Symbolkunde: Die Bedeutung vom Dreieck in der Alchemie

Das Dreieck beschreibt in den großen mystischen Strömungen der Welt die Koinzidenz vom Ur-Geist zur Welt, bzw. wie der Ur-Geist die Welt erschaffen hat.

Inhalt:

  • Die Schöpfungs-Ebenen
  • Symbole und Naturstoff
  • Feuer, Wasser, Luft und Erde
  • Panta rei – Alles fließt
  • Der Aufstieg der Seele zum Geist

 

Die Schöpfungs-Ebenen

In vielen europäischen geistlichen-mystischen Strömungen wird die Erschaffung der Welt im Ur-Geist als doppelter Kreis symbolisiert.

 

 

 

 

 

 

Und in diesem zweiten Kreis bzw. in der geistigen Idee vom Ur-Geist entstand Bewegung und Substanz, das ist dann der dritte Kreis.

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Stufe der Schöpfung befindet sich die Substanz der Veränderung, der dritte Tag in der Genesis (1. Mose).

Symbole und Naturstoff

Es ist die Dimension der Form, in der die Substanz (Stofflichkeit), aus der die Materie wird. Dort werden alle Formen für die Welt zusammengefügt, in den unteren Ebenen dieser Dimension die Naturstoffe, woraus sich in der nach-atlantischen Zeit die Alchemie bildete.

Nicht nur die grobstofflichen Dinge der Erd-Metalle sind für die magische Chemie von Bedeutung, sondern die Symbole für die jeder Naturstoff in der Welt steht. (Wie Oben so Unten, wie Unten so Oben).

Der Mensch verwandelt sich in der Inkarnation der Schöpfung bis er wieder zum Geist zurückkehrt, das ist die Verwandlung von Blei zu Gold.

 

 

 

 

 

 

 

Aus den 4 Elementen werden die Naturstoffe für den Bau der Welt hergestellt, es wichtig zu verstehen, das in in mystischen Texten die 4 Elemente nicht nur ihren groben-physischen Aggregat-Zustand beschrieben werden, sondern immer aus den geistigen Dimension Verstanden werden.

 

Feuer, Wasser, Luft und Erde

Das Bedeutet, Feuer ist Verwandlung, Wasser ist Bewusstsein, Luft ist Ordnung und Erde setzt diese 3 Komponenten zusammen. Die Erde als Symbol für den Drachen die Materie.

 

 

 

 

 

 

 

Die Alchemie kann ohne die frühen mystischen Strömungen wie z.B. die Hermetik und sumerischen/ägyptischen Geheimlehren, welche später den Grundstein der antiken Philosophie und den drei großen Welt-Religionen bildete, woraus sich wiederum die Naturwissenschaft entwickelte.

 

Panta rei – Alles fließt

Der Mensch wird zum Alchemisten, sobald er seine Gedanken, Gefühle und seine Sprache ordnet. Die Alchemie ist nur eine Stufe in der Mystik, sie bedient die Symbole der Naturstoffe bis hin zur wissenschaftlichen Chemie.

Hexagramm Dreiecke (2)

Der Stein der Weisen ist das Erkennen des Kubus, aus der die Form-Dimension besteht. Die obere mystische Dimension ist mit der menschlichen Sprache nicht zu beschreiben, da Zahlen und Buchstaben erst die Form-Dimension aufbauen.

 

Der Aufstieg der Seele zum Geist

Hat die Seele die irdische Dimension überwunden, dann inkarniert die Seele nicht mehr in die Naturstoffe wie der biologische Körper ect. sondern in der Form-Dimension und dann in der Geist-Dimension, bis hin zum Ort wo sie Erschaffen wurde, im Ur-Geist, wo sie sich als dessen erkennt und im Ur-Geist auflöst.

Literatur zum Thema: 

  • Papus – Die Grundlagen der okkulten Wissenschaft
  • Giovanni Grippo – Sämtliche Bücher
  • K.C. Schmieder – Die Geschichte der Alchemie

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-anno 4.07.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei ©Jupiter

Die neuplatonische Idee von Geist und Materie

Der Neuplatonismus, eine der tiefsten mystischen Strömungen Europas, welche sämtliche Mystik andere religiöser Strömungen inspirierte, erkennt die Materie nicht als dualen Gegensatz zum Geist, wie zum Beispiel in der Gnosis, sondern sieht die sogenannte Materie als ein Wesen innerhalb vom Geist, sogar als Geist, der sich selber erdenkt.

Es ist auch nicht direkt richtig, wenn wir davon sprechen, das Plotin vom Eine ganz Oben und der Materie ganz unten geschrieben hat, sondern so, dass das Eine, weder Oben noch Unten zu finden ist, sondern in allem was als Geist und Materie beschrieben wird.

Das Eine wie Plotin und der Neuplatonismus es nennen, ist im Symbol ein Kreis und in der Zahl eine Null, alles wächst aus der Null (0) und alles kehrt wieder zur Null (0) zurück.

