Die Offenbarung des Geistes im Menschen

Die Offenbarung

Das Wort hat viele Menschen zum Nachdenken gebracht, was will uns die Offenbarung sagen ?

Ist es eine Apokalypse ?

Oder eine Reise des menschlichen Bewusstseins ins geheimnisvolle Licht wie viele neuzeitliche Spiritisten meinen ?
Könnte es sein, das all das Übel der Welt vor einen göttlichen Welt-Fürsten gestellt wird, und die Welt nun diesen als seinen neuen Sohn Gottes anerkennt ?

Werden die Menschen nun reifer und verlieren ihren Materialismus ?

Eine Offenbarung ist das Sekret des unvorhergesehenen Geistes, das Abstraktum der Poesie der menschlichen Verwirrung auf das alles Glück und Pech verbrennen möge.

Es ist die innere Offenbarung, der Schatten der Seele der sich milde und frostig über den entzückten Denker ergießt, wenn er die Welt der Natur und die Errungenschaft des Menschen vor seiner bildlichen Schau betrachtet.

Die Menschen werden an ihre Grenzen stoßen, von denen sie dachten, das diese nicht existieren. Die Grenze ist immer der Schatten des Daseins, nur so wird die Grenze der Freiheit überquert. Welcher Mensch die Grenze sieht hat sie schon überquert ( Hegel ).

Die Wissenschaft wird anerkennen müssen, das ohne den strömenden Geist keine nachhaltige Wissenschaft funktioniert, die Dichter und Denker werden verstehen müssen, das die Muse der Spiritualität sich nur im Naturraum der Heimat des Menschen offenbart.

Welcher Mensch erkennt seinen Exodus ?

Offenbar wird der Mensch dem Theater der menschlichen Bühne bewusst, er sieht die Höhle und die Spielfiguren, die unaufhörlich ihre Schatten an die Wände malen, er salbt sich nicht mehr in den Reden von Scheinheiligen, Verführern und Experten, die ihre Massen auf den Marktplätzen versammeln.

Der Geist ist die Offenbarung selbst, die die Welt und die Menschen mit Milch und Honig besungen hat, beschwört hat und gezeichnet hat.

So wird sich der Wille dem Sinnlichen anpassen und die universelle Wissenschaft wird den Geist der Unsterblichkeit als Gott der Sprache in der Transzendenten Welt des Kosmos mit der Wahrhaftigkeit der Poesie der Unsterblichkeit über das Mensch-Sein und der Welt der Natur ergießen um Altes in Neues zu Umwandeln.

OFFENBARUNG 21.7

7 Wer Überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

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anno 22.11.2017

bei Jupiter

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Im Laboratorium der Seele: Die Alchemie von Abraham

Die Drei Säulen Synthese aus anthroposophischer Exegese ist zwar etwas anders aufgebaut als die griechische und früh-kabbalistische Variante, zeigt aber im Detail die Wirkung der Säulen, vor allem aber verbleibt sie nicht im Dualismus stecken, wie es oft neuzeitlichen Vertretern der Gnosis geschieht.

Man denke nur an die spirituellen Wege: Right Hand Path und Left Hand Path, wo im jeweils eine der Säulen erforscht wird. Die Wirkung hat sich natürlich auch in der Philosophie und Wissenschaft-Entwicklung gezeigt. Am Beispiel von Hegels Philosophie welche von den Alt-Hegelianern ( Rechte Säule ) und den Neu-Hegelianern ( Linke Säule ) das Denken in Europa stark Beeinflusste.

In meinem Studium und meinem Werk baue ich seit einigen Jahren diese Form von Symbolik mit ein, da ich sie von allen am besten verstehe.

Ich meinerseits habe durch die geistige Sichtung die beiden Säulen etwas anders qualifiziert. Die Säule Boaz setzte ich für die Sephiroth: BINAH, GEWURAH, und HOD und die Säule Jakin setze ich für die Sephiroth: CHOKMAH, CHESED und NETZACH.

Sprich:

– Rechte Säule Jakin
– Linke Säule Boaz

Luzifer sehe ich zumindest als Winkel an, der die kosmischen Gesetze strukturiert und formt, während Christus die rechte Seite repräsentiert als Weisheit und Emotion den man als Zirkel interpretieren kann, weil der Zirkel beweglich ist ( Sogar in der physischen Praxis durch den Gedanken wenn wir ihn mit der Hand bewegen ), während der Winkel unbeweglich ist und die geometrische Gitternetzordnung symbolisiert. So wie die Naturgesetze in der physischen Welt, die ja auch kein Mitleid kennen und nach ihrer Funktion handelt, der Winkel könnte auch als L für Luzifer verstanden werden.

Aber erst duch die Christus/Jakin kann die Schöpfung funktionieren, durch den einströmenden Geist in die yetziratische Form-Ebene, kann das kosmische Gesetz sich bewegen.

In der dritten Säule der Singularität, wird, sobald die Schöpfung vergeistigt wurde, jegliche Form zusammenfallen, wie einst mittelalterliche Theologen und Mystiker diesen Prozess als „coincidentia oppositorum“ beschrieben haben im zusammenfallen der Gegensätze.

Dann ist jegliche Seele nicht nur Erlöst von der karmischen Materie, sondern die Materie selbst ist in Negation verwandelt.

Der Name Awram ergibt in der hebräischen Schreibweise auch genau den Wert 248 ! Denn der Mensch hat 248 Glieder.

A = 1
W = 6
R = 200
A = 1
M = 40
+
_______
= 248

Die Schreibweise Abram ergibt 243
und Abraham ergibt 248.

In alten Texten wird Ägypten als das Abbild der Sterne beschrieben, Richtungsweisend könnte sich die seelische Reise von Kether nach Malkuth in der Textpassage wiederfinden. Ägypten wird als Reich beschrieben, was für Malkuth steht, die Trennung zur Sarai, die sich als seine Schwester ausgibt, ist der Abstieg von Yesod zur Malkuth.

Im Raumwürfel habe ich mit den Wörtern Mizrajim und Awram geforscht und es nach den Kriterien der Sepher Yetzirah Methode ausgelegt, sprich: 3 Mütter, 7 Doppelte und 12 Einfache.

Awram enthält gleich: 3 x 3 Mütter, 1 x Doppelten und 1 x Einfachen. Nachdem Raumkubus ergibt sich, das Awram der Knotenpunkt zur kosmischen Energie darstellt und diese über den Westen ( 8 ) = Resh = Doppelter zurück führt in die MEM-Achse.

Das Wort Mizrajim enthält gleich: 3 x 3 Mütter und 3 x 12 Einfache und 1 Doppelten. Die Einfachen sind, wie du weist für die Bewegung der naturellen Welt zuständig, der Modus der atomaren und molekularen Wechselwirkung, wofür auch Ägypten steht.

So könnte Richtungsweisend, Awram oder Abraham, für die Inkarnation stehen, wo der Geist, zu seinem Körper-Reich findet. Im Sohar finde ich kaum etwas zu Abraham, da ist das Sepher ha-Bahir weitaus hilfreicher. Das Buch Bahir ist sehr zu empfehlen.

Die Seele des Menschen ist kubisch aufgebaut, nach dem ätherischen Prinzip von 6 Myon-Neutrinos die zusammen an er Spitze verbunden sind. Im Alten Testament wird Abram ( später Abraham ) wie zuvor schon der Ur-Adam mit dem Kubus dargestellt und soll uns aufzeigen, das nach dem Prinzip die Zirkulation des Kubus die Alchemie der Seele funktioniert, sowie das ganze Universum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nun diese drei Säulen sind quasi die weltliche Formung der ersten drei Kreise oder auch drei Mütter.

– Aleph
– Mem
– Shin

Als die Welt bereits erschaffen wurde und der Mensch in Hokmah gebildet wurde, wurde aus der Rippe ADAM wurdeHEVA geschaffen, welches ein Indiz für Binah ist.

Wie du natürlich selber weist, ist das nur eine Möglichkeit der Exegese.

Erst als die Schlange ins Spiel kommt, beginnt ein Dialog zwischen Gott, dem Menschen und der Schlange, was ein Hinweis auf die Korrespondenz der drei Kreise ist, oder auch der oberen Drei-Einigkeit der Sephiroth das erste Dreieck.

Zuvor findet kein Dialog zwischen den geschaffenen Dingen und Gott statt.

Das ist das Drei-Säulen Prinzip.

Nach deiner Auslegung würde der Mensch die Rechte Säule ( Expansion und Verschleierung ) repräsentieren, die Schlange würde die Linke Säule ( Stoff und Form ) wiedergeben, Gott der über alles herrscht und Richter ist, wäre die dritte Säule.

Die Säule wird in manchen gnostischen Schulen als Aleph angesehen.

Wir können auch es auch in den 4 Welten wiedererkennen.

– Aziluth = Gott
– Beriah = Gott , Paradies und Bild
– Yetzirah = Adam und Heva
– Assiah = Gott, Schlange und Sünde 

Nach dem Adam und Heva aus dem Paradies verstoßen wurden, machte Gott ihnen Felle und Röcke ! Damit ist der biologische Körper gemeint, die Integration in die Konsistenz der Materie !

Auf Awram ( Abraham ) werde ich noch einmal ganz genau eingehen, da ich die Unterlagen meiner Forschung noch nicht abgeheftet habe. Ich habe aber und bin noch aktuell in der Forschung bei Awram, große Dinge herausgefunden, das Abram ( Abraham ) schon vor seiner Namensänderung ein vollkommener Mensch war !

Awram = 248 ( hebräische Schreibweise ) !
AwraHAm = 254 ( hebräische Schreibweise ) !

Heh = 5
Aleph = 1

Abram = 243 ( lateinische Schreibweise ) !

AbraHAm = 248 ( lateinische Schreibweise ) !

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Während die lateinische biblische Exegese und Mystik, aus Abram = 243 und durch die Namensänderung durch Gott Abraham =248 errechnet.

Aber ! Awram war körperlich schon mit 248 vollkommen. Und die komplette Vollkommenheit ist 254 !
Der Mensch hat 216 Knochen29 Organe das ergibt eine Summe von 245, das wichtigste sind aber die 9 geistigen Eigenschaften ( 9 Körper-Öffnungen oder die 9 Kardinal Punkte des Ur-Kubus der Seele ! )

Man rechne nun 245 + 9 = 254 !

A = 1
W = 6
R = 200
A = 1
H = 5
A = 1
M = 40
+
ERGEBNIS = 254

Das ist die Auslegung nach der hebräischen Thora ! Die ich als Fundament für das Kabbalah-Studium und die Bücher L.W.- Göring anwende.

So erhält Awraham einem Gesamt-Zahlenwert von 254 !

Auch das Sepher Raziel liefert eine Menge hinweise darauf, welche man aber alternativ in den Apokryphen wiederfindet.

Das Drei Säulen-Prinzip ist in Awram, Sarai und Lot wieder-zu-erkennen. Man muss einmal darauf achten, was für komische aussagen im AT über Lot gemacht werden.

Zum Beispiel in Gen 13, 10/11:

“ 10 Als Lot sich umsah und den ganzen Kreis des Jardens besah, welcher durchaus bewässert war, – bevor noch der Ewige Sedom und Amora zu Grunde richtete, war es wie ein Garten des Ewigen, wie das Land Mizrajim, und so war es bis nach Zohar hin,- 11 da erwählte sich Lot den ganzen Kreis des Jardens und zog gegen Morgen.

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Wenn im Alten Testament von „gegen Morgen ziehen“ die Rede ist, dann ist damit der Osten ( den man auch gut Im Raumwürfel sehen kann ) gemeint. In meinen Unterlagen habe ich das genau erforscht und habe einige Zeichnungen dazu gemacht, es wimmelt nur von Geometrie und Astrologie im Alten Testament, was viele neuzeitliche Gnostiker gar nicht wissen. Es wird in naher Zukunft dann in meinem Blog veröffentlicht.

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anno 2013 bis 2017…

aus dem Studium der Ur-Wissenschaften

Bei Jupiter

Der Raumwuerfel der Kabbala und Merkaba Gnosis: Das Maß Gottes und die Signatur der Welt

Spirituelle Menschen, Mystiker, Esoteriker, Philosophen und Theologen die sich mit dem ägyptischen/griechischen und jüdischen Mystizismus befasst haben und diesem studierten und an Körper, Geist und Seele anwenden können sind in der Regel vertraut mit dem Sephiroth-Baum der in vielen jüdischen, christlichen und hermetischen ( griechisch/ägyptisch ) Traditionen der Mystik und Gnosis als geometrische Formation vom Weltaufbau im Menschen und Universum verstanden wird.

Daher gibt es auch unterschiedliche Interpretationen vom Sephiroth-Baum. Zumeist bestehen aber vor allem in der exegetischen Idee viele Lücken oder besser gesagt, keine einheitliche Übereinstimmung.

Doch ist der Sephiroth-Baum nur die Möglichkeit das Maß Gottes und die Geometrie der Welt und der menschlichen Seele darzustellen.

Doch es gibt neben der Möglichkeit des Sephiroth-Baums weit aus ältere geometrische Zeichnungen die sogar den Ur-Zustand des ganzen Universums wiedergeben.

Das ist der Raum-Würfel oder Welt-Kubus, so wie er genannt wird. In antiken Schriften wird er in den Legenden der Götter und Helden beschrieben, und spiegelt sich im Dialog ( —> ausein-ander driftendes Wort ) in den Mythen und Legenden auf der ganzen Erde wieder.

Ob es nun die griechische Philosophie, Dichtkunst ( Platon und Homer ) oder Geometrie ist, die arabische Mathematik und Astrologie, die persische Magie, die sumerische Wissenschaft, die ägyptische Alchemie, die Zauberkunst und Heilkunst der nordischen/amerikanischen/afrikanischen Indianer/Schamanen und Druiden oder die Disziplin der östlichen Mystik in Körper,Geist und Seele, all diese Strömungen sind aus einer Quelle entsprungen. 

Das war zu jenem Zeitpunkt als der Mensch in noch keinem biologischen Körper inkarnieren musste. Der Mensch war zudem Zeitpunkt ( wahrscheinlich: atlantische/lemurische evolutionäre Periode der Menschheit ) im Äther-Zustand, und konnte die Welt aus einem anderen Farb-Spektrum erkennen ( Aura Lesen ect. ), er war zwar nicht mehr der Geist bzw. die Idee selbst, sondern in einen anderen Aggregat-Zustand der kosmischen Substanz integriert.

So wurde das Ur-Wissen als der Mensch im Plan Gottes nun einen physischen Körper bekam ( Im Alten Testament wird der Prozess im Dialog zwischen Gott, Mensch und der Schlange in der Genesis 1.Mose beschrieben ).

Durch die Einheit die nach ihrere Eigenschaft zur Vielheit wurde, konnte sich in der Welt der Vitalität, Mineralien und der Natur, der Mensch, nur bedingt an das große Ur-Wissen ER-Innern —> ( ER geht ins Innere ), so wurde nach Plan nur ein Teil der Menschheit aus jeder Himmelsrichtung in das alte Wissen eingeweiht um die Menschheit durch die untere Dimension Gottes zuführen !

Wobei jede Menschheit und jedes Volk wahrscheinlich ein eigenes Karma und Kali-Yuga besitzt.

So entwickelten sich aus den Mysterien und Dichtungen später die Religionen, die sich aufgrund des dunklen Zeitalters in der unteren Dimension Gottes bekämpften um Kultur, Absolutismus und Identität zu bewahren.

Diese Ereignisse sind in der unteren Dimension Gottes ( Sepher Yetzirah: Assjah ) aufgrund ihres Aggregat-Zustandes so eingetreten das die Menschheit am Ende des Zeitalters, wo sich die Menschheit jenseits von Religion, Kultur und Politik auf die Sprache des Prinzips erwirbt und zueinander findet, wenn ein neues großes kosmisches Zeitalter der universellen Genese eintritt.

Dann wird die Menschheit in den Bereich der Dimension des Äthers, feinstofflichen Bereich oder auch Yetzirah aufsteigen.

Der Raum-Würfel der aus der Mystik der in der mystischen Schrift und Lehre des Sepher Yetzirahs ( hebr: Buch der Formung ) in Metaphern und poetischen theologischen Sätzen wiedergegeben wird.

Das Sepher Yetzirah ist somit auch älter als die offiziellen kabbalistischen Strömungen die im 13. Jahrhundert in den spanischen Provinzen entstanden sind aus griechischer Philosophie, arabischer/ägyptischer Mathematik und Alchemie, sufistischer Esoterik und gnostischer Welten-Lehre.

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Gershom Scholem schreibt dazu:

“ Hier müssen wir auch die Frage aufwerfen, welches der Zustand der jüdischen Esoterik und Mystik vor dem Erscheinen der Kabbala auf der historischen Bildfläche war. Es wurden schon oben die alten kosmogonischen und thronmystischen Spekulationen der Talmudisten erwähnt, und es ist wichtig, sich darüber klar zu werden, was von diesen Traditionen der jüdischen Überlieferung des 12. Jahrhunderts noch bekannt war und welche literarischen oder unmittelbaren mündlichen Quellen für ihre Kenntnis damals zur Verfügung standen ? Denn so groß, wie schon gesagt, der Abstand zwischen diesen alten Vorstellungen und der Kabbala ist, trat sie ja jedenfalls mit dem Anspruch hervor, nicht nur die Gegenstände dieser alten Geheimlehren über die Schöpfung und die Merkaba in regelmäßiger Fortsetzung der alten Lehren zu behandeln, sondern geradezu selber den Gehalt jener alten Lehren darzustellen…

