Meditationen für den Alltag

Hier möchte ich Meditation Übungen beschreiben, die von Lothar W. Göring entwickelt wurden.

Von Lothar Göring:

Dass Schlaf ein Heilmittel ist, weiß in der Zwischenzeit jeder Mensch. In der Ruhe des Schlafes hat der Mensch die Möglichkeit, psychisch und körperlich Regulationsstörungen abzubauen, wobei seine Selbstheilungskräfte in Tätigkeit gesetzt werden.

Sind alle Störquellen ausgeschaltet, setzen Sie sich bequem hin, legen Sie ganz locker Ihre Hände auf die Knie, richten den Oberkörper gerade auf und halten den Kopf in einer aufrechten Haltung.

Beide Beine stehen fest, rechtwinklig ausgerichtet, auf den Boden.

Sie atmen 7 x hintereinander gleichmäßig durch die Nase ein, so, dass sich der Bauch nach außen wölbt, und durch den Mund aus.

Nach dem Sie 7 x ein- und ausgeatmet haben, senken Sie den Kopf und lassen Ihren Körper locker in sich zusammenfallen.

Alle Gedanken, die Ihnen in den nächsten 5 Minuten kommen werden, lassen Sie einfach kommen, ohne sie festzuhalten, ohne weiter darüber nachzudenken. Sie werden alle möglichen Geräusche wahrnehmen. Aber auch diese lassen Sie, ohne darüber nachzudenken, woher oder wovon sie kommen, geschehen.

Nach etwa 5 Minuten – später wenn sie die Technik beherrschen, fällt all das weg – beginnen Sie einfach, sich mit ihrem Körper zu beschäftigen. Sie nehmen ihren Herzschlag wahr, spüren, wie Sie atmen, und lassen auch diese Gedanken ganz locker und leicht in Ihnen wirken.

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Zum abschalten und entspannen nach einem normalen Alltag sind diese ersten einfachen Übungen ganz praktisch und reinigen den Gedankenspeicher der Seele.

Die Anwendung sollte jeden Abend ca. 5 bis 15 Minuten erfolgen.

Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich darauf eingehen, wie Sie dann in der Meditation ihre Gedankenbilder Neu ordnen oder löschen, dabei werde ich die Technik von Lothar W.-Göring und meine eigene Methode beschreiben.

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-anno 27.11.2018 bei Jupiter

Zitate:

  • Lothar W. Göring – Das Vermächtnis von Atlantis
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Die Apokryphen ( Buch Henoch ) und das Sepher Raziel: Ein gemeinsamer Schlüssel zu den Mysterien

Die Mysterien und ihre Lehren finden wir nicht nur im östlichen kulturellen Gedächtnis, sondern auch in mindest gleicher Ausprägung in Europa und im Orient.

Inhalt:

  • Die Apokryphen und andere Schriften
  • Das Sepher Raziel als Ur-Quelle der Weisheit
  • Henoch wurden die Geheimnisse des Himmels gelehrt
  • Die kubische Matrix
  • Die Entstehung der Wesenheiten

 

Die Apokryphen und andere Schriften

So sind die Mysterien aus dem Alten Ägypten und dem späteren Persien teils nach Griechenland und in das Römische Imperium eingeflossen.

Die sogenannten monotheistischen Religionen wie das Juden- und Christentum, waren zwar nicht, wie häufig irrtümlicherweise angenommen, die ersten monotheistischen Religionen, sondern der Echnaton Kult in Ägypten wird als Monotheistische Religion verstanden, für den Mystiker sind jedoch alle Religionen Monotheistisch, da die begrifflichen Interpretationen von Göttern und Welten zusammen den Unsichtbaren Geist ergeben.

Verschiedene Mystische Schulen gab es in der Antike zu genüge und aus den verschiedenen Sichtweisen, wie der Mensch wieder zum Geist wird, haben sich auch in den Mysterien, aus denen sich erst die Religionen herausgebildet haben, Lehren entwickelt die im frühen Juden und Christentum aus der ägyptisch-persischen Theologie in gnostischen Wissenschaften, z.B. nicht in die lutherische Bibel mit eingeflossen sind, so gibt es unterschiedliche Versionen des Patriarchen „Henoch“, der nach 365 Tagen mit Gott wandelte, die äthiopische Kirche hat die gnostischen Henoch Texte aufbewahrt, so erfährt man das Henoch von einem Engel in verschiedenen Wissenschaften eingeweiht wurde und diese in ein Buch schrieb welches er seinem Sohn Methusalem für die spätere Menschheit übergeben hat.

Manche Theologen und Mystiker aus aus dem Mittelalter verstehen unter dem Namen Henoch auch den ägyptischen Gott „Toth“ der ebenfalls in sämtliche Wissenschaften eingeweiht war, dieser mystische Toth-Kult wurde in den griechischen Mysterien Schulen unter dem Namen: „Hermes Trismegistos“ verstanden, und auch arabische Mystiker kennen die Figur Henoch/Toth unter dem Namen „Saurid“.

Zu welcher Zeit sind die Apokryphen entstanden ?

Erich Weidinger schreibt:

Die Apokryphen

Geschichtliche Einordnung

Die meisten dieser Apokryphen entstanden zwischen 300 vor und 100 nach Christus. Das Engagement, das sie für die jüdische Sache ausdrücken, läßt mit Sicherheit darauf schließen, daß sie von den Juden verfaßt wurden. Diese Zeit war für Israel eine sehr bewegte Zeit, was sich auch in den Schriften niedergeschlagen hat. Man kann sie nur verstehen, wenn sie auf dem Hintergrund der Zeitverhältnisse gelesen werden. Deshalb ist ein kleiner historischer Überblick unabdingbar. Nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft hatte Jerusalem wieder an Bedeutung zugenommen, sogar Tempel war wieder aufgebaut worden, wenn auch im Vergleich zum Tempel Salomos in recht bescheidenen Ausmaßen. Der Perserkönig Kyros ll. hatte nach der Eroberung Babyloniens die Israeliten zwar heimkehren lassen, aber sie unterstanden in Palästina einem Satrapen des Perserreichs. Doch war das keine drückende Herrschaft. Im Grunde regierte der von den Juden gewählte Hohepriester über das Volk.

Die Apokryphen und Pseudepigraphen, stammen also aus einer Zeit, die noch vor der christlichen Zeitrechnung zugeordnet wird.

Neben den Apokryphen wurden auch die Schriften von Qumran vom Toten Meer entdeckt.

In Wikipedia steht:

Die Schriftrollen vom Toten Meer (auch Qumranschriften) wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Felshöhlen nahe der Ruinenstätte Khirbet Qumran im Westjordanlandentdeckt. Sie umfassen rund 15.000 Fragmente von etwa 850 Rollen aus dem antiken Judentum, die von mindestens 500 verschiedenen Schreibern zwischen 250 v. Chr. und 40 n. Chr. beschriftet wurden. Darunter sind etwa 200 Texte des späteren Tanach, die bislang ältesten bekannten Bibelhandschriften. Später wurden noch weitere antike Schriftrollen in Höhlen nahe dem Westufer des Toten Meeres gefunden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schriftrollen_vom_Toten_Meer

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All diese Schriften, seien es die Schriften der Mystiker und Gnostiker, die Apokryphen oder auch die Schriftrollen vom Toten Meer, das Wissen verbunden mit den Lehren der Orden, aus denen fast sowieso alle Schriften entstanden sind, ergibt eine große Lehre.

