Scherivat ha-Qelim ( Der Bruch der Gefäße ) und die Konklusion von Tag und Nacht

Bevor noch irgendetwas erschaffen wurde, gab es das Wortlose ALL. Wir können sowieso nicht das formale Wort bzw. den perfekten Begriff für das ALL suchen, weil kein Begriff die Dimension erreicht wo nur die stofflosen Geist Ideen beheimatet sind.

Inhalt:

  • Der negative begriffliche Aspekt des unausprechbaren Seins
  • Die Mystik symbolisiert die ersten Schöpfungen
  • Himmel, Erde und Wasser als Grund-Substanz der innerweltlichen Idee
  • Gott der Unbewegte Erstbeweger

 

Der negative begriffliche Aspekt des unausprechbaren Seins

So erschaffte aus nicht denk- und sprechbaren Urgründen das Ewige ALL, von sich selbst eine Matrize bzw. ein Hologramm ohne Inhalt.

Das Hologramm könnte sogar eines von unendlichen Hologrammen im ALL sein. Aristoteles spricht vom Unbewegten Erstbeweger, den wir das ALL oder wie in der Jüdischen Mystik das Ainsoph genannt wird.

Kausalität wurde erst mit dem Hologramm und deren gedanklicher Inhalt erschaffen, was auch zur Plural-Bewegung führte. Substanz und Stoff die nicht geordnet waren konnten so bzw. das was als Ur-Gedanke noch nicht manifestiert war, war eine formlose Kraft.

Diese Kraft wurde von der Plural-Bewegung durch das All in sich selbst, zur seinen Lichtern erschaffen, doch durch die Plural-Bewegung standen die Lichter in sich selbst Plural entgegen, hier spricht der Mystiker oder Philosoph von der verursachten holografischen Schöpfung.

Das ALL bzw. der Unbewegte Erstbeweger, bewegte nun sich selbst, die er mehrere Lichter zu gleich war, in einer Kontraktion, welche die jüdische Mystik ( Isaak Luria ) als Tzimtzum bezeichnet zu einem großen Ur-Licht.

Durch die Kraft der Kontraktion wurden die Pluralen Ur-Lichter zerbrochen und die Lichtfunken verteilten sich unförmig im Unbewegten Erstbeweger selbst.

Die Mystik symbolisiert die ersten Schöpfungen

Isaak Luria bezeichnet diesen Vorgang als Bruch der Gefäße ( Scherivat ha- Qelim ).

Isaak Luria schreibt dazu : “ Gott in der Schöpfung „

Der oft zitierte Ausgangspunkt der Kosmogonie liegt im ersten Schöpfungsakt, der dann als Gottes „Sich-Zurückziehen“ ( Tzimtzum ) bezeichnet wird. Am Beginn der ersten acht Tore von Samuel Vitals Bearbeitung des Ez Hajim heißt es: Bevor irgendeine Emanation hervorkam, gab es nur das Göttliche Licht, es erfüllte die ganze Wirklichkeit, kein Platz war frei, kein leerer Raum, sondern alles erfüllt vom Licht des Ainsoph, welches im Ur-Ain ruhte. Es gab weder Anfang noch Ende. Der Unterschied zur Genesis Illustration ist offensichtlich. Während die Bibel mit der Erschaffung von Himmel und Erde beginnt, ist hier zunächst gar keine Schöpfung, sondern eine Emanation vorgesehen. Daß die Schöpfung auch in der jüdischen Tradition nicht mit der neuplatonischen Lehre des Hervorgehens aus dem einen im Widerspruch stehen mußte, ist bekannt. Am Anfang gab es nur das Licht. Die Symbolik des göttlichen Lichtes ist von zentraler Bedeutung in der kabbalistische Literatur, am Beginn des Sohar, wo von der >>Dunklen Flamme<<,
(Bozina-di-qardinuta ) die rede ist, die aus dem Urgrund, dem mystischen Nichts bzw. Der Unendlichen Gottheit, hervorgeht.
Gott sprach, es werde Licht, das Ergebnis des Wirken Gottes-von manchen Exegeten wurde der biblische Text sogar so verstanden, dass das Licht das Erschaffende ist- sondern En_Sof ist selbst das Licht. Bevor Gott die Welt wirklich werden läßt, ist er selbst alles und das einzige […] „

Das Sepher Yetzirah setzt da an, wo die Kontraktion des Ur-Geistes oder Unbewegter Erstbeweger die Plurale Bewegung in sich selbst zu einer einheitlichen Bewegung als teil von ihm schuf.

