Anselm von Canterbury und der ontologische Gottesbeweis

Anselm von Canterbury war ein Theologe und Philosoph des Frühmittelalters und Hochmittelalters, der hauptsächlich einer der ersten Protagonisten der Scholastik ( philosophische Lehre von Aristoteles im Mittelalter ) war.

Inhalt: 

  • „Gott ist das größte, worüber hinaus nichts größeres mehr gedacht werden kann“
  • Thomas von Aquin und die Antwort auf Anselms Gottesbeweis
  • Die negative Theologie zwischen Bild und Sprache

 

„Gott ist das größte, worüber hinaus nichts größeres mehr gedacht werden kann“

Anselm von Canterbury machte sich, wie viele Mystiker, Theologen und Philosophen Gedanken darüber, wie man Gott beweisen könnte.

Wie die meisten Menschen heute wissen, kann man aus der reinen naturalistischen Naturwissenschaft, so wie sie noch derzeit seit dem 19. Jahrhundert gelehrt wird, keinen Beweis für Gott finden, da die Wissenschaft nur ein teil des Ganzen ist und eine metaphysische Erneuerung im Denken braucht um sich weiter zu entwickeln und die metaphysischen und theologischen Komponenten aufnehmen wird, da die Wissenschaft sonst keine langfristigen Erkenntnisse mehr hervorbringen kann.

Natürlich sollten Spiritualität und Logik ausgeglichen sein, den ganz gleich welche der beiden Seiten eine Überfunktion erlebt, kommt es zu Dogmen und Ideologien.

Deshalb wird die Menschheit im geistigen Ringen einst diese beiden Säulen aus Spiritualität und Logik meisterlich zusammenführen und aus ihr Neu-Erwachsen.

Und dafür braucht es Gedanken die schon Mystiker und Philosophen vor Jahrhunderten gedacht haben, aber in der noch aktuellen materialistischen Zeit-Epoche nur wenigen Menschen bekannt sind.

Anselm von Canterbury versuchte Gott bzw. wofür der Begriff Gott steht, in der Rhetorik zu beweisen.

Seine metaphysische Erkenntnis:

„Gott ist das größte, worüber hinaus nichts größeres mehr gedacht werden kann“

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Nun könnten Menschen der heutigen Zeit einwenden: „Aber wenn Gott ( monotheistische Interpretation aus der Bibel ) so groß ist, dann hätten unsere Wissenschaftler ihn doch längst entdeckt.“

Ein weiteres Argument wäre: „Das Universum hat Milliarden von Sonnen und Galaxien, das ist doch viel größer als Gott und das Universum ist durch Zufall entstanden“

Aber hier liegt schon ein grundlegender Denkfehler. Denn wenn Anselm von Canterbury meint: „…worüber hinaus nichts größeres mehr gedacht werden kann.“

Dann ist es gleich, welchen Begriff wir nehmen, im Beispiel des Universums, wäre eben dass das größte, worüber hinaus nichts größeres mehr gedacht werden kann. Es muss nicht der Begriff Gott sein, der für den ontologischen Gottesbeweis notwendig ist.

Denn die meisten Menschen, allen voran Theologen, Philosophen und auch Wissenschaftler, beziehen ihre Interpretation auf Wörter und Begriffe, das bedeutet die jeweiligen angeblichen Erkenntnisse vieler Menschen sind an den Modus eines bestimmten Wortes angebunden und wieder andere Menschen versuchen mit antagonistischen Begriffen als Antithese jeglichen Begriff zu widerlegen.

Man kann aber nicht einen Beweis auf ein Wort oder Begriff reduzieren, da immer wieder neue gegensätzliche Begriffe gefunden werden, die man als Antithese für den jeweiligen Begriff verwenden könnte.

Das bedeutet:

  • Man kann Gott bzw. das EINE ( ALL ) nicht mit Begriffen beweisen.
  • Gott bzw. das ALL kann man nicht mit naturwissenschaftlichen materiellen Gegenständen die auf Begriffe und Wörter ihre Erkenntnisse begründen, zum Beweis für Gott oder den Omega-Geist verwenden, lediglich als kleinen Baustein in die Denkrichtung/Sein.

Daher ist das Argument welches Anselm von Canterbury gebracht hat, nicht nur auf einen Begriff wie z.B. Gott, Urknall oder Universum reduziert, sondern kann auf jeden Begriff, der für: „…das größte worüber hinaus nichts größeres mehr gedacht werden kann“, ausgetauscht werden.

