Die Kraft der Weißen und Schwarzen Magie

Die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort Magie hören, dabei an Zaubertricks wie sie z.B. der Bühnenmagier David Copperfield seit etlichen Jahren vorführt oder die Menschen denken dabei an ein paar Kerzen mit Räucherbeiwerk und Steinen ect. mit besonderen Kräften, wenn auch dieser Vergleich teilweise zutrifft, ist die wahre Magie doch nochmal ein sehr spezielles und anderes Gebiet, die keine direkte Verbindung mehr zu irgendwelchen Dingen wie Zaubersteinen bzw. Gläserrücken und ähnlichen Modernen Angeboten hat.

Inhalt:

  • Wie ist das spirituelle Universum aufgebaut ?
  • Gedanken erschaffen Magie
  • Die Kraft der Weißen und Schwarzen Magie

 

Wie ist das spirituelle Universum aufgebaut ?

Das Wort Magie kommt aus dem lat. und bedeutet Magus ( Zauberer ) sowie Mitlieder der medischen Priesterkaste.

Die Magie an sich, ist dabei weder positiv noch negativ, sie wird erst durch die Gedanken und Handlungen des Menschen weiß oder schwarz.

Wo findet Magie statt ?

Menschen mit mystischen, hermetischen und theosophischen Verständnis, wissen das der Kosmos in 3, in einigen Lehren auch in 4 Grund-Dimensionen eingeteilt ist.

Ich verwende hier jetzt die hermetische Variante von 3 Grund-Dimensionen:

  • Geist-Schöpfung/Ur-Matrix
  • Form und Schöpfung
  • Natur und Dasein

Die erste Dimension ist rein geistlich und kann kaum bzw. in nicht kommunikativen Worten beschrieben werden. Sie wird nur erreicht wenn der Mensch seinen Gedankenspeicher komplett geleert hat und jeder Gedanke der Geist-Seele im kosmischen Geist aufgelöst wird bzw. der Gedanke nicht mehr ausgedacht werden muss, sondern das imaginative Bild im Gleichnis der Schöpfung harmonisch wirkt.

Auf der 2. Ebene „Form und Schöpfung“ werden Dinge von Seelen gedanklich bzw. bewusst als Gedanken-Bilder erschaffen und werden durch durch das kosmische Geistfeld in die Natur-Substanz integriert und teilweise von der Natur-Substanz aufgebaut, so ist das materielle Universum entstanden. Die 2. Dimension ist die Ebene auf der Magie erschaffen wird und nur dort wirken kann.

Denn die Dritte Dimension ist unsere physische Naturwelt aus Elementar-Teilchen und biologischen Systemen. Welche aus der 2. Dimension her in manchen mystischen Schriften auch als Akasha Chronik oder Astralwelt beschrieben, wirkt.

Der Magier welche über die Dimensionen und die Wirkung der Magie geschult wird und diese über Jahre erlernt, kann je nach Karma und astrologischer Zuordnung in Unterstufen der 2. Dimensionen zur physischen Welt magisch die Dinge bewirken.

Dabei sollte angemerkt werden, das die 2. Dimension komplett imaginativ bzw. akzidentell unsichtbar von den Wesenheiten der 3. Dimension geleitet bzw. gesteuert wird, so das der Plan vom Universall-Geist vollendet wird.

Viele Vertreter der Magie wissen nicht, bzw. leugnen die 3. Dimension und gehen in ihrere Erkenntnis davon aus, das sich über der höheren Astralwelt keine göttliche Dimension befindet, das unterliegt jedoch der Täuschung, weil die Wesenheiten der 3. göttlichen Dimension die Kräfte der 2. Dimension unsichtbar und imaginativ lenken, so wie von Gott bzw. dem Universall-Geist „bestimmt“.

In so einer Täuschung kann es passieren, das der Magier sein Ego nicht vom intuitiven Geist aus lenkt und so aus egoistischen Gründen zu einem Schwarz-Magier wird, der seine magische Macht für rein irdische und materielle Zwecke so anwendet, das andere Menschen und die Natur benachteiligt werden (können).