                                                                        Sepher Yetzirah

Erster Abschnitt

(1. Absatz) In zweiunddreißig verborgenen Bahnen der Weisheit ordnete Ja Jahwe Tabaot, der Gott Israels, der lebendige Gott und König der Welt, der allmächtige, barmherzige und gnädige Gott; hoch und erhaben ist er und ewig wohnend in der Höhe; Heilig ist sein Name, erhaben und heilig ist er. Er schuf seine Welt durch drei Zählerprinzipien: Zahl, Zähler und Gezähltes. Zehn Zahlen ohne etwas und zweiundzwanzig Grund Buchstaben. Drei Mütter, sieben Doppelte und zwölf Einfache.

Nach dem die Welt aus den Lichtern und Bruchstücken der Gefäße zusammen gesetzt wurde, weshalb auch die Polarität in unserer Welt das Grundprinzip der Natur darstellt.

Der Mystiker Isaak Luria schreibt:

„En_Sof, die erste Ursache, erstreckte sich ewig über alle vorstellbaren und möglichen Orte, erfüllte alle mit seiner Unermeßlichkeit und Gegenwart, die von seiner Unendlichenkeit nicht verschieden ist; aber als er sich mitteilen und das Universum hervorbringen wollte, nahm er sich in sich zurück und schränkte sich gleichsam ein bzw. zog sich zurück, leerte einen Ort oder Raum jener unbegrenzten Räume, die er erfüllt hatte, um ihn auszufüllen, wie ihn die Wirkungen ausfüllen, die er darin hervorbrachte, während er darin immer noch genauso gegenwärtig blieb, wie er es vorher gewesen war“.

Gerold Necker der die mystischen Werke von Isaak Luria studierte schreibt dazu in seinem Buch: Einführung in die lurianische Kabbala:

„Es ist kein Zufall, daß für das Zurückbleiben der Lichtfunken in den zerbrochenen Gefäßen ( hebr. Scherivat ha-Kelim ), die sich auf der Erde materialisierten, das gleiche Bild benutzt wird wie bei dem „Abdruck“ ( reshimu ), den das göttliche Licht bei seinem Rückzug im leeren Raum hinterlassen hatte – beide Male handelt es sich um Rückstände des göttlichen Lichts. Jeder dieser Vorgänge ist auf seine Weise auch ein Schöpfungsprozess. Das zerbrechen der Gefäße (= kosmische Sub-Elemente ) hat Nachwirkungen, und diese bestehen darin, den Aspekt der Schalen ( Qliphoth/Kelipot ), die außerhalb sind hervorzubringen. Das sind die Mächte des Bösen, die die Lichtfunken gefangen halten und sich von deren Lebenskraft ernähren. Nach Genesis 1,2 „und der Geist Gottes schwebte ( merahefet ) über dem Wasser“, beträgt die Anzahl der gefangenen Lichtfunken, die auch 4x den göttlichen Namen 72 enthalten, 288, was dem Zahlenwert der mittleren drei Wurzelkonsonanten von merahefet ( r-h-f ) entspricht ( 200+8+80 ). Die beiden äußeren Buchstaben m und t ergeben zusammen ein Wort, das den Zustand der Funken nach dem Bruch der Gefäße und ihr Gefangensein charakterisiert: met ( „gestorben“ ), d.h. sie sind in die Tiefe der Qliphoth gefallen, die die 288 Funken von vorne und von hinten wie die Buchstaben mem und taw umklammern. In den gefangenen Lichtfunken ist durch die Gottesnamen allerdings auch die Kraft enthalten, die für die „Wiederherstellung“ ( tikkun ) der Schöpfung benötigt wird“.

Das bedeutet:

R = Resch 200

H = Heh 8

F = Peh 80

+

= 288 Lichtfunken

Die Drei Mütter, die das ALL oder der Unbewegte Erstbeweger gesprochen hat, erschufen damit den Raum.

Himmel, Erde und Wasser als Grund-Substanz der innerweltlichen Idee

Der Zahlenwert der 3 Mutter-Buchstaben:

Aleph 1

Mem 40

Shin 300

Im 1.Buch Genesis steht:

1.Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.

Und Gott sprach: Es werde Licht ! Und es ward Licht.

Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Die 3 Mütter symbolisieren Himmel, Erde und Wasser.

Die 7 Doppelten symbolisieren 6 Schöpfungstage + 1 Tag.

3+7 = 10

Hier sehen wir die Zehn zahlen ohne etwas, wie es im Sepher Yetzirah steht oder in späteren kabbalistischen Texten als 10 Sephiroth beschrieben.

  1. Buch Mose ( Genesis ):

2 ) So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.

2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden.

Tag und Nacht sind im symbolischen 7 Tag vereint worden.

Eine weitere symbolische Zahlenrechnung für die Schöpfung:

1.000 = Schöpfung/Universum und 1 = Gott = 1001.

