Ein Gedanke von Immanuell Kant

Der muss viel wissen, der andere lehren soll, mit wenig Wissen weise zu sein.

Immanuel Kant

(1724 – 1804), deutscher Philosoph

 

Besteht unser Universum nur aus Materie oder ist Materie eine Illusion ( ? ) – Eine aktuelle und alternative Sichtweise der Naturwissenschaft

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts und insbesondere seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich die Naturwissenschaft, also Physik, Biologie und Kosmologie immer weiter zu einem materiellen Weltbild verändert.

Inhalt:

  • Die philosophischen Grundlagen des materialistischen Welbildes in der Naturwissenschaft
  • Die neue Erkenntnis
  • Mehr als nur Materie

 

Die philosophischen Grundlagen des materialistischen Welbildes in der Naturwissenschaft

Denker und Forscher wie Darwin, Marx, Freud oder der Wiener Kreis übten ihre Philosophie vorwiegend die Natur als Sein der Materie.

Daraus entstand der Behaviorismus, eine dogmatische und materialistische Denkweise in der Philosophie und Wissenschaft. Oftmals gingen solche Gedanken auf teil-Aspekte von Descartes und Hegel zurück, obwohl das duale Weltbild von Descartes nicht unbedingt materialistisch ist, sondern vielmehr eine rationale Komponente der frühen Gnostiker darstellt.

Nicht das diese Denkweise an sich falsch wären, aber sie negieren den wichtigen Geist-Aspekt, der erst mit der Quantenphysik und neuen teils fern-östlichen Philosophien die einige Naturwissenschaftler in Deutung ihrer theoretischen Hypothese einfügten an Verständnis gewann.

Einige Naturwissenschaftler wie etwa Werner Heisenberg, Burkhard Heim oder Wolfgang Pauli konnten sich nicht mit dem materiellen Weltbild der Behavioristen und Empiriker anfreunden und haben sich durch eine geistige Kontemplation zu neuen Wörtern geformt, die ein anderes Verstehen der Naturwissenschaft und der Physik beimessen konnte.

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Die neue Erkenntnis

 

Der Forscher und Quantenphysiker Lothar Göring schreibt zur Entstehung unseres Universums:

Viele Theorien, bei denen eine die andere ablöste, wurden entwickelt, mit denen man versuchte zu erklären, wie dieser Vorgang abgelaufen sein könnte. Letztendlich sind es jedoch immer Denkmodelle gewesen, durch die man in der Lage war, Teilbereiche zu beschreiben, die aber nie ausreichten, um alle Phänomene in eine „Einheitliche Theorie der gesamten Materie“ einzubinden. Dies gilt nicht nur für die klassische Physik, sondern auch für den Bereich der Hochenergiephysik, der sogenannten Teilchenphysik.

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Seit vielen Jahren gibt es nun immer mehr Wissenschaftler die ein Multi-Dimensionales Universum vermuten. neben vielen neuen theoretischen Denkmodellen wie z.B. die sogenannte Stringtheorie, wo Quantenphysiker der Meinung sind, dass das kleinste Ding also aus schwingenden Fäden besteht, die aber eigentlich kein Sein bzw. keine Materie an sich sind, sondern eine unspezifische Energie-Form, wenn man es so nennen möchte.

Das Atom ( griech. Atomos = Unteilbar ) galt lange Zeit in der Naturwissenschaft als das kleinste mögliche Teilchen was die Natur entwickelt hat, doch im Laufe des technischen Zeitalters seit dem 20. Jahrhundert wurden immer mehr Teilchen entdeckt.

Das Elektron zum Beispiel ist noch viel kleiner als ein Atom und ein einem Elektron befinden sich wiederum Millionen von Quarks, Neutrinos und oder wie es L.W. Göring nennt Kosmische Energie-Teilchen !

Die Kosmischen Energie-Teilchen sind sozusagen die Brücke zwischen Geist und Materie, wir können die Kosmischen Energie-Teilchen eventuell auch mit den Strings gleich setzen, wenn auch beide Ideen und Begriffe aus unterschiedlichen Denkmodellen kommen.