Thomas von Aquin und die Antwort auf Anselms Gottesbeweis

Im Buch: „Gottesbeweise“ schreiben Joachim Bromand und Guido Kreis:

„Man könnte im Prinzip zudem im Prinzip fragen, das Anselm zugrunde legt, wenn er sagt, daß ein Gott, der auch in der Wirklichkeit ist, größer ist als ein Gott, der nur im Verstand ist. Ist nach Anselm alles, was in der Wirklichkeit existiert ?

Oder nur einiges davon ? Oder ist es nur größer als einiges von dem ´, was nur im Verstand existiert ? Gilt das für alle Arten von Gegenständen oder nur für einige ?

…Mit dem Prädikat „ist größer als“ läßt sich kein zugleich präziser und ohne weiteres haltbarer Sinn verbinden. Wir würden allerdings nicht empfehlen, daraus den Schluß zu ziehen. , das der Beweis bereits an dieser Stelle scheiterte. Der Erfolg eines Beweises hängt davon ab, ob die Prämissen für denjenigen, der überzeugt werden soll, zustimmungsfähig sind. Es gibt aber keine zwingenden Gründe dafür, daß dies für den Atheisten hier nicht der Fall sein sollte. In einem nichttechnischen Sinn ist es auch für den Atheisten einleuchtend, zu sagen, daß es für einen exklusiven Gegenstand wie Gott größer ist, zugleich im Verstand und in der Wirklichkeit als nur im Verstand und nicht in der Wirklichkeit zu sein – was auch immer „größer“ hier genau heißen mag.

…Die Wahrheit des Satzes „Gott existiert“ muß deshalb Thomas ( —> Thomas von Aquin ) zufolge auf andere Weise bewiesen werden. Die einzige Alternative, die Thomas zuläßt, sind die sogenannten fünf Wege, die von den empirischen erforschbaren „Wirkungen Gottes in der Welt ausgehen. Die Kritik an Anselm enthält in diesem Punkt allerdings eine Verzerrung. Thomas unterstellt, daß Anselm auf einen Gottesbeweis verzichten wollte, weil ihm die Begriffsanalyse für die Einsicht in die Existenz Gottes selbst schon ausreichend gewesen sei. Anselm war aber eindeutig der Auffassung, daß dazu ein expliziter Beweis nötig ist, weil es sich gerade nicht von selbst versteht, daß Gott auch in Wirklichkeit existiert ( wie das Beispiel des Toren belegen soll ). Thomas gibt Anselm methodisches Selbstverständnis also nicht korrekt wieder. Was Thomas tatsächlich meint, ist etwas anderes: Thomas bestreitet, daß es möglich ist, einen apriorischen Gottesbeweis zu führen, und schlägt als einzige Alternative die aposteriorischen Gottesbeweise vor.

Selbst dann allerdings, wenn es uns möglich wäre, das Enthaltensein des Existenzprädikates im Gottesbegriff zu erkennen, würde daraus nach Thomas nie eine Existenzaussage wie „Gott existiert“ gefolgert werden können. In Kapitel II der Summe gegen die Heiden —> ( Summa contra gentiles ) / ( Text 3.1 in diesem Band ) gibt Thomas dafür folgende Begründung an:

Auf dieselbe Weise nämlich muß man die Sache [ res ] und den begrifflichen Inhalt des Namens [ ratio nominis ] ansetzen. Daraus aber, daß man mit dem Geist begreift, was mit dem Namen „Gott“ ausgesprochen wird, folgt nur, daß Gott im Verstand ist; und von daher würde auch das, über das hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, nur im Verstand sein müssen. Und daraus folgt nicht, daß etwas, über daß hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, in Wirklichkeit sei. Und so ergibt sich für die, die behaupten, daß es Gott nicht gibt, auch keine Unstimmigkeit, denn es ist nicht unstimmig, daß zu etwas beliebigem entweder in Wirklichkeit oder im Verstand Gegebenen etwas Größeres gedacht werden kann, außer für den, der bereits zugesteht, daß es etwas, über das hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, in Wirklichkeit gebe.

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Anselm von Canterburys Argument: Gott ist das, worüber hinaus nichts größeres gedacht werden kann, wurde von Thomas von Aquin, so gedeutet, das alles was gedacht werden kann, im Verstand existiert.

Aber Gott nicht nur im Verstand existiert, sondern als Duplex in Natur und Verstand zugleich. Wie aber können wir dann Argumente er-finden, die beiden Seins-Ebenen gerecht werden ?