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 334 = 3 + 3 + 4 = 10 = 1 ( + )
Die Schöpfung 666 = 6 + 6 + 6 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
Die Schöpfung 999 = 9 + 9 + 9 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Alles in der Schöpfung ( 1 + 999 oder 334 +666 ) bewegt sich im Rahmen der Gesetze Gottes ( 1 ). Und die Symbolzahl der endgültigen Wandlung ist die Elf, denn die elfte Sephirah ist das Allumfassende Gefäß. ( 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11).

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tzimtzum himmelsrichtungen sephiroth

In dieser symbolischen Zahlenmystik wird die 11 als höchste göttliche Zahl verstanden.

1 + 1 = 2

= B ( Bereshit )

Gott der Unbewegte Erstbeweger

Das Alte Testament beginnt mit dem Wort Bereshit in der hebräischen Orginalsprache und Bereshit bedeutet zwar soviel wie Anfang, aber das B symbolisiert die 2 und hat auch den Zahlenwert von 2, das bedeutet die Schöpfung ist das Hologramm vom Unbewegten Erstbweger, der aber nicht existent vom Hologramm wohnt, sondern das Hologramm als Form seiner unendlichen Vielheit in sich selbst erschafft hat, bis die Eigenschaft die das Hologramm/Universum sich als Eigenschaft selbst sieht, dann erlischt auch das Hologramm im Ur-Geist.

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-anno 30. Januar 2019 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter

Zitate:

  • Gerold Necker- Einführung in die lurianische Kabbala
  • Giovanni Grippo – Das Sepher Yetzirah
  • Die Bibel
  • Giovanni Grippo – Der Henochische Orden
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1. Mose 12, 13: Abram und Lot: Zahlenwerte und Himmelsrichtung im Raumwürfel als Symbol für die seelische Natur, Kosmos und Mensch

Der Name Abraham ist in den Religionen und Mythen ein wichtiges Element. Abraham, der erst Abram heißt, ist der Sohn Terachs einem Sohn von Sem der wieder ein Sohn vom legendären Noah ist.

Inhalt:

  • Die Geschichte von Abram
  • Numerologie nach der pythagoräischen Methode
  • Die Buchstaben-Ordnung im Raumwürfel

Die Geschichte von Abram

Erwähnt wird die Geschichte von Abraham in 1. Mose Genesis 2.1, da die biblische Figur erst später von Gott in Abraham umbenannt wurde und zuvor Abram hieß, bleibe ich bei der 1. Version von Abram.

Abram wurde auch dafür bekannt, das er seinen Sohn Isaak Gott opfern wollte und im letzten Moment Gott seinen Willen anerkannt hat und ihm einen Widdar sandte, den Abram dann opferte. Die beiden Söhne Isaak und Jakob sind von Sara bzw. Sarai und sein andere Sohn Ismael wurde von der Magd Hagar geboren.

Abram ist der Stamm-Vater des Volkes Israel und seinen Nachkommen wurden alle von Gott gesegnet, da Gott mit Abram einen Bund geschlossen hat und damit wurde auch der Name geändert von Abram in Abraham und Sarai in Sara.

Lot ist ein Enkel von Abram und die Bibel berichtet auch nicht viel über Lot, aber das was dort im Kontext Abram – Lot beschrieben wird lässt tiefe Dinge im Kosmos erkennen.

Numerologie nach der pythagoräischen Methode

Die Numerologie nach Pythagoras mit dem Namen Abram und Sarai:

A B R A M

1 2 9 1 4

S A R A I

1 1 9 1 9

Doppel-Pyramide mit Zahlen für die Buchstaben und Zuordnung:

 

 

 

 

 

 

 

  1. +Seele
  2.  Eingebung
  3.  Harmonie
  4.  -Seele
  5.  Mitte
  6.  Verstand
  7.  Energie
  8.  Denken
  9.  Gefühl/Reiz

Der Name Abram wird, bis auf die 9, durch die obere Pyramide bestimmt und der Name Sarai durch beiden Pyramiden +Seele und 9 Gefühl.

Abram verkörpert und energetisiert in seinem Namen die 1 für +Seele, die 2 für Eingebung die 4 für die -Seele ( Gedanken-Speicher ), die 9 als Gefühl/Reiz.

Seine Frau Sarai, erhält gleich 3x die 1 für die positive Seele und zweimal die 9 für das Gefühl, somit wird Sarai nun der Harmonie zugeordnet, welche nun die dualen Aspekte in Abram harmonisiert. Nun werden wir die beiden Namen im schöpferischen Kubus zuordnen.

raumwürfel himmelsrichtungen abram

 

Die Buchstaben-Ordnung im Raumwürfel

Hier möchte ich kurz erklären, wie der Raumwürfel bzw. Raum-Kubus aufgebaut ist.

Wir erkennen 4 Diagonale die 2 Doppel-Pyramiden bilden, aus dem Mittelpunkt heraus sehen wir 3 Raum-Achsen, 1 Oben-Unten, 1 Osten-Westen und 1 Süden-Norden.