Mehr als nur Materie

Der Naturwissenschaftler Briane Greene schreibt in seinem Buch: Das elegante Universum –

Die Stringtheorie ist ein neuer, ganz andersartiger Ansatz zur theoretischen Beschreibung der ultramikroskopischen Eigenschaften des Universums – eine Modifikation, die, wie die Physiker allmählich erkannten, Einsteins allgemeine Relativitätstheorie in einer Art und Weise abändert, das sie mit den Gesetzen der Quantenmechanik vollständig vereinbar ist. Nach der Stringtheorie sind die elementare Bausteine des Universums keine punktförmigen Teilchen, sondern winzige, eindimensionale Filamente, gewissermaßen unendlich dünne Gummibänder, die hin und her schwingen. Im Unterschied zur normalen Saite eines Streichisntruments, die aus Molekülen und Atomen besteht, haben wir uns die Strings tief im Innersten der Materie vorzustellen. Laut der Theorie sind sie die ultramikroskopischen Bestandteile der Elementarteilchen, aus denen Atome bestehen. Die Strings der Stringtheorie sind so klein – Durchschnitt ungefähr so lang wie die Plancklänge -, daß sie punktförmig erscheinen, selbst wenn wir sie mit unseren leistungsfähigsten Geräten untersuchen. Dadurch, daß wir die punktförmigen Teilchen als fundamentale Bausteine der gesamten Materie einfach durch fadenförmige Strings ersetzen, erzielen wir wir weitreichende Konsequenzen. Zuerst und vor allem scheint die Stringtheorie den Konflikt zwischen allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik zu lösen. Wie wir sehen werden, ist die räumliche ausgedehnte Beschaffenheit eines Strings das entscheidende neue Elemente, das die Entwicklung eines einzigen, die Theorien harmonisch umschließenden Systems erlaubt. Zweitens steht uns mit der Stringtheorie eine wirklich vereinheitliche Theorie zur Verfügung, weil nach ihr alle Materie und alle Kräfte aus einem einzigen Grundelement hervorgehen: schwingenden Strings. Von diesen bemerkenswerten Leistungen abgesehen, führt die Stringtheorie, wie wir in den folgenden Kapiteln eingehend untersuchen werden, noch einmal zu völlig neuen Verständnis der Raumzeit.

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Wir können also sagen, das unser Universum, vielmehr das Sein, kein eigentliches Sein aus Stoff ist, denn die Materie wird durch das Frequenz-Feld des Bewusst-Seins des Menschen gebaut, das heißt, sobald der Mensch durch sich Begriffe entwickelt die die Sprache so minimieren, das wir von Qualitäts-Begriffen die Verstehen werden, dann wird sich die Umwelt der Teilchen verändern.

Der Gedanke an ein materielles Universum wird der Erinnerung eines Mehrdimensionalen Universums weichen.

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anno 18.07.2018 bei Jupiter

Zitate:

  • Lothar Göring – Organentnahme nach Hirntod/Die Seele schaut zu
  • Briane Greene – Das elegante Universum

Symbolkunde: Das Magische Dreieck – Geschichte und Bedeutung

Fast jeder Mensch kennt das Dreieck (= 3 Eckpunkte ), und das nicht nur aus der Geometrie oder Mathematik, sondern wir sehen es auch sehr oft auf Straßenschildern als Hinweis und Symbol die uns die Ordnung aufzeigen soll, aber auch auf etlichen Artikel für Haushalt, Garten oder Lebensmittel sehen wir das Dreieck als Symbol für Hinweise.

Inhalt:

  • Das Dreieck
  • Die Elemente und das Dreieck
  • Die verborgenen Dinge im Dreieck

Das Dreieck

Daran können wir schon ahnen, dass das Dreieck ein besonderes Symbol ist. Denn das Dreieck vereint alle drei Dinge die seit dem Universum entstanden sind.

Es ist das dritte Symbol nach dem Kreis und der Linie, denn 3 Linien können ein Dreieck bilden.

Papus schreibt dazu:

An sich ist das Dreieck aus zwei gegenübergestellten Linien, Abbild der Zwei und das Gegensatzes, gebildet, die sich im Unendlichen verlieren würden, ohne sich je zu begegnen, wenn nicht eine dritte Linie die beiden verbinden und so unter Bildung der ersten geschlossenen Figur zur Einheit zurückführen wollte.

Das Dreieck

 

 

 

 

 

 

 

Das Dreieck hat in der Zahlenmystik eine besondere Rolle, denn aus dem Dreieck geht der pythagoräische Dreisatz hervor A² + B² = C² !

Der Goldenen Schnitt !

Viele Mystiker haben über die Jahrhunderte daraus Kunst, Geometrie, Philosophie und Naturwissenschaft entwickelt.

Lothar Göring schreibt zu dem Dreieck:

Das Dreieck mit G

 

 

 

 

 

 

 

Das Dreieck, das heilige und religiöse Symbol im Fernen Osten schon weit vor PYTHAGORAS in Gebrauch war, ist das Zeichen, das die geometrische Struktur, durch die unser Sein bewirkt wird, am klarsten symbolisiert. Bei den Pythagoräern stellte das Dreieck das formbildende Prinzip des Weltalls dar. Bei den Ägyptern, die es trinitarisch deuteten, war es das Gottes-Zeichen, und in der späteren Antike spielte es im Amulett- und Zauberwesen eine große Rolle. Die christlichen Gnostiker, vor allem die Manichäer, übernahmen es als Trinitäts-Symbol.