Wenn wir verstehen, das auch die Natur ein gedachtes Hologramm ist, was erst durch Bewegung ( —> Aristoteles: Unbewegter Erstbeweger ) die Seins-Formen begründet hat, also das was als Kosmos und Natur zu verstehen ist, dann existiert Gott sowohl im Geist als auch in der Natur, da die Natur das Abbild jenes Geistes ist, der selbst aber kein Bild ist, sondern aus dem alle Bilder hervorgehen.

Die negative Theologie zwischen Bild und Sprache:

Die Sprache ist das vertonte Bild, man kann aber auch Dinge sprechen, die kein Bild im Gedanken bilden, sondern auf ein imaginäres Bild in der Geist-Seele zurückgreifen, das bedeutet, in der Seins-Ebene die wir Idee, Intuition oder Ahnung nennen ist eine quasi-Matrize von einem Bild erhalten, welches aber noch kein Bild ist, sondern eine reine Form der Idee, auf die der körperliche rationale Mensch keinen direkten Zugriff hat. Diese Idee kann erst zur Idee werden, wenn gewisse Bilder im Menschen eine Sprache und Erkenntnis zeigen, worauf die Idee umgesetzt werden kann, dann wird der Raum der Idee gefüllt mit Gedanken welche dann zur Sprache kommen und in die Natur-bewegte Welt als Aufgabe erscheinen können.

Hier greift das Argument: …“ist größer als, worüber hinaus nichts größeres gedacht werden kann“, direkt aus der Seins-Ebene der Umwandlung zwischen Idee und Gedanken-Raum.

Das was als Gott beschrieben wird, beschreibe ich auch als Omega-Geist, denn alle Begriffe und Wörter werden erst in der Seins-Ebene der Bilder geformt bzw. in dem deuten von inneren Bilder, weil an Gedankenbildern gleich auch Dinge und Geschehnisse gebunden sind und an diesen wiederum Emotionen und Handlungen.

Die Sprache die aus Begriffen und Wörtern besteht, kann nur durch das geformte Bild, beispielsweise einer Burg, dann gesprochen werden, wenn die Burg schon existiert und z.B. historische Momente in den Erinnerungen ( Gedanken ) bei den Menschen ergibt.

So ist Gott größer als die Burg, die existiert und im Verstand existieren kann mit hinzugefügten Ideen, wie z.B. einer baulichen Erneuerung der Burg ect. so das Gott über Natur, Verstand und Idee seiend ist, worüber hinaus nichts größeres gedacht werden kann, weil das gedachte ( Gedanken-Bilder ) den unbewegten Erstbeweger nicht in seiner Ganzheit ergreifen kann, da das gedachte Sein, ganz gleich wie groß es auch gedacht wird, immer nur ein Prädikat des Omega-Geistes ist, denn Idee und Gedanke sind als Substanz im Omega-Geist, aber als Akzidenz in der Natur und die Natur ist wieder eine teil-Substanz des Omega-Geistes weshalb man Gott ( Unbewegter Erstbeweger, Omega-Geist oder Übersein ) nicht Denken und sprechen kann, aber das Denken und sprechen teil seiner Wesenheit sind, bis die Gedanken und alles was Natur ist durch die letzte Bewegung zur absoluten Null ( Kreis ) wird und alles ist Geist ohne Bewegung.

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-anno 28/29.04.2019 bei Jupiter

Zitat: Joachim Broband und Guido Kreis – Gottesbeweise

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Das geistige Erwachen der Menschheit und das Vermächtnis der Templer

Ein Vorwort aus dem Buch: „Apokalypse Seele“ von L.W.-Göring

In meinem Garten wächst seit 15 Jahren ein japanischer Bambus. Dieser hat die Eigenart, dass er bis zu 2 m lange unterirdische Triebe macht, bevor wieder oberirdische Triebe erscheinen. Dann allerdings ist das Ergebnis, um nicht zu sagen Ereignis, umso beeindruckender. Eine daumendicke schwarze Spitze durchdringt den Erdboden und schießt förmlich in die Höhe. Innerhalb von einem Monat erreicht er gut und gerne eine Höhe von 5 m, breitet seine grünen Zweige aus, sprengt dabei die schwarzen Hüllblätter ab, und steht voll belaubt da, als würde er schon seit eh und je her stehen. Für einen Betrachter, der nur das Offensichtliche als gegeben akzeptiert, haben die einzelnen Bambustriebe nichts miteinander zu tun. Etwa alle 75 Jahre blüht er – und ich hatte die Gelegenheit dieses seltene weltweit gleichzeitig auftretende Schauspiel mitzuerleben. Danach sterben praktisch alle oberirdischen Triebe ab, und im Jahr danach beginnt der Kreislauf wieder mit kleinen stricknadeldicken, halbmeterhohen Trieben, um nach etwa 10 Jahren wieder in alter Größe da zu stehen.

