Pythagoräische Numerologie: Die 9 Grundzahlen und ihre Pyramidenflächen

Wie wir bereits aus den ersten 3 Berichten der pythagoräischen Numerologie wissen, sind jene Zahlen und auch Buchstaben dem Raumwürfel bzw. dem Universum zugeordnet und haben alle eine Eigenschaft und Schwingung.

Inhalt:

  • Die 9 Grundzahlen und ihre Pyramidenflächen
  • Die Bedeutung der Pyramidenflächen
  • Lothar Göring zu den Zahlen

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Als erstes werde ich die Zahlen und ihre Pyramidenflächen in Bildern zeigen.

Die 9 Grundzahlen und ihre Pyramidenflächen:

 

1
Die 1 mit 1. Pyramidenfläche
2
Die 2 mit 2. Pyramidenflächen

 

Die 3 mit 3. Pyramidenflächen

 

 

4
Die 4 mit 4. Pyramidenflächen

 

 

5
Die 5 mit 5. Pyramidenflächen

 

 

6
Die 6 mit 6. Pyramidenflächen
7
Die 7 mit 7. Pyramidenflächen

 

8
Die 8 mit 8. Pyramidenflächen

 

 

9
Die 9 mit 9. Pyramidenflächen

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Die Bedeutung der Pyramidenflächen:

Das bedeutet auch, das jede Zahl eine besondere Schwingung hat, da sie der kubischen Geometrie zugeordnet ist und so den Universellen bzw. göttlichen Gesetzen folgt.

Hier noch einmal der Kubus:

Doppelpyramide Erweitert (3)
Der Aufbau der Seele zeigt, wie die Seele aber auch die gesamte Natur funktionieren.

 

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Lothar Göring zu den Zahlen:

„… Der Schlüssel für die Bedeutung der einzelnen Pyramidenflächen in ihrem Zusammenhang ist bekannt, soll aber in dieser Niederschrift noch nicht offengelegt werden, da er weitgehende Erkenntnisse beinhaltet.

Die Offenlegung des Schlüssels, um symbolhafte Nachrichten und Botschaften zu lesen, die uns von unseren Schöpfern übermittelt wurden und werden, soll erst dann erfolgen, wenn die Grundlage der Erkenntnis, die in diesem und in anderen Büchern niedergeschrieben steht, einer größeren Zahl von Erdenmenschen bekannt ist und sie mit den Erkenntnissen umgehen und leben können.

Dies ist nicht unsere Entscheidung, sondern eine Forderung die in der Botschaft so übermittelt wurde.

So, wie geschildert, wurden die sogenannten arabischen Zahlen entwickelt, bzw. so sind sie durch Intuition entstanden, die unsere Schöpfer demjenigen als Eingebung übermittelt haben, der die Zahlen erschuf.

Wenden wir uns auf die römischen Zahlen zu. Die gleiche Symbolik der Zahlen finden wir in vereinfachter Form in den römischen Zahlen. Die Symbolik der Zahlen wird in diesem Sprachbereich durch einfache Striche dargestellt.

Durch den Stand der damaligen geistigen Evolution, die überwiegend in den Bereich der rein materiellen Denkweise abgeglitten war, reichte die Darstellung, ohne die Bedeutung des symbolhaften Inhaltes, aus, um kleine mathematische Berechnungen durchzuführen.

Auf der anderen Seite ist anzunehmen, dass, bedingt durch den Stand der geistigen Evolution während dieser Zeitepoche, die Symbolik der Zahlen nicht bekannt war. Durch den Neubeginn der Evolution könnte die Vereinfachung der Zahlen auf Überlieferungen beruhen, da der Sinn, der in der Zahlensymbolik liegt, verloren ging.

Die Grundzahlen von 1 – 9 werden in der römischen Sprache wie folgt dargestellt.