Mit der Spitze nach oben dargestellt, symbolisiert es das Maskuline – den Geist und  – das göttliche Feuer; mit der Spitze nach unten das Feminine – die Materie und das lebensbewirkende Element Wasser.

Nach der Lehre der Großen Landesloge der Freimaurer hat das Dreieck folgende Bedeutung:

  1. den Sitz Gottes
  2. die allgemeinsten Eigenschaften Gottes (= Stärke, Schönheit, Weisheit; nach verschiedenen Psalmstellen )
  3. den Grundstein des Tempels
  4. Symbol des Feuers

Zu beachten sei, dass das Dreieck in der architektonischen Symbolik eine große Rolle spielt, jedoch im hebräischen Altertum, aus dem die Freimaurer ihre Symbole schöpften, völlig fehlt, was bedeutet, dass die Freimaurer das Symbol des Dreiecks von den Templern, den Gründern der Freimaurer-Logen, erhalten haben. Ein Dreieck mit dem „G“, wie es vorab abgebildet ist, oder mit einem „J“ in der Mitte, symbolisiert die drei Reiche der Natur oder Gottes

Das „G“ bedeutet: „Genesis oder Schöpfung“,

das „J“ = „Jehova“ der belebende Geist der Schöpfung.

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Die Elemente und das Dreieck

Der Name Jehova lässt sich auf JHWH zurückführen und beinhaltet die 26 = 12 = 8 = 6, den darin finden wir wiederum die Doppel-Pyramiden die den Kubus bilden aus dem das Universum besteht.

Es gibt aber auch Dreieck-Symbole zu den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde.

Papus schreibt dazu:

Das Dreieck mit der Spitze oben vertritt alles, was von unten nach oben steigt.

Es ist im Besonderen Symbol des Feuers, des Warmen.

„Es ist das hierarchische Mysterium des Lichts und der Grundmaterie des Elementarfeuers; es ist das formende Prinzip der Sonne, des Mondes, der Sterne und des ganzes Naturlebens.

Dieses Urlicht trägt alle Erscheinungen seines Könnens zur Höhe, weil es, von der Einheit des ungeschaffenen Lichts geläutert, sich immer zu dieser Einheit hinstürzt, der es seinen Brand entlehnt“.

Das Dreieck als Symbol für Feuer !

 

 

 

 

 

Das Dreieck mit der Spitze unten repräsentiert alles, was von oben nach unten hinabsteigt.

Es ist im Besonderen Symbol des Wassers, des Feuchten.

„Es ist das überhimmlische Wasser oder die metaphysische Materie der Welt, die vom Urgeist ausgegangen ist; die Mutter aller Dinge, die aus der Zweiheit die Vierheit schafft. All diese Bewegungen streben zur Tiefe, und daher kommt es, dass sie die einzelnen Materien und die Körper aller Dinge individualisiert, indem sie ihnen Existenz verleiht.

Die Verbindung zweier Dreiecke repräsentiert die Verbindung von Wärme und Feuchte, Sonne und Mond, das Prinzip jeder Schöpfung, den Kreislauf des Lebens von Himmel und Erde und von der Erde zum Himmel, die Entwicklung der Hindus.

Das Dreieck als Symbol für Wasser !

 

 

 

 

 

Zusatz-Symbole der Elemente:

Das Dreieck 3
Das Dreieck als Symbol für Luft !
Das Dreieck 4
Das Dreieck als Symbol für Erde !

Die verborgenen Dinge im Dreieck

Dreieck = A² + B² = C² die Formel des Seins !

 

 

 

 

 

So viel erstmal zum Dreieck, es gibt natürlich noch viele weitere Komponenten des Dreiecks, wie es sich aus der Mystik in die Naturwissenschaft entwickelt hat und welche Funktionen das Dreieck in der Naturwissenschaft hat, wovon die Naturwissenschaft keine Kenntnis hat.

Das hat aber in diesem Bericht keinen Platz mehr.

Diese Dinge über das Dreieck werden in verschiedenen Beiträgen beschrieben.

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-anno 17/18.07.2018 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter

Zitate:

  • Papus – Die Grundlagen der Okkulten Wissenschaften
  • Lothar Göring – Organentnahme nach Hirntod/Die Seele schaut zu

Heilige Geometrie: Die Pyramidenflächen der nordischen Runen

Nach dem Untergang vor 12.000 Jahren der vierten Menschheit, die zum größten teil von Atlantern beherrscht wurde, ging die Wissenschaft, die aus der vierten Menschheit unserer heutigen Wissenschaft etwa 1000 Jahre im Voraus war, in die neugebildeten Kulte über.