An den 3 Raum-Achsen sind die 10 Sephiroth in Zahlen zugeordnet. 

Die 3 Raum-Achsen werden von den 3 Müttern; Aleph, Mem und Shin repräsentiert, die äußeren Enden der 3 Raum-Achsen, sowie der Mittelpunkt werden durch die 7 Doppelten; Bet, Gimel, Daleth, Kaf, Pe Resch und Taw, die 12 Winkel im Raum-Kubus durch die 12 Einfachen Buchstaben; He, Waw, Zain, Het und Tet, Jod und Lamed, Nun, Samek und Gajn, Tzaddi, Qoph repräsentiert.

Ich habe nun die Buchstaben von Abram im Raumwürfel eingeordnet und kann daran sehen, welche Energie-Verteilung dem Namen zuspricht und welche Himmelsrichtung den Namen beeinflusst.

Das bedeutet, am Beispiel Abram:

  • A
  • B
  • R
  • A
  • M

Der Name Abram wird von 3 Repräsentanten der 3 Mütter aufgebaut, 1 Doppelter Buchstabe und 1 Einfacher Buchstabe.

Das wirkt sich dann in etwa so aus, das der Name für einen Neu-Anfang steht, im Kosmos für ein Universum, in der Welt für neue Ideen und im Körper für Gesundheit, wir sehen aber auch das B ( doppelter Buchstabe ), mit dem Neu-Beginn ( Bereschit ) ist die Polarität zur alten Welt gegeben, der Buchstabe Resch ( Doppelter ) präsentiert den Westen im Raumwürfel und das bedeutet: Intuition, Sonnenuntergang und Kreativität und die Erschaffung des Menschen ( 6 Buchstabe der 7 Doppelten , weil der Mensch am 6. Tag erschaffen wurde.

Deshalb wird Abram auch der Stammvater des Volkes Israel, weil er ein Buchstabe im Westen zugeordnet wird.

Das gleiche können wir mit Sarai und Lot ausrechnen.

  • S
  • A
  • R
  • A
  • I

Der Name Sarai beinhaltet ebenfalls wie der Name Abram, gleich 3 Buchstaben der 3 Mütter und 2 Buchstaben der 12 Einfachen.

Auch hier präsentiert der Name das schöpferische Universum, weil die 3 Mütter, die für die Raum-Achsen und und Ordnung der Welt/Universum zuständig sind, in der Mehrzahl vertreten sind. Wir finden ebenfalls das Resch wieder, das den Westen symbolisiert und das Iod bzw. Yod ( Einfacher ) das im Raumwürfel im unten östlichen Winkel zugerechnet wird. Darum steht für das Yod ( = unten Osten ) die Kraft, wie der Sonnenaufgang, die Kraft für die Entstehung.

Nun nehmen wir den Namen Lot:

  • L
  • O
  • T

Das L ( Lamed ) wird den 12 Einfachen zugerechnet und das T ( = Taw ) den 7 Doppelten. Das bedeutet, wenn wir den Namen mit dem Raumwürfel ausrechnen, wird der Buchstabe Lamed im Nordöstlichen Winkel zugeordnet und das Taw in der Mitte. Der Nordosten präsentiert auf der Erde das kalte Land, im Menschen die Logik und in Kosmos die Sterne.

Die Zuordnung im Raum-Kubus zeigt noch deutlicher, die Wirkung der Namen auf. In der Buchstaben-Zuordnungen im Raumwürfel befindet sich das Alpeh ( Mutter-Buchstabe ) auf der Oben-Unten Achse, am Ende der Oben-Unten-Achse wird die 5 Sephirah Gevurah gesetzt und Unten die 6 Sephirah Tiphereth konzentriert. In der Mitte des Raumwürfels steht Kether die Krone und Hokmah die Weisheit findet wir auf der Oben-Unten Achse über Kether geordnet. Die 7 Doppelten Buchstaben repräsentieren wie schon erwähnt, die Schöpfung, das Resch symbolisiert die Erschaffung des Menschen, den das Resch wird im Sepher Yetzirah an sechster Stelle genannt: 1. Bet, 2. Gimel, 3. Dalet, 4. Kaf, 5. Pe, 6. Resch und 7. Taw. Den am 6. Tag erschuf Gott in seinem Ebenbild ( Polarität/Doppleter Buchstabe ) den Menschen.

Die Namen werden im Alten Testament sowie auch im Neuen Testament nicht willkürlich gesetzt, sondern spielen für den Aufbau der Welt & Menschen bzw. der Matrix eine wichtige Rolle.

Wie in anderen Berichten und Texten möchte ich nochmals darauf hinweisen, das Namen, Städte  und Orte sowie Berge und Gegenstände ect. in der Bibel sowie in anderen alten Heiligen Schriften nicht wörtlich verstanden werden sollen, sondern nur als Symbol-Sprache dienen.