Wie kann den zugleich so etwas wie Materie im Geist existieren, bzw. wie kann diese Welt aus Stofflichkeit im Geist sein ?

Im unbewegten Geist zeichnete sich eine geistige Idee ab, die selber dem Geist entspricht. Von dieser geistigen Idee, die einen zeitlosen Ursprung im unbewegten Geist hat, konnte sich diese geistige Idee selber denken. Das unvorstellbare Potential in dem der Gedanke entstand, wurde zum Vakuum der geistigen Idee, die sich unendlich als sich selber erkannte und dennoch ein Zeichen des „Unbewegten Geist von Allem“ ist.

Das Vakuum war ein das sehen der geistigen Idee von sich selbst, in dessen sich die geistige Idee sozusagen identifizierte, das bedeutet, die geistige Idee nahm sich als Gedanken war, sie war im unbewegten Geist dann von der Idee zum Gedanken geworden. Der Gedanke der geistigen Idee im Vakuum, war eine Bewegung von Nicht-Sein, woraus sich das Sein entwickelte. Die geistige Idee hat in sich dann Sein und Nicht Sein als non-duale Personifikation erschaffen aus dem unendlichen Potential des unbewegten Geistes, der alles ist.

Darin ist Eigenschaft und die Eigenschaft ist das Wesen was Materie genannt wird, ein Fragment vom unbewegten Geist (Übersein, unverursachtes Sein, Ainsoph,).

Wir lesen im Buch: Plotin und der Neuplatonismus (Jens Halfwassen)

Plotin hält in seiner Lehre von der Begründung der Welt durch den Geist an Platons Einsicht fest, daß die sinnlich erscheinende Welt, auch wenn sie ihre Struktur ausschließlich dem Geist verdankt, gleichwohl nicht aus dem Geist allein zu verstehen ist, sondern das gerade ihre seinsmäßige Unvollkommenheit, die sich vor allem in der Veränderlichkeit und Vergänglichkeit aller Erscheinungen zeigt, einen eigenen Grund für die ontologische Mangelhaftigkeit der werdenden und vergehenden Erscheinungen voraussetzt, eine „causa deficiens“ (wie Augustinus sie später nannte), die dem Geist in seiner absoluten Vollkommenheit entgegengesetzt ist. Denn anders wäre nicht zu begreifen, daß die Welt des Werdens als Schöpfung des Geistes an dessen Vollkommenheit zwar teilhat, dies aber nur auf höchst unvollkommene Weise, so daß sie nur ein getrübtes und abgeschwächtes Bild der Ideenwelt ist. Platon hatte diesen Grund des Seinsmangel aller Erscheinungen im Timaios „die Unterlage (hypodoche) und Amme (tithene) allen Werdens“ genannt; er vergleicht sie mit einer „Prägmasse (ekmageion), die durch die in sie eintretenden Formen bewegt und gestaltet wird und durch diese Formen bald so und bald anders erscheint“ und bezeichnet sie als „das Worin (to en ho) des Werdens“ und als dessen Mutter (meter), was in unserem Wort „Materie“ anklingt. Aristoteles hatte für das Prinzip, das aller Struktur und Formbestimmtheit als an sich selbst formlose und strukturlose Grundlage zugrunde liegt, die einheitliche Bezeichnung „hyle“ (wörtlich eigentlich Holz) eingeführt und auch Platons „Mutter des Werdens“ so genannt, was schließlich zu der lateinischen Übersetzung als „materia“ führte.

Die Beschreibungen die Plotin aufführt, kann ich auch im Beschreiben der Überwelt erkennen, nur die Differenz zwischen dem Ur-Geist und der Seele wird bei Plotin als Trennung bezeichnet, worin ich keine Trennung sehe, sondern die Veränderung des Aggregat-Zustandes der Geist-Qualität.

Jens Halfwassen/Plotin:

Wieso aber kann die Seele, die doch eine Entfaltung der Seinsfülle des Geistes ist, einen solchen Akt des Erzeugens von Unbestimmtheit, also von Seinsmangel überhaupt vollziehen ?

Kommentar bei Jupiter:

Plotin kommt zu der Erkenntnis, das die Materie eine art selbst-negierendes Sein ist, das erst in der Seele erschaffen wird.

Die Materie ist der Seinsmangel von allem, ohne Bestand am Ganzen, aber im Ganzen begrenzt vorhanden. Darum wird die Materie auch in vielen mystischen Strömungen als das metaphysische Böse erkannt, das im Seins alles verschwinden lässt.

