Templer, Bundeslade und Atlantis: ATLANTIS – Quelle des überlieferten Wissens

Nun folgt das Kapitel: ATLANTIS – Quelle des überlieferten Wissens

*** Apokalypse Seele ***

Das A-Omega Projekt/Enthüllung einer Wahrheit

ATLANTIS – Quelle des überlieferten Wissens

Nach einer gewissen Zeit des Studierens der Unterlagen begriffen die 9 Templer, dass das Wissen, das ihnen in den Unterlagen offengelegt wurde, Überlieferungen waren von einer technologisch hochentwickelten Zivilisation, die vor ca. 12.000 Jahren zerstört wurde.

Ein Volk, das weltweit Eroberungskriege mit einhergehenden Kolonisierungen anderer Länder geführt hatte. Nach der Zerstörung – die Erdplatte, auf der Stadt „Atlantis“ existierte, versank im Meer – blieben nur vereinzelt Kolonien zurück, aus denen jene Kulturen hervorgingen, mit denen für den heute lebenden Menschen die Geschichte der Menschheit neu begann.

Obwohl die Wissenschaft viele Artefakten und Beweise, die für die Existenz von „Atlantis“ sprechen, nicht akzeptiert, hat sich die mystische Vorstellung der Existenz von „Atlantis“ über Tausende von Jahren bis heute erhalten. Auch wenn sie von den meisten Menschen in den Bereich der Fabeln, Legenden, Mythen oder Sagen eingestuft wird, die Unterlagen, die ich ( L.W.Göring ) in Besitz habe, bestätigen allein aufgrund der Logik ihrer Aussage, dass die Existenz von „Atlantis“ der Realität entspricht.

In diesen Unterlagen werden nicht nur Technologien beschrieben, die die Grenzen der Technologie der heutigen Zeit weit überschreiten. Sondern der Wissensstand, den die Menschen in der Endzeit von „Atlantis“ dort in den wirtschaftlichen, religiösen, politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereichen besaßen und der in den Unterlagen ausführlich beschrieben wird, war so hoch, dass wir Menschen der heutigen Zeit ihn noch als nicht realisierbare Utopie einstufen würden.

In der heutigen Zeit werden die Menschen dieser Zeitepoche als „Atlanter“ bezeichnet. Auch in den Unterlagen werden sie ähnlich genannt, und zwar „Atalaner“.

Diese sogenannten, bleiben wir bei dem bekannten Namen, Atlanter waren, wie gesagt, ein hochtechnologisiertes – weltbeherrschendes – Volk, das uns Menschen der heutigen Zeit technologisch und wissensmäßig um hunderte von Jahren voraus war.

Da die Masse der Menschen jedoch – gleich wie in der heutigen Zeit – gedanklich absolut materialistisch ausgerichtet war, beuteten sie alle Menschen der Erde, die keine Atlanter waren, nicht nur aus, sondern unter unterdrückten durch ihre technologische Macht jeglich selbständige Denken und die daraus folgende kulturelle Entwicklung so weitgehend, dass diese Menschen, die nicht zu den Atlantern zählten, in ihrer Entwicklung Hunderte von Jahren zurückblieben.

Bis ca. 5 Jahrhunderte vor dem Untergang von Atlantis war das religiöse Denken der Atlanter, das zu diesem Zeitpunkt existierte, ausgerichtet auf die lebensbewirkende Sonne.

Die Sonne wurde als „der alles Leben erschaffende Gott Remuran“ verehrt und angebetet.

Bis zu diesem Zeitpunkt, also ca. 500 Jahre vor dem Untergang Von Atlantis, entwickelte sich die Menschheit kulturell und technologisch fast gleichlaufend.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Tochter eines Priesters namens „Alana“, die meditativ veranlagt war, eine Vision, in der ihr ein Engel Gottes, unseres Schöpfers, erschien und ihr mitteilte, dass nicht „Remuran“ der Schöpfer der Menschen ist, die seit ca. 64 Millionen Jahren als verkörperte – in die Materie integrierte – Wesenheiten existieren, sondern dass alle Wesenheiten gleich Seelen von einem Gott erschaffen wurden, der als reines Lichtwesen im Sternbild des Hundes auf „SIRIS“ ( „Sirius“ ) lebt und existiert.

Sie erhielt den Auftrag, das gesamte Wissen, das sie erhalten hatte, weiterzugeben, damit die Menschen wieder zum richtigen Glauben zurückfinden, da die Zeit der „Offenbarung Gottes“ gekommen sei.

Als sie ihren Eltern von dieser Vision erzählte, ging von ihr eine so starke Überzeugungskraft aus, das die Eltern hergingen und sie, die Tochter, zum damals herrschenden religiösen Oberhaupt brachten. Dieser Mann, der geistig auch schon durch Visionen vorbereitet war, gründete innerhalb der Religionsgemeinschaft einen Geheimbund, der sich „Hegoliter“ nannte, um gemeinsam mit den Menschen, die diesem Geheimbund angehören, die Aussagen der Mittlerin „Alana“ zu überprüfen.

Eine der Botschaften, die „Alana“ erhielt, beinhaltete den Bau einer Pyramide mit dem Hinweis, das mittels dieser Pyramide jeder in der Lage ist, meditativ mit allen Wesenheiten Kontakt aufzunehmen bis hin zu den Wesenheiten, die als „reine Wesenheiten“ und „Lichtwesenheiten“ mit Gott leben.