Inhalt:

  • Die Geschichte der Runen aus Atlantis
  • Die Runen und ihre Pyramidenflächen
  • Runen sind mehr als nur Schriftzeichen

 

Die Geschichte der Runen aus Atlantis

Die Völkergruppen auf der Nordhalbkugel hatten dabei die älteste Schrift-Technik entwickelt, die seit der neueren Zeit die vor ca. 6000 Jahren begann als Wiege der Kulturen in Sumer.

Die nordischen Runen sind nicht einfach nur ein schriftlichen Verständigungs-Mittel, sondern zeigen auf wie die gesamte Heilige Geometrie aufgebaut ist und wie der Mensch aufgebaut.

Die Runen bieten den gleichen Aspekt, wie die späteren Kulte wie z.B. in Persien, Griechenland oder Rom, wo aus den Wissenschaften der Atlanter sich Religionen und Zahlenmystik entwickelte, wie z.B. die Zahlenmystik des Pythagoras, der auch einen großen Einfluss auf die im 13. Jahrhundert entstandenen kabbalistischen Schriften in den spanischen katalonischen Provincen hatte, wo eben die Heilige Geometrie eine große Rolle spielt.

Die Nord-Völker konnten mit den Runen die gesamten Regulationen des Körpers, der Chemie und der Umwelt vorhersagen.

Dabei entstanden über die Jahre verschiedene Runen-Systeme, die immer mit den Geraden-Zahlen geordnet waren.

Da ein großer Teil der atlantischen Wissenschaft von den Templern im 12. Jahrhundert wieder entdeckt wurde, dem Lothar Göring im 20. Jahrhundert ein Teil zur Überprüfung ausgehändigt wurde, sind Tabellen mit den Pyramidenflächen der Runen, die auf der Grundlage der Doppelpyramide beruhen, also der 9er Reihe !

Lothar Göring schreibt dazu in seinem Buch: Das Vermächtnis von Atlantis

Das Runen-Alphabet, das „Ältere Futhark“, haben wir genau nach der Anweisung, wie sie aus der Botschaft erkennbar war, so aufgeschlüsselt, dass jede Rune dem Buchstaben im lateinischen Alphabet zugeordnet wurde, deren Symbolik aus den Pyramidenflächen zu entnehmen ist.

Die Runen sind echte Schriftzeichen und besitzen die gleiche Aussage wie das lateinische Alphabet. Es sind 24 Zeichen. Die zwei Zeichen, die fehlen bzw. die in der gesamten Literatur nicht aufgeführt werden, sind das ( V ) und das ( Y ).

Die Runen und ihre Pyramidenflächen

 

Pyramidenflächen Runen (2)
Rune A

 

Pyramidenflächen Runen 2 (2)
Rune B

 

Pyramidenflächen Runen 3 (2)
Rune C

 

Pyramidenflächen Runen 4 (2)
Rune D

 

Pyramidenflächen Runen 5 (2)
Rune E

 

Pyramidenflächen Runen 6 (2)
Rune F

 

Pyramidenflächen Runen 7 (2)
Rune G

 

Pyramidenflächen Runen 8 (2)
Rune G

 

Pyramidenflächen Runen 9
Rune I ( erste 9er Reihe beendet )

 

Pyramidenflächen Runen 10 (2)
Rune J

 

Pyramidenflächen Runen 11 (2)
Rune N

 

Pyramidenflächen Rune L (2)
Rune L

 

Pyramidenflächen Runen 13 (2)
Rune M

 

Pyramidenflächen Runen 14 (2)
Rune N

 

Pyramidenflächen 15 (3)
Rune O

 

Pyramidenflächen Runen 16 (2)
Rune P

 

Pyramidenflächen Runen 17
Rune Q

 

Pyramidenflächen Runen 18 (2)
Rune R ( zweite 9er Reihe beendet )

 

Pyramidenflächen Runen 19 (2)
Rune S

 

Pyramidenflächen Runen 20 (2)
Rune T

 

Pyramidenflächen Runen 21 (2)
Das V

 

Pyramidenflächen Runen 22 (2)
Rune U

 

Pyramidenflächen Runen 23 (2)
Rune W

 

Pyramidenflächen Runen 24 (2)
Rune X

 

Y Pyramiden-Symbol (2)
Das Y

 

Pyramidenflächen Runen 26 (2)
Rune Z

 

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Runen sind mehr als nur Schriftzeichen

Es sei noch anzumerken, das die Runen in denen die Pyramidenflächen eingezeichnet wurden aus der Botschaft hervorgeht die Lothar Göring übermittelt wurde. Ich habe die Runen dann mit den Runen aus dem Germanischen Runen-Alphabet dazu übersetzt.