Die römisch-kath. Kirche hat mit aller Macht versucht, diese Schriften für sich zu beanspruchen und es kam zu etlichen Auseinandersetzungen mit anderen Orden oder Glaubensgemeinschaften.

So wurde auch in der jüdischen Religion und Mystik, die unmittelbar mit den Schriften der Apokryphen und Qumran Texten verbunden ist.

 

Das Sepher Raziel als Ur-Quelle der Weisheit

Ein Buch wurde in frühen jüdischen Mystik geschrieben und wurde als „Sepher Raziel“ bekannt. Der Name Raziel geht auf den Engel Raziel zurück, der Adam die göttlichen Geheimnisse offenbarte um die Menschheit wieder mit dem Geist zu verbinden und die Materie aufzulösen.

Bisweilen gibt es nur eine deutsche Übersetzung aus dem hebräischen Originaltext. Der Autor und Mystiker Giovanni Grippo, der sich die Arbeit machte und den Originaltext ins deutsche übersetzte schreibt dazu im gleichnamigen Buch Sepher Raziel:

G. Grippo ( Das Sefer Raziel )

Es gibt viele unterschiedliche Versionen des Buches des „Erzengels Raziel“, auch „Sefer Raziel“ oder „Sefer Raziel Malach“ genannt. Es existieren Ausgaben in verschiedenen Sprachen mit abweichenden Inhalten. Die meisten Historiker datieren das Buch in das 13. Jahrhundert und in die literarisch-esoterischen Kreise von König Alfonso X. Er wird auch Alfonso der Weise genannt und lebte von 1221 bis 1284. Er herrschte über Kastilien und Leon ( Spanien ).

Alfonso X. förderte den Austausch der arabischen und jüdischen Gelehrten mit dem christlichen Europa. Dafür gründete er in Toledo eine Übersetzungsakademie zusammengesetzt aus Juden, Christen und Moslems. Dort wurden arabische und jüdische Werke über Mathematik, Astronomie und Philosophie ins Lateinische und Spanische übersetzt. Letztendlich sind es Übersetzungen von griechischen Klassikern, die Europa durch das Mittelalter hinweg verloren gegangen waren.

Das Sefer Raziel soll aus Alfonsos Übersetzungsakademie stammen. Nicht unbedingt als das Resultat einer Übersetzung, sondern als zusammengesetzte Konzeption älterer Texte. Es wäre demnach in dieser Form ca. acht Jahrhunderte alt, aber aus älteren Texten zusammengesetzt. Einige Historiker sind eher der Meinung, dass dieses Buch von einem jüdischen Gelehrten des Mittelalters stammt; vielleicht von Eleazar von Worms ( 1160 bis 1238 ) oder Isaak dem Blinden ( 1160 bis 1235 ).

Der diesem Buch zugrunde liegende hebräische Text weist auf ältere Quellen hin. Es hat eine große Ähnlichkeit mit der Textart der Tora und es gibt inhaltliche Verbindungen zum Buch der Schöpfung ( Sefer Jesirah ). Das Buch der Schöpfung wurde zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert n.u.Z. verfasst. Trotz der Meinung, dass das Buch des Erzengels Raziel ( Sefer Raziel ) in die Kreise von Alfonso X. gehört, scheinen die vielen unterschiedlichen Versionen auch von verschiedenen Quellen zu stammen. Eine einheitliche oder geschichtliche gesicherte Aussage kann deshalb heute nicht mehr getroffen werden.

Gemeinsam ist den meisten Versionen, dass sie in sieben Kapitel unterteilt sind, die als Bücher bezeichnet werden. In manchen Versionen haben die sieben Bücher wiederum eigene Namen. Bei den meisten Ausgaben sind es Zusammenstellungen von mystischen, magischen, astrologischen und qabalistischen Texten. Sie beginnen mit Adams Flehen ( Gebet ) an Gott, nachdem er aus dem Paradies vertrieben wurde. Die meisten Ausgaben enthalten das Sefer ha-Melbosch, Teile des Bereschit-Kapitels aus dem Babylonischen Talmud und das Sefer Ha-Razim und anderen Werken. Das Sechste Kapitel ist eine lateinische Übersetzung des Sefer Ha-Razim ( Buch der Geheimnisse ). Bill Rebiger hat entdeckt, dass das Sefer Raziel seine größte Wirkung in der frühen Neuzeit entfaltete. Frühhumanisten, wie Abt Trithemius ( 1462 bis 1516 ) und Agrippa von Nettesheim ( 1486 bis 1535 ) nutzten das Sefer Raziel als ausgiebige Zitatquelle für ihre Werke. Auch Nikolaus von Kues ( 1401 bis 1464 ), Johannes Reuchlin ( 1455 bis 1522 ) und Guillaume Postel ( 1510 bis 1581 ) waren mit diesem Buch vertraut.

  • 1. Schlüssel der Astronomie und Sterne
  • 2. Traktat über Steine, Kräuter und Tiere
  • 3. Die Zeiten des Jahres
  • 4. Traktat über Reinheit
  • 5. Die Namen Gottes und der Engel
  • 6. Tugenden der magischen Kunst

In allen anderen Versionen des Sefer Raziel übergibt Gott – durch den Erzengel Raziel – Adam ein Buch.

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Henoch wurden die Geheimnisse des Himmels gelehrt

In den Apokryphen Schriften werden im Buch Henoch die 200 gefallenen Engel beschrieben. Wie die Funktion und deren karmische Wirkung auf die Erzengel und die Welt hat. Dann werden Engel gesandt von Gott, welche den Menschen das Ende der Welt offenbaren und das Gott die Erde und die gerechten belohnen wird. Der Patriarch Henoch, der in der Bibel nur kurz erwähnt wird, wird in den Apokryphen Schriften beschrieben und alles was ihm die Engel an himmlischen Geheimnissen kundtun.

Emil Kautzsch – Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments

Kap. 17-19: Der erste Reisbericht: Henoch schaut allerhand Wunderdinge, z.B. den Ursprungs-Ort der Lichter, Donner und Blitze, die Hadesströme, den Grundstein und die Säulen der Welt, sieben Edelsteinberge, den vorläufigen Strafort der ungehorsamen Engel bzw. Sterne.

Kap. 20-36: Der zweite Reisebericht: Gibt die Namen und Funktionen der sechs ( 6 ) bzw. sieben ( 7 ) Erzengel an. Henoch sieht abermals den jetzigen und schließlichen Strafort der verdammten Engel, bzw. Sterne, dann die vierteilige Unterwelt. Darauf beginnt die Reise Henochs nach den vier Weltgegenden. Zuerst geht Henoch nach Westen, von da nach der Erdmitte, in dem Jerusalem liegt, dann nach Osten, und Norden, und endlich nach Süden. In den Reiseberichten erzählt Henoch in der ersten Person.