In einem anderen Bericht werde ich dann auf die Namens-Änderung von Abram und Sarai eingehen, da der Beitrag sonst zu lang werden würde.

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-anno Januar 2019 bei Jupiter

Zeichnung bei Jupiter

1. Mose 25: Die Numerologie der 12 Söhne Ismaels

Numerologie:
 
1. Mose 25
__
Ich habe die 12 Söhne Ismaels alle mit der Numerologie des hebräischen Alphabets ausgerechnet und bekomme folgende Quersumme heraus:
__
__
  • 1. Nebajot = 50 + 2 + 1 + 10 + 400 = 463 = 13 = 4
  • 2. Kedar = 20 + 4 + 1 + 200 = 225 = 9
  • 3. Adbeel = 1 + 4 + 2 + 30 = 37 = 10 = 1
  • 4. Mibsam = 40 + 2 + 300 + 1 +40 = 383 = 14 = 5
  • 5. Mischma = 40 + 300 + 8 + 40 + 1 = 389 = 20 = 2
  • 6. Duma = 4 + 40 + 1 = 45 = 9
  • 7. Massa = 40 + 1 + 300 + 1 = 342 = 9
  • 8. Hadad = 5 + 1 + 4 + 1 + 4 = 15 = 6
  • 9. Tema = 400 + 40 + 1 = 441 = 9
  • 10. Jetur = 10 + 400 + 200 = 610 = 7
  • 11. Nafisch = 50 + 1 + 300 + 8 = 359 = 17 = 8
  • 12. Kedma = 20 + 4 + 40 + 1 = 65 = 11 = 2
+
= 71
 
Die Summe der Zahlen wäre 71, da aber 72 eine Heilige Zahl ist, habe ich anstatt NeBAJoT = 463 = 3 = 4, dann NABAJoT  50 + 1 + 2 + 1 + 10 +400 = 464 = 14 = 5 ausgerechnet.
 
Denn ich habe das E mit einem A getauscht, also Alpeh = 1.
 
Somit würde ich einen Zahlenwert der Namen der 12 Söhne Ismaels von:
 
5 + 9 + 1 + 5 + 2 + 9 + 9 + 6 + 9 + 7 + 8 + 2 = 72
erhalten.
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Es gibt durchaus Schreibweisen die Nebajot als Nabajot schreiben.
Die 72 ist eine sehr wichtige Zahl in der Mystik, den 72 ist die Hälfte von 144 und 144 ist die Gesamtzahl des der kosmischen Matrix, also vom Raumwürfel, dessen Quersumme die 9 darstellt, die Mitte des Kubus.
 
Die 12 Söhne Ismaels sind auch gleichzeitig ein Symbol für die 12 Einfachen, 12 Sternzeichen und 12 Monate.
 
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-anno 29.01.2019 bei Jupiter
Zeichnung bei Jupiter

Bewusstsein und kategorischer Imperativ

Der Begriff Bewusstsein geht zurück auf die Wörter bewissen und wissen oder auch sich auskennen und ist nicht nur auf eine Situation, sondern auch auf Begriffe, Wörter und Sichtweisen konzentriert.

Inhalt:

  • Die Ordnung der Begriffe
  • Genormte Begriffe und Ideologie
  • Die Überwindung der Begriffe durch die Kunst der Bilder
  • Der kategorische Imperativ: Erinnerung und Loslösung der Bilder und Begriffe
  • Ordo Universalis

 

Die Ordnung der Begriffe

Wie viele Menschen sind sich dem Begriff der:

  • Religion
  • Philosophie
  • Wissenschaft
  • Ethik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft
  • Kultur
  • Geschichte
  • Kunst

Bewusst ?

Wir alle haben diese Begriffe schon gehört und jeder hat ein bestimmtes Bild mit eventuell einer dazugehörigen Begrifflichkeit, Handlung und einem Resultat als Zusammenschluss jenes Begriffes für sich verstanden.

Ein Begriff ensteht durch das denken über Sub- und Objekte.

Werden die Begriffe, die Oben aufgeschrieben habe, mit einer speziellen Begrifflichkeit aus dem nur die abgeleitete Handlung erfolgen soll mit einem Zielgerichtetem Ergebnis, so spricht man von Ideologie.

Genormte Begriffe und Ideologie

Der Begriff Ideologie setzt sich zusammen aus Idee ( —> Idea ) und Log ( —> Logos/Log ) = Ideenlehre.

Die Ideologie ist sozusagen determiniertes genormtes auf spezifisch konzentrierte Wörter konditioniertes Weltbild mit einem End-Ergebnis.

Das Bewusstsein, kann sich in einem ideologischem Weltbild aber nicht mehr ausdrücklich entfalten, da die Ideologie, sowohl in der Philosophie, Kultur und besonders in der Politik an die jeweilige Ideenlehre geknüpft ist.