Auf dem magischen Aspekt den man mit den Runen bewirken kann, der aber genauso aufgebaut ist, wie die Schwingungen der Worte und Sprache in den Pyramidenflächen jeglicher Buchstaben und Alphabete der Menschheit, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt eingehen.

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-anno 17.07.2018 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter aus dem Buch: Lothar Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Zitat: Lothar Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Heilige Geometrie: Die Pyramidenflächen der ( lateinischen ) Buchstaben

Wie die meisten Mystiker, Hermetiker, Alchemisten ect. Wissen, sind alle Zahlen und Buchstaben der Form-Dimension zugeordnet. Vielmehr besteht die Dimension der Form aus den geometrischen Zeichen, welche diese Geometrie erst ermöglicht.

Inhalt:

  • Sprache ist Schwingung
  • Die Pyramidenflächen der Buchstaben
  • Lothar Göring schreibt weiter zu den Pyramidenflächen der Buchstaben
  • Durch die Sprache eine neue und bessere Welt aufbauen

 

Sprache ist Schwingung

Die Schwingung aus der schöpferischen Dimension wird durch das geometrische Muster geordnet, die in den höchsten Welten der Form-Dimension werden die Schwingungen der Töne und Farben geordnet usw. bis zur Vertonung und Färbung im sichtbaren Lichtspektrum.

Aus den Unterlagen die Lothar Göring erhalten hat, welche einen Teil der Bundeslade darstellen und aus dem Schatz der Templer hervorgehen, geht hervor, so schreibt Lothar Göring der die Unterlagen der Templer über Jahrzehnte studierte:

Die SYMBOLIK und BEDEUTUNG der BUCHSTABEN

Wenden wir uns , um in der Erklärung weiter fortzufahren, dem Alphabet, den Buchstaben zu, bei denen wir wieder verblüffende Zusammenhänge erkennen können, die eindeutig darauf hinweisen, dass die Zeichen der Buchstaben, gleich wie die Zahlen, auf der Grundlage der Pyramiden aufgebaut wurden.

Ebenso wie bei den Zahlen sind die Buchstaben die Zuordnungen zu der Anzahl der Pyramidenflächen, wie im folgenden grafisch dargestellt, klar erkennbar.

Das H bzw. die 8 beinhalten zusätzlich eine wichtige Symbolik: Die Grundlage der Wesenheiten des physischen Erdenmenschen, das heißt die 8 Punkte, nach denen alles Sein abläuft.

______________GOTT_______________

Seele +_________________________Seele –

Eingebung________________Harmonie

Verstand_________________Gefühl

Energie__________________Geist/Psyche

Mit den I ist die Einer-Reihe der Zahlen abgeschlossen. Die 10, die zahlenmäßig 1+0 geschrieben wird, beinhaltet eine Symbolik, die wir kurz erklären möchten. Die 0 ist jeweils der Abschluss der Einer-Reihe und sagt aus, dass eine neue Einer-Reihe beginnt.

Die Pyramidenflächen der Buchstaben:

 

A
1. Buchstabe der Einer-Reihe

 

B
2. Buchstabe der Einer-Reihe

 

C
3. Buchstabe der Einer-Reihe

 

D
4. Buchstabe der Einer-Reihe

 

E
5. Buchstabe der Einer-Reihe

 

F
6. Buchstabe der Einer-Reihe

 

G
7. Buchstabe der Einer-Reihe

 

H
8. Buchstabe der Einer-Reihe

 

I
9. Buchstabe der Einer-Reihe ( Das I schließt die erste Einer-Reihe ab. )

 

J
1. Buchstabe der 2. Einer-Reihe ( = 1+0 = 10 )

 

K
2. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

 

 

L
3. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

M
4. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

N
5. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

O
6. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

P
7. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

Q
8. Buchstabe der 2. Einer-Reihe

 

R
9. Buchstabe der 2. Einer-Reihe ( Das R schließt die zweite Einer-Reihe ab ) !

 

S
1. Buchstabe der 3. Einer-Reihe ( = 1+0 = 10 )

 

T
2. Buchstabe der 3. Einer-Reihe

 

U
3. Buchstabe der 3. Einer-Reihe

 

V (3)
Sonder-Symbol der Schöpfung

 

W
4. Buchstabe der 3. Einer-Reihe

 

X
5. Buchstabe der 3. Einer-Reihe

 

Y
Sonder-Symbol der Schöpfung

 

Z
6. Buchstabe der 3. Einer-Reihe

 

Lothar Göring schreibt weiter zu den Pyramidenflächen der Buchstaben:

In der Symbolik der Buchstaben erkennen wir das sehr deutlich am Übergang in die nächste Einer-Reihe. Verdeutlichen wir uns das am nächstfolgenden Buchstaben, am J.