Der Mystiker und Magier Papus schreibt dazu:

„Endlich sei diese unsichtbare Welt noch von unseren Ideen bevölkert, die dort wie reale Wesen wirken. Jeder Gedanke des Menschen geht in dem Augenblick, wo er entwickelt ist, in die Innenwelt, wo er durch Assoziation, das, was wir auch seine Bindung nennen könnten, mit einem Elementalis, also mit einer der halbintelligenten Kräfte der Naturreiche, eine aktivere Wesenheit wird. Er bleibt als eine aktive Intelligenz, ein vom Geist gezeugtes Geschöpf, entsprechend der ursprünglichen Intensität der Hirnaktion, der er seiner Entstehung verdankt, längere oder kürzere Zeit am Leben. Also ein guter Gedanke wird als aktiv wohlwollendes Können erhalten, ein schlechter Gedanke als übler Dämon. Wenn Jesus parabolisch sagt, der Glaube könne Berge versetzen, so folgt er damit lediglich der allen Weisen bekannten theosophischen Überlieferung.

  1. Es gibt keine Wunder.
  2. Die Natur ist drei-einig:
  • 1) sichtbare, objektive Natur
  • 2) unsichtbare, okkulte, schaffende Natur, genaues Modell und Lebensprinzip der vorhergehenden.
  • 3) Über beiden steht der Geist, Quelle aller Kräfte, ewig und unzerstörbar.

Die beiden niederen Naturen ändern sich unaufhörlich, die höchste nie.

3. Der Mensch ist ebenfalls drei-einig:

  • 1) Der physische Körper, der Mensch als Gegenstand.
  • 2) Der astrale, lebenspendende Körper oder Seele, der Mensch als Wirklichkeit.
  • 3) Beide werden übertönt und erleuchtet vom Dritten, dem unsterblichen Geist.    

Wenn es dem realen Menschen gelingt, sich mit diesem letzten zu verschmelzen, wird er eine unsterbliche Wesenheit.

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Gedanken erschaffen Magie

Wie wir schon bei Paus gelesen haben, wird die 2. Dimension mit der Kraft der Gedanken bewirkt, die sich dann in die Natur-Ebene des physischen Universums integriert.

Das Gedankenbild kann so, bewusst in die Natur-Dimension hinein-gedacht werden und wirkt sich in der Natur und in der Menschheit aus.

Das bedeutet die reine Magie findet in der Kreation bewusster Gedanken-Bilder statt. Die oftmals zur Hilfe verwendeten magischen Ritualwerkzeuge, sind selbst keine „magischen“ Instrumente, sondern diesen entweder als symbolischer Trigger für die Verbindung der Imagination von von Wunsch/Willen zum Gedanken, oder werden in einigen Gebräuchen auch energetisch aufgeladen mit Hilfe der Verknüpfung des Magiers zum sogenannten „magischen Werkzeug“ oder Gegenstand wie ein Stein, Wasser oder andere Utensilien. Dabei achtete der Magier stets darauf welche Wesenheiten den Gegenstand energetisieren sollen, denn nicht jede astrale Wesenheiten kann sich mit bestimmten irdischen Stoffen oder metallen verbinden.

Wichtig ist dabei, das der Magier weis, das die Natur von Anfang an als kubische Geometrie aufgebaut wurde:

Raumkubus (2)
Der Raumwürfel baut die kosmische Geometrie auf, in der sich auch das Kosmische Geistfeld ( Morphogenetisches Feld/Akasha-Chronik ) befindet.

Bei der magischen Imagination spielen die Zahlen der Schöpfung eine wichtige Rolle.

So sind die menschlichen Eigenschaften im Baum des Lebens konzentriert und werden durch 10 Welten bestimmt, die 11 Welt ist das Gefäß, die von selber durch den Mensch gefüllt wird, wenn die Substanz der 10 zerfällt, darum erscheint die 11 in manchen mystischen Büchern als Zahl der Leere.

