Dimension Yetzirah/Kosmisches Geistfeld: Formation und Natur-Substanz

Das kosmische Geistfeld oder die Dimension Yetzirah/Jesirah geschrieben, beschreibt die Welt der Gedanken-Bilder. Es ist die sogenannte Astralwelt, Akasha-Chronic, Morphogenetisches Feld, der Gott Marduk, das symbolische Ägypten, Odins Raben, die symbolische Bundeslade, die 4 Evangelien im Neuen Testament, der Weltenbaum ect.

In allen Mythologien der Welt wird die 2. Dimension der Formung beschrieben. Sie ist das Hologramm des Universums.

Der Namen Yetzirah kommt aus dem hebräischen und bedeutet: Formen, manchmal auch Schöpfen.

Natürlich ist die 2. Dimension nicht die höchste Dimension im Sein des Kosmos. Die Dimension Yetzirah könnte man als magische Dimension beschreiben. Aber über der 2. Dimension wird die 3. Dimension Beriah/Geist, bzw. die höheren göttlichen Schwingungs-Phären beschrieben.

Die dritte Dimension dirigiert die 2. Dimension, auch wenn Adepten der 2. Dimension das noch nicht erkennen und je nach Entwicklung die dritte Dimension leugnen. So werden alle Dinge der 2. Ebene/Dimension aus Beriah geordnet, bzw. dort beginnt die eigentliche Emanation.

Die Hologramme aus der 2. Dimension/Astralwelt können die Naturwelt formen, bzw. die untere Dimension der beweglichen Materie, also unsere Welt, ist aus der 2. Dimension geformt worden. Gedanken-Hologramme die der Mensch in seiner Seele löscht, z.B. durch Beten/Er-Bitten, tiefen Meditation und Helfen ect. werden durch die höchste Emanation des Seins der göttlichen Dimension gelöscht, weil die oberste Dimension Atziluth, quasi über Beriah, oder in anderen Kulturen als geistige Dimension beschrieben, die Ur-Quelle von allem Sein ist und wenn das Universum seine Eigenschaft erfüllt hat wird auch dieses Seins wieder aufgelöst werden.

Also gibt es in unseren Universum 3 Grund-Ebenen, die in manchen Kulturen der Welt in 4 oder sogar 7 Dimensionen aufgeteilt wurden.

Die 2. Dimension Yetzirah ist die Ebene aus der die Schwingungen der 3. Dimension in Zahlen und Buchstaben gewandelt werden, in der europäischen Mystik spricht man von der heiligen Geometrie. den erst die Zahlen und Buchstaben erschaffen die Heilige Geometrie und das ist dann die Welt der Formen.

In der jüdischen Mystik wurde sogar ein eigenes Buch über die Dimension der Formung geschrieben. Das Sepher Yetzirah: Das Buch der Formung.

Dort wird symbolisch beschrieben, wie Gott/Geist die Welt der Formen aufbaut.

Sepher Yetzirah

Erster Abschnitt

(1. Absatz) In zweiundreißig verborgenen Bahnen der Weisheit ordnete Jah Jahwe Tabaot, der Gott Israels, der lebendige Gott und König der Welt, der allmächtige, barmherzige und gnädige Gott; hoch und erhaben ist er und ewig wohnend in der Höhe; Heilig ist sein Name, erhaben und heilig ist er. Er schuf seine Welt durch drei Zählerprinzipien: Zahl, Zähler und Gezähltes. Zahn Zahlen ohne etwas und zweiundzwanzig Grundbuchstaben. Drei Mütter, sieben Doppelte und zwölf Einfache.

Auf der Zeichnung sehen wir ein Dreieck, welches die 3 hebräischen Buchstaben: Aleph, Mem und Shin ( 3 Mütter ) symbolisiert. Diese 3 Buchstaben welche in der Geometrie als Dreieck fungieren, zeigen zugleich die 3 Raumachsen an, welche im seelischen Menschen als: Oberer Punkt = Seele/Kraftstrom Gottes, rechter Punkt = Weisheit und linker Punkt = Verstand kennzeichnet.
Die 7 Doppelten symbolisieren die 7 Schöpfungstage Gottes. Es sind 6 äußere Flächen zu erkennen und ein Mittelpunkt, der als siebter [ 7 ] Tag, in der Gott von all seinen Werken ruht, symbolisiert. Daher finden wir auch 4 Himmelsrichtungen sowie Höhe und Tiefe und den siebten Mittelpunkt als Seele und Beobachtung des Raumes.
Auf der dritten Zeichnung erkennen wir in der Geometrie = 12 Punkte. Die 12 Punkte werden mit den 12 Einfachen des hebräischen Alphabets symbolisiert, diese wären: Heh, Waw, Zajn, Het, Tet, Jod, Lamed, Nun, Samek, Gajn, Tzade und Qof. Im Alten Testament werden diese im Genesis Bericht 1.Mose mit den 12 Nachkommen Kains beschrieben: Henoch, Irad, Mehujael, Metuschael, Lamech, Ada, Jabal, Jubal, Zilla, Tubal-Kain, Naama und Set. Im Neuen Testament werden diese mit den 12 Aposteln Jesu in Verbindung gebracht.
Im Weltraum und in der Natur wird der bewegte Raum der Schöpfung beschrieben sowie die 12 Winkel des Raumes und die 9 Punkte im Würfel, welcher wiederum aus 6 Flächen besteht und aus den 7 Doppelten zusammen gestellt wurden, in dem die 3 Raumachsen die Richtung vorgeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(2. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, entsprechend den zehn Fingern, fünf gegenüber fünf und des einzigen Bündniszeichens in der Mitte. Das Wort an der Zunge und die Beschneidung am Phallus.

