Die Numerologie und Geometrie von Jesus „Christus“

Im Christentum hat Jesus Christus als Sohn Gottes eine hohe Bedeutung. Ich hatte schon in anderen Beiträgen darüber geschrieben, das es sich bei der mystischen Figur „Jesus Christus“ nicht um eine historische Person handelt, sondern um ein symbolisches Mysterium.

 

Inhalt:

  • Jesus Christus auch in anderen Religionen/Kulten
  • Die Numerologie von Jesus Christus/JHSWH
  • Das Symbol der Schöpfung

 

Jesus Christus auch in anderen Religionen/Kulten

Auch ältere Religionen, Kulte und Mythologien beschreiben in ihren Texten eine Person, die vom Charakter stark an den Jesus im Neuen Testament erinnert.

Christopher Knight und Robert Lomas schreiben in ihrem Buch: Unter den Tempeln von Jerusalem –

„Wenn die Visionen der Kirche von den Ereignissen, die rund um den Mann, den wir Jesus Christus nennen, passiert sind, historisch nicht so ganz akkurat war, dann kann man wohl erwarten, dass die Mehrheit der damals zeitgenössischen Schriften dieser „offiziellen“ Geschichte widersprechen würden. Das war auch wirklich der Fall, wie wir sehr schnell herausfanden, denn die Funde von Nag Hammadi und dem Toten Meer warfen ein ganz anderes Licht auf das, was wir aus dem Neuen Testament zu kennen glaubten.

Ein grundlegendes Problem für die Kirche liegt in der unausweichlichen Tatsache, dass der gesamte zentrale Mythos, um den es hier geht, in die Zeit vor Jesus Christus zurückreicht. Das Gerüst dieses Mythos ist so alt wie die Menschen selbst – von der jungfräulichen Geburt in der finsteren Höhle bis zum Opfertod, der die Gläubigen rettet – das ist immer wieder für religiöse Leitbilder so aufgeschrieben worden. Das sind nicht nur bloße Ähnlichkeiten – die Geschichten sind absolut austauschbar. Die Geschichte des Mithras – ein Kult, der zu Zeiten des Römischen Imperiums ebenfalls sehr populär war – war so ähnlich, das die Kirchenväter behaupten, es müsse sich um ein Werk des Teufels handeln, das Christus lächerlich machen sollte. Die unglückliche Tatsache, das es den Mithras-Kult schon lange vor der Geburt des christlichen Messias gab, fochten diese gebildeten Menschen nicht an; sie behaupten einfach, dass der Teufel ein gerissener alter Fuchs sei und die Zeit zurückgedreht habe, um einen Menschen zur Welt kommen zu lassen, der die „offensichtliche“ Einmaligkeit der Geschichte Jesu in Misskredit bringen würde. Hier nur eine Auswahl der alten Götter oder Religionsstifter, die alle vor Christus lebten und wirksam waren:

  • Gautama Buddha – um 600 vor Christus von der Jungfrau Maya geboren.
  • Dionysos – griechischer Gott, von einer Jungfrau in einem Stall geboren, verwandelte Wasser in Wein.
  • Quirinius – Heilsbringer der frühen Römerzeit, geboren von einer Jungfrau.
  • Attis – von der Jungfrau Nama ca. 200 vor Christus in Phrygien geboren.
  • Indra – um 700 vor Christus von einer Jungfrau in Tibet geboren.
  • Adonis – babylonischer Gott, Sohn der Jungfrau Ishtar.
  • Krischna – Hindu Gottheit, ca. 1200 vor Christus von einer Jungfrau geboren.
  • Zoroaster – ca. 1500-1200 vor Christus von einer Jungfrau geboren.
  • Mithras – am 25. Dezember, etwa 600 vor Christus, in einem Stall geboren. Seine Auferstehung wurde an Ostern gefeiert.

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Die Numerologie von Jesus Christus/JHSWH

So sollten wir, wenn es um die Wirkung und symbolische Bedeutung von Jesus geht, nicht nur auf seine Predigten und Handlungen achten, sondern den Namen von Jesus selbst in der Numerologie und im Kubus auslegen.

Die 1. Variante der numerologischen Auslegung erfolgt aus dem pythagoräischen System:

J     E     S     U     S

1            5            1            3             1

 

Quersumme: 11 = 2

 

C     H     R     I     S     T     U     S

3             8             9            9            1             2           3             1

 

Quersumme: 36 = 9

 

Der Raumwürfel mit den Zahlen nach der pythagoräischen Numerologie.

 

 

 

 

 

 

 

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Die 2. Variante bezieht sich auf das numerologische System der hebräischen Zahlen-Mystik.