Giovanni Grippo schreibt zur Zahl 11:

Alles in der Schöpfung (1+999 oder 334+666) bewegt sich im Rahmen der Gesetze Gottes (1). Und die Symbolzahl der endgültigen Wandlung ist die Elf, denn die elfte Sephirah ist das allumfassende Gefäß. ( 1001 1+0+0+1 = 11)

Tzimtzum Himmelsrichtungen Sephiroth.2 (2)

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Die 11 ist also in manchen Mysterien-Schulen die höchste mystische Zahl des Universums.

Die Kraft der Weißen und Schwarzen Magie

Lothar Göring dem ein teil der Unterlagen ( Bundeslade aus Atlantis ) zur wissenschaftlichen Überprüfung ausgehändigt wurde, schreibt:

„Die Kraft der Weißen und Schwarzen Magie“

Wenn Sie das, was ich in diesen zwei Bänden offengelegt habe und das vom Inhalt her nicht von mir ist, gelesen und mit ihrem Verstand hundertprozentig erfasst und verarbeitet haben, werden Sie mir recht geben, wenn ich behaupte, dass diese Erkenntnisse nicht von einem menschlichen Gehirn produziert worden sein können. Ich habe sie nur in meine Worte gekleidet, damit auch der nicht vorgebildete Laie sie mit seinem Verstand erfassen kann. Hat er sie hundertprozentig mit seinem Verstand erfasst, dann muss ihm klar sein, dass er eine Kraft besitzt, mit der er „Berge versetzen“ kann. So, wie es in der Bibel steht.

Matthäus, Kap. 17, Vers 20 und Kap. 21., Vers 22

„So ihr Glauben habt als Senfkorn, so möget ihr sagen zu diesem Berge:

Heb dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben;

und euch wird nichst unmöglich sein.“

„Und alles, was ihr erbittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihrs empfangen.“

Diese Kraft habe ich (Lothar Göring) am eigenen Laibe kennen gelernt. Und ich weiß heute, dass ich diese Kraft in ihrere ganzen Stärke besitze. Denn nur diese Kraft und mein absoluter Glaube an diese Kraft halten mich noch am Leben.

Gott hat diese Kraft den Menschen gegeben, als Er sie frei gab, damit sie selbst entscheiden können über ihr Sein. Doch so, wie Er sie frei gab in die Dualität des menschlichen Seins, integriert in die Materie, so gab Er ihnen auch die Gabe, diese Kraft „dual“ anzuwenden.

Wenn wir Menschen vom Mystischen sprechen und reden von „Weißer“ und „Schwarzer Magie“, so ist es das, was der sogenannte normale Mensch mit den Begriffen „GUT“ und „BÖS“ umschreibt. Das Gute ist das, was wir Menschen mit den Worten umschreiben, „Es hat uns geholfen“, oder „Wir haben ihm geholfen“. All das fällt in den Bereich der „Weißen Magie“.

Die „Schwarze Magie“ – das Böse – ist der Bereich, vor dem im Grune genommen jeder ursächlich tief in sich eine Ur-Angst besitzt. Der normale Mensch, der noch nie etwas mit der echten „Schwarzen Magie“ zu tun hatte, also sie nicht kennt, kann sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen, welche Macht hinter dieser Magie steckt.

Die Kraft, die uns Gott in seiner Gnade gegeben hat, ist eine nicht teilbare Kraft. So, wie sie Berge versetzten, Kranke heilen und Tote zum Leben erwecken kann, so kann sie Berge aufbauen, Menschen Krank machen und Leben zerstören.

Es liegt am Menschen ganz allein – denn er ist frei -, wie er diese Kraft einsetzt. Setzt er sie in der reinen Nächstenliebe ein, um seinen Brüdern und Schwestern im Geist zu helfen und um seinen Lebensplan zu vollenden, dann führt ihn diese Kraft zurück in die geistige Freiheit, zu Gott.

Benutzt er sie aus Ego-bezogenen Gründen, womit er seinen Gedankenspeicher füllt, macht er sich schuldig gegenüber dem Plan Gottes, durch den wir zurückgeführt werden sollen zur geistigen Freiheit.

