Besteht unser Universum nur aus Materie oder ist Materie eine Illusion ( ? ) – Eine aktuelle und alternative Sichtweise der Naturwissenschaft

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts und insbesondere seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich die Naturwissenschaft, also Physik, Biologie und Kosmologie immer weiter zu einem materiellen Weltbild verändert.

Inhalt:

  • Die philosophischen Grundlagen des materialistischen Welbildes in der Naturwissenschaft
  • Die neue Erkenntnis
  • Mehr als nur Materie

 

Die philosophischen Grundlagen des materialistischen Welbildes in der Naturwissenschaft

Denker und Forscher wie Darwin, Marx, Freud oder der Wiener Kreis übten ihre Philosophie vorwiegend die Natur als Sein der Materie.

Daraus entstand der Behaviorismus, eine dogmatische und materialistische Denkweise in der Philosophie und Wissenschaft. Oftmals gingen solche Gedanken auf teil-Aspekte von Descartes und Hegel zurück, obwohl das duale Weltbild von Descartes nicht unbedingt materialistisch ist, sondern vielmehr eine rationale Komponente der frühen Gnostiker darstellt.

Nicht das diese Denkweise an sich falsch wären, aber sie negieren den wichtigen Geist-Aspekt, der erst mit der Quantenphysik und neuen teils fern-östlichen Philosophien die einige Naturwissenschaftler in Deutung ihrer theoretischen Hypothese einfügten an Verständnis gewann.

Einige Naturwissenschaftler wie etwa Werner Heisenberg, Burkhard Heim oder Wolfgang Pauli konnten sich nicht mit dem materiellen Weltbild der Behavioristen und Empiriker anfreunden und haben sich durch eine geistige Kontemplation zu neuen Wörtern geformt, die ein anderes Verstehen der Naturwissenschaft und der Physik beimessen konnte.

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Die neue Erkenntnis

 

Der Forscher und Quantenphysiker Lothar Göring schreibt zur Entstehung unseres Universums:

Viele Theorien, bei denen eine die andere ablöste, wurden entwickelt, mit denen man versuchte zu erklären, wie dieser Vorgang abgelaufen sein könnte. Letztendlich sind es jedoch immer Denkmodelle gewesen, durch die man in der Lage war, Teilbereiche zu beschreiben, die aber nie ausreichten, um alle Phänomene in eine „Einheitliche Theorie der gesamten Materie“ einzubinden. Dies gilt nicht nur für die klassische Physik, sondern auch für den Bereich der Hochenergiephysik, der sogenannten Teilchenphysik.

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Seit vielen Jahren gibt es nun immer mehr Wissenschaftler die ein Multi-Dimensionales Universum vermuten. neben vielen neuen theoretischen Denkmodellen wie z.B. die sogenannte Stringtheorie, wo Quantenphysiker der Meinung sind, dass das kleinste Ding also aus schwingenden Fäden besteht, die aber eigentlich kein Sein bzw. keine Materie an sich sind, sondern eine unspezifische Energie-Form, wenn man es so nennen möchte.

Das Atom ( griech. Atomos = Unteilbar ) galt lange Zeit in der Naturwissenschaft als das kleinste mögliche Teilchen was die Natur entwickelt hat, doch im Laufe des technischen Zeitalters seit dem 20. Jahrhundert wurden immer mehr Teilchen entdeckt.

Das Elektron zum Beispiel ist noch viel kleiner als ein Atom und ein einem Elektron befinden sich wiederum Millionen von Quarks, Neutrinos und oder wie es L.W. Göring nennt Kosmische Energie-Teilchen !

Die Kosmischen Energie-Teilchen sind sozusagen die Brücke zwischen Geist und Materie, wir können die Kosmischen Energie-Teilchen eventuell auch mit den Strings gleich setzen, wenn auch beide Ideen und Begriffe aus unterschiedlichen Denkmodellen kommen.

Mehr als nur Materie

Der Naturwissenschaftler Briane Greene schreibt in seinem Buch: Das elegante Universum –

Die Stringtheorie ist ein neuer, ganz andersartiger Ansatz zur theoretischen Beschreibung der ultramikroskopischen Eigenschaften des Universums – eine Modifikation, die, wie die Physiker allmählich erkannten, Einsteins allgemeine Relativitätstheorie in einer Art und Weise abändert, das sie mit den Gesetzen der Quantenmechanik vollständig vereinbar ist. Nach der Stringtheorie sind die elementare Bausteine des Universums keine punktförmigen Teilchen, sondern winzige, eindimensionale Filamente, gewissermaßen unendlich dünne Gummibänder, die hin und her schwingen. Im Unterschied zur normalen Saite eines Streichisntruments, die aus Molekülen und Atomen besteht, haben wir uns die Strings tief im Innersten der Materie vorzustellen. Laut der Theorie sind sie die ultramikroskopischen Bestandteile der Elementarteilchen, aus denen Atome bestehen. Die Strings der Stringtheorie sind so klein – Durchschnitt ungefähr so lang wie die Plancklänge -, daß sie punktförmig erscheinen, selbst wenn wir sie mit unseren leistungsfähigsten Geräten untersuchen. Dadurch, daß wir die punktförmigen Teilchen als fundamentale Bausteine der gesamten Materie einfach durch fadenförmige Strings ersetzen, erzielen wir wir weitreichende Konsequenzen. Zuerst und vor allem scheint die Stringtheorie den Konflikt zwischen allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik zu lösen. Wie wir sehen werden, ist die räumliche ausgedehnte Beschaffenheit eines Strings das entscheidende neue Elemente, das die Entwicklung eines einzigen, die Theorien harmonisch umschließenden Systems erlaubt. Zweitens steht uns mit der Stringtheorie eine wirklich vereinheitliche Theorie zur Verfügung, weil nach ihr alle Materie und alle Kräfte aus einem einzigen Grundelement hervorgehen: schwingenden Strings. Von diesen bemerkenswerten Leistungen abgesehen, führt die Stringtheorie, wie wir in den folgenden Kapiteln eingehend untersuchen werden, noch einmal zu völlig neuen Verständnis der Raumzeit.

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Wir können also sagen, das unser Universum, vielmehr das Sein, kein eigentliches Sein aus Stoff ist, denn die Materie wird durch das Frequenz-Feld des Bewusst-Seins des Menschen gebaut, das heißt, sobald der Mensch durch sich Begriffe entwickelt die die Sprache so minimieren, das wir von Qualitäts-Begriffen die Verstehen werden, dann wird sich die Umwelt der Teilchen verändern.

Der Gedanke an ein materielles Universum wird der Erinnerung eines Mehrdimensionalen Universums weichen.

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anno 18.07.2018 bei Jupiter

Zitate:

  • Lothar Göring – Organentnahme nach Hirntod/Die Seele schaut zu
  • Briane Greene – Das elegante Universum
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