Der Buchstabe J lässt, so mit Strichen versehen, wie in der Grafik dargestellt, 10 Pyramidenflächen erkennen. Es ist die symbolhafte Darstellung der Einer-Reihe mit der 0.

Mit dem R ist wiederum die Einer-reihe von 1 bis 9 abgeschlossen, und wir beginnen erneut mit einer neuen Einer-Reihe, wozu wieder die 1 und gleichzeitig die 10 benötigen, um zu erkennen, dass ein Übergang in die nächste Einer-Reihe und gleichzeitig eine Potenzierung stattgefunden hat. Als nächster Buchstabe, der die 1 und die 10 symbolisiert, steht im Alphabet das S.

Der Buchstabe V ist Bestandteil des nomalen Alphabets, denn das normale Alphabet besitzt nur 24 Buchstaben gleich den 24 Ecken, die sich aus den 6 Pyramiden im Kubus ergeben.

Die tiefere Symbolik, die die Buchstaben und Zahlen von der grafischen Darstellung her zusätzlich in sich tragen, werden in dem Kapitel „Die Ur-Sprache der Erdenmenschen“ erläutert. Damit Sie aber erkennen, das das V sowie das Y nicht Bestandteil des ursächlichen Alphabets sind, werden wir vorab kurz die Symbolik dieser 2 Buchstaben erklären.

Der Buchstabe V besitzt eine Symbolik, die alles Sein beinhaltet. In der einfachen grafischen Darstellung der offenen Pyramidenfläche mit der Öffnung nach oben wird symbolhaft die Geistige Ebene dargestellt, die positive und die negative Seele, die Eingebung und die Harmonie, all das, was im Grunde genommen die gesamte Wesenheit der Erdenmenschen ausmacht.

Das V ist das Zeichen der Offenbarung. Es ist das Zeichen des Sieges, auch wenn es sehr oft nur noch in der Materiellen Ebene als Siegessymbol Verwendung findet, die nicht die Gebote und Gesetze der Nächstenliebe beinhaltet.

Es ist ein Symbol, das den Erdenmenschen von unseren Schöpfern als Zeichen übermittelt worden war, aber, bedingt dadurch, daß sie vom Weg Gottes abgekommen sind, ist die wahre Symbolik dieses Zeichens verschüttet, und es wird nur noch als Symbol für Sieg und Werte der äußeren Welt verwendet.

Der nächste Buchstabe, der im Alphabet der Zahl 4 zugeordnet wird, ist das W.

Gleich wie der Buchstabe V gehört der Buchstabe Y nicht zum ursächlichen Alphabet. Er beinhaltet einmal die gleiche Symbolik, wie beim V beschrieben, sowie eine zusätzliche Symbolik, die man wie folgt beschreiben kann:

Der obere Teil des Y ist wie das V die einfache grafische Darstellung einer auf der Spitze stehenden Pyramide, die, in der Symbolik auf den Menschen bezogen, die Geistige Ebene beinhaltet.

Der beim Y schräg nach unten gezogene Längstrich bedeutet, wenn wir uns die untere Pyramide des Menschen ins Gedächtnis rufen, den Punkt der Energie.

Es ist das verbindende Zeichen, das Verwendung findet, wenn aus der Geist-Ebene zur Energie-Ebene eine Verbindung geschaffen werden soll.

Der letzte Buchstabe, der gleichzeitig der 24. Buchstabe im Alphabet ist, muss 6 Pyramidenflächen aufweisen.

Alle Schriftzeichen gleich welcher Epoche sind auf der Grundlage der Pyramide entwickelt worden. Wie schon erklärt, ist die Entdeckung einer neuen Form, einer Art, einer Sache, nur möglich über Eingebung. Die Eingebung, auch als Idee bezeichnet, ist ein Vorgang, der uns nicht über unsere 5 Sinne als Reiz von außen erreicht, sondern die Eingebung, also die Idee, die ein Mensch hat, ist das Wissen, das als Gedankenform in der Wesenheit bzw. der Seele des Menschen gespeichert ist.

Der Mensch erhält sie dann, wenn ihm karma-bedingt diese Form zusteht. Wir Erdenmenschen bezeichnen, wie schon gesagt, diesen Vorgang als Eingebung, Idee, Intuition oder Ahnung und den Sinnesbereich, über den wir diesen Reiz erhalten, als „6 Sinn“.