Der Ideologe kann ohne die Überwindung der Begriffe, die immer bestimmte Dinge oder zusammengesetzte Objekte behandeln, nicht das Bewusstsein erreichen, das ergriffen werden könnte, wenn die jeweiligen Begriffe nicht mehr determiniert und auf Objekte im jeweiligen spezifischen Seins-Bereich konzentriert sind.

Deshalb können z.B. zwei Ideologen aus der Kultur-spezifischen und politischen Ideologie, nicht mit ihren an den Begriffen verbunden Idee und Vorstellungen zusammen finden, sondern sind dadurch bedingt, sich im Gegensatz des anderen durch ihre Begriffe zu positionieren.

Wenn der Ideologe sich nicht mehr an die determinierte Begrifflichkeit seines jeweiligen Bereichs ordnen würde, wäre er kein Ideologe mehr, sondern ein Philosoph, wenn gleich auch der Philosoph die Position eines Ideologen einnehmen kann, aber dann ein Erkenntnis-Theoretiker zu sein scheint, der selbst in den Begriffen die aus Bildern bestehen versucht ihren Umfang in Wahrheiten zu beschreiben.

Die Überwindung der Begriffe durch die Kunst der Bilder

Begriffe und Wörter die einem spezifischen Spektrum, wie der Religion ( lat. religio —> Rückbinden ) und Politik ( griech. Polis —> Burg, Stadt  oder Stadtgemeinde/Staat ) können überwunden werden, wenn die innere Bilder-Galerie nicht mehr auf die Begriffe und Wörter zugeschnitten ist.

Jeder ideologisierte Mensch kann so z.B. Begriffe und Wörter nehmen, und innerlich schauen ( —> Esoterik ), welche Bilder mit welchen begriffen in seiner zugeschnittenen Ideologischen Welt erscheinen, die dann gewisse Ergebnisse beinhalten und an Emotionen gebunden sind.

Diese Vorstellung kann der Mensch dann Überwinden, wenn die Begriffe keinen Bildern mit gezielten Ergebnissen zugeschnitten wird.

Sondern, die Begriffe eine neue Dimension in ihrem Umfang erreichen, der den Rahmen der Ideologie sprengt und zum Beispiel sogar mit mehreren ideologischen Konstrukten vereinbar wäre, was dazu führt das der Mensch erkennt, das die eigentliche Ideologie nicht das Ergebnis ist, sondern das Erkennen der Welt in den Begriffen in einem kosmo-politischen und kosmo-kulturellen Umfang der: Ordo Universalis

Der kategorische Imperativ: Erinnerung und Loslösung der Bilder und Begriffe

Ist das das Bewusstsein in jedem Begriff erkannt worden ist auch die Spaltung in ideologische Konstrukte überwunden.

Genau dann lässt sich der von Immanuel Kant erarbeitete „kategorische Imperativ“ umsetzen, denn Kant meint damit:

„Handle nach der Maxime, die sich selbst zugleich zum allgemeinen Gesetze machen kann.“

– Immanuel Kant: AA IV, 436

Dieser Imperativ ( Gebot oder Formel ) meint also, da wir so handeln sollen, das auch unser Handeln, das bedeutet unser Tun, so ausgerichtet ist, das es in der Gesellschaft keine negative Abfolge hervorruft, sondern einem auf bedingte Weise zusprechenden Begriff umfänglich verstanden wird.

Deshalb kann der kategorische Imperativ von Kant nur umgesetzt werden, wenn die Menschen es verstanden haben, das alle ideologischen Konzepte aus Kultur und Politik die auch in die Religion eingebunden wurden, aus zweck-bedingten Begriffen besteht, die etwaige Bilder beinhalten mit vorgesetzten Wahrheits-Ergebnissen, diese inneren Bilder ( —> Ein >bilden ) vom ursprünglichen Begriff/Wort zu befreien und neue Bilder hinzuzufügen, so das der Begriff umfänglich neue Dimensionen mit Vorstellungen erschafft, die sich gelöst mit mit anderen Begriffen unkompliziert vereinen.

Ordo Universalis

Wenn das geschafft ist, so kann der Mensch lernen auch seinen inneren Bilder zu ordnen und zu löschen, bzw. nur an das Denken was Er braucht, und keine unnötigen Gedanken-Bilder zu erschaffen.

Das bedeutet, das im Voranschreiten, einmal eine Menschheit sein wird, die kontemplativ und schweigend leben wird, es wird wenig gesprochen, weil alle Wörter in ihrem etymologischen Ursprung Bewusst erfasst sind. Der materialistische Mensch von heute ist überwunden worden und der Kosmo-rhetorische Mensch ist von seiner Erinnerung auferstanden.