„Gott“ und „Satan“ sind keine Dualität, denn Gott, der Allmächtige, schuf auch Satan. Als Wesenheit von Gott erschaffen, den Geboten Gottes zuwiderhandelnd, ist er als Wesenheit der „gefallene Engel“ – ein Kind Gottes. Eine Wesenheit, die genauso real existiert, wie alle anderen Wesenheiten, die je erschaffen wurden. In der Dualität ist Gott und Satan die „materielle Seele“ und der „Gedankenspeicher“.

Gott schenkte uns die Gabe, Gedankenbilder gleich Wesenheiten zu erschaffen. Wir allein können nur in absoluter Freiheit selbst entscheiden, ob wir in Gottes Sinn die Gabe einsetzen, oder uns abtrennen von Gottes Gnade, indem wir uns dem Satan verschreiben, ihm „unsere Seele verkaufen“ und ihm diese Kraft für seine Werke zur Verfügung stellen.

In der „Weißen“ und in der „Schwarzen Magie“ werden Rituale als Werkzeuge benutzt, um diese Kraft so einzusetzen, dass sie dem Menschen hilft oder ihm Schaden zufügt.

Alle Rituale, die in der „Weißen“ und in der „Schwarzen Magie“ machbar sind, werden in den Unterlagen offengelegt und beschrieben. Da ich (Lothar Göring) am Anfang des Studierens der Unterlagen nicht davon überzeugt war, dass man mit dieser Kraft alles bewirken kann, habe ich aus reiner Neugierde auch diesen Bereich so weit, wie es mein Gewissen zuließ, überprüft.

Es gibt kein Ritual ( das ausführlich beschrieben ) nicht mit Erfolg abgeschlossen wurde.

Dies gilt für die „Weiße Magie“ genauso wie für die „Schwarze Magie“. Dies gilt für das „Geistheilen“ und das „Gesundbeten“ ebenso wie für die Anwendung von Kräutern, die in Ritualen zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden.

Das, was man heute als „Schamanische Rituale“ bezeichnet, gleich aus welcher Kultur sie stammen, sind Rituale, die den gleichen Gesetzen unterliegen, wie sie in den Unterlagen beschrieben werden. Wenn Menschen von „Satanskult“, „Voodoo-Zauber“, „Verhexung“, „Besessenheit“, „Verfluchungen“ oder sonstigen Ritualen sprechen, die dem Bösen dienen und Schaden verursachen, dann sind dies Rituale, die, wenn sie nach dem Gesetz des Ablaufs in Verbindung mit dem richtigen Werkzeug eingesetzt werden, absolut der Realität entsprechen. Wie schon einmal gesagt, die Kraft, die Gott uns gegeben hat, wirkt in beiden Bereichen gleich.

Den Menschen, die diese Phänomene als „Phantasterei“ abtun, sollte man sofort die Frage stellen, „Was ist Phantasie?“

Phantasie ist ein Phänomen, das, wie in diesen zwei Büchern (Apokalypse Seele/Enthüllung einer Wahrheit) ausführlich erklärt wird, dann auftritt, wenn man sich mit seinem Empfänger dem „Kosmischen Geistfeld“ öffnet.

Durch die Informationen, die man erhält, formen sich die Gedankenbilder, die von den Menschen, die diese Kenntnis nicht besitzen, als „Phantasie“ bezeichnet werden.

Die „Weiße“ und die „Schwarze Magie“ sind keine Phantasie, denn sie müssen gedacht und getan werden. Die Reize, die man dazu erhält, kommen entweder aus der Seele oder aus dem Gedankenspeicher.

Die „Weiße Magie“ erlernen kann jeder. Genauso kann jeder die Rituale der „Schwarzen Magie“ erlernen.

Doch um sie durchzuführen zu können – mit dem Wissen, anderen zu schaden bis hin zur Zerstörung -, muss der Mensch einen Gedankenspeicher besitzen, der mehr als zur Hälfte gefüllt ist. Erst wenn sein Gedankenspeicher über die Hälfte hinaus gefüllt ist, erst dann ist er in der Lage, die „Schwarze Magie“ einzusetzen. Denn erst dann dringt die Kraft aus der Seele nicht mehr durch, die der Mensch „Gewissen“ nennt.