Als der Anfang vom UR-SEIN ( GOTT ) geschaffen wurde, hat Gott aus Überfluss an sich selbst „Himmel und Erde“ erschaffen, welche die erste rein-geistliche Doppel-Pyramide bildete:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

( Die vier Weltgegenden die Henoch beschreibt, sind die vier Diagonalen im Kubus, welche die Erde mit Energie versorgen, in den Apokryphen wird die Erdmitte als „Jerusalem“ beschrieben. )

Kap. 38-44 Die erste Bilderrede: Wenn die Gemeinde der Gerechten und der Gerechte, d.h. der Messias, erscheint, dann hat es ein Ende mit den Sündern auf Erden. Henoch wird von Wolken und Sturmwinden an das Ende des Himmels versetzt und schaut unter den Fittigen des Herrn der Geister die hierarchia coelestis, das präexistente Gottesreich: Die Wohnungen der Gerechten und des Auserwählten, d.h. des Messias, der Engel und Erzengel. Der Engel des Friedens gibt ihm Aufklärung über Namen und Beruf der vier Erzengel. Henoch sieht die Wohnungen der irdischen Heiligen und Auserwählten. Henoch beschreibt allerhand physikalische Geheimnisse: Blitze, Donner, Winde, Hagel, Nebel, Wolken, Sonne und Mond. Die Weisheit kehrt in den Himmel zurück.

Der zweite Reisebericht. Namen und Geschäfte der sechs 6 ( 7 ) Erzengel. Dies sind die Namen der Heiligen Engel, welche wachen: Uriel ist einer der heiligen Engel [ nämlich ] der über das [ Engel= ]Heer und den Tartarus [ gesetzte Engel ]. Raphael [ heißt ] ein zweiter der heiligen Engel, der über die Geister der Menschen [ gesetzt ist ]; Raguel [ heißt ] ein dritter der heiligen Engel, der Rache übt an der Welt der Lichter; Michael [ heißt ] ein vierter der heiligen Engel, nämlich über den besten Teil der Menschen gesetzt, über das Volk Israel: Sariel [ heißt ] ein fünfter Engel der heiligen Engel, der über die Geister, die gegen Geist sündigen [ gesetzt ist ]; Gabriel [ heißt ] ein sechster der heiligen Engel, der über das Paradies, die Schlangen und die Kerube [ gesetzt ist ].

 

 

 

 

( Die 6 bzw. 7 Engel stehen symbolisch für die energetischen Kräfte „6 Richtungen und 7 = Mitte“ die im Kubus wirken und von höheren Wesen genutzt werden, um den Plan des Universum zu Vollenden. )

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Im Sepher Raziel werden folgende Engel, welche die göttliche Ordnung strukturieren, benannt:

                                                               Sefer Raziel

Zweites Buch

(1. Absatz) Raziel sprach weiter zu Adam: “ Höre des Heern Wort! ich sah den Herrn sitzen auf seinem Stuhl, und alle himmlischen Heere standen zu seiner rechten und zu seiner Linken! Sie standen in ihrer Ordnung, wie es sich gebührt, nach dem Gesetz Gottes und dies sind seine Engelskönige: Asasel, Uriel, Zadkiel, Samael, Raphael, Haniel, Michael, Gabriel und ich, Raziel.

(2. Absatz) Und Gott, ein wahrer König, herrscht über sie alle, aus seiner Heiligen Wohnung bis in alle Ewigkeit. Er ist der Eine über drei, drei über drei, drei über drei und sie alle sind miteinander verbunden.

 

 

 

 

 

 

(3. Absatz) Und weil Gott alles, was er gemacht hatte, zu dir Adam brachte, damit du es benenntest, erzürnte sich Asasel über dich. Und Asasel – der höchste und erste aller Engel – führte Krieg wider Gott und seinen himmlischen Heerscharen und er beratschlagte sich mit seinen Heerscharen und sprach: „Wir wollen uns lagern da und da.“ Und die neun Himmel spalten sich mitten entzwei, vom Anfang bis zum Niedergang.

(4. Absatz) Es gibt neun Engelskönige, denen wurden einst die neun Himmel untertan gemacht. Gott sprach zu Michael: „Du sollst über den ersten Himmel sein.“ und zu Gabriel: „Du sollst über den zweiten Himmel sein.“ Gott sprach zu Haniel: „Du sollst über den dritten Himmel sein.“ und zu Raphael: „Du sollst über den vierten Himmel sein.“ Gott sprach zu Samael: „Du sollst über den fünften Himmel sein.“ Gott sprach zu Zadkiel: „Du sollst über den sechsten Himmel sein.“ und zu Uriel: „Du sollst über den siebten Himmel sein.“ Gott sprach zu Raziel: „Du sollst über den achten Himmel sein.“ und zu Asasel: „Du sollst über den neunten Himmel sein.“

(5. Absatz) Asasel war der oberste Fürst der Heerscharen Gottes. Er war der erste und mächtigste Engel. Und Gott sprach zu ihm: „Ich will Feindschaft setzen zwischen meinen und deinen Engelsscharen.“ Und Gott trieb Asasel aus und lagerte die Seraphim-Engel um den obersten Himmel mit den brennenden Schwertern, zu bewahren den Weg zum Stuhl Gottes. Zur selben Zeit fing der Herr an, die Himmel zu mindern; denn Asasel schlug seine Heerscharen gegen die Grenzen der neun Himmel und es bleiben sieben übrig.

(6. Absatz) Und Gott sprach zu Michael: „Du sollst über meine Heerscharen sein, und deinem Wort soll all mein Volk gehorsam sein; allein um den Heiligen Stuhl will ich höher sein als du, Michael,“

(7. Absatz) Und der Herr sandte Michael, der vertilgte alle Gewaltigen des Heeres und Fürsten und Obersten im Lager Asasels, dass er mit Schanden für immer alle Himmel verläße. Aber es erhob sich wieder ein Streit, und der Engel Michael zog aus und stritt wider das Gefolge Asasels und tat eine große Schlacht, dass sie vor ihm flohen.

(8. Absatz) Also sind die sieben Himmel, die Erde und der Mensch geworden, da sie gemacht wurden, zu der Zeit, da Gott der Herr der Erde und die Himmel neu ordnete. Zu der Zeit war der Krieg zwischen den Engelskönigen Michael und Semjasa. Semjasa war der König über die Heere Asasels Befehl über seine Heere kam Semjasas Befehl.

(9. Absatz) Da sich aber die Nachkommen Kains begannen zu mehren auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Heerscharen Asasels nach den Töchtern der Kainiten, wie sie schön warne, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten. Es waren auch zu den Zeiten Gewaltige und Mächtige auf Erden; denn da die Heerscharen Asasels – unter dem Befehl Semjasas – zu den Töchtern der Kainiten eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus Gewaltige und Mächtige im Lande Nod.

(10. Absatz) Und Raziel redete zu Adam: „Gedenke, und vergiss nicht, wie du den Herrn, deinen Gott, erzürnest im Garten Eden. Von dem Tage an, da du aus dem Garten Eden zogst, bis ihr gekommen seid an diesem Ort, seid ihr ungehorsam gewesen dem Herrn. Schreibe das zum Gedächtnis in ein Buch und befiehl es in die Ohren Henochs; denn ich will den Samen Kains und sein Blut unter dem Himmel austilgen, dass man seiner nicht mehr gedenke. Sein Andenken soll ausgelöscht werden.