Die Zahlen und Buchstaben haben die Pyramiden-Teilchen erschaffen aus denen dann die Heilige Geometrie aufgebaut ist. Eine Pyramide hat 5 Flächen, 1 Flächen Fundament und 4 äußere Flächen als Dreiecke. Fünf gegenüber Fünf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(3. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, zehn und nicht neun, zehn und nicht elf. Verstehe mit Weisheit und erkenne mit Einsicht, prüfe durch sie und erforsche von ihnen, wisse, rechne und zeichne! Stelle die Sache in ihre Klarheit und setze den Bildner auf seine Stätte.

(4. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, ihr Maß ist zehn, sind aber grenzenlos. Es gibt eine Dimension des Anfangs und es gibt eine Dimension des Endes, es gibt eine Dimension des Guten und es gibt eine Dimension des Bösen, es gibt eine Dimension der Höhe und es gibt eine Dimension der Tiefe, es gibt eine Dimension des Ostens und es gibt eine Dimension des Westens, es gibt eine Dimension des Nordens und es gibt eine Dimension des Südens. Ein einziger Gott, der ein wahrere König ist, herrscht über sie alle, in seiner Heiligen Wohnung bis in alle Ewigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

___

Wir können nun erkennen, das es 3 Grundebenen gibt.

Die 2. Grundebene ist die Welt der Formung, die im Alten Testament als „im Bilde Gottes“ beschrieben wird. Die 1. Grund-Dimension ist der absolute Geist ohne Sein an sich. Die 3. Grund-Dimension ist die langsame Schwingung, in der die Substanz ihre Formen präsentiert und als 10. Sphäre Malkuth beschrieben wird.

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 334 = 3 + 3 + 4 = 10 = 1 ( + )
Die Schöpfung 666 = 6 + 6 + 6 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
Die Schöpfung 999 = 9 + 9 + 9 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Durch das umwandeln der Materie zum Geist wird eine Schein-Sphäre „11. Sephiroth Daath“ beschrieben, in der alle geformten materiellen Stoffe in der göttlichen/geistigen-Dimension aufgelöst werden, bis letztendlich das ganze Seins des Universums aufgelöst wird.

___

-anno 30.04.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter.

Zitate:

  • Giovanni Grippo – Das Sepher Jesirah
  • Giovanni Grippo – Das Buch der Wächter

Warum wurden vor ca. 6000 Jahren viele kulturelle Bauwerke von Menschen erschaffen ?

Fast jeder Mensch kennt altertümliche Bauwerke vergangener Kulturen, wie etwa in Sumer, den Maya, in Südamerika Zeichnungen auf dem Erdboden, Skulpturen auf der Osterinsel, ägyptische Bauwerke/Pyramiden (die ägyptischen Pyramiden könnten auch über 12.000 Jahre alt sein) oder Stonehange in England.

Inhalt: 

  • Alte Bauwerke als Buch kosmischen Wissens
  • Die kosmischen Bewusstseins-Stufen
  • Der Mensch stammt nicht vom Affen ab
  • Kali-Yuga: Das materielle Zeitalter 
  • Bewusstseinswandel und Aufstieg der Menschheit

 

 

Alte Bauwerke als Buch kosmischen Wissens

Was hat die Menschen dazu bewegt, vor ca. 6000 Jahren viele Bauwerke zu erschaffen, die fast alle eine astronomische Bauweise in der geometrischen Ausrichtung haben ?

Nun könnte man, wie viele Archäologen und Kulturwissenschaftler meinen, das in etwa um 6000 vor unserer Zeit, die Menschen einen größeren Sinn für ihre Umwelt entwickelt haben und diese Beobachtungen in Bauwerke umzusetzen wollten.