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So weit Lothar Göring.

Durch die Sprache eine neue und bessere Welt aufbauen

Die Pyramidenflächen haben natürlich, um es in einer anderen Sprachweise zu formulieren, alle einen magischen Aspekt.

Über die Sprache wird durch die Schwingung des Tons der jeweilige Eckpunkt in dem Würfel in dem sich der Buchstabe geordnet hat, berührt und wird durch einer dieser 8 Eckpunkte mit einer bestimmten Energie bewegt, so dass unsere Worte und jede Sprache der Welt durch die Worte der Sprache ein gewisses Sein erschafft.

Das heißt wenn wir durch die Qualität der Wörter, auf unsere Sprache achten und sie regelmäßig zur höheren Qualität ordnen schaffen wir auch eine andere Resonanz zur Umwelt und verändern dadurch unsere Umwelt und gleichzeitig auch das morphogenetische Feld. Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass dieser Vorgang schon bei den Gedanken anfängt, den die Gedanken ordnen, ab einer gewissen kubischen Dichte dann die Ton-Frequenz der Worte in der Geometrie.

Das heißt durch Gedanken-Hygiene und durch die dadurch entstandenen höherwertige Qualität der Worte und allgemein der Sprache , schaffen wir ein positives Umfeld bzw. auch Energie-Feld was sich dann positiv auf unsere Umwelt und unsere Leben auswirkt.

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-anno 17.07.2018 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter aus dem Buch: L.W. Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Zitat: L.W. Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Symbolkunde: Die Aufgaben der Hegoliter als Symbole erklärt

Wie die Intuitiven-Zeichen der Symbole der Hegoliter, haben diese auch eine Aufgabe in der Schöpfung zu erfüllen.

Inhalt:

  • Aus den Unterlagen der Bundeslade
  • Die Symbole

 

Aus den Unterlagen der Bundeslade

Lothar Göring schreibt dazu:

Ein weiteres Erkennungsmerkmal sind die Zeichen, die die Hegoliter auf der Stirn tragen und die, wenn man sich darauf einstellt, klar zu sehen sind. Das Grund-Zeichen gibt zunächst einmal generell Aufschluss darüber, dass der Träger eines solchen Zeichens zur Karm-Familie der Hegoliter gehört. Anhand der speziellen, sagen wir, „Füllung“ des Grundzeichens lassen sich die besonderen Aufgabenbereiche bzw. Fähigkeiten des Einzelnen erkennen. Da manche Hegoliter Aufgaben in verschiedenen Bereichen übernommen haben, tragen sie nicht nur eine „Füllung“, sondern mehrere Zeichen.

An dem Zeichen, das JESUS CHRISTUS getragen hat, ist zu erkennen, dass ER alle Bereiche übernommen hatte.

Die Symbole

Die 5 Zeichen der Karma-Familie der Hegoliter und ihre Aufgabenbereiche:

 

 

Hegoliter Aufgabenbereich
1. Symbol

 

 

 

Hegoliter Aufgabenbereich 2
2. Symbol

 

 

 

Hegoliter Aufgabenbereich 3
3. Symbol

 

 

 

Hegoliter Aufgabenbereich 4
4. Symbol

 

 

 

Hegoliter Aufgabenbereich 5
5. Symbol

 

 

 

Hegoliter Aufgabenbereich 5 ( 5 )
Gesamt-Symbol

 

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Das sind die Symbole aus Atlantis die den Hegolitern heute wieder zugeteilt wurden.

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-anno 17.07.2018 bei Jupiter

Zeichnung bei Jupiter aus dem Buch: L.W. Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Zitat: L.W. Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Einstein meinte mal…

… Gott würfelt nicht !

Damit meinte Albert Einstein, das nichts dem Zufall überlassen ist und das Universum ein Bewusstsein hat.

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Der Würfel des Universums zeigt die Natur-Matrix des Seins an, wo alles Kausal zusammenhängt. Ist das Universum vollkommen, stürzt es zusammen und der Raumwürfel wird in 6 Pyramiden seine Form verändern. Das nennen die antiken Mythen und heiligen Schriften die Erlösung von der Materie.