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Die kubische Matrix

Auch das symbolisch aufgebaute Sepher Raziel vermittelt in einer etwas anderen Sprache und Methode die gleiche Lehre wie die Apokryphen, die Erde und alle kleinsten Dinge die im Universum seiend sind und von Gott oder Universal-Geist so gedacht wurden und ER die 2 Doppel-Pyramiden so formte, das die 9 ( = 8 Ecken der Doppel-Pyramde und der 9. Mittelpunkt ) neben der 7 ( = 6, durch die Doppel-Pyramiden verursachten 6 Richtungen „Oben und Unten, Norden, Osten, Westen und Süden“ und der 7. Mittelpunkt ) in den mystischen Schriften zu einer Heiligen Zahl wurde, den die Polarität der schöpferischen Doppel-Pyramiden, durch die der Gedanke Gottes erfüllt wird, werden in der Mitte vereint. Dort wohnt der Geist im Geist ohne Schöpfung.

 

Y (2)

 

Lothar Göring, dem sogar ein Teil der Bundeslade ausgehändigt wurde, woraus fast alle mystischen und religiösen Wissenschaften stützen, zumindest im europäischen und orientalischen Raum, schreibt dazu:

Die Entstehung der Wesenheiten

Nachdem sich das aus dem Nachbar-Universum eingestrahlte Lichtwesen im Kubus des Planeten SIRIS ( Sirius ) im Sternbild des Hundes in Myon-Neutrinos manifestiert hatte, begann es mit der Erschaffung der Wesenheiten. So, wie es in der Bibel im 1. Buch Mose in der Genesis beschrieben wird.

Als sich unser Ur-Vater, den wir als „Allmächtigen Gott“ bezeichnen – der, wie schon geschrieben, einen gesamten Schöpfungsgedanken, bis zum Ende gelebt, in sich trug, wodurch Er zum Allmächtigen Gott-Vater wurde -, auf diese Weise manifestiert hatte, dachte Er zurück an das Universum, aus dem Er gekommen war.

Die Gedankenbilder, die Ihm, aus der Erinnerung geboren, erschienen, waren Bilder von Wesenheiten, mit denen Er gemeinsam im Nachbar-Universum als „Lichtwesen“ gelebt hatte.

Aus jedem in seiner Erinnerung entstehenden Bild entstand eine neue Wesenheit. Sie integrierte sich nach dem Denkvorgang sofort in Myon-Neutrinos, und die reale Form eines Gedankenbildes baute sich auf. Als erste Wesenheit schuf Er auf diese Weise die Wesenheit, die wir Menschen heute als JESUS CHRISTUS – „seinen ersterschaffenen und eingeborenen Sohn“ – bezeichnen.

Die 4 anderen Wesenheiten, die Er als „Seine Söhne“ erschuf, waren bzw. sind die Wesenheiten, die in der Geschichte der Erdenmenschen als Religionsgründer und Propheten, wie ABRAHAM, MOSES, BUDDHA, MOHAMMED, ZARATHUSTRA und andere, das Wissen um die Existenz unseres Schöpfers den Erden-Menschen immer wieder neu verkündeten. Auf diese Weise – aus der Erinnerung heraus – schuf Er mit seinen Gedankenbildern Wesenheiten, mit denen Er in Seinem Leben im Nachbar-Universum zusammengelebt hatte.

Auf dem gleichen Wege erschuf Er aus der Erinnerung die Tiere und die Pflanzen als Wesenheiten. Die „Vergeistigung der Materie“ – der Schöpfungsplan – hatte in unserem Universum aufs neue begonnen.

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Und auch der Schöpfer-Gott der aus einem Nachbar Universum die kubische Struktur diese Universum neu-bildete, wurde von einem Ur-Vater des Geistes erschaffen, der alles Gebildet hat und selbst kein Bild ist.

So weit wollte ich erstmal die Apokryphen und das Sepher Raziel, die beide auf gemeinsamen Quellen beruhen hier teilweise entschlüsseln. Nun setzten sich die Apokryphen aus weiteren Büchern zusammen. Und geben weitern Aufschluss darüber, wie nun, da die Zeit Reif ist, die Matrix zu verfeinern, bzw. de alte Matrix aufzulösen und in die nächste Dimension zu wechseln, wo es keine physischen Dinge mehr braucht.

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-anno 23 bis 25.11.2018 bei Jupiter aus dem Studium der Ur-Wissenschaften seit 2012.

Zeichnungen bei Jupiter

Zitate:

  • Erich Weidinger – Die Apokryphen
  • Wikipedia
  • Giovanni Grippo – Das Sefer Raziel
  • Emil Kautzsch – Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments
  • Lothar Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Die 10 Sephiroth und ihre Wirkung im Sein und im Menschen

Viele Menschen die sich mit Mystik, Magie und Gnosis beschäftigen kennen, bzw. haben auch schon vom Sephiroth-Baum gehört.

Inhalt:

  • 10 Sephiroth und ihre unterschiedlichen Varianten
  • Die Göttliche Triade Atziluth
  • Die Triade der Schöpfung ( Beriah )
  • Die Triade der Formung ( Yetzirah )
  • Das Köngreich Gottes ( Assjah )

 

10 Sephiroth und ihre unterschiedlichen Varianten

Der Sephiroth Baum, vom hebräischen ins deutsche übersetzt soviel wie Lebensbaum, ist in 10 Kardinal-Punkte eingeteilt worden von Forschern der Hermetik, Magie oder Mystik. Es gibt in dieser architektonischen Ordnung aber auch noch weitere Ordnungen vom Sephiroth Baum mit z.B. 11 Sephiroth Konzentrationen, diese Variante mit 11 Sephirah ( Da´ath ) spielen dabei hauptsächlich in der angewandten Magie eine bedeutende Rolle.

Nun, da der Sephiroth Baum hauptsächlich die kabbalistische Lehre aus dem 13. Jh. illustriert und auch in den meisten Publikationen und Büchern, als magisch-esoterische Hilfe angeboten wird, möchte ich in diesem Beitrag aufzeigen, das der Lebensbaum weit mehr ist, als nur eine „magische Komponente“, die dazu dienen soll, mit „okkulten Zauberwerk“ das Leben besser zu gestalten, sondern jeder Mensch in der Lage wäre, so fern die karmische Reife vorhanden ist, die Werkzeuge, die in der geometrischen Ordnung des Lebensbaumes strukturiert sind, in sich selbst und in der Welt zu „sehen“ und danach sein Denken und Handeln auszurichten, um der in der geometrischen Matrix bis zur Quelle ( —>“Geist/Gott“ ) zu gelangen.

In einigen Varianten werden die 4 kabbalistischen Welten, also die 4 Seins-Ordnungen die wir in der frühen jüdischen Mystik, die nahe Verwandt ist mit der griechisch-persischen Mystik, in die geometrische Ordnung des traditionellen Lebensbaum in jeweils der Dreiecke eingeordnet.

Diese Variante habe ich auch nun für diesen Beitrag gewählt, da sie mir als vereinfachte Darstellung der Welten, Sephiroth und deren Funktion als angemessen erscheint.