Mir (Lothar Göring) ist klar, dass ein Mensch,, der nicht den absoluten Gottesglauben besitzt in eine Situation gebracht werden kann, in der er sich sagt, „Mir ist alles egal. Ich setze diese Kraft ein. Danach, wenn ich aus diese Situation heraus bin, werde ich alles tun, um den Schaden, den ich verursache, wieder gut zumachen.“

Dies ist eine Ausrede, mit der sich der Mensch selbst betrügt. Denn in dem Moment, wo ein Mensch es einmal getan hat, werden die vielen Gedanken, die er im Anschluss zukunftsträchtig produziert, seinen Gedankenspeicher so stark füllen, dass er – so steht es in den Unterlagen – eine „verlorene Seele“ wird. Das einfachste Ritual, das die meisten Menschen heute einsetzen, um ihr Gesicht zu wahren, ist die Lüge und die üble Nachrede, um sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Sie werden vom Ego aus der Angst geboren. Angst und Neid sind das Hauptwerkzeug des Satans. Damit verführt er die Menschen und verhilft ihnen zu materiellen Werten, also zu den Werten, die die zur Zeit lebenden Menschen anstreben und hinter denen sie herlaufen. Haben sie einmal das „Goldenen Kalb“ angebetet und tragen das „Mal des Tieres“ auf der Stirn, dann ist es sehr schwer für sie, dieses „Tier“ wieder loszuwerden.

Im nächsten Buch mit dem Titel „Die Kraft der Weißen und Schwarzen Magie“, das ich (Lothar Göring) Anfang 1998 verlegen lasse, werde ich (Lothar Göring) alle Rituale als Werkzeuge offen legen. Diese Entscheidung habe nicht ich (Lothar Göring) getroffen.

(Anm. d. VES-TA Gruppe: Dieses Manuskript wurde nicht mehr geschrieben, sodass es zu keiner Veröffentlichung kommen wird.)

Nach einer Rückfrage bei der Person, von der ich (Lothar Göring) die Unterlagen erhalten habe, sagte mir diese Person, dass ich diese Erkenntnisse ruhig veröffentlichen solle. Als ich (Lothar Göring) erwiderte, dass ich (Lothar Göring) mit der Offenlegung der Rituale dem Bösen Vorschub leisten würde, gab sie mir zur Antwort, “ Alle Seelen, die nicht zu den ‚verlorenen Seelen‘ zählen sind schon versiegelt. Die Menschen, die heute noch Böses tun und andere an Leib und Seele schädigen, werden dies mit und ohne Rituale tun, da sie wissen, dass sie zu den ‚verlorenen Seelen‘ zählen.“

Das heißt, wenn Sie das Buch “ Die Kraft der Weißen und Schwarzen Magie“ in den Händen halten, dann tragen Sie – und das jeder für sich allein – die Entscheidung.

Für diejenigen Wesenheiten, die in sich die Kraft spüren, Gottes Schöpfungsplan zu erfüllen, sind die Rituale der „Weißen – Magie“ Werkzeuge, mit denen sie, um ihren Mit-Wesenheiten zu helfen, das vollbringen können, was JESUS CHRISTUS – vollbracht hat.

Denn Er hat gesagt:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:

Wer an mich glaubet, der wird die Werke auch tun,

die Ich tue, und wird größere denn diese tun;

denn Ich gehe zum Vater,

und was ihr bitten werdet in meinem Namen,

das will ich tun, auf dass der Vater geehrt werde,

in dem Sohne.“

Johannes, Kap. 14, Vers 12 u. 13

 

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Nun haben wir einen groben Überblick bekommen wie die Magie wirkt und was der Mensch tun kann, um diese Kraft richtig einzusetzen.

Die Menschheit steht im Bewusstseins-wandel, das alte Denkmodell des Dogmatismus/Materialismus wird sich nun auflösen und ein geistiges Zeitalter kommen, daher ist es wichtig , das die Menschen wissen wie ihre Gedanken, im Sinne der Gesetze Gottes wirken und sie auch richtig einsetzen.

