Gott in Wort und Schöpfung: Eine Sicht der negativen Theologie ( Teil 2 )

Teil 2:

SEIN___<—————————————>___SCHÖPFUNG
———
Gott kann nur in seiner Allmacht, wie sie in dieser Schöpfung, bzw. das was ich als Aspekt deute, sich selbst in die Natur begeben.
Es ist nach meinem Verständnis aber, nicht das Ewige Geist Prinzip, sondern ein Fragment dessen was Unbegreiflich und Un-aus-sprechbar ist.

Der mentale Aspekt der eine Eigenschaft besitzt, ist in seiner Ganzheitlichkeit „Allmächtig“ dort ist er Gott-Vater und Schöpfer, und teilte seine Identitäten in 6 Schöpfungstage. Diese Wesenheit, sind wir selbst.
Die Identitäten des Gott-Vaters, werden durch die Eigenschaft, gleich einer mentalen Projektion, als Schöpfung und Chaos, gebildet.
Die Göttliche Ordnung, lag in der Bildlichen Innerung der Eigenschaft Gottes, die Bilder sind sozusagen mit den Identitäten des Vaters gleichzusetzen. Die Identitäten wurden durch die allumfassende Eigenschaft die wir als Druck-Kraft verstehen, Bewegung versetzt, so das Substanz gebildet wurde, diese Substanz wurde von der Eigenschaft die als in Gott ist, resonanz-bedingt in Ordnung und Kausalität gebunden.

Das was die meisten Menschen als Gott denken, ist dabei lediglich ein Teil-Bereich, des All Umfassendes Geistes, welche unendlich ist.
Doch in diesem Unbegreiflichen Geist/Gott, sind alle Immanenten Welten und Aspekte, tief verborgen.

Einer dieser Welten, ist Gott in der Schöpfung und stellt somit auch Substanz, Negation und Polarität dar.

Er hat alles Erschaffen, was in dieser Welt oder Universum zu finden ist.

Die orthodoxen Gläubigen, denken sich Gott nur „Im Himmel“ und der Mensch sei von ihm getrennt. Das stimmt natürlich nicht, alles ist von diesem Aspekt/Gott. Auch das böse ist von Gott. Das ist doch was schönes an sich.

In der Mystik von Isaak Luria

Isaak Luria schreibt dazu : “ Gott in der Schöpfung „

Der oft zitierte Ausgangspunkt der Kosmogonie liegt im ersten Schöpfungsakt, der dann als Gottes „Sich-Zurückziehen“ ( Tzimtzum ) bezeichnet wird. Am Beginn der ersten acht Tore von Samuel Vitals Bearbeitung des Ez Hajim heißt es: Bevor irgendeine Emanation hervorkam, gab es nur das Göttliche Licht, es erfüllte die ganze Wirklichkeit, kein Platz war frei, kein leerer Raum, sondern alles erfüllt vom Licht des Ainsoph, welches im Ur-Ain ruhte. Es gab weder Anfang noch Ende. Der Unterschied zur Genesis Illustration ist offensichtlich. Während die Bibel mit der Erschaffung von Himmel und Erde beginnt, ist hier zunächst gar keine Schöpfung, sondern eine Emanation vorgesehen. Daß die Schöpfung auch in der jüdischen Tradition nicht mit der neuplatonischen Lehre des Hervorgehens aus dem einen im Widerspruch stehen mußte, ist bekannt. Am Anfang gab es nur das Licht. Die Symbolik des göttlichen Lichtes ist von zentraler Bedeutung in der kabbalistische Literatur, am Beginn des Sohar, wo von der >>Dunklen Flamme<<,
(Bozina-di-qardinuta ) die rede ist, die aus dem Urgrund, dem mystischen Nichts bzw. Der Unendlichen Gottheit, hervorgeht.
Gott sprach, es werde Licht, das Ergebnis des Wirken Gottes-von manchen Exegeten wurde der biblische Text sogar so verstanden, dass das Licht das Erschaffende ist- sondern En_Sof ist selbst das Licht. Bevor Gott die Welt wirklich werden läßt, ist er selbst alles und das einzige […] „

Ich selber gehe davon aus, das bevor Gott diese Welt in Ordnung und Kausalität verwickelte, das andere Aspekte aus dem Unbegreiflichen Ur-Gott, geschaffen wurden, die Kontraproduktiv, zur dieser Aspektion der Schöpfung stehen. Die Aspekte des Ur-Gottes, stehen daher in Kohärenz mit einander.
Ein anderer Aspekt in dem die Identitäten, In Un-Ordnung stehen, wurden als sich dieser Aspekt Kontraktierte, zum Teil mitgerissen, es kam zur Göttlichen Kollision und den Eigenschaften der Aspekte des Urgeistes. 

Die Identitäten beider Aspekte, wurden nun neu geordnet, wodurch die Kausalität, die wir kennen entstand. 

In der Bibel wird, das später mit der Schlange, beschrieben, die >> von irgendwo her kam <<, sie war plötzlich im Paradies. Es steht symbolisch für die Kohärenz und der Vor-Kosmischen Katastrophe dieser Aspekte. Der Teilbereich des Ur-Geistes der diese Universen schuf, konnte sich erst entfalten. Weil er Im Urgeist mit den anderen Potenzen in Un-Kausaler Interaktion steht.

Ohne das jetzt weiter zu vertiefen, sage ich das Gott auch ein „Hampelmann“ sein kann, wenn er will, das ist seiner Allmacht zu verdanken welche in ihm als Eigenschaft zugrunde liegt. Negation, Selbstbetrug und Illusion sind ebenso in diesem Aspekt ein Maß, wie die Vitalen Kräfte der Natur, beide sind in dieser Schöpfung Gottes, vorhanden.

Wenn sie von einer Ursache die ohne Ursache ist sprechen, ist es das gleiche , als wenn ich meine, dass diese Schöpfung nur ein Aspekt eines unbegreiflichen Gottes, Sein, Geistes oder wie immer es bezeichnet werden möchte, sein könnte.

Diese Unterschiedlichen Motive und Suggestionen, von der Welt machen die Schöpfung und alles was ist, aus. Wir legen dabei immer Wert auf unser gesprochenes Wort, so dass es zu werte Vorstellungen kommt. Keine dieser Werte-Vorstellungen vom Sein und Gott ist richtig. Und es wird niemals richtig sein, den die Identitäten der Eigenschaft des Gottes, sind wie Würmer, die dem Aspekt ( Der Gott der heiligen Schriften ) erst ermöglichen.Dabei ist es wichtig oder zum Vorteil, bedenken zu müssen, das ein jedes Ergebnis kein End-Läufiges Ergebnis darstellt, sondern nur eine „Zwischen-Bilanz “ ist.

Ergebnisse haben nun mal die Eigenschaft , dass sie aus unserer Suggestiv-Kraft ergeben und er-wirkt wurden.

So könnten wir nun darüber uns [ent-sinnen] , was die „Wirklichkeit“ nun darstellt, zum einen im Erlebten Zustand und zum anderen im erdachten Zustand.

Wirklichkeit bedeutet in erster Linie , dass etwas erwirkt wurde… doch wodurch wurde es erwirkt und aus was ? 

Das erwirkte folgt immer dem Gesetz der Ur-Sache, wodurch es erst zur Wirkung kommt. Die Ursache ist ein „Kausaler Mechanismus“ der von einer absoluten Ursache ( Gott/Geist) in Bewegung versetzt wurde. Das Wort Gott soll als Synonym für eine Philosophisch/Wissenschaftliche nicht erklärbare Eigenschaft fungieren.

Aus diesem Denkansatz, werden durch die verschiedenen Stofflichen Fragmente “ Zeitqualitäten “ aufgebaut, die aber sozusagen immanent in der Ursache schon ihren bestand hatten, diese konnten sich nun erst nach der Wirkung, die selber Ursache in Greifbarer-Form “ ist, offenbaren.

Das Offenbaren, ist die Wirkung, die ein Aspekt einer „Ewigen Ursache“ bleibt ( Immer= Ewig ), warum ist das so? 
Wenn wir einen Geist bzw. eine Absolute erste Ursache für Universum /Gedanken und Wahrnehmung für alle Formen und Erscheinungen als Summe vom Beobachter aus uns Denken, so ist diese Erste Ursache selber eine Ursache in sich selbst, eine endgültige Lösung (Er-Lösung) werden wir weder in den monotonen Denkmodellen, noch in Gesundheit und Ausgeglichenheit finden. Ausgeglichenheit ist oder scheint zumindest ein Punkt zu sein , der aus der Wechselwirkung der Materie/Stofflichkeit für Existenz entspricht. Das Leben, welches wir als solches bezeichnen, ist den Gesetzen der Physik unterworfen, kann aber durch das Denken und Visualisieren, in den jeweiligen Zeitqualitäten angepasst werden, somit ist das Leben allgemein in der Natur vorhanden. Ob es nun Sein oder Nicht-Sein gibt, hängt jeweils von der Bildlichen Sprachordnung ab, es ist doch von der Geographie der Religion und Moral und der Umwelt immer unterschiedlich was als Sein bezeichnet wird. Der Mensch = Beobachter entscheidet nun selbst ob das, was er Wahrnimmt—> Denkt—> Handelt, das Sein ist oder Nicht, Sein ist Nichts und Alles zugleich, zwischen den Wörtern „Alles (Sein) und Nichts (Nicht-Sein)“ stellt sich nicht als erstes die Frage ob es diese Eigenschaften nun endgültig gibt oder nicht, sondern sie rühren immer aus der Bildlichen bzw. Suggestiven Denkkraft des Menschen einher, welcher dann gewillt ist, diese Suggestiv-Kraft, in die jeweilige Geographische Umwelt/Religion und Moral einzubinden.Sein und Nicht-Sein sind identisch, nur der Beobachter sieht in dieser Unendlichen Gottheit ( ein Bild ) welches unter Umständen als Beleg für einen Endgültigen Zustand angeführt wird. Das Wesen des Seins und des nicht-Seins, stellen die Abfolge der Kausalität dar, die in der Ursache immer enthalten ist und war. Die Folgen dieser Regulation sind Universen, diese wiederum bilden nach ihrer Gesetzmäßigen Determination, genau die Voraussetzung, dass das Universum selbst und alles was in ihm ist und existiert , genau das wird was es immer war, Ursache ( = Die Sache des Ur-Seins ), Kausalität wird sich dann er-löst haben, bzw. ist der Gesetzmäßige Auftrag, welche die Kausalität erhalten hat, zum Ende gelangt. Ich schrieb weiter oben, dass Sein und Nicht-Sein im Ur-Kausalen Zustand identisch sind, ja natürlich zieht sich der Schluß der Erkenntnis aus meiner Eigenen Sichtweise, doch genau darum besitzt Sein Identität. Den Identität bedeutet „Gleichgewicht“ so gibt es unendlich viele Identitäten des Seins, ihren Vater haben sie doch alle „den Ur-Kausaler-Zustand“ zur Hand.Leben und Tod sind somit Begriffe für bestimmt Ordnungen in der Ewigkeit des Seins oder Nicht-Seins. Woran lässt es sich dann ermessen ob es ein Leben vor dem Tod gab?Nun die Frage sollte erst zu einer anderen Frage geleitet werden, was ist genau der Tod ?

Im Leben deutet sich der Tod als Biologisches Ende der Organischen Zellen an. Doch die Materie bzw. die Stofflichkeit BLEIBT [ ! ] dieselbe, die Neutrinos und Atome verändern nach meines Wissens nach ihre Frequenz-Eigenschaft so, wenn sich ein biologischer Körper auflöst, doch die Stofflichkeit bleibt nun mal vorhanden.

In der Bibel sagt Gott : „Ich habe dich aus Erde gemacht und zur Erde sollst du werden…“

Der Körper zerfällt somit, genauer gesagt heißt das, dass er eine andere Form annimmt, es bleibt aber etwas wichtiges und entscheidendes vorhanden, nämlich die Kausalen Handlungen des Menschen, die nach dem Zerfall des Körpers ihren weg nehmen. Da Elementar-Teilchen Resonanz-bedingt interagieren, würden sich die Informationen ( = In Form Bringen ) wieder vereinen und bei den Zellen und Atomen Zusammenschließen, dieser Zusammenschluß ,der einen neuen Körper baut, würde als Punkt oder Knoten wirken.

Information geht nicht verloren , wir können nun auch eigentlich sagen, dass alles Sein Information ist. Platons Höhlen-Gleichnis könnte man auch als Beispiel nehmen, in dem der Mensch zum Handball seiner eigenen Denkprozesse wird, welche sich auf alle Menschen Polar auswirken.

Die Schöpfung ist meiner Meinung nach so konstruiert worden, dass wir das Spiel außerhalb der Höhle erst Bewusst Selbstgestalten können, wenn wir Verstanden haben, dass unsere Handlungen eine Abfolge anderer Handlungen sind, die wiederum den voran gegangenen Gedanken-Bildern entsprechen, die Gedanken-Bilder welche aus der ersten Ursache entströmen, sind die Schöpfer der Wirkung, welche in Leben und Tod nicht getrennt sind, sondern in diesen Ebenen andere Formen in der Stofflichkeit annehmen werden.

Vater, Sohn und Heiliger Geist = [ Eigenschaft—>Ursache—>Formation ] Ich gehe davon aus, dass die Kausalität in der Schöpfung absolut ist, wohl gemerkt in der Schöpfung ! Der in der profanen Wissenschaft erklärte Zufall, stellt nur eine Aktion von Substanz dar, die mit dem Verstand bzw. mit einhergehenden Messinstrumenten nicht nachgewiesen werden konnte.

Es ist quasi eine Hyper-Kausale Zone, in der Quantenphysik wird der Raum auch nicht selten als Hyperraum bezeichnet.Diese Art von Kausalem zusammenhängen entzieht sich noch der Menschlichen reife und Intelligenz. Doch alle Identitäten der niederen Natur-Gesetze sind Ausformungen der höheren Welten. Bis sie in unsere Welt der 3-D , Eingeschwungen wird und hier als Tat und Aktion in Erscheinung tritt.

Ich gehe davon aus, das Gott innerhalb der seiner mentalen Schöpfung , dass ist das, was wir mit unserem Universum platzieren, die Ursache selbst ist und bleibt. Die Allmacht besteht darin ,das die Schöpfung , von dieser ersten Ursache ( mentale Schöpfung ) aktiviert wurde, und alles hervorbringt , was als Bild in der ätherischen Substanz holografisch abgelichtet wurde.

Denn Zufall als solches gibt es nicht. Zufall bedeutet [ = Zu ge-fallen ] Elementar-Teilchen , die aufgrund ihrer Resonanz sich verbinden oder abstoßen, aber mit einer Absicht !

Gott in der Schöpfung, was ich als mentale Schöpfung begreife, ist ein Aspekt des Ewigen Geistes bzw. des Nichts was alles ist.
Das Nichts , welches nicht zu denken ist, hat alles Formen und Substanzen in einen imaginativen Aspekt in sich gebunkert, das Nichts bzw. AIN ist reich an unendlichen Aspekten, eines dieser Aspekte, spiegelte sich selbst durch seine Eigenschaft, und alle Identitäten die in diesem Aspekt wohnen, wurden durch die Begreifung des Aspektes zur einer Schöpfung !

Der Aspekt der als Fragment des Ewigen AIN seine Eigenschaft offenbarte, wird in den heiligen Schriften als Gott illustriert.

Dieser Aspekt bzw. Gott ist die Summe aller Würmer und Substanzen, die als Identitäten in im Ruhten, somit gibt es nichts was von diesem Aspekt nicht sein könnte.

Es gibt auch keine Zeit an sich, sie wird in einem unterem Teil der Schöpfung [ Gott/Aspekt ] nur so wahrgenommen, weil hier die Bewegung ins Sichtbare transformiert wird.

Der Aspekt kann sich , selbstverständlich selbst negieren , es ist Teil seiner Eigenschaft ! Er muss sich selbst negieren um seiner Offenbarung gerecht zu werden.

Aus meinem Verständnis heraus ist das was als Gott illustriert wird , die Summe aller Substanz und was Nichtsein, und selbst dieser Teil , ist ein winziges Fragment des Ewigen Ainsof.

Und somit ist es gut das wir alle verschiedenen Meinungen haben , weil der Aspekt ( Gott ) des AIN, voller Identitäten ist, dass ist das was ihn ausmacht, dass ist das was Schöpfung ist und wiederum nicht ist. Es ist Negation und Beweis, es ist Polarität und trotzdem Androgyn.

Natürlich sind Leben und Tod KEINE Gegensätze, es sind Unterschiedliche Suggestionen der Substanz innerhalb des Raumes. In Myon-Neutrinos werden zum Beispiel Gedanken-Bilder als Hologramm abgelichtet und wieder in die Welt der 3-D transformiert.

Das morphogenetische Feld und der Würfel der Natur

Das Morphgenetische Feld spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Vor einer bis heute nicht berechenbaren Zeit wurde aus einem Nachbar-Universum, das gleich wie unser Universum (jetzt) strukturiert ist, nach Plan eine Kraft ausgestrahlt, die das beweglose Ur-Plasma unseres Universums, das in den kleinstmöglichen Kraftfeldern in absoluter Stille existierte, in Bewegung versetzt. Diese, sagen wir Schöpfungs-Kraft hat in den kleinstmöglichen würfelförmigen Kraftfeldern das Ur-Plasma in den Gesetzmäßigen Bewegungsablauf versetzt, der im Raum eines Würfels abläuft, wenn eine homogene Masse ( Ur-Plasma ) den Raum des Würfels füllt und durch eine Kraft in Bewegung versetzt wird, die von außen in den Würfel eingestrahlt wird. Kleinste würfelförmige Einheit, die bei der Einstrahlung dieser ersten Kraft entstanden ist. Auf der Grundlage des gesetzmäßigen Bewegungsablaufes, der im Würfel existiert, entstanden in den Kuben der kleinstmöglichen würfelförmigen Kraftfelder 6 pyramidenförmige Einheiten, in denen sich das Ur-Plasma, sich selbst bewirken, bewegt.
Diese würfelförmigen Einheiten waren im Raum unseres Universums so miteinander Verbunden, wie es bereits beschrieben wurde. Durch diese eingestrahlte 1.Kraft wurde das unstrukturierte Ur-Plasma in den kleinstmöglichen Einheiten so in Bewegung versetzt, wie wir es in den folgenden Kapiteln „Gesetzmäßige Bewegungsabläufe im Kubus eines Würfels“ beschreiben. So entstanden aus der gesamten homogenen existierenden Masse des Ur-Plasmas würfelförmige Einheiten, in denen sich das Ur-Plasma dynamisch in Bewegung befand und sich selbst bewirkte. das, was die alten Weisen in westlichen und östlichen Kulturkreisen als kosmisches Gitternetz bezeichnen, ist ein, wie wir den Unterlagen entnommen haben, würfelförmiges, bis in den kleinsten Mikro-Bereich reichendes, elektrisches statisches Gitternetz, aus dem die Unendlichkeit des Raumes besteht. Dieses Ur-Plasma ist in der Unendlichkeit des Raumes in dem eletrostatischen Gitternetz bis in die kleinste Würfelförmige Einheit punktförmig verteilt ohne Bewegung. Wie weiterhin den Unterlagen zu entnehmen war, sind verschiedene dieser punktförmigen Einheiten, die wir als Universum bezeichnen, genauso strukturiert, wie unser Universum, in dem wir auf der Erde leben. Wird also das Ur-Plasma in die würfelförmige Einheit eingestrahlt durch sich selbst, dann bewegt sich das Ur-Plasma in den würfelförmigen elektrostatischen Kraftfeldern in den gleichen gesetzmäßigen Bewegungsablauf, wie er beschrieben worden ist. Das Ur-Plasma, das aus 8 Ecken des Würfels in jeweils 6 Pyramiden-Teilchen oder Myon-Neutrinos eingestrahlt wurde und sich gegenseitig bewirkt aus rotierenden Wellen diagonal in die Mitte des Kubus des Würfels 6 pyramidenförmige Kraftfelder enstehen, trifft in der Mitte des Würfels aufeinander.
Der Geist, die GEDANKEN-KRAFT, die von einem Menschen in den Kubus eingestrahlt wird in ein Myon-Neutrino, bewirkt das Gedankenbild holografisch in der Form in diesem Myon-Neutrino, dass sie frequenz- und Amplitudenmäßig die rotierenden Wellen bestehend aus Ur-Plasma-Teilchen, so verändert, dass veränderte Bildungskräfte an den 8 Ecken bewirkt werden.
Das Myon-Neutrinos, das in dieses Gedanken-Bild tragende N.-Neutrino eingezogen und wieder ausgestrahlt werden, besitzen die Frequenz und Amplitude des Gedanken-Bildes und binden sich so lange nach der Form des 1. Systems aneinander, bis die reale Form des Gedanken-Bildes entstanden ist“.

Somit ist der Mensch gleich ob im Äther oder in der Konsistenz der Welt die wir als atomare und molekulare Welt der dinge beschreiben, der Träger der Gedanken , welches im Ur-Plasma/der Eigenschaft oder der Schöpfungskraft ohne Ursache aber mit Ursache in der Eigenschaft, durch die entstandenen Form der Würfelförmigen Einheiten besteht und jeden Gedanken einbindet und er zum Ding in der Welt der Atome und Moleküle ( Konsistenz und Qualität von Assjah/Materielle Ebene oder 5.Ordnung ) entstehen lässt.
Descartes der diese 2-Substanzen Lehre mit der Kraft seines Gedankens selbst erfuhr, konnte bedingt durch den Zeitgeist des 17.Jahrhunderts den damaligen Menschen vom Evolutionsstand dieses Wissen nicht anders vermitteln wie ihm sein eigenes Karma ( abgespeichert Gedankenbilder ) es ihm ermöglichte. Darum bezeichnete er diese Abläufe des Geschehens, mit: Ich denke also bin Ich. Und auch unbeseelte Dinge in der Welt die aus der Qualität der Ebene Assjah sind, sind weil, sie einst GEDACHT wurden und durch die Matrix der Kuben in Myon-Neutrios eingestrahlt wurde und in dieser Welt zu Gegenständen wurden.

Die 8 und die Kontraktion von Gottes Eigenschaft


Das Zeichen der 8 ist deshalb polar, weil die Kuben, im kausalen Geschehen des Seins, durch die obere Pyramide des Myon-Neutrinos und durch die untere Pyramide des Myon-Neutrinos bewirkt werden, nach dem alles aufgebaut ist was Seiendes ist und aus der Eigenschaft des Hologramms reflektiert im „“Supreme Theos““. Die zwei Pyramiden des Seins-Kubus in dem die haben 8 Ecken, daher ist die 8 Polar aufgebaut wie keine andere Zahl !!!Die Struktur die das Dasein des Universums ausmacht und konzentriert ,wird über 6 „Pyramidiale“ Teilchen zu einem Würfel bzw. Kubus , Verbunden. Das Sein läuft über 8 Ecken des Würfels ab. Die Gedanken, die der Mensch denkt ,das heißt sich bildlich Vorstellt wozu auch das aussprechen von Wörtern zählt, werden im morphogenetischen Feld bzw. dem Äther-Feld in seiner Vollständigen Form abgelichtet. Je nach Situation wird dieses Bild = Gedanke in das karmische geschehen des Menschen integriert werden. Die Amplitude und Frequenz des Äther- bzw. Myon-Neutrinos wird je nach stärke und druck verändert, woraus sich dann eine bewusste oder unbewusste Resonanz entwickeln kann, je nachdem wie weit die Seele des betreffenden, in die Gesetze des Seins Eingeweiht wurde. Die Amplitude wirkt sich auch dem entsprechend auf das ganze Neutrino-Feld aus ,so das der gesamte Kosmos davon Kenntnis nimmt. Menschen die die Gesetzte des Seins nach religiösen oder politischen Idealen Unbewusst Leben, sind so in einem ewigen Rad der Selbst-Opferung gefesselt. Sie warten immer wieder auf ihren ER-Löser —> ( eigentliche Bedeutung : = ER löst sich „vom Karma“ ) gleich ob dieser eine politische Zwecks-Rolle einnimmt oder ein Messiah darstellt; die Kenntnis ihrer schöpferischen Fähigkeiten haben sie über einen langen Zeitraum verloren, das ist der Grund warum solche Menschen- Massen, Religion oder Politik als Wegweiser erst brauchen. Erst ab einer bestimmten „karmischen Reife“ der Menschheit wird ihnen das klar sein.
Das Myon-Neutrino welches die Materie verdichtet besteht aus 2 Myon-Neutrinos bzw. kann 2 Myon-Neutrinos aufnehmen. Die Stofflichkeit der Myon-Neutrinos setzt sich aus Ur-Plasma zusammen. Das Ur-Plasma beinhaltet auch die sogenannten Strings oder Tachyonen, die zeitgleich insofern man von Zeit sprechen kann mit den Neutrinos entstanden sind. Die beiden Eigenschaften in denen ALLE Universen erbaut wurden gehen auf das Ur-Plasma zurück, welches die alten Ägypter zum Beispiel als das Ur-Chaos Symbolisierten. Die Kabbalah griff die Eigenschaft dieses Prinzipes aus den Mysterien Schulen ebenso auf, die lurianische Kabbala beinhaltet das Neu-Platonische Prinzip von der Selbstkontraktion Gottes ,das “ Tzimtzum “ genannt wird. Vergleichen wir das mit den Unterlagen , so dürfte die Ur-Eigenschaft gleich Ur-Plasma der Mittelpunkt bzw. der Reflex des Tzimtzum sein. EN_SOF was Unbegreifbar ist, und in sich aber das Ur-Plasma schuf bzw. auf eine Art immer schon enthalten war, trug als alles Sein in sich. Der Zustand als das Tzimtzum entstand könnte man daher als quasi-kausal bezeichnen. Das bedeutet zu gleich auch, das alles was erschaffen ist , dazu gehört der Stoff der Universen, in EN_SOF ruhte. Die Chaos-Welt die vor dem Sefiroth-Baum erschaffen wurde und nach einigen aussagen auch vor dem ersten Tzimtzum erschaffen wurde, bildet die Mentale Eigenschaft von EN_SOF , durch die Zerstörung der ersten Welten wurden die Sefirot im EN_SOF zerschlagen,wir können uns das als Kollision Vorstellen. Die Kraft der Eigenschaften Zog die zentralen Sefirot Zusammen und bildete das Tzimtzum. Hier gibt es nun mehrere Stadien die im ewigen Abgrund bzw. EN_SOF zugegen sind. So existieren in irgendeiner Form vermutlich durch Ur-Plasma die Chaos-Welten und gleichzeitig existiert aber auch noch die Selbstkontraktion „Tzimtzum“ . Tzimtzum spiegelt sich bzw. dachte sich selbst nochmal ,worauf die geometrische Beschaffenheit des oder der Universen besteht. Zwischen der Mentalen Bildlichen Gottheit die aus der ersten Kontraktion erschaffen wurde , entsteht Interaktion , was bedeutet dass das hier der Grad der Verdichtung und der Polarität in ihren Ur-Sprung darstellt. Adam-Qadmon ist die erste Kontraktion aus dem UR-Abgrund des EN_SOF und Malkut ist der Körper gleich die Geometrische Form der Universen, beide Polungen sind also Mental erschaffen. Und keines von beiden ist dem einem anders entfernt als dem anderen. Auch die Unterlagen zeigen beim Studium diese Aspekte auf. Das Ur-Plasma was aus dem Ewigen Geist entströmt, bildet sich in Myon-Neutrinos und Strings auf, die beide mit einander in kausaler Kohärenz stehen.


Das heißt „im Mentalen Schöpfungs-Raum“ : Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte ! Wenn die beiden Pole (Kontraktionen ) sich symbolisch als 8 in der Mitte begegnen entsteht das Neue ,das Dritte ! Das ist der Affekt der ersten Selbstkontraktion Gottes. Diese Eigenschaften werden in jedes Universum was strukturiert ist hinein getragen. Ich kann nur spekulieren was die Beschaffenheit anderer Universen angeht. Die Stofflichkeit ist die selbe. Aber auch die hermetische Philosophie lehrt das Prinzip vom Urgrund zur Mentalen Entfaltung des Seins ! und seinen 7 Hermetischen Gesetzen ! Die Naturale Eigenschaft ist das Myon Neutrino welches selbst durch Strings bewegt wird. Die Strings werden durch einen Druck aus dem Ur-Plasma-Stoff in Bewegung versetzt.
Nun den dürfte man sagen, das der Kreis der Kontraktion als Ur-Plasma oder Ur-Stoff die Myon-Neutrinos bildete, welche nachweislich als Dreieck existiert, existieren diese Zusammengesetzt jeweils 6 Stück und bilden einen geometrischen Würfel , dieses Geschehen baut sich Endlos weiter fort [… mental…] bis zum ,für unsere Begriffe winzigsten Punkt. Das bedeutet,Wissen ist Stofflichkeit und umgekehrt, auch nicht Wissen ist Wissen in seiner Creativen Eigenschaft. Wissen für den Menschen der es Bewusst durch Wissen Informiert—> ( In Form Setzen ) kann es in unserer Welt; medizinisch , astronomisch , philosophisch nutzen, alle anderen Bereiche Mutieren aus den genannten Bereichen automatisch heraus. Selbstverständlich werden die Kräfte der M-Neutrinos für Weiße- oder schwarze Magie umgesetzt.Es ist das Sein hinter dem Seienden, es ist das Absolute, welches die Schöpfung als Ebenbild mental holografierte.

Jene Struktur die als Fundament die Natur erschafft und sich in allen Formen im selbigen Ablauf zeigt, ob Stein, Mensch oder Pflanze , ist die Gesetzmäßigkeit, der Kraft , die im Nicht_Anderen, hervorgeht.

Das metaphysische “ Nicht-Andere “ ist mehr als nur die >Universelle Schöpfung< , die Universelle Schöpfung ist im Nicht-Anderen als Kontraktion ( =Tzimtzum ) enthalten, es gibt daher unzählige Schöpfungen im Nicht-Anderen,die alle mit Energie-Schnüren miteinander Kommunizieren.Die Zusammenhänge, die anhand des Lebensbaumes, geschildert wurden, damit wir die Seinsbestimmenden Begriffe als Grundlage der jeweiligen zuständigen Ebene zuordnen können, laufen, wie alles im Sein, in den geometrischen Gebilde der Doppelpyramide ab. Damit wir diese Zusammenhänge, die bis heute in dieser Präzesion von noch keinem Menschen entdeckt wurden, mit unserem Verstand so begreifen, dass wir die Erkenntnis in unserem Erdenleben einbeziehen können. Erklärungsmäßig tiefer in das Gesamt-Geschehen, das genau wie alles im Sein des KUBUS abläuft. Um den Ablauf zu verdeutlichen, wurde die Doppelpyramide dargestellt. Der KUBUS Inhalt eines Würfels hat wie wir Wissen, 6 Pyramiden. Die 9 Punkte an den 8 Ecken + 1 Mittelpunkt, die mit Zahlen und Bezeichnungen versehen wurden, sind der Schlüssel, der uns das Schloss zu den Geheimnissen der Entstehung der Zahlen, der Buchstaben, der Ur-Sprache sowie des gesamten Seins, das nach der von GOTT geschaffenen dualen Ordnung im KUBUS abläuft, aufschließt. An dem Tag, an dem unsere Schöpfer, deren Karma wir sind, die Zusammenhänge im kubischen Gitternetz ( auch Platonisches Netz ), die der schöpferische Geist erschaffen hatte, begannen sie, ihre Technologien auf diese Erkenntnis einzustellen und erreichten einen Punkt in ihrer Geistigen- Evolution, an dem sie in der Lage waren, sich von der Materie zu lösen und sie sich untertan zu machen. Trifft eine abgestrahlte Schwingungsfrequenz gleich Druck, nehmen wir z.B. ein Wort, den Körper des Menschen, so wird dieses Wort einmal als Impuls gleich Druck gleich Schwingungsfrequenz über die Molekularstrukturen des Empfängers gleich Gehör in das zuständige Hirn-Areal weitergeleitet und bewirkt dort als Resonanz die Antwort.

Zudem wirkt dieser Druck gleichzeitig auf unseren physischen Körper. Dass dieser Vorgang so abläuft, erlebt jeder Mensch selbst ununterbrochen. Auch wenn der Mensch sich nicht speziell für ein Geräusch sensibilisiert, so spürt er trotzdem in seinem Körper, wenn ihn ein Geräusch sensibilisiert und einer bestimmten Phon-Stärke ( = Druck ) trifft, wie seinen Körper durch abgestrahlte Schwingung in Vibration versetzt wird. Wird der physische Körper des Menschen dauernd oder über eine lange Zeit einem hohen Geräuschpegel gleich starken Druck ausgesetzt, so verändert sich das Druckverhältnissen innerhalb des Körpers des Menschen bis zu dem Punkt, den wir mit dem Begriff Krankheit- bezeichnen. Dieser Vorgang gleich Veränderung der normativen harmonischen Schwingung, kann so weit führen, dass sich der Gedankenspeicher Komplett füllt und durch die Verdichtung körperliche Krankheiten entstehen. Die Regelkreise des Menschen werden unterbrochen und Schwingen nicht mehr in ihrer harmonischen Ordnung. Dadurch ist der physische Körper des Menschen nicht mehr in der Lage, seine Existenz aufrechtzuerhalten. Er fällt in den Zustand den wir mit dem begriff „Tod“ bezeichnen. Wenn wir unsere Augen schließen, sind wir mit unseren Bildhaften Gedanken in der Lage, aus der Erinnerung ( Nach „Innen“ Schauen ) heraus, da unser Wissen gespeichert ist, Gedankenbilder vielfältiger Situationen entstehen zu lassen. Etwas, dass wir nicht Wissen, kann aus dem Gedankenspeicher nicht abgerufen werden. Das gespeicherte Wissen befindet sich im Gedankenspeicher, und zwar in der Form von Myon-Neutrinos, in der das Bild als Form, Farbe und Ton durch die Frequenzveränderung gespeichert ist. Nach dem Sterben geht die materielle Seele nicht aus dem Körper, sondern nur die Wesenheit, das heißt, die kosmischen Energie-Teilchen, aus denen die Wesenheit besteht. Ausgestrahlt aus dem Körper, strahlt sie sofort wieder in Myon-Neutrinos ein und baut die materielle Seele, die für den Menschen nicht Sichtbar ist, Neu auf.
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Texte und Forschungen zusammengestellt in den Jahren von 2013 bis 2017-

von Jupiter

Zitate von Isaak Luria und L.W.-Göring

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Gott in Wort und Schöpfung: Eine Sicht der negativen Theologie ( Teil 1 )

Gott in Wort und Schöpfung

Wenn wir sagen bzw. schreiben, das GOTT als ÜBERSEIN definiert wäre ( was Übersetzt heißt —> Abgrenzung, Stabilität ect. ), landen wir wieder da, was wir als logische Operative Beweiskraft anprangern.
Ein ÜBERSEIN definierter GOTT ist NUR eine andere Begrifflichkeit von Nicht-Wörtlicher Kraft! Auch wenn wir DARÜBER-SEIN meinen.

Ich weis aber auf was wir hinaus möchten, das GOTT weder Negativ noch Positiv in irgendeiner Form war/ist. Ja, sehe ich auch so, aber um die Göttlichkeit in Begriffe zu fassen, um die Aktualität zu Verstehen, Bedeutend zu machen und Begreifen, wird der Mensch oder sonst ein Geschöpf, immer, solange es Sprechen und Denken kann, irgendeinen Begriff der auch noch so Komplex sein kann, in den Mund nehmen um das Nicht_Erkennbare zu deuten.
Das Wort ÜBERSEIEND drückt ebenfalls eine UNTER-MATRIX in sich aus, den Gott wäre quasi über dem Seienden, nun Gott ist im Seienden sowie im NICHT-SEIENDEN, was Absolut ist hat keine Grenzen, die Grenzen auch der Begriffe die wir für Gott anwenden, wollen auf etwas hinaus, was in den Begriffen selbst steckt und auch über diese Hinaus geht.

Begriffe wie: ÜBERSEIEND, Nicht-Erkennbar, „Vater allen Seins“ „über All“ , Das Eine usw. wollen und möchten auf das hinaus „WAS IST“ die Begriffe greifen nach etwas, was sie selbst sind und über ihre Bedeutung hinaus „Wächst“.

Ich bleibe in meiner begrifflichen Anrede für das „Un-aus-Sprechbare“ wo alles mental als Hologramm ERSCHEINT, ein Fragment ist, und Fragment bleiben wird. Was aber ist es was Menschen, Wissenschaft, Kunst und Denken ausmacht ? Es ist ein Sein im NICHT_SEIN, welches kein eigentliches Sein ist, aber unter Unendlichen SEINS „seiend“ ist. Daher sind diese unendlichen SEINS im NICHT_SEIN unendlich vorhanden. Als QUASI_SEIN.

Jedes „QUASI SEIN“ ist mit einer Eigenschaft erfüllt, welches alle Naturgesetze und Gedanken innehält. Daraus BILDEN = Bild — > gleich DA-Sein, sich Identitäten, die Nicht Eigenständig sind, aber sich selbst als Eigenständig wahrnehmen, das ist dann teil der Eigenschaft ( quasi sein ) was von Kreationisten und Naturforschern als Universum und Schöpfung in Namen und Rahmen gesetzt wurde.

Die Identitale oder Identitäten, sind Gedanken-Bilder im quasi Sein die die Eigenschaft selber darstellen und als Fragment im Nicht-Seien das Nicht-Seien selber sind , —> eben als Fragment. 

Den Identitäten folgen die Naturkonstanten, bis zur Geometrie und Substanz welche unsere Welt BILDEN, aus Identitäten, welche aus der Eigenschaft des Quasi-Seins „“Ist/Sind/Wird““, die Fruchtbarkeit der Substanz welche im Wissenschaftlichen Bereich und in der Philosophie, eine quasi-kausale Reaktion eingleiste, ist Nicht Ursache aus Ursache, sondern, „“Gedachte-Sache““ die NUR durch die räumliche und zeitliche Illusion einen ERST-BEWEGER ansetzt. Dieser Erdachte unbewegte Erstbewger, ist kein unbewegter Erstbeweger, da die Eigenschaft ( = Quasi-Sein ) keine Erst-Bewegung war/ist/sind, Resident im NICHT_SEIN als Fragment des Seins, der sogenannte unbewegte Erstbeweger ist daher nur aus den Identitäten ( Bilder im Quai-Sein )die in der Substanz Menschen sind, mit einem NAMEN versehen worden, da die einzelne Identität keine Einzelne ist, sich aber als solche wahrnimmt und immer auf das NICHT_SEIN ( so nenne ich es ) zurück greifen will, es aber selbst in Irgendeiner Weise darstellt. Ich sage deshalb irgendeine Weise um Irrtümer durch Begriffe zu vermeiden.

Quantenphysiker erkennen diese Metaphysik nun immer mehr als Seiend an, um den Begriff „Bewiesen“ zu vermeiden.

Die sogenannte Sprache mit ihren zig Dualen und Polaren Kontroversen, wie man in fast allen menschlichen Gesprächen verfolgen kann, sind die Identitäten ( nochmals beschrieben, welche KEINE sind, sich aber als solche Verstehen und Erschaffen ) welche in der Eigenschaft des Quasi-Seins, der mentalen Hologramme im Nicht-Sein, sich verstehen und begreifen, weil sie das Nicht-Sein selber sind, bzw. ein Fragment davon.
Das sind dann in der Welt der Substanzen wo auch die Gedankenbilder zu Hause sind, die menschlichen Debatten, Meinungen, Ideen, Künste, und Monumente der Zeit.

Denn ÜBER-SEIN ist NICHT-SEIN und ALLES-EIN…

 

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anno 2014 bis 2017

bei Jupiter

Allgemein zur Seele und Natur

Die Seele und Natur im Sein

Die Materie hat natürlich nicht die Seele erschaffen, die Seele ist weder Energie noch Element, sondern integriert sich erst durch karmische Lebensweise —> ( Gedankenbilder die aus Konflikt-Situationen, Neid und Materialismus entstehen ) in die sogenannte Materie.

Die Materie ist ein verdichteter Aggregat-Zustand der Akzidenz ( —> Geist ohne Form ), diese geistige Dimension ergießt sich in das elementare schöpferische Sein, welches in der Frequenz der Spektralfarbe verläuft und anschließend in die Elemente des formenden Gitternetzes fließt, und wird sodann in die vitale Eigenschaft der Natur-Dimension aufgebaut. Was wir dann als Materie beschreiben, wobei sich nur die Konsistenz des Geistes in seinen vier Dimensionen nach der Eigenschaft der Schöpfung auswirkt und verändert.

Der Raum-Würfel aus der Sicht des Sepher Yetzirahs ( Buch der Schöpfung ).

Das Sepher Yetzirah ist ca. 200 bis 600. v. Chr. entstanden und vereint eine poetische Gnosis der älteren persischen Magie, griechischen Geometrie und ägyptischer Alchemie um es nur grob zu Beschreiben.

Die späteren Gnostiker, Theosophen und Kabbalisten änderten, das Prinzip des Würfels nur in der Geometrie, in der Auslegung bleib die Lehre und Tradition jedoch erhalten, das geschah vor allem durch christliche Kabbalisten. Sehr gut erkennbar wird es, wenn wir uns das Bild des Neuplatonismus von Plotin ansehen, was großen Einfluss auf die kabbalistische Gedankenwelt ausübte.

Die Seele muss ihre ganzen Funken einsammeln, um Tikkun ( —> Erneuern ) wieder herzustellen. Denn 288 Seelen-Funken fielen in die Tiefe und vermischten sich mit den Qliphoth ( —> Schalen ) die das reine geistige Licht umhüllen.

Plotin meint:

Das Wesen der Seele ist das Denken: darin zeigt sich ihre Herkunft vom Geist. Das Denken der Seele ist aber nicht wie das Denken des Geistes: intellektuelle Selbstanschauung als Selbstvollzug der Einheit des Seins in der Konkreten Totalität der Ideen, sondern es ist ein überlegendes Denken, das seine Gedanken auseinanderlegt und diskursiv durch sie hindurchgeht. Das Denken der Seele ist darum eine Bewegung des Unterwegsseins, kein Immer-schon-im-Ziel-Sein wie das Denken des Geistes, eine Bewegung des Suchens und kein ewiges Gefundenhaben. Als Suchen des Gedachten ist das diskursive Denken der Seele das Außer-sich-Sein des Denkens, das bei sich selbst ist, wenn es bei dem Gedachten ist: dem sein als Fülle der Ideen.

Wie die Natur und die Seele aufgebaut sind bzw. wie das Sein in der Seelen-Natur sowie auch in der vitalen Welt funktioniert zeigt uns der Sephiroth-Baum:

 

 

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Eine ältere gnostische Auslegung der formenden Welt von Geist und Materie zeigt uns die Doppel-Pyramide im Kubus:

KUBUS (3)
Die Doppel-Pyramide ( Himmel und Erde ) ist der Grund-Bestand des späteren Würfels. Die irdische Dimension ( Natur, Vitale Eigenschaften und Elemente unsere reale Welt ) wird in der Kabbala-Mystik als Assjah beschrieben. Das geometrische-kubische Gitternetz oder auch platonisches Gitternetz beschreibt, die Dimension, die in der Merkaba-Gnosis als Yetzirah ( Formung ) beschrieben wird. Darüber befindet sich Beriah der Ebene der Schöpfung und feinstoffliche Ebene. Über der Dimension Beriah befindet sich die Dimension Aziluth und diese ist mit Worten kaum zu beschreiben, da der verstand nur einzelne Fragmente der höchsten Dimension aufnehmen kann.

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Literatur der Zitate:

  • Jens Halfwassen – Plotin und der Neuplatonismus

Zeichnung des Raumwürfels:

  • Jupiter

anno 15.12.2017

Johannes.von.Nepomuk