Die andere Variante, wo in allen 4 Welten jeweils ein Sephiroth Baum für die Wirkung jener Welt fungiert, ist etwas zu aufwendig und wird eventuell bei einer weiteren Publikation veröffentlicht.

Die einzelnen Sephirah habe ich in Farben markiert, da diese Farben die Eigenschaft jener Konzentration wiederspiegeln und es nach meiner Forschung die Farben sind, die jene Kraft der Sephirah ausstrahlt.

Die 1. Welt nennt sich Atziluth und wird durch das obere göttliche Dreieck dargestellt. Zu diesem Dreieck gehören die Sephiroth: 1. Kether, 2. Hokmah und 3. Binah.

Nun werde ich jede einzelne Sephirah in der Wirkung erklären:

Die Göttliche Triade Atziluth:

Kether

Die Sephirah Kether wird in fast allen mystischen Schriften als Quelle des Seins beschreiben, man könnte auch sagen hier gießt Gott seinen Geist in sich selbst aus und aus dem Überfluss an sich selbst ensteht die Quelle und erschafft eine neue Welt.

In dieser Welt gibt es weder Formen noch Manifestationen, auch der Begriff Substanz wie er häufig in der Philosophie des Rationalismus verstanden wird, dürfte für Kether nicht zutreffen, da hier auch die Substanz, die später von den Naturwissenschaftlern als Elementar-Teilchen beschreiben werden, nicht wesentlich ist sondern Imaginär als Idee seiend ist. Der griechische Philosoph Platon, hat diese Quelle als Welt der Ideen beschrieben, aus der letztlich die restliche Welt hervorgeht.

Viel mehr lässt sich über Kether auch nicht sagen, da Kether die Quelle der Ideen Welt ist und jede Quelle, selbst in der Naturwelt durch Kether bestimmt wird. Kether ist Grau ohne Polarität.

Hokmah

Die 2. Sephirah im Sephiroth Baum nennt man Hokmah, und das bedeutet soviel wie Weisheit, denn das erste was aus dem grenzenlosen Geist entströmt ist, war Gottes Weisheit, die Weisheit steht noch über dem Wissen und das Wissen wird erst vollständig werden, in allen Sephiroth, deshalb finden wir in Hokmah die Weisheit an zweiter Stelle. Jede Weisheit, die gleich aus einer Idee oder Sache durch den Menschen in der Welt gesehen wird, hat ihren Ursprung in Hokmah, jene Menschen-Seelen, die nicht mehr in biologische Körper inkarnieren müssen und es schon weit geschafft haben, in den Welten, können bis zur Konzentration von Hokmah gelangen. Ich habe für Hokmah die Farbe gelb gewählt, da auch die Sonne symbolisch Gelb leuchtet und Weisheit aus der gelben Kraft leuchtet:

S.E. Kraenz schreibt:

Die erleuchtende Erkenntnis

Text zum Sepher Yetzirah: ,,Der zweite Weg ist die erleuchtende Erkenntnis. Sie ist die Krone der Schöpfung, der Glanz der höchsten Einheit, der sie sich am meisten nähert. Sie ist über jedes Haupt erhaben und wird von den Kabbalisten zweite Verklärung genannt.“

Chochmah befindet sich an der Spitze er rechten Säule der Expansion und der Barmherzigkeit. Der hebräische  Buchstabe Shin, der diesem Pfeiler des Baumes zugeordnet wird, steht traditionell für das Element Feuer, dessen Dynamik und Triebkraft diese Säule charakterisiert. Chochmah bedeutet übersetzt Weisheit.

Hier beginnt also der erste Schritt zur Schöpfung. Wir würden allerdings eher Kether von Beriah als Krone der Schöpfung bezeichnen, denn das ist die genaue Übersetzung. Hier haben wir es genauso genommen mit der Weisheit des Göttlichen zu tun.

Binah

Die dritte Sephirah nennt man Binah und aus ihr geht die linke Säule Boaz hervor der Säule der Strenge Gottes. Binah bedeutet aus dem hebräischen übersetzt in etwa „Verstand oder Intelligenz“ man kann aber auch die Analyse und das Rationale als Kraft von Binah deuten.

Binah ist auf der gleichen Höhe im Sephiroth-Baum angeordnet wie Hokmah und deutet jede Weisheit die Hokamh entwirft analytisch um. Die Naturwissenschaft die sich überwiegend im 18. Jh. in Europa formiert hat, könnte ohne die Kraft von Binah nicht existieren, gleichzeitig könnte die ganze Dichtung und Philosophie seit der Antike und auch die Romantik als Kontrast zur experimentellen Naturwissenschaft ohne Hokmah nicht gedeihen.

Binah vollendet die göttliche Triade im Sephiroth-Baum und gleicht alles aus was aus Kether entströmt und in Hokmah als Weisheit seiend wird.

Ein Beispiel wie wir die Sephirha Binah etwas besser verstehen können. Wenn wir in der ferne z.B. einen Wald beobachten, wissen wir das es sich dabei um einen Wald handelt, ohne das wir aber wissen was für Bäume dort stehen, weil wir die Bäume nicht erkennen können. Das wäre Hokmah. Die Kraft von Binah ermöglicht es nun, so wie wir uns dem wald nähern, die Bäume zu Erkennen, und auch sagen zu können, was für Bäume dort stehen ( z.B. Buchen, Eichen oder Tannen ). Das ist die Kraft von Binah der analytische Verstand. Der aber ohne die Kraft von Hokmah nicht funktionieren würde. Deshalb habe ich die Sephirah Binah Blau gezeichnet, da Wasser den Verstand am besten symbolisiert und das Wasser von Gott noch vor der Schöpfung erschaffen wurde. Im Menschen sind es die rechte und linke Gehirnhälfte die Hokmah und Binah zum Ausdruck bringen.

 

Sephiroth-Baum Atziluth (2)
Obere göttliche Triade in Atziluth.

 

Die Triade der Schöpfung ( Beriah )

Die nächste Triade die unterhalb von Atziluth existiert und im Sephiroth-Baum angeordnet ist, nennt man Beriah, was im deutschen so viel wie Schöpfung bedeutet.

Die erste Konzentration nennt man Kesed:

Kesed

Die 4. Sephirah Kesed, könnte man als die eigentliche Schöpfung des Universums betrachten, da diese Sephirah als die erste Konzentration der Triade und Welt Beriah fungiert und in der Säule Jakin unterhalb von Hokmah angeordnet ist.

Kesed bedeutet so viel wie Gnade, hier entströmt die Gnade der göttlichen Weisheit. Das Universum wäre ohne die Kraft von Kesed nicht entstanden und wäre nur als Gedanke in der Ideen-Welt in Binah existent gewesen, deshalb hat die Gnade Gottes das Universum erschaffen. Weshalb diese Sephirah auch manchmal Gedulah genannt wird, was übersetzt „Größe“ bedeutet. Diese unendliche Kraft bzw. wachsende Kraft wird Frequenz-mäßig im Farbton Grün wiedergegeben.