Nachdem in einem abgelegenen Waldgebiet mit dem erhaltenen Wissen eine Pyramide nach der Anleitung, wie sie in der Botschaft mitgeteilt, entstanden war, erkannten die Priester, die sich selber später als „Hegoliter“ ( „Gottes Kinder“ ) bezeichneten, dass die Aussagen von „Alana“ der Realität entsprachen.

Während ihrer Sitzung in der Pyramide wurden sie meditativ eingeweiht in die gesetzmäßigen Bewegungsabläufe, auf deren Grundlage das heute existierende Universum entstanden ist. Sie erfuhren, auf welchem Wege die Wesenheiten, eingebunden in „materielle Seelen“, sowie der physikalische Mensch erschaffen wurden.

Durch das Wissen über die gesetzmäßigen physikalischen Abläufe in der Natur waren die „Hegoliter“ in der Lage, Technologien zu entwickeln, die von den heute lebenden Menschen noch als Science fiction bezeichnet werden würden.

Während ihrer Zeit im Untergrund – die „Hegoliter“ waren zu diesem Zeitpunkt zu einer tief gottgläubigen Religionsgemeinschaft geworden, die in führende Wissenschaftler hatte – entwickelten sie eine Technologie zur Energieerzeugung, die für die damalige Zeit unvorstellbar war. Sie bauten eine ca. 5 m hohe hohle Pyramide, deren Innenwände sie mit Metall verschalten. An der Spitze dieser Pyramide hatten sie als Eckstein einen Kristall aufgesetzt, der einen besonderen Schliff auswies. Innerhalb der Pyramide – in einer genau bestimmten Höhe – wurde ein Licht aufgestellt. Die von diesem Licht abgestrahlten „Photonen“ und „Energiequanten“ werden nach bestimmten gesetzmäßigen Bewegungsabläufen, die in einer Pyramide existieren, in die Spitze transportiert und in die Kristallspitze eingestrahlt.

Durch den speziellen Schliff des Kristalls wurde der Strahl, millionenfach verstärkt, auf einer Kupferplatte, die wie ein Spiegel wirkte und ca. 10 m über der Pyramide angebracht war, geleitet. Der so auf die spiegelblanke Kupferplatte prallende Strahl konnte nunmehr durch Drehung der Platte in jede Richtung weitergeleitet werden.

Der Einsatz dieser grundlegenden Technologien war der Beginn einer Energieerzeugung, mit der der technologische Aufschwung dieser Zeitepoche begann.

Da zu diesem Zeitpunkt die Religionsgemeinschaft der „Hegoliter“ schon Jahrzehnte im Untergrund bestand, glaubten die „Hegoliter“, dass nunmehr der Zeitpunkt gekommen sei, der Regierung der Atlanter, die als mächtiges Volk mit den umliegenden Ländern ununterbrochen im Krieg standen und aus Habsucht und Machtgier die Völker der eroberten Länder unterdrückten, zu eröffnen, dass ein „Lebender Gott“ existiert und dass der Glaube an diesen Gott allen Menschen einen Weg in eine glückliche Zukunft weist.

Nachdem sich die Regierungsmitglieder von der Realität der Aussagen überzeugt hatten, wurden die „Hegoliter“ als Religionsgemeinschaft so lange anerkannt, bis das gesamte Wissen, das die „Hegoliter“ im Bereich der Technologien, besaßen, zum Wissen der regierungstreuen, machthungrigen Wissenschaftler geworden war.

Zu diesem Zeitpunkt wurde die Religionsgemeinschaft verboten, und die Gläubigen wurden in entlegene Gebiete bzw. andere kolonisierte Länder verbannt.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich auf der Grundlage der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse eine Technologie, mit der Flugschiffe gebaut werden konnten, die es den Atlantern ermöglichte, die Völker der ganzen Welt zu bekriegen und zu unterjochen. Dadurch, das sie den Luftraum beherrschten, entwickelte sich auf der Basis der Energiegewinnung mittels der Pyramide eine Technologie, mit der die Atlanter in der Lage waren, Wachstum zu fördern bzw. Wachstum zu verhindern und Leben zu vernichten.

Sie bauten, über den Erdball verstreut, große Pyramiden, an deren Spitzen sich die gleichen geschliffenen Kristalle befanden wie an der ersten energieerzeugenden Pyramide der „Hegoliter“. In bestimmten Abständen wurden am Himmel riesengroße metallene Spiegelflächen in bestimmte Umlaufbahnen gebracht.

Die Lichtstrahlen, die von diesen Pyramiden an die Spiegelflächen gesandt wurden, strahlten Tag und Nacht auf die Kontinente, die zur damaligen Zeit existierten.

Mit dieser Strahlungsenergie konnten die Atlanter zum Beispiel in jedem Land mehrere Ernten erzeugen oder Gebiete so vernichten und zerstören, dass nichts mehr darauf existierte oder existieren konnte.

Für die Völker dieser Länder waren diese „großen Sonnen“ der Gott „Remuran“, der von ihnen als „lebenserzeugender und lebensvertilgender“ Gott angesehen wurde.

Die Atlanter, die in jedem dieser Länder die Regierung stellten, wurden von den unterentwickelten Völkern der Welt als „Söhne des Gottes Remuran“ angesehen, da sie mit Flugzeugen aus der Luft direkt von „Gott Remuran“ jeweils in ihre Niederlassungen einflogen.

L.W.Göring

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Weiter geht es in: Templer, Bundeslade und Atlantis: Die Zerstörung von Atlantis

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anno 3.03.2018 bei Jupiter

Text bei L.W.Göring – Apokalypse Seele – Das A-Omega Projekt/Enthüllung einer Wahrheit

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