Nun, was hat dies mit den Templern zu tun ?

Sehr viel, denn das Erscheinen und Verschwinden dieser einzigartigen Gruppe läuft in etwa nach den selben Wirkprinzipien ab. Plötzlich (z.B. 1118 n. Chr.) tauchen sie auf, entwickeln sich innerhalb von wenigen Jahrzehnten zur führenden Wirtschafts- und Militärmacht in Europa, bauen gotische Kathedralen, die alle bisher da gewesenen Bauten als Spielzeughäuser aussehen lassen, und verschwinden nach der Aufhebung des Ordens und der Verbrennung ihres letzten Großmeisters auf dem Scheiterhaufen wie ablaufendes Regenwasser nach einem Gewitter. Aber gleich wie beim Bambus gib es hier – unsichtbar für die allgemeine Öffentlichkeit – eine verborgene Existenz und wiederholtes Erscheinen auf der Bühne der Weltgeschichte, allerdings unter verschiedenen Namen, mit verschiedenen Aufgaben zu unterschiedlichen Zeiten. Wer sich näher damit beschäftigt, kann jedoch schnell die großen Gemeinsamkeiten erkennen und die inneren Zusammenhänge sehen. Ich möchte nur zwei dieser verwandten Gruppierungen nennen, den Orden des Melchisedek um etwa 1750 v. Chr. und die Essener um Christi Geburt.

L.W.Göring ist einer jener Menschen, die als Einzelperson eine Aufgabe, um nicht zu sagen eine Mission, zu erfüllen hatten. Getragen vom urtemplerischen Geist hat er Zusammenhänge in Form und Sprache der heutigen (naturwissenschaftlichen geprägten) Ausdrucksweise kund getan. Vieles von dem, was er u.a. in den beiden vorliegenden Büchern ( Apokalypse Seele – das A – Omega Projekt/Enthüllung einer Wahrheit ) schreibt, ist uns fremd oder widerspricht sosehr unseren gewohnten Denkbahnen, dass wir es lieber als „phantastisches Gequassel“ eines „Spinners“ abtun, als uns wirklich damit zu beschäftigen, und seine Gedanken „nach zu denken“. Es ist für viele auch deshalb vorteilhaft, seine „Einheitliche Theorie der Materie“ ungeprüft zu verwerfen, denn eine Bestätigung derselben würde ungeahnte Konsequenzen erfordern, dies sowohl im täglichen leben jedes Einzelnen, als auch im weltweiten Wirtschaftsleben. Milliardenschwere Unternehmen müssten zusperren und eventuell noch für bisher hervorgerufenen Schäden aufkommen, und das tut keiner freiwillig. Daher wird „weitergewirtschaftet auf Teufel komm raus“, und bald ist der Punkt erreicht, wo der „Teufel“ wirklich raus kommen wird.

Allerdings hat sich bereits in den sieben Jahren seit Erscheinen der Erstauflage einiges getan. Viele Fragen, die Göring behandelt werden zumindest auch öffentlich gestellt, Antworten, die er detailliert schildert, werden zumindest als „interessanter Ansatz“ in einschlägigen Publikationen diskutiert. Es ist trotz aller Versuche der „Lobby des alten Systems“ einiges geschehen, oder, so wie Sheldrake mit seiner Theorie der morphogenetischen Felder ausdrückt: wenn etwas an der Zeit ist, dann bricht es scheinbar unabhängig voneinander an verschiedenen Stellen der Welt auf – wie die Bambustriebe…