Jeder Mensch der anderen Menschen hilft wird durch die Kraft von Kesed bestimmt, es ist die Kraft die Menschen dazu bewegt anderen Menschen zu vergeben oder menschen aus der Not zu helfen. Doch sollte die Kraft von Kesed ohne Linie bzw. Ordnung fungieren, dann wird sich der negative Pol in Kesed in Mitleid umwandeln und der Mensch ist nicht mehr fähig zwischen Hilfe und Mitleid zu unterscheiden. Der Mensch würde sich selbst opfern um es anderen besser zu machen ohne zu differenzieren, selbst wenn der andere Mensch keine Hilfe braucht und es sogar dem anderen Menschen gesagt hat. Das ist die negative unbegrenzte Kraft von Kesed, die mit allem was existiert Mitleid hat. In der Psychologie wird dieser Zustand auch als Stockholm-Syndrom beschrieben. Denn die Kraft von Kesed, so fern sie unbegrenzt ausströmt, bedeutet gleichzeitig so viel wie Grenzenlosigkeit. Würde die Kraft von Kesed nicht geordnet werden, würde die Schöpfung durch die Grenzenlosigkeit von Kesed vernichtet. Darum hat Gott auf gleicher Höhe als Kontrast die Sephirah Gevurah erschaffen.

S.E.Kraenz schreibt dazu:

Wir dürfen niemals Glauben Chesed sei gut und Gevurah sei böse, denn es handelt sich hier um ein natürliches Gleichgewicht. Ohne das Destruktive kann sich das Konstruktive nicht manifestieren. Wenn wir etwas erschaffen wollen, müssen wir den Grundstoff umformen. Ohne Gevurah könnte Chesed nicht existieren.

Der gewaltige Drang zur Ausdehnung, der Chochmah entströmt, wird hier aufgenommen und erfüllt mit der anderen bereits wirkenden Energie, die aus Binah fließt. So kann eine Struktur entstehen, die erste Ordnung des Universums, der göttliche Komsos.

Gevurah

Die 5. Konzentration im Lebensbaum nennt man Gevurah und wie wir schon in der Beschreibung von Kesed verstanden haben, hat Gevurah die Aufgabe zu Ordnen bzw. zu begrenzen. Die Dinge die in Kesed unbegrenzt wachsen ohne sich zu formieren, werden von Gevurah gerichtet. Deshalb nennt man Gevurah auch das göttliche Gericht, bzw. das Gesetz Gottes, da hier alles geformt wird und zum Kosmos wird, im Universum und im Menschen. Gevurah befindet sich auf der linken Seite Boaz.

Doch auch hier gibt es, so fern  Kesed nicht Gevurah ausgleicht, die negative Komponente. Zu viel Strenge würde die Schöpfung erstarren lassen und Unbeweglichkeit wäre die folge. Ohne Gnade von Kesed würde der Mensch und das substanzielle Universum erstarren und dann zusammenstürzen. Im Menschen könnten wir sagen, wenn der Mensch zu viele Strenge fordert, das es sich hierbei um Kontroll-Wahn handelt. Darum wird die Sephirah als dunkle und schwarze Sephirah beschrieben.

So wie die beiden Sephirah Kesed und Gevurah aufgebaut sind, wird zum Beispiel ein Gericht geordnet. Auf der rechten Seite der Rechtsanwalt, der die Kraft von Kesed, die Gnade zum Ausdruck bringt und auf der linken Seite der Staatsanwalt, der das göttliche Gesetz zum Ausdruck bringt. Der Querbalken der durch den Buchstaben Teth getragen wird, gleicht die beiden Kontraste in ihren Kräften aus und könnte als Richter bezeichnet werden. So hat Gott den schöpferischen Kosmos erschaffen, das man Beriah die Schöpfung nennt, den der Mensch bzw. die Seele auch ausgleichen muss um anschließend in in die obere göttliche Triade Atziluth bis Kether einzugehen und sich aufzulösen. Der Mensch kann durch sein handeln, die Kraft der Strenge von Gevurah ausgleichen, in dem er mit sich selbst Gnade empfindet und auch andere Menschen hilft, die Hilfe benötigen, in der östlichen Mystik wird hier vom auflösenden Karma gesprochen.

Ohne diese Formation von Kesed und Gevurah wäre die Sicht der Dinge und die Schönheit nicht zu sehen. Da es sonst keine Schöpfung geben würde.

Diese Schönheit die Stille und Spiritualität nennt sich Tiphereth:

Tiphereth

Tipeherth konzentriert in seiner Kraft alles Daseins-Formen die sich aus den 5 oberen Sephirah gebildet haben und gibt ihnen den Glanz der Schönheit, den wenn wir z.B. in ein Geschäft gehen und dort die richtige Bekleidung zu kaufen, dann sehen wir z.B. in einem Kleidungsstück etwas schöneres, als in einem anderen Kleidungsstück. Oder bei einer Frisur, manche Frisuren finden wir schön andere Frisuren bewerten wir als hässlich.

Jeder Maler oder Künstler wird durch die Kraft von Tiphereth bewegt, es ist die Kraft die uns dazu bringt z.B. Diäten zu machen um „schöner“ aus zu sehen oder in ein Fitness-Studio zu gehen um den Körper anders zu formieren damit wir ihn als schön betrachten und es auch auch angenehm verstehen, wenn andere Menschen diese Schönheit an uns entdecken. darum beschreibe ich die Sephirah als die spirituelle Konzentration mit der Farbe Orange.

Der negative Pol, die auch als qliphothische Kraft beschrieben wird, wäre das Hässliche, das Unschöne oder sogar Ekelhafte. Da hier auch die spirituelle Kraft wohnt und erst die Schönheit bewirkt, wäre der negative Auswuchs, das negieren der Dinge.

S.E. Kraenz schreibt:

Tiphereth ist das Zentrum des Gleichgewichts, und darum auch das Herz des kabbalistischen Baumes.

Wenn wir den Baum hinaufsteigen, können wir uns in Tiphereth von unseren individuellen Standpunkten lösen. Die Trennung von Bewusstsein und Unbewusstem wird aufgehoben. Wir erhalten den Einblick in die Möglichkeit zahlloser unterschiedlicher individueller Sichtweisen. Und wir verstehen den Blickwinkel der anderen. Wir erkennen hier, wir sind Tel von Allem, ja tatsächlich sind wir alles.

Sephiroth-Baum Beriah (2)
Die zweite Triade Beriah, die Schöpfung.

 

Die dritte Triade wird Yetzirah genannt und beschreibt die Formierung:

Die Dimension von Yetzirah formiert alles, was die anderen Sephiroth aus dem göttlichen Geist umgewandelt und charakterisiert haben.

Darum gibt es auch das Sepher Yetzirah.

Die erste Sephirah die zur Triade Yetzirah gehört und im Sephiroth-Baum die 7. Konzentration darstellt ist Netzach.

 

Die Triade der Formung ( Yetirah )

Netzach

Die 7. Sephirah Netzach befindet sich nun wieder auf der rechten Säule Jakin und ist die letzte Sephirah dieser Säule.

Netzach heißt übersetzt so viel wie „Triumpf“ oder „Sieg“. Hauptsächlich beschreibt die Kraft der Sephirah Netzach aber das Kreative Potential im Sein.