Hat der Mensch bzw. die Seele eine Stufe erreicht in der sie die „Weiße Magie“ vollständig beherrscht, dann wird die Seele in die 3. Dimension eingehen und mit dem geistigen Sein verschmelzen und brach nicht mehr „magisch“ zu wirken, weil sie reines Geistsein ist.

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-anno 13.05.2019 bei Jupiter

Zeichnung bei ©Jupiter

Zitate:

  • Papus – Die Grundlagen der okkulten Wissenschaft
  • Giovanni Grippo – Das Buch der Wächter
  • Lothar Göring – Apokalypse Seele
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Symbolkunde: Das Hexagramm – Herkunft und Bedeutung

Das Hexagramm ist eine sechseckiger Stern, der aus zwei Dreiecken zusammengefügt ist.

Inhalt:

  • Die etymologische Bedeutung von Hexagramm
  • Das Hexagramm als Symbol der Schöpfung

 

Die etymologische Bedeutung von Hexagramm

Aber auch das Wort Hexagramm besteht aus zwei Begriffen:

  • Hexa
  • Gramm

Das Wort Hexa in der Etymologie:

Hexa kommt aus dem griechischen und bedeutet 6, weil der Stern 6 Ecken hat.

Das Wort -gramm in der Etymologie:

-gramm Grundwort von zusammengesetzten Substantiven mit der Bedeutung ‚Geschriebenes, Schrift‘ nach griech. gramma ‚Buchstabe, Geschriebenes‘ (s. auch Gramm, Grammatik), einer Bildung zu griech. graphein ‚einritzen, zeichnen, schreiben‘ ( s. –graph, –graphie, Graphik). Die Komposita gehen teils griech. Bildung zurück wie Epi-, Programm (s. d. ), teils sind es gelehrte Neubildungen wie Auto-, Steno-, Telegramm (s. d.). Als Bestimmungswort begegnet griech. gramma in Grammophon (s. d.).

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Das Bedeutet das Hexagramm soviel wie „Sechs-Bild oder Sechs-Zeichnung“ übersetzt heißt.

Ein Zeichen aus 6 Ecken.

Wie alt das Symbol genau ist, kann nicht gesagt werden, aber es dürfte auch über 12.000 Jahre alt sein und in oder sogar vor der atlantischen Epoche entstanden sein, und später von den ersten Kulturen des Kali Yuga übernommen worden sein.

Der Mystiker und Autor Giovanni Grippo schreibt zu dem Hexagramm:

Die Eingeweihten haben im Symbol des Salomonischen Siegels den Erlös(ch)ungsprozess dargestellt. Das Symbol zeigt Gottes Namen mitten in seinem Sechstagewerk. Er ist als Symbol der vollendeten Schöpfung und des Ordnungswirkens Gottes in seiner Schöpfung zu verstehen. Das Buch der Schöpfung ( Sepher Yetzirah ) geht auf die Zahl Sieben ein, welche sich aus dem Hexagramm (6) und dem Namen Gottes (1) ergibt.

Dabei ist der Kreis, der sich am Ende unserer Ausführungen schließt, verblüffend. Wir befinden uns durch die Darstellung des Hexagramms wieder dort, wo unserer theoretischen Ausführungen begannen.

Vor der Schöpfung gibt es Gott, der die nächste Schöpfung ( alias 27. Kosmos ) einleitet mit dem sechs Fundamentalkräften, die der gesamten Schöpfung zugrunde liegt.

Die sechs Fundalmentalkräften können mit sechs Stufen aber auch mit dem Sechstagewerk bzw. dem Schöpfungsakt, der in der Bibel beschrieben wird, assoziiert werden.

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Das Hexagramm als Symbol der Schöpfung

Das Hexagramm besteht dabei aus zwei Dreiecken die in einander verbunden sind und zeichnet so das Symbol der Ur-Schöpfung, den das gesamte Werk Gottes wurde durch zwei Pyramiden-Teilchen die an den Spitzen verbunden sind geschaffen.

Hexagramm Dreiecke (2)

 

 

 

 

 

 

 

Die obere Pyramide als Himmel und die untere Pyramide als Erde.