Eine Pyramidenfläche  1  I

Zwei Pyramidenflächen 2 II

Drei Pyramidenflächen 3 III

Die erste Symbolik, die in den römischen Grundzahlen auf die Pyramidenflächen hinweist, liegt in der 4, die wie folgt dargestellt wird:

Vier Pyramidenflächen  4 IV

Fünf Pyramidenflächen 5 V

Sechs Pyramidenflächen 6 VI

Sieben Pyramidenflächen 7 VII

Acht Pyramidenflächen 8 VIII

In der 9 finden wir zum ersten Mal das Prinzip der Dualität, die durch 2 auf der Spitze stehenden Pyramiden dargestellt wird, mit dem Zusatz, dass vor das Zeichen, das die 10 beinhaltet, ein Strich gesetzt wird, der symbolhaft bedeutet, dass 1 Pyramidenfläche abgezogen werden muss.

Neun Pyramidenflächen 9 IX

Für die 10, die Wiederholung der 1, bei der in der arabischen Zahlensymbolik Zero, die Null zugefügt wird, wurden in der römischen Sprache als Symbol das die 10 darstellt, 2 komplette Pyramiden mit jeweils 5 Punkten verwendet und wie folgt dargestellt.

10 Pyramidenflächen 10 X

In der römischen Sprache wurden, da in dieser Zeitepoche die geistige Evolution, wie gesagt, überwiegend im rein materiellen Bereich lag, auch bedingt durch Götzenkult und Ich-bezogenes Handeln, aus Gründen der Vereinfachung für weitergehende Berechnungen römische Ziffern als Zeichen für zahlen verwendet.

Im folgenden erkennen wir die Vereinfachung an der Art, wie römische Ziffern, die gleichzeitig Zahlen sind, als Zeichen dargestellt wurden.

I = 1

X = 10

C = 100

M = 1000

V = 5

L = 50

D = 500

Jedoch werden immer nur maximal 3 Ziffern aneinander gesetzt. Bei der Schreibweise längerer Zahlenreihen ist außerdem folgender Ablauf, der im nachfolgenden niedergeschrieben steht, zu beachten.

IV = 4

IX = 9

XL = 40

XC = 90

CD = 400

CM = 900

Beispiele:

1985 = MCMLXXXV

1989 = MCMLXXXIX

1990 = MCMXC

2004 = MMIV

Die heute verwendeten arabischen Ziffern 1,2,3… 9,0 deren zeichnerische Darstellung indischen Ursprungs ist, sind Zeichen, die auf der Grundlage der Ur-Sprache aufgebaut und während der Evolution der Erdenmenschen in den letzten 12.000 Jahren durch Eingebung aus dem Kosmischen Bewusstsein wiederentdeckt wurden. Die Zahlenreihe von 1 bis 9 bzw. 0 wird als Einer-Reihe bezeichnet. Sie ist die Grundlage, auf der größere Zahlenreihen durch die Kombination mehrerer dieser Ziffern gebildet werden können. Die Bedeutung der Ziffern in der Zahlenreihe wird durch ihren Stellenwert bestimmt, was als „dekadisches Positionssystem“ bezeichnet wird“.

So weit Lothar Göring zu den Zahlen und Pyramidenflächen !

Aber nicht nur die Zahlen haben jeweils ihre besondere Bedeutung und Frequenz, nein, wie wir wissen auch die Buchstaben, bei den Buchstaben gibt es ebenfalls gewisse Pyramidenflächen, diese werde ich in einem späteren gesonderten Bericht im Zusammenhang mit dem Sepher Yetzirah offenlegen.

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Jupiter anno 8.05.2018

Zeichnung bei Jupiter, aus dem Buch „L.W.Göring / H.Clausen -Das Vermächtnis von Atlantis, das Erbe der Hegoliter“.

Zitat von Lothar Göring:

  • L.W.Göring / H.Clausen – Das Vermächtnis von Atlantis, das Erbe der Hegoliter
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