Die Natur & Mensch vereint als Ordo Universalis

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-anno 19/20. Januar 2019 bei Jupiter

Was war vor der Schöpfung ( ? ): Eine numerologische Sichtweise auf die Existenz Gottes vor dem Universum

In der Religion und auch in vielen anderen Bereichen der Geisteswissenschaft wird die Existenz zwischen Gott und den Menschen als getrennt beschrieben. Doch das Universum ist sozusagen nur ein gedankliches Konstrukt welches von Gott oder dem Omega-Geist erschaffen wurde um die Menschen als teil von ihm selbst, zu sich selbst in Erkenntnis hin zu bewegen.

Inhalt:

  • Trennung als Illusion
  • Die Numerologie Gottes
  • Raumwürfel & Schöpfung

Trennung als Illusion

Ich würde es als eine illusionäre Trennung betrachten, denn eine Trennung geschieht immer nur auf einer bestimmten Ebene, so das die angebliche Trennung dann auf einer wiederum anderen höheren Ebene Einheit bedeutet.

Dazu möchte ich ein Beispiel geben:

Nehmen wir Blatt Papier und schneiden es durch, so erhalten 2 Hälften von dem Blatt. Nun könnten wir behaupten es handelt sich um 2 getrennt voneinander existierenden Blatt Papier die ursprünglich verbunden waren.

Auf unserer irdischen und empirischen Konsistenz ist es richtig. Aber wenn wir nun die ätherische Qualität der Luft und des Wasserstoffs mit einbinden, so sind diese beiden Papier-Hälften wieder durch die Luft verbunden oder auch mit der Luftfeuchtigkeit. 

Es gibt also immer ein höheres Element, was die scheinbare Trennung verbindet.

So ist es auch mit JHWH und dem grenzenlosen Omega-Geist. Das schöpferische Prinzip von JHWH ist sozusagen die Eigenschaft im Ain-Soph, von welchen es Unendliche gibt.

Jede Eigenschaft ist ein unspezifisches Monument des Ain-Soph. Die Eigenschaft, die ich auch als Aspekt betrachte, ist ein Fragment des Ewigen Omega-Geist.

Das Prinzip von Tzimtzum meint die erste Bewegung der Eigenschaft im grenzenlosen Omega-Geist oder Übersein. 

Also dann irgendwann in der schöpferischen Eigenschaft nach sich selbst die Struktur entstand also eine Ordnung, konnte sich die Eigenschaft JHWH in seiner eigenen Struktur wieder finden.

Denn JHWH ist die Kraft auf der schöpferischen Dimension die man Beriah nennt und verbindet im Sephiroth-Baum die Sephirah Chesed und Gevurah.

Die vierte Sephirah Chesed als Gnade/Expansion und die fünfte Sephirah Gevurah als Gesetz/Ordnung.

Die Numerologie Gottes

Wenn wir das Alte Testament lesen, erkennen wir das JHWH das Prinzip von Chesed und Gevurah erfüllt. JHWH richtet über seine Werke aber er hat auch Gnade für seine Schöpfung.
Die Gnade ist die Größe von JHWH weshalb die vierte Sephirah auch Gedulah genannt wird.

Die Numerologie Gottes

Nun da der Ewige Omega-Geist, sich in seiner Eigenschaft ( JHWH ) selber als sich selbst entdeckt, ist diese Weisheit auch in der Numerologie zu finden:

JHWH

J = 10
+
H = 5
+
W = 6
+
H = 5

Ergebniss = 26

Satan ( HSTN )

H = 5
+
S = 300
+
T = 9
+
N = 50

Ergebniss = 364 = 3+6+4 = 13

Darum rechnet das Sepher Raziel folgendes:

– – – >

Die Einheit = 13
Die Liebe = 13

Das Kreisförmige Gottes-Sein entspricht 39 !

13 + 13 = 26 JHWH

+ Kozo ( Pracht = 13 )

= 39 ( Göttlicher Kreis ).

Im Sepher Raziel steht:

Sechstes Buch

9.) Bevor noch Gott die Neunerzahl liebte, erschuf er sich selbst indem er seinen damaligen Namen KOZO in die Leere ( Bohu ) flüsterte. Als Asasel Verrat an ihm beging, so fiel er nur wegen seines eitlen Wesens, wegen seiner Selbstverliebtheit und seiner eigenen Pracht von Gott ab. Für den Verlust seines ersten und mächtigsten Engels entzog er seinem damaligen Namen die Pracht ( und nannte sich von da an JHWH ). Von KOZO blieb nur noch die Einheit und die Liebe über, aber an Pracht fehlte es. Dieweil Asasel die Stärke Gottes war, fehlte es dem Namen KOZO an Pracht. Deshalb lobpreisen die Engelschöre Gott.

———————————————

Der Name Asasel ist nur ein weitere Name der Pracht.