Das oberste Prinzip der Templer ist die Toleranz. Gehen Sie offen und vorurteilslos an die Lektüre dieser beiden Bücher. Lassen Sie sich nicht von für Sie ungewohnten Begriffe oder Beziehungen stören. So ist das „Göttliche“ nicht nur dann göttlich, wenn es von Gott kommt, so wie z.B. die katholische Kirche Gott sieht. Auch Moses war nicht so, wie ihn viele aus den Hollywoodfilm kennen. Lassen Sie sich auch nicht davon stören, das manches nicht ihrem persönlichen Erfahrungs- oder Wissenstand entspricht. So entsprechen z.B. einige historische Daten, die gleich am Anfang des Buches genannt werden, nicht unserer allgemein akzeptierten Zeittafel. Ebenso ist die Beurteilung der Zusammenhänge von Templerei und Freimaurerei unterschiedlich, doch das beeinträchtigt das Buch keineswegs. Göring selbst drückt das so aus: „Nach den hier vorliegenden Erkenntnissen ist der erste Schritt, der uns wieder den Ursprung der Göttlichkeit erkennen lässt, TOLERANZ zu üben und die Entscheidung eines anderen als „seine Wahrheit“ zu akzeptieren. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob wir glauben, dass sie richtig oder falsch ist.“ (Apokalypse Seele S. 394)

Obwohl Göring nie Mitglied bei uns war, war er in vielerlei Hinsicht mehr Templer als einige, die schon jahrelang Mitglied sind. Wir haben uns jedenfalls entschlossen, sein Grab als das Grab eines Templerbruders zu pflegen. der Kontakt zu ihm existiert weiter auf der Ebene, die u.a. in den vorliegenden Büchern beschrieben ist. Die Zeit ist jedenfalls reif, und wir sehen, dass immer mehr „Bambustriebe“ die verhärteten und verkrusteten Strukturen durchbrechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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-anno 23.04.2019 bei Jupiter

Zeichnung Beitragsbild ©Jupiter, Zeichnungen unter dem Beitrag aus dem Buch Apokalypse Seele – von Jupiter nachgezeichnet.

Literatur-Quelle:

  • L.W.-Göring – Apokalypse Seele

End-Buchstaben mit Zahlenwerte im Raumwürfel

Das hebräische Alphabet kennt genau 22 Buchstaben aus denen die Welt geformt wird, so wie es im Sepher Yetzirah beschrieben wird.

Inhalt:

  • Die Zahlenwerte der Endbuchstaben
  • Die 27 als Zahl der Buchstaben und Quersumme der Buchstabenzahlenwerte
  • Die 9 im Mittelpunkt des Kubus

 

Die Zahlenwerte der Endbuchstaben

Es kommen aber zu den gewöhnlichen 22 Buchstaben, die jeweils eine Bedeutung ausführen, noch 5 End-Buchstaben hinzu.

Diese Endbuchstaben haben auch die höchsten Zahlenwerte.

Aus dem gewöhnlichen hebräischen Alphabet hat das Taw den höchsten Zahlenwert von 400 und ist der 22-zigste Buchstabe der das Alphabet abrundet.

Dann beginnen quasi die End-Buchstaben.

Als erstes haben wir das: Kaf Sofit mit einem Zahlenwert von 500, dann folgt das Mem Sofit 600, dann das Nun Sofit 700 und dann das Pe Sofit 800 und zum Schluss das Tzadde mit dem höchsten Zahlenwert von 900.

Die 27 als Zahl der Buchstabe und Quersumme der Buchstabenzahlenwerte

Die gewöhnlichen 22 Buchstaben haben zusammengerechnet einen Zahlen-Gesamtwert von 1495.

Die End-Buchstaben kommen zusammen-addiert auf einen Gesamt-Zahlenwert von 3500.

Rechnen wir nun die Zahlenwerte der 22 Buchstaben und der 5 End-Buchstaben zusammen, erhalten wir einen Zahlenwert von 4995.

Dieser Zahlenwert ist in der ersten Quersumme doch recht interessant, denn er wir erhalten: 4+9+9+5 =27.

Das bedeutet der Zahlenwert von 27 Buchstaben ergibt einen Zahlenwert von 27.

Die End-Buchstaben im Raumwürfel zugeordnet:

Raumkubus mit Endbuchstaben (3)

Die End-Buchstaben sind das sprachliche Bild der 4 Diagonalen im Raumwürfel, wobei der Buchstabe Mem mit einem Zahlenwert von 600 den Mittelpunkt des Kubus bezeichnet.

Die 9 im Mittelpunkt des Kubus

Wie wir schon die 27 Buchstaben zusammengerechnet haben und eine Quersumme von 27 ergeben, rechnen wir nun auch diese Quersumme wieder zusammen: 2+7 = 9.

Als Ergebnis bekommen wir die 9, die höchste Zahl im Universum und der Mittelpunkt des Kubus (8 Ecken +1 Mittelpunkt = 9).

Doppel-Pyramide Symbol

Alle 27 Buchstaben ergeben letztlich den Mittelpunkt des Kubus und dieser Mittelpunkt ist Gott, die Auflösung von allem Sein.