Griechische Schreibweise:

J     E     S     U     S

 

10                      300                        300

 

Quersumme: 610 = 7

 

Hebräische Schreibweise:

J     H     S     W     H

 

10          5            300            6               5

 

Quersumme: 326 = 11 = 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die hebräischen Buchstaben nach Auslegung des Sepher Yetzirah:

J (12 Einfache)

H (12 Einfache)

S (3 Mütter)

W (12 Einfache)

H (12 Einfache)

 

Numerologie JSHWH (2)

Das Symbol der Schöpfung

 

Auslegung von Jesus Christus/JHSWH:

Nach der pythagoräischen Variante erhält der Name Jesus den Quersummen Zahlenwert 2

Mit der Zusatz Option „Christus“ 9

2+9 = 11 = 2

Die Quersumme ergibt wieder den Zahlenwert 2, weshalb Jesus Christus auch als „Sohn“ (2) von „Gott“ (1) bezeichnet wird.

Gott schuf nach seinem Ebenbild den Kosmos und darin den Menschen. Das Ebenbild, also der gesamte Kosmos und alles an stofflichen Sein, ist im Christentum symbolisch für Jesus Christus ausgelegt. Wenn der Mensch die Ebenen des Kosmos überwunden hat, dann löst sich das Universum auf und ist sich selbst im Ur-Geist von Gott.

»Jesus spricht zu ihm
Ich bin der Weg,
die Wahrheit
und das Leben.
Niemand kommt zum Vater
denn durch mich.«

Johannes 14,6

 

Nach der hebräischen Zahlen-Mystik erhalten wir einen Quersummen-Zahlenwert von 326, daraus ergibt sich dann 11 und dann die Quersumme 2

Und auch nach der hebräischen Mystik erhalten wir eine Quersumme von 2, was ebenfalls auf den Kosmos und die Geometrie deutet, genau wie in der pythagoräischen Zahlen-Mystik.

Im hebräischen Alphabet hat der Buchstabe „Beth“ den Zahlenwert 2 und steht für das Haus, das Haus steht symbolisch für den Kosmos und die Schöpfung.

Darum beginnt das Alte Testament auch im hebräischen Original Text mit „B“ Bereshit, weil die 2 für den Kosmos und die Heilige Geometrie steht. Im Christentum finden wir den Kosmos und seine Gesetze symbolisch in der Figur „Jesus Christus“ und genau das haben uns nun zwei verschiedene Numerologie-Systeme illustriert.

Im Neuen Testament finden lesen wir von 12 Aposteln und Jesus.

Also 12 +1 = 13 = Der Mittelpunkt des Kubus der Geometrie der Schöpfung.

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Wenn alle Gedanken-Bilder neutralisiert sind so löst sich auch das stoffliche auf und alle 6 Richtungen des Kosmos vereinigen sich im 7 Mittelpunkt, der in die 1 (Gott) fließt.

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-anno 24.12.2019 bei Jupiter

Zeichnung bei ©Jupiter

Die Transformation zum Göttlichen: Überwindung von Individualität und Kultur

Die Seelen durchlaufen Kreise und Bahnen für ihre Werdung im Kosmos mit dem Ganzen. Die Erde mit der höchsten Gravitation in diesem Universum, ist eine Schule, die göttlichen Gesetze zu erkennen. Sobald die Seele nach diversen Inkarnationen die Grundschwingung des Kosmos aufnimmt und den Egoismus beherrscht und später auslöscht, wird die Geist-Seele nicht mehr auf der Erde inkarnieren und bleibt in einer leichteren kosmischen Ebene.

Inhalt:

  • Die Bindung von Kultur lösen
  • In-divi-Dualität, die Illusion der Zweiheit
  • Die göttliche Triade

Doch wie gelingt es dem Menschen im grundlegenden Prinzip der kosmischen Rück-Ordnung seine Individualität zu Überwinden ?

Die Bindung von Kultur lösen

Jede Inkarnation ist eine Rück-Ordnung zum O-mega. Eine Seele die bereits eine höhere kosmische Schwingung durch ihre Eigen-Schwingung aufnimmt, wird anders in der Welt geordnet, als eine Seele die noch langsame Schwingungen enthält. Die meisten Seelen haben noch nicht die Schwingung erreicht um die Schwingung des Universums und die großen kosmischen Räder zu erkennen, nur ganz wenige höhere Seelen können größere Zusammenhänge des Kosmos erkennen, wie ihnen durch Engel z.B. gelehrt wird um den Plan Gottes umzusetzen.

So gehören zu den meisten Menschen, Egoismus und Individualität zu ihren seelischen Grundgerüsten, da sie sonst ihre Inkarnation auf der Erde nicht leben könnten.

Seelen aber die schon aus Eingebung durch erhöhte Schwingung, erste Zusammenhänge nicht vollständig mit dem Verstand erfassen können, wenden sich dann oft in ihrer Zeit-Epoche den spirituellen Wissen zu, das aber auch nicht ausreicht um die göttlichen Werke zu erkennen. Wenn die Seele noch höher schwingt werden auch die spirituellen Dinge, meist Utensilien, nicht mehr verwendet, da die Seele nun soweit gereift ist, das sie keine Kultur-bezogene Brücke mehr braucht um die kosmische Schwingung und Eingebung zu empfangen. 

Das ist der erste Schritt in welcher die Seele die Kultur ihrer Umwelt überwindet. Denn Kultur bezieht sich noch auf niedrigere Schwingungen. Die Kultur wird voll Überwunden sein, denn Kultur bindet noch an die irdische Schwingung, Kultur bindet den Menschen noch an Zeit und Geschichte an sein biologisches Erbe, das die höher schwingende Seele somit längst überwunden hat und sich mit der Kultur nicht mehr binden kann, die Kultur aber akzeptiert, da die höher schwingende Seele darum weis, das viele andere Seelen durch ihre Schwingung noch Kultur benötigen.

In-divi-Dualität, die Illusion der Zweiheit

Im gleichen Schritt wird somit auch von der Seele die Aspekte des „Ich-Bin“ erkannt, das sich in der irdischen Schwingung im seelischen Gerüst im Menschen aus Egoismus und Individualität zeigt. Der Egoismus wird gleich mit dem Überwinden der Kultur überwunden sein. Die Individualität wird erst erkannt z.B. an der Ausdrucksweise der Wörter, die ein Mensch spricht, welchen Klang er der Sprache gibt. Verschiedenen Programme, welche die Seele in mehrere Inkarnationen gespeichert hatte, werden in der höher-Schwingung erkannt und daraus erkennt die Seele ihre „Ich-Bin“ Schwingung, so dass alte Programme ausgelöscht werden und sich durch eine positive Sprach-Entwicklung die Individualität aufgelöst hat bzw. auflöst.

In der Auflösung der Individualität erkennt die Seele die die Illusion der Dualität. Die Dualität ist die empirische Wahrnehmung der kosmischen Säulen, die auch als Polarität beschrieben werden kann. Doch auch die kosmischen Säulen sind keine Polarität, da es 3 kosmische Säulen gibt.

Deshalb leitet sich das Word In-divi-Dualität auch: Divine (Göttlich) und Dualität (Zweiheit) ab.

Beitrag zum Begriff Individualität:

https://raumwuerfelarchitektur.wordpress.com/2019/11/29/etymologische-symbolsprache-die-ueberwindung-der-in-divi-dualitaet/

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Sephiroth-Baum (3)

 

Die göttliche Triade

Die höhere schwingende Seele aber erkennt die Individualität und hat sie damit aufgelöst, weil hier intuitiv die Illusion der Zweiheit erkannt wird und die Seele sich selbst „Ich-Bin“ als kosmisches Dreieck erkennt und in der oberen göttlichen Triade vom Sephiroth-Baum, wenn wird die frühe jüdische Mystik nehmen, schwingt. Die irdische biologische Dimension ist damit überwunden und die Seele wird in hohe kosmische Dimensionen vereinen mit sich dem Geist in Allem.

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-anno 21.12.2019 bei Jupiter

Dualität überwinden, Dreiheit finden

Seit ca. 6000 Jahren durchläuft die Menschheit eine tiefe Ebene der materiellen Dimension, erst in der heutigen Zeit steigt die kosmische Schwingung wieder an, so dass eine neue Weltsicht entstehen kann und auch wird und die Dualität überwunden werden kann, so dass das Leben harmonischer wird.

So leben sie Menschen seit Jahrtausenden in einer dualen Sichtweise, die duale Sichtweise entsteht aus der Polarität, die in der unteren materiellen Ebene am deutlichsten wirken kann, des Menschen kosmische Aufgabe ist es, diese kosmischen Pole zu vereinen.

Darum hat der Mensch auch einen biologischen Körper vom Universum bekommen um mit den empirischen Werkzeugen diese Natur-Dimension zu vervollständigen, die Dualität an sich ist eine Illusion, da die beiden Pole, also die Grundsäulen des Kosmos, durch das unsichtbare Dritte erst wirken können, das bedeutet, das es 3 Grundsäulen gibt. Man kann auch sagen aus der ersten Säule, bzw. durch die erste Bewegung oder durch das Wort entstand eine Manifestation von Sein aus seiendem Geist.

