Templer, Bundeslade und Atlantis: Teil 2 – Die Vision

Nun folgt der zweite Teil der Vision des Bernhard von CLAIRVAUX:

*** Apokalypse Seele ***

Das A-Omega Projekt/Enthüllung einer Wahrheit

In seinen Schriften schreibt Bernhard von CLAIRVAUX, dass er den Auftrag erhielt, die „Bundeslade“ nach der Inbesitznahme mit dem Schiff nach Südfrankreich zu transportieren, um sie an einen bestimmten Ort in der Nähe der heutigen Stadt Nizza zu bringen. Dieser Ort, ein kahler Berg ( „Mount Chauve“ ), würde vom Schiff aus dann zu sehen sein, wenn das Schiff die Spitze von Cap Ferrat erreichte.

An einem bestimmten Punkt des Berges, an dem sich eine Grotte befindet, solle er, nach bestimmten Maßen und nach bestimmten Himmelsrichtungen ausgerichtet, eine Pyramide errichten.

Der Sinn und Zweck dieses Auftrags sei, wie ihm der Engel mitteilte, den Inhalt der „Bundeslade“ neu in das Denken der Menschen zu integrieren, da die Menschheit wieder reif ist, die kosmischen Gesetze zu verstehen und zu begreifen., und die Menschen erkennen können, dass Gott als Wesenheit real existiert und ihre Seelen durch die „Gedankenkraft“ Gottes erschaffen wurden.

Der Engel berichtete ihm weiter, dass in der „Bundeslade“ das Wissen über den Sinn und Zweck allen seins niedergeschrieben steht. So, wie es vor Tausenden von Jahren zum letzten Male der Menschheit während ihrer Evolution von Gott über das „Kosmische Geistfeld“ ( Akasha-Chronic ) offenbart worden ist.

Zu dem Zeitpunkt, als Bernhard von CLAIRVAUX diesen Auftrag erhielt, war jedoch eine Reise nach Jerusalem unmöglich, da das Heilige Land und Jerusalem vom islamgläubigen Volk des Persischen Reiches besetzt waren und die Christen als Ungläubige diese Stätten nicht besuchen durften.

Um einen Weg zu finden, nach Jerusalem zu gelangen, begab sich CLAIRVAUX zu dem damaligen Papst URBAN II. und weihte ihn in den Auftrag ein, den er in der Vision erhalten hatte. Gemeinsam wurde der Entschluss gefasst, die Christen zu einem heiligen Krieg aufzurufen, um das Heilige Land zu erobern , damit man die „Bundeslade“ ausgraben konnte, um sie gemäß des Auftrages nach Frankreich zu bringen.

Am 23. November 1095, nachdem CLAIRVAUX acht weitere Ritter, unter ihnen Hugo von PAYENS, in die Vision eingeweiht hatte, bestieg an diesem kalten Novembertag Papst URBAN II. vor der französischen Stadt Clermont ein Podium und behauptete vor einer riesigen Menschenmenge, die auf dem weiten Feld vor den Toren der Stadt versammelt war, dass das ungläubige Volk der Perser die Heiligen Stätten im Heiligen Land durch Feuer, Schwert und Plünderung verwüstet habe.

Er sagte ihnen, dass sie die Altäre und Kirchen mit Unrat besudelt, Christen beschnitten und die Taufbrunnen mit Blut entweiht hätten.

Mit dieser sorgfältig vorbereiteten Rede brachte er die Menschen so weit „Geht und kämpft gegen die ungläubigen Barbaren und befreit die Heiligen Stätten !“, sich die Menschen auf den Boden warfen, an die Brust schlugen, ihre Süden bekannten und schrieen, „Tötet die Heiden !“, wie auch in der Literatur nach übereinstimmenden Berichten von verschiedenen zeitgenössischen Autoren berichtet wird.

Nachdem er die Menschen so weit aufgeputscht hatte, hielt er ein Kreuz in die Luft und schrie die Worte, „Christus selbst kommt aus seinem Grab hervor und zeigt Euch das Kreuz. Tragt es auf den Schultern und Brust ! Es soll Euch immer daran erinnern, das Christus für Euch gestorben ist und dass Ihr, wenn Ihr für ihn sterbt, in das Himmelsreich kommt.“

Wie ein Fanal ging diese Botschaft durch ganz Europa

Die Menschen begannen, sich Stoffkreuze an die rechte Seite ihrer Schulter zu nähen, und strömten nach Köln, weil sie erfahren  hatten, dass sich dort große Menschenmassen unter der Führung von religiösen Fanatikern zu einem Heer zusammenschlossen.

100.000 Menschen, ein riesiger Haufen zerlumpter Männer, Frauen und Kinder, arm und ohne Waffen, zogen im März 1096 von Köln aus los, um das Heilige Land zu befreien.

Der völlig außer Kontrolle geratene Haufen, der schon in der Heimat über jüdische Siedlungen herfiel und die Bewohner niedermetzelte, brandschatzte und ausraubte, kam bis nach Kleinasien. In Civetot gerieten sie in eine Falle der Türken und wurden bis auf 3000 Überlebende niedergemetzelt.

Diesem ersten Kreuzzug, der allein durch die Worte von Papst URBAN II. spontan entstanden war, folgte ein zweiter.

Es war das erste organisierte Ritterheer der Christen, das Weihnachten 1096 von europäischen Fürsten in den Osten geführt wurde. Obwohl immer neue Kreuzritter mit ihren Mannen nach Osten zogen, gelangte die Armee der Kreuzfahrer erst am 7. Juni 1099 vor die Tore Jerusalems.

Am 15. Juli überredete Bernhard von CLAIRVAUX, der mit Hugo von PAYENS das Heer der Kreuzritter anführte, den ägyptischen Gouverneur zur Kapitulation, der dafür mit seinem Gefolge freien Abzug hielt.

Das Heer metzelte nach Abzug des Gouverneurs fast alle Bewohner der heiligen Stadt nieder, und mindestens 50.000 Menschen fielen den Kreuzrittern und ihren Mannen dadurch zum Opfer. Bis 1114 kämpften die Kreuzritter im Heiligen Land und eroberten, auch wenn immer noch gegen die Sarazener gekämpft wurde, fast das gesamte Heilige Land für die Christen zurück.

Weiter im dritten Teil: Templer, Bundeslade und Atlantis

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anno 25.02.2018 bei…

Jupiter

 

  • Text bei L.W.Göring
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