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-anno 15.07.2018 bei Jupiter

Goethes Universum

Zusammenfassung: Faust II (Johann Wolfgang von Goethe)

Johann Wolfgang von Goethes „Faust – Der Tragödie zweiter Teil“ wurde 1832 veröffentlicht und als Fortsetzung von „Faust I“ angelegt, unterscheidet sich jedoch in der narrativen Struktur und im Stil deutlich von seinem Vorgängerwerk. Goethe stellte „Faust II“ ein Jahr vor seinem Tod fertig und beendete damit eine über sechs Jahrzehnte andauernde literarische Auseinandersetzung mit dem Faust-Stoff. Im Gegensatz zum ersten Teil, der sich ausschließlich mit dem Innenleben und der gequälten Seele Fausts auseinandersetzt, stellt Goethe die Figur des Gelehrten im zweiten Teil in einen geschichtlichen und politischen Kontext.
Eine Reihe von teilweise verwirrenden Handlungen, die in sich geschlossene Geschichten erzählen, sowie Zwischenspiele, Zauberszenen mit antiken Gestalten und mehrere zeitliche Etappen, die Faust durchlebt, erschweren jedoch das Gesamtverständnis. Bei dieser dramatischen Dichtung handelt es sich deshalb nicht um ein stringentes Werk, obwohl Goethe den Versuch unternimmt, seinen Protagonisten durch die Geschichte vom Mittelalter zu den Umbrüchen und dem Beginn des Kapitalismus seiner eigenen Zeit zu leiten und ihn in den verzweifelten Versuchen, sich vom Einfluss des Mephistopheles zu befreien, darstellt.

Die Handlung beginnt in einer, wie Goethe beschreibt „anmutigen Gegend“, wo Faust aus einem langen Zauberschlaf erwacht und ihm die Elfen unter Ariels Führung helfen, sich von seinem schlechten Gewissen zu befreien. Die Natur kann Faust heilen und ihm neuen Lebensmut verleihen, um die Konsequenzen seines Handelns zu ertragen.
Mephistopheles ist indes zum Narr geworden und bringt auch Faust an den Kaiserhof, in der Hoffnung, der Glanz des dortigen Alltags würde Faust aufheitern. Mit Mephistopheles gewinnt Faust dort eine wichtige politische Position, indem er durch die Umstellung von Gold auf Papiergeld die Staatskasse saniert und das Kaiserreich rettet. Faust kann jedoch nicht bewirken, dass der Kaiser den neuen Geldsegen für unwürdige Zwecke aufwendet, denn dieser ist ausschließlich an Vergnügungen interessiert. Im Zuge eines Karnevalsfestes werden die griechischen Gestalten Helena und Paris beschwört und Faust verfällt nach einer Diskussion über Schönheit der Erscheinung Helenas. Als er sich ihr nähert, verschwindet sie jedoch, Faust wird daraufhin ohnmächtig und von Mephistopheles in sein altes Studierzimmer gebracht.

Der Wissenschaftler ist nun besessen von dem Wunsch, Helena aus der Unterwelt zu holen, denn sie für ihn zum Sinnbild für weibliche Schönheit geworden, doch dies kann Mephistopheles nicht bewirken. Erruft daraufhin Wagner, Fausts ehemaligen Famulus zu sich, der sich in der Abwesenheit seines Lehrers zu einem arroganten Alchemisten entwickelt hat, dem die Erschaffung eines künstlichen Menschen namens Homunculus gelungen ist. Dieser geleitet Faust und Mephistopheles ins antike Griechenland, wo sich Faust auf die Suche nach Helena macht und ihr in Troja begegnet. Als nordisch-germanischer Fürst bringt er die Schönheit auf seine Ritterburg und zeugt mit ihr den gemeinsamen Sohn Euphorion, der als junger Mann seinem Heroismus zum Opfer fällt und stirbt. Helena folgt dem Geist des Sohnes und verlässt Faust für immer. Die Kleidung, die sie zurücklässt, verwandelt sich in Wolken und trägt den Gelehrten in die reale Dimension zurück, wo dieser beschließt, sich politisch zu engagieren und dem Kaiser zu einem Sieg verhilft. Als Gegenleistung erhält er das Wattland und macht sich daran, die dortigen Sümpfe trockenzulegen um sie in Kulturland zu verwandeln. Die Hütte, die von dem alten Ehepaar Philemon und Baucis bewohnt wird, steht Fausts Plänen im Weg. Mephistopheles setzt sie in Brand und verursacht den Tod der beiden, und Faust sagt sich daraufhin von Mephistopheles endgültig los und nimmt seinAltersschicksal an. Als blinder, hundertjähriger Greis erkennt er seine wahre Aufgabe und verpflichtetsich mit der Erschließung des Landes dem Gemeinschaftsdienst und Wohl seiner Mitmenschen. Dadurch verliert der Teufel den Besitz über ihn, und Faust wird im Himmel erlöst und von Gretchen, der Büßerin in das Reich der Seligen geleitet.

http://www.inhaltsangabe24.de/faust-der-tragoedie-zweiter-teil-goethe.php
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Johann Wolfgang von Goethe

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-anno 15.07.2018 bei Jupiter