Alles was wir gestalten bracht Vielfältigkeit, ohne diese Vielfältigkeit gibt es keine Wahl und auch keinen Fortschritt. Wer Fortschritt gezielt anstrebt muss kreativ sein und deshalb wird Netzach gerne als Triumpf beschrieben. Denn der Sieg das Überwinden muss durch verschiedene Dinge zum Ausdruck gebracht werden. Diese Unterschiedlichen Varianten in der Welt und die Quantität der Natur ist Netzach. Die Naturwissenschaft braucht, wie wir schon zuvor beschrieben haben als Indikator die Kraft von Hokmah und Binah, aber ohne die Kreativität von Netzach wäre ein Ergebnis der Forschung nutzlos bzw. es würde keines geben. Und wir haben eben z.B. in der Beschreibung von Tiphereth gesagt, das Tiphereth jeden Künstler und Maler inspiriert, die Sephirah Tiphereth ist aber verbunden mit Netzach durch den Buchstaben „Nun“ und erst durch die Kraft von Netzch kann der Künstler kreativ werden. Un die Schönheit von Tiphereth zum Ausdruck bringen. das kreative Potential von Netzach beschreibe ich als Violett.

S.E. Kraenz schreibt:

Die vollkommene Erkenntnis

Text zum Sepher Yetzirah: ,,Der siebte Pfad heißt absolute oder vollkommende Erkenntnis, denn sie ist das Mittel des Ursprünglichen, das keine Wurzel hat, an der es hängt, außer den geheimen Tiefen Gedulahs, aus denen seine Substanz entströmt.“

Hier sind unsere Sehnsucht nach einem Gegenüber und unsere Kreativität die geistigen Tugenden in denen sich das Göttliche verbirgt. Wenn diese Energien aktiv werden, offenbaren sie diese Tugenden.

Doch ohne Individualität des Egoismus kann sich die Kreativität nicht individuell ausdrücken.

Das wird durch Hod repräsentiert.

Hod

Die 8. Sephirah Hod beschreibt das konzentrierte individuelle in jedem Sein, im Menschen, da die Sephirah in Yetzirah geordnet ist, wird hier das individuelle Sein zum Egoismus ( = konzentriertes Ich ) formiert. Die Sephirah Hod ist auf der Säule Boaz angeordnet und zugleich die letzte Sephirah dieser Säule, da sie der Gegensatz zu Netzach ist und Netzach ebenso die letzte Sephirah auf der Säule Jakin ist.

In Hod liegen unsere Stärken die wir mit Mut und Tapferkeit und Anerkennung zum Ausdruck bringen, auch das witzige und jede Form von Emotion wird über Hod in das individuelle Sein des Menschen formiert und dort aufgenommen. So ist z.B. ohne den Ausgleich von Netzach eine überfülle von der Kraft Hod eine negative Form des Egoismus, der alles andere nicht mehr kreativ ( Netzach ) sondern nur aus der Ich-Perspektive beschreibt, diese negative Überfülle von Hod, bringt oft Selbstdarsteller zum Vorschein oder auch Betrüger, die andere Menschen ausnutzen um sich selbst zu bereichern. Deshalb wird Hod ausgeglichen durch das kreative Sein von Netzach. Und das Individuelle Sein wird kreativ zum Ausdruck gebracht. So auch der Künstler der durch Schönheit ( Tiphereth ) die Kreativität ( Netzach ) und durch das Individuelle Sein ( Hod ) sein Kunstwerk vollendet.

Darum beschreibe ich die Sephirah Hod in den Farben Blau-Grau, da sie die beiden Aspekte von Binah und Gevurah vereint.

Beide Säule Jakin und Boaz enden mit Netzach und Hod und gehen verbunden in die Konzentration Yesod ein.

Yesod

Die 9. Sephirah Yesod, welche wie Kether und Tiphereth in der mittleren Säule des Ausgleichs konzentriert ist, beschreibt die Verbindung vom männlichen und weiblichen Aspekt in der Schöpfung. Hier bracht es keinen Querbalken als Ausgleich, da das männliche und weibliche bereits durch die beiden Säulen Jakin und Boaz Präsentiert werden und in Yesod ( = Fundament ) zur Vereinigung kommen.

Denn wenn wir etwas bauen wollen z.B. ein Haus dann braucht es ein Fundament, ohne Fundament kann die Schöpfung nicht existieren, sie wird darauf gebaut, zwar kann das formlose Sein in Atziluth existieren, aber sobald die Ideen ihren Aggregat-Zusand in Beriah verändern und zur Schöpfung werden, formiert sich in der Mitte der dritten Triade Yetzirah das Fundament auf dem die Schöpfung wächst, darum wachsen auch allen Pflanzen der auf der Erde zum Himmel, darum gehen Menschen und Tiere und wachsen mit der Zeit und Reife zum Himmel. Das feurige Element der Fruchtbarkeit wird im Fundament von Yesod geborgen und hier beginnt die Vereinigung von Mann und Weib und erst hier kann Zeugung entstehen. Im griechischen Mythologie wird die Sephirah Yesod mit dem Gott Dionysos der Fruchtbarkeit beschrieben. Die Sephirah erhält die Farbe der Fruchtbarkeit Rot.

S.E. Kraenz schreibt:

Die geläuterte Erkenntnis

Text zum Sepher Yetzirah: ,,Der neunte Pfad heißt reine Erkenntnis, denn sie reinigt die Emotionen. Sie bestätigt und berichtigt die Pläne für ihre Ausführungen und bestimmt die Einheitlichkeit, mit der sie ausgeführt werden, ohne Schmälerung oder Teilung.“

Nur in Yesod können die Kräfte von Netzach und Hod ihre Wirkung haben. Impuls und Analyse sind wirkungslos ohne die Seele des Geistes. Ohne Emotionen, ohne Gemütsbewegungen gibt es keine Entscheidungen, keine Entschlossenheit. Hier wird das gesteuert was nicht bewusst ist, was wir auch nur mehr sehr bedingt kontrollieren können. Genau gesagt, können nur wenige Menschen bewusst in ihr vegetatives Nervensystem aktiv eingreifen und somit ihren eigenen Herzrhythmus und sogar die eigenen Körpertemperatur beeinflussen.

Und doch liegt hier nicht nur das Fundament für einen vollfunktionsfähigen Körper, mit all seinen Aufgaben, hier arbeitet die Ursache unseres Verstandes. Hier Verbinden sich die Nervenbahnen zu komplizierten Schaltkreisen.

Was wir allerdings nicht übersehen dürfen ist, dass hier erst einmal die materielle Basis geschaffen wird für diese Vorgänge. Das Leben selbst entsteht durch Energien von Malchuth in in Yetzirah.

In einigen Völkern werden für das Sprachverständnis Regionen des Gehirns genutzt, die in anderen Kulturen dafür kaum gebraucht werden. Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen die durch Hirnschädigungen hervorgerufen wurden, entwickeln ganz erstaunliche Spezielbegabungen, die das alltägliche Gewohnte weit übersteigen.

Sephiroth-Baum Yetzirah (2)
Die dritte Triade der Formation: Yetzirah.