Die Seele ist aber sozusagen eine Identifikation von der geistigen Idee und die geistige Idee ein Zeichen des Ur-Geistes. Der Ur-Geist selbst ist alles, in der geistigen Idee ist Vakuum zum Raum geworden, worin dann durch Bewegung Form entstand und darin ein Substrat, das die Seele ist, die Seele ist selbst Ur-Geist. Der Ur-Geist ist in Seele anwesend und somit auch in der Illusion der Materie. Die Materie ist deshalb in der geistigen Idee (Geist Welt) Illusion, weil sie das Zeichen aus dem die geistige Idee entstand, welche der Ur-Geist zeichnete, auflöst und so wieder zum Ur-Geist wird. Der Ur-Geist selbst ist die Materie. Diese Illusion wird in der geistigen Idee (Geist-Welt/Schöpfung) dann aufgelöst, wenn sich die Identifikationen (Seelen) in der geistigen Idee sehen, somit löst sich auch die geistige Idee und ist Ur-Geist.

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-anno 3/4.07.2020 bei Jupiter

  • Zitate: Jens Halfwassen – Plotin und der Neuplatonismus

Was bedeutet „Be-wusst-Sein“ ?

Das Wort Bewusstsein gewinnt in den letzten Jahren in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen an Bedeutung.

Was genau heißt Bewusstsein ?

Dazu schauen wir einmal, wie das Wort aufgebaut ist. Das Wort Bewusstsein besteht aus zwei zusammengesetzten Wörtern:

  • 1. wusst = ( wusste —> Wissen)
  • 2. sein = (Wahrnehmung von Zeitloser Umwelt)

Das BE am Anfang des Wortes Bewusstsein, verbindet die anderen beiden Wörter.

Somit bedeutet das Wort „Bewusstsein“ das Wahrnehmen des Zeitlosen Wissens.

Das ist der Bereich von Wissen der über Information und gespeichertem Wissen (-3. Seele) steht und aus den +1. Seele in der Doppel-Pyramide beschreibt. 

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-anno 20/21.06.2020 bei Jupiter

Die kosmische Aufgabe der Cherubim

Was sind Cherubim ?

Als Gott den Menschen erschaffen hatte, wurde der Mensch durch die Verführung der Schlange aus dem Paradies gesetzt. Die Schlange überredete Eva eine Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen. Adam und Eva haben dann eine Frucht vom Baum der Erkenntnis gegessen, Gott hat daraufhin die beiden Menschen aus dem Paradies gesetzt, dann mit sie nicht auch noch vom Baum des Lebens essen, die Schlange wurde verflucht und die beiden Menschen mussten auf die Erde um das Acker (Inkarnation in die Materie) zu bearbeiten, Gott machte ihnen Röcke (Körper).

Vor dem Baum des Lebens hat Gott zwei Cherubim mit flammenden Schwerten aufgestellt um den Baum zu bewachen.

Bibel AT, Moses 1, 3. 22-24;

22 Und Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nun nicht ausstrecke seine Hand und breche auch vom Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!

23 Da wies ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, daß er die Erde bebaute, von der er genommen war.

24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ sie lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

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Woran erkennen wir die Aufgabe der Cherubim in unserer Welt ?

Einerseits durch die Monade der Illusion, das bedeutet, religiöse und ideologische Strukturen, politische und wirtschaftliche Strukturen sind z.B. Werkzeuge der Cherubim, die Struktur/Natur selbst ist zwar geometrisch und geformt, aber die Wege die wir seit Jahrtausenden als Gesellschaft und Kultur bezeichnen wurden durch die Cherubim mit-erschaffen bzw. immer so geleitet, das der Mensch erst nach einer gewissen kosmische Zeit/Reife, wieder das universelle Wissen empfangen kann.

Es wurden aber von Gott immer sehr wenige Menschen oder Menschen-Gruppen ausgewählt, die das kosmische Wissen erkenne konnten/bzw. dann lehren und weitergeben konnten, um den Plan von Gott auf der Erde umzusetzen.

Daraus wurden die Mysterien-Schulen, diese Schulen wurden so aufgebaut, das nur ein kleiner Teil von Menschen der Mysterien-Schule das kosmische Wissen erhält, die anderen bekommen nur je nach seelischer Reife, so viel an Wissen, wie ihr seelisches Gefäß tragen kann. 

Deshalb wurden auch in den letzten Jahrhunderten teilweise Mysterien Schulen gegründet, die nicht das gesamte kosmische Wissen in ihren Lehren besitzen, aber davon ausgegangen waren/sind, das sie das Wissen um die himmlischen Geheimnisse besitzen würden. Und das sind wieder Werkzeuge der Cherubim, damit alle Seele die wieder vom Grund nach Oben wandern, nicht direkt das ganze Wissen ersehen können, darum gibt es Mysterien-Schulen in denen nur teile des mystischen bzw. himmlischen Wissens gelehrt wird, teilweise und durch die kosmische und karmische Bedingung der Menschheit, wurden einige Organisationen, die von den Mysterien-Schulen gegründet wurden, dualistisch aufgebaut, weil bis 2012 etliche Seelen unterschiedlicher Schwingung auf der Erde inkarnierten um aufzusteigen, da die Schwingung seit 2012 sich schneller bewegt. Sobald die Menschheit bzw. ein großer Teil von Menschen die Materie überwunden hat, löst sich die Illusion weiter auf und die Cherubim werden, den Weg zum Baum des Lebens für die aufsteigende Seele Frei machen. Die Menschheit geht nun in ein höheres Kraftfeld ein, das von den Engel erstellt wurde, damit die Menschheit etappenweise wieder in die höchste Dimension des formlosen Geistes (Gott) eingeht.