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-anno 23.04.2019 bei Jupiter

Zeichnungen: ©Jupiter

Das vergangene Universum

Ein Bericht von L.W.-Göring

( Buch: Apokalypse Seele )

 

               Das vergangene Universum

 

Um den Sinn und Zweck des kosmischen Geschehens sowie den Sinn und Zweck der Existenz der Seelen gleich Wesenheiten zu begreifen und zu verstehen, muss man, wie schon gesagt, in eine Zeit zurückgehen, die im Grunde genommen mit dem menschlichen Verstand kaum denkbar ist.

Und zwar in die Zeit, in der die letzte Schöpfung in unserem Universum abgeschlossen war und das Universum in sich zusammenstürzte.

Die gesamte existierende Materie sowie alle Myon-Neutrinos – bis auf die Elektron-Neutrinos – lösten sich auf und wurden wieder zur prästellaren Masse, den Ur-Plasma-Teilchen.

Die Bewegungs-Energie, die in die Materie, in der Materie, in den „Myon-“ und „Tau-Neutrinos“ sowie in „Quarks“, existierte und die für die Erhaltung der Neutrinos verantwortlich war, strahlte ab. Diese Bewegungs-Energie wurde entweder zusätzlich in die existierende Elektron-Neutrinos eingestrahlt, wodurch diese höhere Schwingung versetzt wurde.

Beziehungsweise in noch existierende „Myon-Neutrinos“, wodurch zusätzlich neue Elektron-Neutrinos entstanden.

Die prästellare Masse trennte sich von den Elektron-Neutrinos und existierte punktförmig in Haufen in einer absoluten Ruhe im Raum des Universums.

Die Elektron-Neutrinos selbst, in denen nunmehr die gesamte Bewegungs-Energie, die im Universum existierte, enthalten war, bildeten im Raum des Universums die gleichen Haufen, nur dass diese von der prästellaren Masse, dem Ur-Plasma, getrennt waren.

Universum Entstehung

 

Der gesamte Kosmos besteht, wie in den Unterlagen beschrieben und wie in nachfolgenden Grafiken ( Buch Apokalypse Seele ) erläutert, ausgehend vom Mikro- bis in den Makro-Bereich, aus würfelförmigen statischen Feldern.

Jedes dieser statischen Felder bildet vom Mikro- bis in den Makro-Bereich für sich eine statische Einheit, die existieren muss, damit sich die Struktur eines Teilchens aufbauen kann.

Die prästellare Masse befand sich – in einer absoluten Ruhe, da keine Bewegungs-Energie in ihr enthalten war – in diesen statischen Würfel-Einheiten und füllte diese, immer punktförmig im Universum verstreut, komplett aus.

Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt stieß ein Haufen von Elektron-Neutrinos, die sich im Raum als Haufen in Bewegung befanden, mit einem Haufen der prästellaren Masse, den Ur-Plasma-Teilchen, zusammen. Nach den Erkenntnissen aus den Unterlagen war dies der Moment, den die heutige Wissenschaft mit „Ur-knall“ oder „Big-Bang“ umschreibt. Bedingt durch den Aufprall wurden die Elektron-Neutrinos auseinander-gerissen.

Die Ur-Plasma-Teilchen der auseinandergerissenen Elektron-Neutrinos vereinigten sich mit der prästellaren Masse, und die Bewegungs-Energie, die bei der Zerstörung der Elektron-Neutrinos frei-wurde, strahlte nunmehr in die gesamte prästellare Masse ein.

Die freigewordenen Bewegungs-Energie, die in den Elektron-Neutrinos enthalten war, bewirkte daraufhin folgenden Ablauf.

Da in jeder würfelförmigen Einheiten bzw. Form bestimmte gesetzmäßige Bewegungsabläufe existieren, wurden die Ur-Plasma-Teilchen der prästellaren Masse im Mikro-Bereich der würfelförmigen Kraftfelder durch die freie Bewegungs-Energie so in Bewegung versetzt, dass, bedingt durch den gesetzmäßigen Bewegungsablauf, innerhalb der würfelförmigen Einheit jeweils 6 pyramidenförmige neustrukturierte Einheiten entstanden, die in der Mitte eine kugelförmige Verdichtung besaßen.

 

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Bericht aus dem Buch:

  • L.W.-Göring – Apokalypse Seele

Zeichnung: ©Jupiter

Beitragbild: Von ESO/L. Calçada – http://www.eso.org/public/images/eso1247a, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22903447