Denn alles was es gibt, führt durch ein drittes Prinzip in die Welt und wie aus der Welt heraus. Der Mensch wird durch den Geist, irgendwann das Universum verstehen, das er selbst ist und dann werden Kosmos und Mensch sich vereinen, die Illusion von Dualität verlöscht dann gänzlich und das Dritte wird Eins.

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-anno 7.12.2019 bei Jupiter

Zeichnung bei ©Jupiter

Symbolkunde: Die magische Zahl 7

Die 7 ist nicht nur eine wichtige Zahl der Wochen-Einteilung, sondern bis weit vor der Antike spielt die 7 eine besondere Rolle, schon in den frühen Mythen finden wir die 7, sie ist neben der 9 eine struktuierte Zahl. das bedeutet, das sie nicht direkt mit Göttern wie die 9 in Verbindung steht, sondern für eine Ordnung gesehen wurde und wird und auch symbolisiert.

Inhalt:

  • Die 7 als Ganzheitliche Zahl
  • Warum ist die 7 eine magische Zahl ?
  • Der Mittelpunkt

 

Die 7 als Ganzheitliche Zahl

Die 7 spielt z.B. im Alten Testament 1. Buch Moses Genesis eine bedeutende Rolle, nach 6 Schöpfungstagen ruhte Gott von seinen Werken und das war der 7. Tag. das sehen wir an der 7 Tage-Woche.

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In der zweiten Zeichnung werden aus den 3 Raumachsen, automatisch 6 Richtungen mit einem neutralen Mittelpunkt. Diese 7 Punkte stehen für die 7 Schöpfungstage die Gott brauchte um die Welt zu erschaffen. Die 6 Tage für die Schöpfung = 6 Raumflächen ( Norden, Osten, Süden und Westen sowie Höhe und Tiefe ) und als Mittelpunkt steht der siebte ( 7 ) Tag an dem Gott von all seinen Werken ruhte. Im Weltraum ist es der singuläre Mittelpunkt und im seelischen Menschen die Wahrnehmung in der Welt die in 6 Richtungen ( 4 Himmelsrichtungen und Höhe und Tiefe ) beschreiben. Im hebräischen Alphabet werden diese 7 Punkte als 7 Doppelte bezeichnet und meinen die folgenden Buchtstaben: Bet, Gimel, Dalet, Kaf, Pe, Res und Taw. Diese werden im Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ) in Metaphern beschrieben.

 

Raumkubus Kosmisches Geistfeld

 

Die Sieben symbolisiert eine Ganzheitliche Zahl, alle Zahlen die ungerade sind bis zur Zahl 13 sind Ganzheitliche Zahlen.

Die 7 ergibt, wenn man sie mit der 6 multipliziert 42, die wiederum eine besondere Zahl ist.

6 x 7 = 42.

Die Sieben finden wir z.B. auch in den 7 Weltwundern, den 7 Planeten der Antike usw.

Warum ist die 7 eine magische Zahl ?

Weil der gesamte Aufbau unseres Universums aus 6 Pyramiden-Teilchen aufgebaut wurde und der Mittelpunkt die reine geistige Singularität ist, der Heilige Palast.

KUBUS 7
Als der Anfang vom UR-SEIN ( GOTT ) geschaffen wurde, hat Gott aus Überfluss an sich selbst „Himmel und Erde“ erschaffen, welche die erste rein-geistliche Doppel-Pyramide bildete:

 

Im hermetischen Kybalion werden die Dimensionen des Seins aus 3 x 7 Sphären beschrieben, es gibt 3 Matrizen und jeweils 7 Stufen.

Der Mittelpunkt

Die 7 ist neben der 1, 3, 5, 9 und 13 eine Zahl die den göttlichen Mittelpunkt in der stofflichen Seins-Struktur des Universum symbolisiert. Die 7 ist dabei aber vom Anfang an eine in der Dimension Yetzirah geschaffene Zahl, die 9 und die 13, die auch den Mittelpunkt symbolisieren, sind erst in der Dimensionen Assiah entstanden.

Durch die 7 wird als erstes die Natur-Dimension verbunden und in die Dimension Yetzirah eingehen, die sich dann alle bis zur Zahl 1 verbinden und als 0 in Beriah und Atziluth in Gott aufgelöst werden.

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-anno 7.12.2019 bei Jupiter

Zeichnung bei ©Jupiter