Neben diese Schriftdenkmäler der Merkaba-Gnosis trat ein weiterer, überaus merkwürdiger Text, der im Mittelalter in vielen Ländern und den verschiedensten Kreisen weite Verbreitung gewann und großen Einfluss ausübte. Das ist das Buch der Schöpfung [ Sepher Yetzirha ], ein Text von nur wenigen Seiten, über dessen Ursprung und geistige Heimat die divergentesten Anschauungen laut geworden sind, ohne das bisher wirklich sichere und endgültige Resultate erzielt worden sind. Das zeigt sich auch in den verschiedenen Zeitansetzungen, die zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert n. Chr. schwanken. So ist auch das Buch in den ältesten Handschriften als eine Sammlung von “ Halakhoth über die Schöpfung “ bezeichnet, und es ist durchaus nicht unmöglich, dass es unter eben diesem Namen im Talmud angeführt ist. In den auf uns gekommenen zwei verschiedenen Fassungen ist es in Kapitel eingeteilt, deren einzelne Paragraphen von der mittelalterlichen Tradition ebenfalls als Mischna-Sätze angesehen wurden.

Das Buch enthält eine sehr gedrängte Darstellung der Kosmogonie und Kosmologie, wobei ein merkwürdiger Kontrast besteht zwischen der Verbosität und Feierlichkeit mancher Sätze, besonders in dem wichtigen ersten Kapitel, und der lakonischen Form, in der die eigentlichen Grundanschauungen und kosmologischen Sachverhalte vorgetragen werden.

Das Buch stellt mit seinem Anfangssatz eine Beziehung zu der jüdischen Spekulation über Gottes Weisheit, der Hokmah oder Sophia her. In 32 wunderbaren Wegen der Weisheit hat Gott… [ hier folgt eine Reihe biblischer Epitheta für Gott ] seine Welt eingegraben und geschaffen „. Diese 32 Wege der Sophia sind die im ersten Kapitel besprochenen zehn Ur-Zahlen und die 22 Konsonanten der hebräischen Alphabets, die in Kapitel II im allgemeinen und in den weiteren Kapiteln im speziellen in ihrer Bedeutung als Elemente und Bausteine des Kosmos dargestellt werden. „

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So weit Gershom Sholem zu dem Sepher Yetzirah !

 

Die heilige Geometrie das Maß der Seele sowie der Zuschnitt des Körpers können wir auch im Kubus Sehen, zeichnen und in allen Bereichen der Welt und des Seins anwenden.

In dieser Zeichnung zeige ich auf wie 4 Würfel in einem Kubus zugeordent sind, man möge Verständnis haben, das ich eine Linie nicht eingezeichnet habe aufgrund von Täuschungen der Augen, die die einzelnen Linien und Diagonalen nicht mehr von einander trennen konnten. Trotzdem ist das Muster der euklidischen/heiligen Geometrie gut sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Raumwürfel besteht aus 9 Kardinal-Punkten, die auch in einer anderen Zeichnung erkennen können, und die Einteilung der Welt aufzeigen:

Die Welt wie sie aufgebaut wurde und besteht:
1. Oben —> Seele ( + )
2. Rechts-Außen —> Psyche/Geist
3. Links-Außen —> Seele ( – )
4. Rechts Mitte —> Energie
5. Links Mitte —> Eingebungen
6. Rechts Innen —> Gefühl
7. Links Innen —> Harmonie
8. Unten —> Verstand
9. Mitte —> Singularität/ Zusammenfallen der Gegensätze.
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Zeichnung im Groß-Format:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Raumwürfel:

Der Raumwürfel der Welt, danach wurde der seelische und physische Mensch erschaffen durch das alles Sein funktioniert. Wir sehen die inneren 4 Diagonalen und 8 Eckpunkte der äußeren Kanten. Der Mittelpunkt ist die 9 die Singularität. Wir sehen auch 6 Pyramiden: Oben, Unten, Osten, Westen, Süden und Norden, sowie den Mittelpunkt der dann die 7 ergibt, der siebte Tag an dem Gott von seinen 6 Schöpfungstagen ruhte und seine Werke schaute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Es werden weitere Zeichnungen und Texte zur Ur-Wissenschaft folgen, auch werde ich einen Text schreiben, der die katharische Gnosis und den Neuplatonismus in der Differenz aufzeigt.


 

Text und Zeichnungen bei Jupiter im Studium 2012 bis 2017. 

Zitat zur Merkaba-Gnosis und Kabbala:

Gershom Scholem: Ursprung und Anfänge der Kabbala

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Geschrieben

anno

15.11.2017 bei Jupiter