 

Kein Reich ohne Wurzel, keine Fundament ohne Wurzel, keine Schöpfung ohne Gott!

Das Königreich Gottes ( Assjah )

Malkuth

Deshalb wurde Malkuth erschaffen als 10 und letzte Sephirah in der mittleren Säule.

Übersetzt bedeutet Malkuth: Reich

In der dieser 10. Sephirah wird alles was erschaffen wurde materiell und das der Bewusstseins-Zustand aus Tiphereth wird hier, da diese Sephirah überwiegend die Natur-Prinzipien und Moleküle in ihrere Zusammensetzung wiederspiegelt, mit dem Körper assoziiert.

Malkuth ist die Manifestation der ganze Idee der Schöpfung und unter ihr gibt es keine Tiefe mehr, von ihr aus werden alle Dinge die erschaffen wurden zerstört und mit dem Tod bereinigt und gelangen wider zu den anderen Sephiroth bis hin zur Quelle. Malkuth ist sozusagen Kether in seiner ganzen Pracht, obwohl diese Pracht erst durch Hod zum Ausdruck gebracht wird. Kann sich Kether = Himmel in seinem Zwilling der Erde voll wiederspiegeln und von dort gelangt wieder alles zurück zur Göttlichen Quelle. Das göttliche Sein wird in Malkuth bestand, und als ein Reich formiert. deshalb erhält die die Sephirah Malkuth auch eine eigenen Welt „Assjah“ als der vierte Fluss aus Eden. Oft wird Malkuth auch mit Luzifer gleichgesetzt, die Sephirah das materielle Sein zeichnet, was Kether als Idee und geformt gedacht hat. Denn Malkuth hat seine eigene Welt. Diese wird aber, sobald sie die Vollendung überschreitet hat, wieder zerstört, den Malkuth ist nichts anderes als Kether wie sich Gott in der Schöpfung selber sieht. Weil Malkuth die Erde symbolisiert, habe ich die Sephirah in Braun gezeichnet.

Hören wir noch einmal was S.E. Kraenz dazu schreibt:

Das Innere Kethers ist wie das Äußere von Malchuth und das Äußere Malchuths entspricht dem Inneren Kethers. Also ist das Innere Kethers die Gesamtheit aller Möglichkeiten der gesamten Schöpfung. In Kether ist sozusagen das Existierende innen und das Nichts außen, während in Malchuth das Existierende außen ist und das Nichts, das verborgene Wesen der Materie bildet.

Das Sepher Yetzirah schreibt dazu:

Erster Abschnitt

(3. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, zehn und nicht neun, zehn und nicht elf. Verstehe mit Weisheit und erkenne mit Einsicht, prüfe durch sie und erforsche von ihnen, wisse, rechne und zeichne! Stelle die Sache in ihre Klarheit und setze den Bildner auf seine Stätte.

Sephiroth-Baum Assjah (2)
Die vierte Welt Assjah mit der Sephirah Malkuth.

 

So hat Gott bzw. der Omega-Geist alles erschaffen was es gibt und seine 10 Eigenschaften sortieren die Welt so, bis die ganze Schöpfung wieder in den Omega-Geist als sein Gedanke eingeht.

Der Sephiroth-Baum ist eine erweiterte geometrische Variante, des Kubus, der die eigentliche Schöpfung aufzeigt und alle Eigenschaften in der Schöpfung wiederspiegelt.

Als der Anfang vom UR-SEIN ( GOTT ) geschaffen wurde, hat Gott aus Überfluss an sich selbst „Himmel und Erde“ erschaffen, welche die erste rein-geistliche Doppel-Pyramide bildete:

 

Der Sephiroth Baum in einfacher Variante mit 10 Sephiroth.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine weiter Variante in dem alle 4 Welten jeweils mit einem Sephiroth Baum illustriert werden, werde ich bei Zeiten veröffentlichen, da ein solcher Text sehr aufwendig und teilweise viel Wissen innerhalb der Mystik, Religion, Naturwissenschaft, Kunst und Medizin voraussetzt.

Trotzdem soll dieser Beitrag dem Leser deutlich machen, das es nicht, wie oft in profanen Publikationen über den Sephiroth Baum, sich nur um Zauberei handelt bzw. keine externen Engel aus einer anderen Dimension braucht um den Menschen zu erleuchten, da der Sephiroth-Baum in seiner Geometrie alles beschreibt und die symbolischen Werkzeuge aufzeigt, was in der Welt und im Menschen vorhanden ist um in der Welt operativ zu wirken um irgendwann das Rad der Schöpfung zu Verlassen um in die Geist-Ebene einzugehen und von dort sich aus einer Polarität sich selbst Uni-Polar im Omega-Geist aufzulösen.

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-anno 16.11.2018 bei Jupiter aus der Forschung der Urwissenschaften und Hermetik aus den Jahren 2012 bis 2018.

Zeichnungen bei Jupiter

Zitate:

  • S.E. Kraenz – Der Sechsdimensionale Gott
  • Giovanni Grippo – Das Sepher Yetzirah

Die Geheimschrift der Zisterzienser

Der Mönchs-Orden der Zisterzienser, der von Robert von Molesme und Stephan Harding 1098 gegründet wurde, hatte eine geometrische Schrift der Zahlen entwickelt.

Hier werden nun die Schriftzeichen der Zahlen veröffentlicht.

Die Reihe 1 bis 10:

Zisterzienser Zahlen 1 (2)

Zisterzienser Zahlen 2 (2)

Zisterzienser Zahlen 3 (2)

Zisterzienser Zahlen 4 (2)

Zisterzienser Zahlen 6 (2)

Zisterzienser Zahlen 7 (2)

Zisterzienser Zahlen 9 (2)

Zisterzienser Zahlen 10 (2)

 

Reihe 20 bis 100:

Zisterzienser Zahlen 20 (2)

Zisterzienser Zahlen 30 (2)

Zisterzienser Zahlen 40 (2)

Zisterzienser Zahlen 50 (2)

Zisterzienser Zahlen 60 (2)

Zisterzienser Zahlen 80 (2)

Zisterzienser Zahlen 90 (2)

Zisterzienser Zahlen 100 (2)

 

Reihe 200 bis 1000:

Zisterzienser Zahlen 200 (2)

Zisterzienser Zahlen 300 (2)

Zisterzienser Zahlen 400 (2)

Zisterzienser Zahlen 500 (2)

Zisterzienser Zahlen 600 (2)

Zisterzienser Zahlen 700 (2)

Zisterzienser Zahlen 800 (2)

Zisterzienser Zahlen 900 (2)

 

Reihe 2000 bis 9000:

Zisterzienser Zahlen 1000 (2)

Zisterzienser Zahlen 2000 (2)

Zisterzienser Zahlen 3000 (2)

Zisterzienser Zahlen 4000 (2)

Zisterzienser Zahlen 5000 (2)

Zisterzienser Zahlen 6000 (2)

Zisterzienser Zahlen 7000 (2)

Zisterzienser Zahlen 8000 (2)

Zisterzienser Zahlen 9000 (2)

 

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Beispiel wie ein Zeichen der Zahl 1993 aussieht:

Zisterzienser Zahlen 1993 (2)

 

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-anno 12.11.2018 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter