Fern von Raum und Zeit: Eine zeitlose Reise in die tiefe Mystik

Die Gegenwart die uns umfasst, erfasst die Menschen immer in einem Raum mit gewissen Voraussetzungen. Oft geht es um temporäre und rationale Dinge die nicht nur den Alltag des profanen Menschen durchdringen, sondern auch seit über hundert Jahren bestand der Wissenschaft und Mystik sind.

Doch hat sich die Mystik seit dem späten Mittelalter und der Renaissance ein Sprach-Modus angewandt, welches die Rationale Epoche des Denkens ( Cogito ergo sum ) wie der Cartesianischen Denker ungesehen aber wohl bemerkt durchdrungen hat.

So hat sich die Sprache der Metaphysik nicht erst seit Aristoteles der klügsten und Fantasievollsten Gestalten vorbehalten, sie ist die Mystik des späteren Rationalismus und die unspezifische Sprache der Wissenschaft, die sich im 18. Jahrhundert in Metaphysik, Empirismus, Metallurgie, Theater, Romantik und Esoterik Auswuchs und bis in unsere Zeit nach der Jahrtausendwende ihre Idee gesät hat.

Man könnte meinen erst seit einigen Jahren können sich Mystik und Wissenschaft wieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen, gleichwohl das sie stets beide aus einer Quelle des Wissens stammen: Der Unaussprechbare Gott

Die frühe Mystik die in alten und antiken Kulturen die Tiefe des Wissens in Mythen und Legenden sowie in die Re-ligionen verschloss erklärte in späteren kulturellen Strömungen aus der griechischen/manichäischen und frühen jüdischen Mystik, den Raum des Universums als Kontraktion im Ur-Sein.

Nachdem wir die Kontraktion genauer Untersuchen, werde ich das Thema noch weiter vertiefen. So wie die frühen Mystiker die Kontraktion und Kreativität des Ur-Seins als ein A-Kausales Ereignis beschrieben haben, und durch das Wirken der Kraft des Ainsoph was das Zimzum selbst hervorruft, und so die erste Ursache gleich Ur-Plasma bewirkte. Dieses Ur-Plasma oder Sovev Kol Almin, es ist das Bild was sich aus der ersten Ursache, der Zurück-Ziehung des Ainsoph, kausal bewirkte. Der Klon des vom Ainsoph erschaffenen Zimzum. Letztendlich die Struktur des Weltalls.

Was entnehmen wir aus der kabbalistischen Sichtweise als Bestätigung aus den Templer-Unterlagen die L.W. Göring untersuchte ?

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Lothar w. Göring

In der Unendlichkeit des Raumes ( Selbst-Kontraktion: frühe Mystik ) existierten am Anfang der Zeit punktförmig in den würfelförmigen Feldern ( Bild von der schöpferischen Manifestation der ersten Ursache, das Bild=Würfel und Struktur sind die zweite Ursache: frühe Mystik ), aus denen die Unendlichkeit des Raumes besteht, prästellare Masse-Teilchen sowie kosmische Energie-Teilchen, aus denen unser heutiges Universum, nach dem Einsturz eines vergangenen Universums neu entstanden ist. Es ist der Kreislauf von Chaos und Ordnung im kosmischen Geschehen.

In der Unendlichkeit des Raumes expandieren die Universen und stürzen wieder in sich zusammen, wenn alle Materie des kosmischen Geistfeldes vergeistigt ist. Die Expansion geschieht in der Form, dass sich die Haufen von prästellaren Masse-Teilchen mit der Bewegungs-Energie = kosmische Energie-Teilchen vermischen.

Aus diesem chaotischen Geschehen entsteht nach bestimmten gesetzmäßigen Bewegungsabläufen in den würfelförmigen Feldern, aus denen die Universen bestehen, eine neue Ordnung, so, wie wir es beschrieben haben. Durch die Dreifache Ausdehnung aufgrund der Bildung der Myon-Neutrinos und Elektron-Neutrinos am prästellaren Masse-Teilchen expandieren die Universen und dehnen sich im Raum so weit aus, bis sich die Universen wieder zu einer Einheit zusammenschließen.

Denn alle Gedanken, die nicht in reale-materielle Formen umgesetzt sowie Situationsabläufe, die zukunftsträchtig gedacht, aber nicht gelebt werden, strahlen in das Geistfeld ein und manifestieren sich als reale-feinstoffliche Form, bestehend aus Myon-Neutrinos. Das heißt, jeder Gedanke, der eine Gedankenform in sich trägt, gleich Bildhafte Wahrnehmung in uns, strahlt in das Myon-Neutrino Feld ein und benutzt in diesem Bereich die Myon-Neutrinos, um mit ihnen die Form des Gedankenbildes in seiner realen Größe aufzubauen.

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Auf der wissenschaftlichen Basis dürfe das geschilderte System der Myon-Neutrinos ( prästellare Masse-Teilchen ) und der Tachyonen gleich kosmische Energie-Teilchen, dass auch als Ur-Plasma bezeichnet wird, den Vorgang des kabbalistischen Zimzum wiederspiegeln.

Also bedeutet das, dass das expandieren und Einstürzen des Universums oder mehreren Universen das Zimzum auf neuer einheitlicher Theorie wiedergibt.

Wir sollten nicht Vergessen das auch der Mensch sowie die Neutrinos selbst das Universum sind, das heißt auch für uns , dass wir im Einklang des Sein und Werdens, des Auflösens und des Zusammenfindens stehen, in allen Bereichen in den das hermetische Gesetz von Oben und Unten, relevant ist.

Im sogenannten Kether des Sephiroth-Baum wird als Ultimatum und vollständiger Mensch, – Adam Qadmon symbolhaft gedeutet.

Als weitere Stufen dienen dem Auf- und Abbau, senkrecht zwischen Kether und Malkuth.

Das gleiche gilt auch für die sogenannte Rückseite des Sephiroth-Baums, die ominöse und unter Kabbalisten und Okkultisten umstrittene Nachtseite bezeichnet man auch als Da´ath oder Sitra Achra.

Was der Mensch spirituell und geistig erarbeiten muss, um sich durch Meditation und Yoga dieser Verborgenen Welten zu nähern. Dabei hat jede Stufe des Seins eine andere Grundfunktion, und doch Arbeiten diese Zentral-Ebenen alle zusammen, dieses geschehen können wir uns gedanklich mit dem hermetischen Metapheter: So Oben so Unten, ins Bild rufen.

Das ist das Sinnbild welches wieder die Sprache und Symbolik von Mystik und Wissenschaft vereint, es wird keine dogmatische Sprache die Kluft der Grenzen erhalten, den der Geist der beide Säulen des Wissens erschuf, wird auch beide Säulen zu einer Säule des Ur-Wissens vereinen. So wird aus Mystik Wissenschaft und aus Wissenschaft wir Mystik im Ergebnis im Erkennen des Wissens von Mensch und Welt.

 

anno 1.02.2018 

  • Texte und Schriften bei Jupiter aus dem Studium der Bücher von L.W.Göring, der kabbalistischen Bücher, der hermetischen Schriften und philosophischen Ideen von 2013 bis 2018.

Zitate von:  

  •  Lothar Göring – Das Vermächtnis von Atlantis 

 

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