1.Mose 1:

Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde

Wenn die 6 Tage an dem Universum vollendet sind haben wir einen Kubus mit einer Kubikzahl von 1000 der perfekte Würfel bzw. Schöpfung.

Raumkubus Kosmisches Geistfeld

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Das Siegel Salomonis bzw. das Hexagramm ist also die geometrische Form der vollendeten Schöpfung und somit auch des vollendeten Menschen.

Der Mystiker und Alchemist PAPUS schreibt dazu:

Die Verbindung zweier Dreiecke repräsentieren die Verbindung von Wärme und Feuchte, von Sonne und Mond, das Prinzip jeder Schöpfung, den Kreis des Lebens von Himmel und Erde und von der Erde zum Himmel, die Entwicklung der Hindus. 

Diese Figur, genannt das Siegel Salomonis, repräsentiert das Universum und seine beiden Dreiheiten: Gott und die Natur; sie ist das Bild des Makrokosmos.

Sie erläutert die Worte des Hermes in der Smaragdtafel:

„Es steigt von der Erde zum Himmel empor und von neuem zur Erde herab und empfängt die Kraft der höheren und niederen Dinge.“

Sie repräsentiert auch die Fähigkeit, die in den zeugenden Zyklen verbreitet sind – nach dem okkulten Text des „Vaterunser“ vom Hl. Johannes, den noch die orthodoxen Priester zitieren.

„Es ist die Vollendung des Universums im mystischen Werk der sechs Tage, wo man der Welt das Oben und Unten, den Osten und den Westen, den Norden und den Süden anweist.“

„Also enthüllt diese Hieroglyphe der Welt die sieben Lichter im Mysterium der sieben Tage der Schöpfung, den das Zentrum des Sechsers macht den Siebener, auf dem die Natur rollt und ruht und den Gott zur Heiligung seines anbetungswürdigen Namen gewählt hat. Ich sage also, dass das Licht der Welt vom Siebener ausgeht, weil man von ihm zum Zehner aufsteigt, dem Horizont der Ewigkeit, von den alle Freude und Fähigkeit der Dinge entstammt.“

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In der neueren Zeit bzw. im 19. und 20. Jahrhundert wurde aufgrund der metaphysischen Trennung im Bereich von Mystik/Philosophie und Naturwissenschaft, das Hexagramm meist nur in esoterischen Kreisen verwendet, im halb-esoterischen und im öffentlichen Bereich wurde es überwiegend als alternatives heidnisches Symbol, ähnlich wie dem Pentagramm für Wicca oder materielle Zauberkräfte verstanden, deren wahren Zweck die meisten Menschen die sich mit dem Symbol beschäftigten aber nicht kannten, da es kein Zugang oder nur sehr speziellen Zugang zu diesem Symbol gab.

Erst um den Jahrtausendwechsel (2000) gewinnt das Symbol wieder an Bedeutung da nun auch von mehren Menschen dieses Symbol für die Entschlüsselung der Schöpfung und des Menschen erforscht wird, da sich nun das Universum mit den Menschen Bewusst weiter entwickelt vom materiellen- zum geistigen Dasein.

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-anno 13.05.2019 bei Jupiter

Zeichnungen bei ©Jupiter

Zitate:

  • Giovanni Grippo – Das Buch der Wächter
  • Papus – Die Grundlagen der okkulten Wissenschaft

Das Mysterium von Sonne und Mond und die Erde als schwankende Satzung in der Mitte

In diesem Beitrag geht es nicht um die wissenschaftlichen und astronomischen Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte, sondern um die symbolische Deutung von Sonne und Mond, sowie dem Planeten Erde.

Inhalt:

  • Sonne, Mond und Erde als Gottheiten in der Antike
  • Die Eigenschaften von Sonne, Mond und Erde
  • Kosmische Schablonen

 

Sonne, Mond und Erde als Gottheiten in der Antike

Die Sonne gilt schon im Altertum als symbolische Kraft für Gott, Leben und Erkenntnis. So wurde z.B. im Alten Ägypten die Sonne mit dem Gott Ra verbunden, der mit seiner Sonnenbarke seinen Bahnen drehte.

In der römischen Mythologie wurde Mithras als Gott der Sonne verehrt und der antike griechische Philosoph Platon bezeichnete das höchste bzw. das was wir unter Gott verstehen mit der Sonne.

In älteren gnostischen Texten, die wiederum von antiken Glaubensströmungen wie der Ägypter, teile der griechischen Philosophie und dem Manichäismus beeinflusst wurden, Verstand man im gnostischen Sinne auch Christus als Herrn der Sonne.

Auch gab es die sogenannten Mond-Mysterien, die römische Mythologie spricht beispielsweise von Luna dem Mondgott.

Und die griechische Mythologie nennt Gaia als Gott der Erde, während in frühen spirituellen Kreisen die Erdgötter immer für die gesamte kosmische Materie bezeichnet wurden.

Die Eigenschaften von Sonne, Mond und Erde

Wenn ich diese besonderen astronomischen Objekte wie Sonne, Mond und Erde nur aus der Symbolik deuten möchte, dann sol hier nicht auf die astrologische Wissenschaft verwiesen werden.

Welche Eigenschaften hat die Sonne ?

  • Die Sonne hat ein eigenes Licht
  • Die Sonne transformiert Materie
  • Die Sonne steht für Wachstum

Welche Eigenschaften hat der Mond ?

  • Der Mond reflektiert das Licht der Sonne
  • Der Mond ist erstarrte Materie
  • Der Mond ist hauptsächlich Nachts zu sehen

Welche Eigenschaften hat die Erde ?

  • Die Erde steht dual zwischen Sonne und Mond
  • Die Erde zieht den Mond an
  • Die Erde hat 3 Elemente als Grund

 

Kosmische Schablonen

Nun was haben diese Eigenschaften mit der theologischen Symbolik zu tun ?

Die Sonne ist die materielle Verkörperung des kosmischen Geistes, der Mond als materielle Schablone für den menschlichen Verstand und die Erde ist das Fundament der menschliche Körper.

Die Geist-Kraft leuchtet von selbst ohne anderes Licht zu benötigen, darum leuchtet auch ihre kosmische Schablone die wir Sonne nennen von alleine.

Der Verstand kann nicht von alleine Denken, er braucht den Geist, bzw. der Verstand ist formierter Geist und deshalb steht der Verstand auf der linken Seite der kosmischen Ordnung, und die kosmischer Verkörperung Mond wird darum von der Sonne angeleuchtet. Und der Mensch im dunklen Zeitalter Kali Yuga ( Nacht ) existiert, wird in dieser kosmischen Periode der Verstand das materielle Zeitalter beherrschen, aber dieser Verstand die Ratio ist nur das Spiegel Licht des Geistes.

Und die Erde ist das kosmische Gefäß auf den Geist und Verstand hinabsinken und wieder aufsteigen.

Jetzt in der aktuellen Zeit, gibt es viele Umwandlungen in allen Bereichen die die Menschheit verbindet. Die kosmische Periode der Nacht ( Kali Yuga ) hat 2012 ihre niedrigste-materiellste Stufe erreicht und geht jetzt wieder in die Geist-Form ( symbolischer Sonnen-Aufgang ) zurück, das bedeutet, das alte kosmische Wissen, das im materiellen Zeitalter sich in Religion, Kultur und Wirtschaft gegliedert hatte, erfährt nun wieder eine Erneuerung und die dogmatischen und materiellen Denkweisen vergehen durch den erstarkenden Geist ( Sonne ). Wenn die Umwandlung erreicht wurde, dann existiert die Menschheit gereinigt vom egoistischen materiellen-dogmatischen Geist, in deutlich harmonischer Schwingung ( keine Krankheiten, Kriege und Hierarchien ) als in den letzten tausenden Jahren zuvor. Die nächste kosmische Stufe würde dann auch eine andere Biosphäre im Sein bedeuten ohne materiellen Körper als reine Seele bis irgendwann Seele und Geist im Omega verbunden sind.

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-anno 10.05.2019 bei Jupiter

Zeichnung bei ©Jupiter