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-anno 11.06.2020

bei Jupiter

  • Zitate: Bibel

Der mystische Norden: Warum wir nicht nach Norden schauen können und dort nie die Sonne scheint

Die Welt besteht aus 6 Richtungen, Oben/Unten, Osten, Westen, Norden und Süden.

Unser Tag hat 24 Stunden und die Sonne geht im Osten auf, wandert dann am Höhepunkt über den Süden und geht im Westen wieder unter.

Nur in der Himmels-Richtung Norden ist die Sonne nicht zu sehen, da ein Teil der Erd-Seite von der Sonne abgewandt ist und die Lichtstrahlen nicht keine Bogen ziehen, sondern nur Linienförmig sich ausbreiten, so das auf der Erde Nacht ist.

Das seltsame ist aber vielmehr, das der Mensch vom Standpunkt aus nicht nach Norden schauen kann. Wenn wir uns mit dem Rücken nach Norden wenden, können wir nach Vorne (Süden), nach Links (Osten), nach Rechts (Westen), nach Oben (Himmel) und nach Unten (Erde) schauen, wir können aber unseren Kopf nicht nach Norden drehen, eben nur soweit, das wir die 5 Richtungen sehen.

Mystik Kopfbewegung Himmelsrichtungen (2)

Und auch mit den Augen können wir vom Standpunkt aus nicht nach Norden schauen, zumal das Gesicht des Menschen immer Vorne ist. Und vom Standpunkt aus, das heißt wenn wir mit dem Rücken zur Nord-Seite stehen, das Gesicht immer nach Süden zeigt.

Sonne Blickfeld Augen (3)

Nur warum können wir nicht nach Norden schauen und warm scheint die Sonne nicht im Norden ? Es gibt dafür zwar kosmologische Illustrationen und ganz einfache Erklärungen: Zum Beispiel könnte man sagen: Wenn wir uns um drehen, können wir nach Norden schauen. Dann sehen wir trotzdem nicht, was hinter uns ist. Und da jeder Kompass und der Standpunkt aus von Norden ausgeht, ist es die Himmels-Richtung Norden die wir nicht sehen, selbst wenn wir uns umdrehen, ist es der mystische Norden den wir nicht sehen. Dort ist es dunkel, das dunkle symbolisiert die Akzidenz, den Geist der keine Substanz und Form hat, aber aus dem Substanz und Form erschaffen sind.

 

 

 

 

 

 

Die Schöpfung wird durch die Sonne symbolisiert, der Norden ist die mystische Wohnung des Heiligen Geistes. Es ist das geistliche, es ist im Menschen das dritte Auge. In der Welt der Norden. Und in allem Sein die Wohnung des Heiligen Geistes. Da wo Substanz entsteht und erst später die Welt formt, da wo noch keine Schöpfung ist, das ist der Geist aus dem das Universum entstanden ist und wieder zum Geist zurückkehrt.

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-anno 1.06.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter

Es gibt 10 Zahlen

Unser Universum wurden von 10 Zahlen formiert und aufgebaut:

0   1   2   3   4   5   6   7   8   9

1   2   3   4   5   6   7   8   9   10

 

Die Grund-Ziffern setzen sich in der geometrischen Aufbau-Form von 0 bis zur 9 zusammen, gezählt sind es dann 10 Zahlen. Die 10 Zahlen haben die geistige Substanz geformt, die 10 Zahlen sind unendlich, da sie unendlich in unserem Raum-Universum zusammengesetzt werden können. In höheren Dimensionen ist die Anzahl der Zahlen begrenzt.

Die größte Zahl im Universum ist die 9, alles Beginnt bei der 0 die als erste Form die 1 erschaffen hat, alle Zahlen kehren wieder zur 0 (Null) zurück. Die Null symbolisiert den göttlichen Kreis. Das Sein Gottes/Geist.

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-anno 27.05.2020

bei Jupiter

Was bedeutet eigentlich Spiritualität ?

Wenn die meisten Menschen das Wort Spiritualität (—> lat. spiritus ‚geistig‘) hören, so denken sie oft an meditierende Skulpturen, farbige Kerzen oder Räucher-Beiwerk, die aus unterschiedlichen Kulturen vermischt angeboten werden.

Es ist oft so, das auch unter dem Begriff Spiritualität sämtliche kitschige-esoterische Utensilien angeboten werden, mit denen sich der Mensch, der spirituell werden möchte, befasst.

Der meditierende Buddha wird dabei als Figur für Spiritualität angeboten. Kerzen in unterschiedlichen Farben, Räucher-Beiwerk, ein bisschen Yoga, Öle, ein Brimborium an Symbolketten-/Anhängern speziell aus dem Bereich Wicca und New-Age oder auch mit Astrologie, gelegentlich auch mit Symbolen aus unterschiedlichen Religionen vermischt. Dazu Bücher in denen Menschen die spirituell sind und die Werdung für die Spiritualität beschreiben.

Hat man sich sich nun alle die Dinge gekauft und man täglich meditiert, räuchert, Symbole und Rituale verwendet, weil gemeint wird um dadurch Kräfte zu integrieren bzw. weil man nun spirituell ist und einfach an solche Dinge glaubt ?

Nein, das ist ist nicht die Spiritualität von denen die Mystiker, Magier oder Theosophen ect. sprechen. Es ist lediglich, das ein solcher Mensch, der die oben genannten Kulturgegenstände und Symbole gerade erst entdeckt, aber nicht versteht, was diese ursprünglich bedeuten und sich daher denkt, das wenn er sich mit angeblich spirituellen Büchern, Symbolen und Kerzen/Räuchern beschäftigt, der er nun angeblich spirituell wäre, weil er eventuell einen Geist beschwört hat, weil esoterische Kerzen, die es nun fast überall zu kaufen gibt, die Schwingung verändert haben ?

Zwar haben viele Utensilien wie z.B. der meditierende Buddha, eine tiefe mystische und kosmische Bedeutung, wird aber vom gewöhnlichen Esoteriker nicht wahrgenommen.

Es gibt keine Spirituellen Bücher, Kerzen, Utensilien ect. die Spiritualiät ist das innere verstehen der kosmischen Gesetze und das der Mensch, am großen Bau des Universums als teile vom Ur-Geist mitwirkt und dafür aus spezifischen Gründen (kosmische Zeiträder), Symbole und Skulpturen anfertigte.

So ein Mensch entdeckt nun gerade erst die die äußersten Dinge die zwischen der materiellen stofflichen Natur-Ebene und der sogenannten Astralwelt interagieren, aber noch auf der Ebene der Materie/Natur angekoppelt sind. 

Die wirkliche Spiritualität und Mystik ergibt sich erst, wenn die inkarnierte Seele, eine gewisse Schwingung erreicht und dann mit den Kräften, welche die Symbole nur verdeutlichen aber nicht die Kraft selber sind, einen Ausgleich schaffen will.

Das Symbol dient nur zum Verständnis zwischen dem Adepten und der geistigen Ebene. Genauso wie ein Symbol auf einer Fernbedienung bzw. Handy, damit man weis, welche Kraft oder Energie nun aktiviert wird. In manchen magischen Anwendungen, werden Symbole mit bestimmten Kräften aufgeladen, die aber nicht das Symbol, sondern nun der Mensch in das Symbol integrieren kann. Es handelt sich dabei um eine gewisse Schwingung/Gedanken die in die Symbole integriert wird, aber auch gelöscht/bereinigt werden kann und auch irgendwann aufgelöst wird.

Die Seele bzw. der Mensch lernt durch verschiedene Wege die wahre Geschichte des Menschen kennen, welche Bedeutung frühere Religionen und Kulturen haben, wieso es nun auch Wissenschaft gibt, das es überall im Sein ein Gesetzt gibt. Das alles im Universum geometrisch geordnet ist. Und das der Mensch durch Ideen und Gedanken, die alle aus höheren Ebenen kommen und nicht aus dem Gehirn, die Natur-Struktur verändern kann. Das die hohe Ordnung im Sein den Menschen so ordnet, bis er alles versteht und darin frei ist und das der Körper nur den Menschen in der Natur-Dimension darstellt und der Mensch nicht vom Affen abstammt, sondern vom großen Universal-Geist, der in allem was alles ist seiend wohnt und es zyklische kosmische Räder gibt die das Sein und die Qualität im Universum ordnen und das alle Materie der Ur-Geist selbst ist und sich im Ur-Geist auflöst.

Die tiefe wahre Spiritualität wird in Europa auch als Theosophie oder Hermetik bezeichnet, in früheren Kulturen auch als Schamanismus, dabei spielt es keine Rolle welche Religion (—> Rückbindung) man gehört, denn alle mystischen Strömungen aus allen Haupt-Religionen und Natur-Religionen/Kulturen sind aus dem Wissen, was als Mystik/Hermetik bezeichnet wird, entstanden.

Auch wenn viele Menschen die Spiritualität noch so verstehen, das nur Symbolen, Kerzen Räuchern ect. Spiritualität beschreiben, werden diese Menschen entweder im aktuellen Leben oder in späteren Inkarnationen erweckt werden und die eigentlichen tiefen Bedeutungen der Symbole verstehen und auch dann so anwenden, das alle Menschen/die Menschheit davon positiven nutzen haben und sich die Ebene der Materie im Ur-Geist als Ur-Geist des Seins ent-dualisiert. Das Zusammenfallen der „scheinbaren Gegensätze“ in Gott.

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-anno 7.05.2020 bei Jupiter

Der Blick zu den Sternen

Wenn man in der Nacht bei klarem Himmel zu den Sternen schaut, dann strömt die Erkenntnis als unbeschreibliche Harmonie in die Wahrnehmung der Seele.

Sowohl Mystik und Wissenschaft sind oft durch den Blick zu den Sternen entstanden. 

Es ist die ausgleichende Stille, welche das wahre Sein des Kosmos ist und wo auch die Seele nach dem sie den physischen Körper verlässt, wieder in die höheren kosmischen Dimensionen zieht.

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-anno 1.05.2020 bei Jupiter

Dimension Yetzirah/Kosmisches Geistfeld: Formation und Natur-Substanz

Das kosmische Geistfeld oder die Dimension Yetzirah/Jesirah geschrieben, beschreibt die Welt der Gedanken-Bilder. Es ist die sogenannte Astralwelt, Akasha-Chronic, Morphogenetisches Feld, der Gott Marduk, das symbolische Ägypten, Odins Raben, die symbolische Bundeslade, die 4 Evangelien im Neuen Testament, der Weltenbaum ect.

In allen Mythologien der Welt wird die 2. Dimension der Formung beschrieben. Sie ist das Hologramm des Universums.

Der Namen Yetzirah kommt aus dem hebräischen und bedeutet: Formen, manchmal auch Schöpfen.

Natürlich ist die 2. Dimension nicht die höchste Dimension im Sein des Kosmos. Die Dimension Yetzirah könnte man als magische Dimension beschreiben. Aber über der 2. Dimension wird die 3. Dimension Beriah/Geist, bzw. die höheren göttlichen Schwingungs-Phären beschrieben.

Die dritte Dimension dirigiert die 2. Dimension, auch wenn Adepten der 2. Dimension das noch nicht erkennen und je nach Entwicklung die dritte Dimension leugnen. So werden alle Dinge der 2. Ebene/Dimension aus Beriah geordnet, bzw. dort beginnt die eigentliche Emanation.

Die Hologramme aus der 2. Dimension/Astralwelt können die Naturwelt formen, bzw. die untere Dimension der beweglichen Materie, also unsere Welt, ist aus der 2. Dimension geformt worden. Gedanken-Hologramme die der Mensch in seiner Seele löscht, z.B. durch Beten/Er-Bitten, tiefen Meditation und Helfen ect. werden durch die höchste Emanation des Seins der göttlichen Dimension gelöscht, weil die oberste Dimension Atziluth, quasi über Beriah, oder in anderen Kulturen als geistige Dimension beschrieben, die Ur-Quelle von allem Sein ist und wenn das Universum seine Eigenschaft erfüllt hat wird auch dieses Seins wieder aufgelöst werden.

Also gibt es in unseren Universum 3 Grund-Ebenen, die in manchen Kulturen der Welt in 4 oder sogar 7 Dimensionen aufgeteilt wurden.

Die 2. Dimension Yetzirah ist die Ebene aus der die Schwingungen der 3. Dimension in Zahlen und Buchstaben gewandelt werden, in der europäischen Mystik spricht man von der heiligen Geometrie. den erst die Zahlen und Buchstaben erschaffen die Heilige Geometrie und das ist dann die Welt der Formen.

In der jüdischen Mystik wurde sogar ein eigenes Buch über die Dimension der Formung geschrieben. Das Sepher Yetzirah: Das Buch der Formung.

Dort wird symbolisch beschrieben, wie Gott/Geist die Welt der Formen aufbaut.

Sepher Yetzirah

Erster Abschnitt

(1. Absatz) In zweiundreißig verborgenen Bahnen der Weisheit ordnete Jah Jahwe Tabaot, der Gott Israels, der lebendige Gott und König der Welt, der allmächtige, barmherzige und gnädige Gott; hoch und erhaben ist er und ewig wohnend in der Höhe; Heilig ist sein Name, erhaben und heilig ist er. Er schuf seine Welt durch drei Zählerprinzipien: Zahl, Zähler und Gezähltes. Zahn Zahlen ohne etwas und zweiundzwanzig Grundbuchstaben. Drei Mütter, sieben Doppelte und zwölf Einfache.

Auf der Zeichnung sehen wir ein Dreieck, welches die 3 hebräischen Buchstaben: Aleph, Mem und Shin ( 3 Mütter ) symbolisiert. Diese 3 Buchstaben welche in der Geometrie als Dreieck fungieren, zeigen zugleich die 3 Raumachsen an, welche im seelischen Menschen als: Oberer Punkt = Seele/Kraftstrom Gottes, rechter Punkt = Weisheit und linker Punkt = Verstand kennzeichnet.
Die 7 Doppelten symbolisieren die 7 Schöpfungstage Gottes. Es sind 6 äußere Flächen zu erkennen und ein Mittelpunkt, der als siebter [ 7 ] Tag, in der Gott von all seinen Werken ruht, symbolisiert. Daher finden wir auch 4 Himmelsrichtungen sowie Höhe und Tiefe und den siebten Mittelpunkt als Seele und Beobachtung des Raumes.
Auf der dritten Zeichnung erkennen wir in der Geometrie = 12 Punkte. Die 12 Punkte werden mit den 12 Einfachen des hebräischen Alphabets symbolisiert, diese wären: Heh, Waw, Zajn, Het, Tet, Jod, Lamed, Nun, Samek, Gajn, Tzade und Qof. Im Alten Testament werden diese im Genesis Bericht 1.Mose mit den 12 Nachkommen Kains beschrieben: Henoch, Irad, Mehujael, Metuschael, Lamech, Ada, Jabal, Jubal, Zilla, Tubal-Kain, Naama und Set. Im Neuen Testament werden diese mit den 12 Aposteln Jesu in Verbindung gebracht.
Im Weltraum und in der Natur wird der bewegte Raum der Schöpfung beschrieben sowie die 12 Winkel des Raumes und die 9 Punkte im Würfel, welcher wiederum aus 6 Flächen besteht und aus den 7 Doppelten zusammen gestellt wurden, in dem die 3 Raumachsen die Richtung vorgeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(2. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, entsprechend den zehn Fingern, fünf gegenüber fünf und des einzigen Bündniszeichens in der Mitte. Das Wort an der Zunge und die Beschneidung am Phallus.

Die Zahlen und Buchstaben haben die Pyramiden-Teilchen erschaffen aus denen dann die Heilige Geometrie aufgebaut ist. Eine Pyramide hat 5 Flächen, 1 Flächen Fundament und 4 äußere Flächen als Dreiecke. Fünf gegenüber Fünf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(3. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, zehn und nicht neun, zehn und nicht elf. Verstehe mit Weisheit und erkenne mit Einsicht, prüfe durch sie und erforsche von ihnen, wisse, rechne und zeichne! Stelle die Sache in ihre Klarheit und setze den Bildner auf seine Stätte.

(4. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, ihr Maß ist zehn, sind aber grenzenlos. Es gibt eine Dimension des Anfangs und es gibt eine Dimension des Endes, es gibt eine Dimension des Guten und es gibt eine Dimension des Bösen, es gibt eine Dimension der Höhe und es gibt eine Dimension der Tiefe, es gibt eine Dimension des Ostens und es gibt eine Dimension des Westens, es gibt eine Dimension des Nordens und es gibt eine Dimension des Südens. Ein einziger Gott, der ein wahrere König ist, herrscht über sie alle, in seiner Heiligen Wohnung bis in alle Ewigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir können nun erkennen, das es 3 Grundebenen gibt.

Die 2. Grundebene ist die Welt der Formung, die im Alten Testament als „im Bilde Gottes“ beschrieben wird. Die 1. Grund-Dimension ist der absolute Geist ohne Sein an sich. Die 3. Grund-Dimension ist die langsame Schwingung, in der die Substanz ihre Formen präsentiert und als 10. Sphäre Malkuth beschrieben wird.

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 334 = 3 + 3 + 4 = 10 = 1 ( + )
Die Schöpfung 666 = 6 + 6 + 6 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
Die Schöpfung 999 = 9 + 9 + 9 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Durch das umwandeln der Materie zum Geist wird eine Schein-Sphäre „11. Sephiroth Daath“ beschrieben, in der alle geformten materiellen Stoffe in der göttlichen/geistigen-Dimension aufgelöst werden, bis letztendlich das ganze Seins des Universums aufgelöst wird.

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-anno 30.04.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter.

Zitate:

  • Giovanni Grippo – Das Sepher Jesirah
  • Giovanni Grippo – Das Buch der Wächter

Warum wurden vor ca. 6000 Jahren viele kulturelle Bauwerke von Menschen erschaffen ?

Fast jeder Mensch kennt altertümliche Bauwerke vergangener Kulturen, wie etwa in Sumer, den Maya, in Südamerika Zeichnungen auf dem Erdboden, Skulpturen auf der Osterinsel, ägyptische Bauwerke/Pyramiden (die ägyptischen Pyramiden könnten auch über 12.000 Jahre alt sein) oder Stonehange in England.

Inhalt: 

  • Alte Bauwerke als Buch kosmischen Wissens
  • Die kosmischen Bewusstseins-Stufen
  • Der Mensch stammt nicht vom Affen ab
  • Kali-Yuga: Das materielle Zeitalter 
  • Bewusstseinswandel und Aufstieg der Menschheit

 

 

Alte Bauwerke als Buch kosmischen Wissens

Was hat die Menschen dazu bewegt, vor ca. 6000 Jahren viele Bauwerke zu erschaffen, die fast alle eine astronomische Bauweise in der geometrischen Ausrichtung haben ?

Nun könnte man, wie viele Archäologen und Kulturwissenschaftler meinen, das in etwa um 6000 vor unserer Zeit, die Menschen einen größeren Sinn für ihre Umwelt entwickelt haben und diese Beobachtungen in Bauwerke umzusetzen wollten.

Das ist aber nur teilweise richtig, die Menschheit hat nicht den evolutionären Verlauf genommen, wie uns es die Bio-/Zoologen in der Evolutionstheorie anbieten. 

Die Menschheit stammt auch nicht vom Affen ab, wie in den dogmatischen Mainstream-Wissenschaften behauptet wird, sondern die Menschheit ist mehrere Millionen Jahre alt und durchläuft in ihrere Entwicklung viele Stufen des kosmischen Bewusstseins.

Die kosmischen Bewusstseins-Stufen

Vor 12.000 Jahren gab es durch die kosmisch-geometrische Position der Erde, eine neue Stufe des Bewusstsein, die Menschheit musste auf der materiellen Ebene inkarnieren. Dieser kosmische Prozess konnte sich vor ca. 6000 Jahren dann so entfalten, das die inkarnierten Seelen in Menschen-Körper, eine langsame Schwingung hatten, so dass zu den geistigen Dimensionen kaum noch Kontakt bestand. Ein Großteil des Christentums hat, durch die niedere Schwingung, das materielle Zeitalter im Bewusstsein der Seele, mit der Entstehung der Erde bzw. des Planeten verwechselt. Der Planet Erde existiert, wie die anderen Planten im Sonnensystem mehrere Milliarden Jahre, ca. 4,5 Mrd. Jahre und Sonne ca. 5 Mrd. Jahre. Nur das materielle Bewusstsein begann vor 6000 Jahren (Beginn des Kali-Yuga Zeitalters nach Sanskrit Schriften), so dass, wie schon beschrieben, die Wahrnehmung nicht mehr Spirituell war, sondern nur noch durch Erinnerung und Beobachtung der Natur.

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab

Die Menschen bzw. die inkarnierten Seelen, hatten aus ihrer Er-inner-ung, als In-Form-ation/Bilder im Gedankenspeicher, noch das höhere Wissen gespeichert.

Die wissenden Seelen/Menschen die vor ca. 6000 Jahren inkarnierten, haben gemäß der kosmischen Schwingung, ihr Wissen in materielle Bauwerke verarbeitet. Das hohe kosmische Wissen wurde deshalb in Bauwerke verarbeitet, weil neben den Seelen/Menschen, die das höhere Wissen besaßen, viele andere Seelen auf der Erde inkarnierten, deren seelische Schwingung der Erd-Schwingung gleich kamen um ihren kosmischen Evolutions-weg fortzusetzen. Die nun auf der Erde inkarnierten Seelen, konnten von daher nicht das Hohe kosmische Wissen Empfangen bzw. es verstehen. Sie verstanden es nur als Deutung naturaler Kräfte. 

Kali-Yuga: Das materielle Zeitalter

Die wissenden Menschen, wussten aber das nach ca. 6000 Jahren, nach christlicher Zeitrechnung als 2012, die Erde wieder vor einem kosmischen Bewusstseins-Sprung steht, das materielle Zeitalter, bzw. das Eisen-Zeitalter in den Sanskrit-Schriften das Kali-Yuga Zeitalter, bekommt quasi ein Update aus den höheren kosmischen Dimensionen. Dazu inkarnieren seit einigen Jahren mehr Seelen in menschlichen Körper, die dieses höhere Wissen empfangen können und so am kosmischen-evolutionären Bau der Menschheit mithelfen, dadurch werden sich in den nächsten Jahren viele Dinge verändern auf der Erde.

Bewusstseinswandel und Aufstieg der Menschheit

Religion geht in bewusste Spiritualität über und das dogmatische Denken wird zusehends aufgelöst. Die Wissenschaft wird durch das kosmische spirituelle Bewusstsein, man könnte auch von Kosmo-Theologie sprechen intuitiv und rational (= In—> Spir (it) ratio (n)) gelenkt werden. Das leben der Menschen kann und wird, durch das höher Schwingen und die geometrische Veränderung im Morphogenetischen Feld, ein leichteres leben führen können. Das Ego wird überwunden und wird durch die Ich-Bin (26) Kraft gelenkt. Kultur und Wirtschaft werden neue vereinfachte Systeme für das gesellschaftliche Dasein erschaffen. Die Medizin, wird ebenso wie die anderen Wissenschaften, nicht nur einseitig durch den Verstand gedacht, sondern durch Intuition und philosophische Vielheit, dann werden durch die höhere Information, neue Wege gefunden, alte Krankheiten aufzulösen.

So wird die Menschheit bis zum Jahre 2154/2156 also 144 Jahre nach 2012, in das sogenannte Wassermann-Zeitalter übergehen. Zwar dauert das große kosmische Jahr Kali-Yuga noch mehrere Jahrtausende, aber der unterste Punkt des materiellen Bewusstseins wurde erreicht und nun geht es langsam wieder Aufwärts in der kosmischen Evolution des Menschen, der Erde und Sonnensystems/Universums.

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-anno 17.04.2020 bei Jupiter

Beitragsbild: Von Ingo Kappler –Inka 23:32, 8 May 2005 (UTC) – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=134870