Das ist aber nur teilweise richtig, die Menschheit hat nicht den evolutionären Verlauf genommen, wie uns es die Bio-/Zoologen in der Evolutionstheorie anbieten. 

Die Menschheit stammt auch nicht vom Affen ab, wie in den dogmatischen Mainstream-Wissenschaften behauptet wird, sondern die Menschheit ist mehrere Millionen Jahre alt und durchläuft in ihrere Entwicklung viele Stufen des kosmischen Bewusstseins.

Die kosmischen Bewusstseins-Stufen

Vor 12.000 Jahren gab es durch die kosmisch-geometrische Position der Erde, eine neue Stufe des Bewusstsein, die Menschheit musste auf der materiellen Ebene inkarnieren. Dieser kosmische Prozess konnte sich vor ca. 6000 Jahren dann so entfalten, das die inkarnierten Seelen in Menschen-Körper, eine langsame Schwingung hatten, so dass zu den geistigen Dimensionen kaum noch Kontakt bestand. Ein Großteil des Christentums hat, durch die niedere Schwingung, das materielle Zeitalter im Bewusstsein der Seele, mit der Entstehung der Erde bzw. des Planeten verwechselt. Der Planet Erde existiert, wie die anderen Planten im Sonnensystem mehrere Milliarden Jahre, ca. 4,5 Mrd. Jahre und Sonne ca. 5 Mrd. Jahre. Nur das materielle Bewusstsein begann vor 6000 Jahren (Beginn des Kali-Yuga Zeitalters nach Sanskrit Schriften), so dass, wie schon beschrieben, die Wahrnehmung nicht mehr Spirituell war, sondern nur noch durch Erinnerung und Beobachtung der Natur.

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab

Die Menschen bzw. die inkarnierten Seelen, hatten aus ihrer Er-inner-ung, als In-Form-ation/Bilder im Gedankenspeicher, noch das höhere Wissen gespeichert.

Die wissenden Seelen/Menschen die vor ca. 6000 Jahren inkarnierten, haben gemäß der kosmischen Schwingung, ihr Wissen in materielle Bauwerke verarbeitet. Das hohe kosmische Wissen wurde deshalb in Bauwerke verarbeitet, weil neben den Seelen/Menschen, die das höhere Wissen besaßen, viele andere Seelen auf der Erde inkarnierten, deren seelische Schwingung der Erd-Schwingung gleich kamen um ihren kosmischen Evolutions-weg fortzusetzen. Die nun auf der Erde inkarnierten Seelen, konnten von daher nicht das Hohe kosmische Wissen Empfangen bzw. es verstehen. Sie verstanden es nur als Deutung naturaler Kräfte. 

Kali-Yuga: Das materielle Zeitalter

Die wissenden Menschen, wussten aber das nach ca. 6000 Jahren, nach christlicher Zeitrechnung als 2012, die Erde wieder vor einem kosmischen Bewusstseins-Sprung steht, das materielle Zeitalter, bzw. das Eisen-Zeitalter in den Sanskrit-Schriften das Kali-Yuga Zeitalter, bekommt quasi ein Update aus den höheren kosmischen Dimensionen. Dazu inkarnieren seit einigen Jahren mehr Seelen in menschlichen Körper, die dieses höhere Wissen empfangen können und so am kosmischen-evolutionären Bau der Menschheit mithelfen, dadurch werden sich in den nächsten Jahren viele Dinge verändern auf der Erde.

Bewusstseinswandel und Aufstieg der Menschheit

Religion geht in bewusste Spiritualität über und das dogmatische Denken wird zusehends aufgelöst. Die Wissenschaft wird durch das kosmische spirituelle Bewusstsein, man könnte auch von Kosmo-Theologie sprechen intuitiv und rational (= In—> Spir (it) ratio (n)) gelenkt werden. Das leben der Menschen kann und wird, durch das höher Schwingen und die geometrische Veränderung im Morphogenetischen Feld, ein leichteres leben führen können. Das Ego wird überwunden und wird durch die Ich-Bin (26) Kraft gelenkt. Kultur und Wirtschaft werden neue vereinfachte Systeme für das gesellschaftliche Dasein erschaffen. Die Medizin, wird ebenso wie die anderen Wissenschaften, nicht nur einseitig durch den Verstand gedacht, sondern durch Intuition und philosophische Vielheit, dann werden durch die höhere Information, neue Wege gefunden, alte Krankheiten aufzulösen.

So wird die Menschheit bis zum Jahre 2154/2156 also 144 Jahre nach 2012, in das sogenannte Wassermann-Zeitalter übergehen. Zwar dauert das große kosmische Jahr Kali-Yuga noch mehrere Jahrtausende, aber der unterste Punkt des materiellen Bewusstseins wurde erreicht und nun geht es langsam wieder Aufwärts in der kosmischen Evolution des Menschen, der Erde und Sonnensystems/Universums.