JHWH = 26
+
Satan = 13

Ergebniss = 39

Der Kreis wird in der symbolischen Zahl 39 Vollendet. Das Schöpferische Universum wird wieder Tzimtzum ( = kontraktierte Einheit ) und wird in Ainsoph Nicht-seiend sein.

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Eine andere Numerologische Weisheit die Autor Giovanni Grippo errechnete, sieht das Universum als einen Teil von Gottes Anwesenheit:

Als Gott den Menschen machen wollte, sagt er: Laßt uns Menschen machen… In anderen kabbalistischen Texten wird diese Aussage Gottes so gedeutet, dass er mit sich selbst in der Thora oder mit dem Messias gesprochen habe. Den obigen Tabellen folgend hätte Gott bei dem Ausspruch Last uns Menschen machen, … mit der Thora, Gehinnom ( Hölle ), dem Garten Eden ( Paradies ), dem Thron der Herrlichkeit, seinem Heiligtum, dem ( Namen des ) Messias, den Vätern der Welt ( Urvätern Israels ), der Umkehr ( hebr. „Teschuwa“ ), der Buße ( hebr. „Mahepach“ ) oder mit der Gemeinschaft Israels sprechen können. Soweit zumindest die rabbinische Auslegung.

Wie erwähnt, hat jeder Buchstabe im Hebräischen einen Zahlenwert. Der Name Jahwe ( JHWH ) setzt sich aus den Buchstaben Jod, mit dem Zahlenwert 10, dem Buchstaben Waw mit dem Zahlenwert 6 und dem Buchstaben He, der zweimal vorkommt und den Zahlenwert 5 innehat. Der Name Jahwe ( 10+5+6+5 ) hat den Zahlenwert 26.

Das 27. Schriftzeichen, das dem 18. Buchstaben ( Tzade ) entspricht, ist Tzade Sophit und hat den Zahlenwert 900. Diese ist der höchste Buchstabenzahlenwert, der aus dem hebräischen Alphabet hervorgeht. Was nun die Tausender anbetrifft, waren diese die höchste Stufe der Zahlenreihe für die alten Israeliten. So kann man 1.000 leicht auf 1 zurückführen ( 1.000 = 1 + 0 + 0 + 0 = 1 ). Es verdeutlicht wiederum, warum die Thora mit dem Buchstaben „Bet“ beginnt. Gott wird vor und nach der Schöpfung existieren [ 1 ( Gott ) + 999 ]. 

Die Aussage aus der Offenbarung 1,8 und 21,6 und 22,13 unterstreicht es:

Ich bin das A ( lpha ) und das O ( mega ), der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der das ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.

Die Offenbarung, das letzte Buch des neuen Testaments, ist auf Griechisch verfasst worden und das Alpha ist der erste und das Omega der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets.

Da eins und 1.000 durch das gleiche Schriftzeichen dargestellt wurden, ist das Zusammenführen von eins und 1.000, gleichzeitig auch die Zusammenführung von Gott und Schöpfung bzw. Universum.

1.000 = Schöpfung/Universum und 1 = Gott = 1001.

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 334 = 3 + 3 + 4 = 10 = 1 ( + )
Die Schöpfung 666 = 6 + 6 + 6 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
Die Schöpfung 999 = 9 + 9 + 9 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Alles in der Schöpfung ( 1 + 999 oder 334 +666 ) bewegt sich im Rahmen der Gesetze Gottes ( 1 ). Und die Symbolzahl der endgültigen Wandlung ist die Elf, denn die elfte Sephirah ist das Allumfassende Gefäß. ( 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11).

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Raumwürfel & Schöpfung

Es sei noch als Randbemerkung zu erwähnen, das die 1.000 die Kubikzahl der 10 ( 10 x 10 x 10 ) ist und der geometrischen Form des perfekten Würfels entspricht.

Als der Anfang vom UR-SEIN ( GOTT ) geschaffen wurde, hat Gott aus Überfluss an sich selbst „Himmel und Erde“ erschaffen, welche die erste rein-geistliche Doppel-Pyramide bildete:

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Man kann also sagen das JHWH eine Identität bzw. Eigenschaft im Omega-Geist ist, und jede dieser Eigenschaften ist ein Universum oder eine Schöpfung wie man es auch nennen möchte.

Der Omega-Geist den die kabbalistischen Schriften als Ain-Soph bezeichnen, ist ein Unverursachtes Sein ohne Raum und Zeit, über das, in der Sprache kein Wort die Ganzheit beschreiben kann.

Man kann es als der Non Plurale Geist bezeichnen.

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-anno 1.01.2019

bei Jupiter

Zeichnung bei Jupiter

Zitat:

  • Giovanni Grippo – Das Sepher Raziel
  • Giovanni Grippo – Das Buch der Wächter