___

-anno 17.04.2020 bei Jupiter

Beitragsbild: Von Ingo Kappler –Inka 23:32, 8 May 2005 (UTC) – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=134870

All-Omega Geist: coinzidentia oppositorum

Im All-Omega Geist erschuf Er aus seiner Wurzel die Welt, die sich aus zwei kollidierten Ideen-Hologrammen hervorbrachte. Die alten Mystiker und Philosophen nannten sie die Welt des Demiurgen, in der alles Sein eine Ordnung hat, aber zwei Gestalten erkennen lässt. Es sind die Seins-Aspekte der kollidierten Hologramme aus dem ALL-OMEGA Geist, in dem es unendliche Hologramm-Universen gibt und darüber unendliche Multiversen gibt und darüber die Ideen-Dimensionen und darüber die Welt vom Geist und darüber der ALL-Omega Geist, in dem alles Sein und Nicht-Sein seiend ist.

Die Idee des Zusammenfalls (Koinzidenz) der Gegensätze zu einer Einheit ist aus der Tradition des Neuplatonismus hervorgegangen. Einen Anstoß gaben Gedanken des spätantiken Neuplatonikers Pseudo-Dionysius Areopagita und Meister Eckharts, doch handelt es sich um eine von Nikolaus von Kues eingeführte Neuerung. Nikolaus betont, damit eine neue, eigenständige Theorie entwickelt zu haben, die der bisherigen Philosophie gefehlt habe. Er sieht im Koinzidenzgedanken ein Kernelement seiner Betrachtungsweise oder Methode (womit er nicht eine Lehre oder ein System meint). Mit Berufung auf die Neuartigkeit seiner Denkweise distanziert er sich scharf von der aristotelisch geprägten Schulphilosophie der spätmittelalterlichen Scholastik. https://de.wikipedia.org/wiki/Coincidentia_oppositorum

Die Welt des Demiurgen wird, sobald alle Materie aufgelöst wurde, durch die aufgelösten Gedanken-Bilder, das Universum-Hologramm erlöschen im Omega-Geist.

___

-anno 12.04.2020 bei Jupiter

Zitat: Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Coincidentia_oppositorum

Symbolkunde: Das Kreuz mit Pentagramm

Das Kreuz ist in vielen Mythen und Religionen ein wichtiges Symbol. Im Christentum wurde es nach dem Fisch-Symbol zum Symbol für die ganze christliche Religion. In anderen älteren Religionen hat das Kreuz eine anderen Form als im Christentum.

Das Kreuz mit Pentagramm hat in der Mystik eine besondere Bedeutung. Die Mystik hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt und stellt inspiriert in allen Bereichen der menschlichen Kultur immer mehr Menschen.

Wann genau das Kreuz mit Pentagramm symbolisiert wurde, ist historisch unklar. Das Pentagramm beschreibt in der Symbolik den Menschen:

—>

https://raumwuerfelarchitektur.wordpress.com/2018/07/08/symbolkunde-das-pentagramm-aufbau-und-funktion/

_

Das Kreuz symbolisiert die stoffliche materielle Welt. Die 4 Ecken sind 4 Himmelsrichtungen und 4 stoffliche Elemente, sowie 4 stoffliche Naturgesetze: Darin verborgen entdecken wir 3 x 4 = 12.

Das Kreuz verbindet in der Mystik die geistige Welt mit der stofflichen Welt der Natur.

Der senkrechte Balken des Kreuzes zeigt die Verbindung von der geistigen Dimension zum Menschen.

Kreuz gesitige Welt (2)

 

___

Der diagonale Balken des Kreuzes zeigt die Welt der Natur oder auch die Welt der Zeit.

Kreuz Naturwelt (2)

 

___

Zusammen stellt das Kreuz in der Mystik, die Vereinigung von Himmel und Erde da.

Kreuz mit Pentagramm

 

___

Das Kreuz mit Pentagramm symbolisiert also, die inkarnierte Seele in der Naturwelt und durch sich als Gefäß wirkend die geistige Welt, welche die Naturwelt erst formt, da auch die Naturwelt die stoffliche Schablone von der geistigen Welt darstellt bzw. ist die Naturwelt die Ordnung der geistigen Welt in einem anderen Aggregat-Zustand. Der Mensch, Tiere und Pflanzen formen als seelische Gefäße die Naturwelt, bis die Gegensätze der Naturwelt aufgelöst werden und sich die stoffliche Naturwelt in der geistigen Welt auflöst.

___

-anno 12.04.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei ©Jupiter