Jesus und das Kreuz

Welche Bedeutung hat Jesus Christus eigentlich symbolisch am Kreuz gehabt ?

Viele Christen die sind der Überzeugung, das Jesus ein biologischer Mensch gewesen sei, der versucht hat andere Menschen, damals vorwiegend in jüdischen und heidnischen Regionen, zu einer neuen Religion ( = lat; Re-Ligio —> Rückbindung ) zu bekehren.

Doch schon in wiedergegebenen Chronik um die Figur Jesus ranken sich einige Gegensätze der offiziellen christlichen anerkannten These.

Zum Beispiel wird in den Qumram Schriften und den Apokryphen ( altes Testament und Pseudepigraphen ( neues Testament ) dem Leser und gläubigen suggeriert, welches doch sehr unterschiedlich im Aspekt zu der Lehrmeinung steht, wie die Ansicht der römisch-katholischen Kirche.

Jesus soll nach dem sogar ein Mitglied der Essener Sekte ( eine gnostische Sekte ) gewesen seien, wo er seine medialen Fähigkeiten lernte, anderen Berichten zufolge, soll er nach Ägypten und Indien gereist sein und soll dort in die Mysterien eingeweiht worden sein, ehe er nach Jerusalem zurückkehrte und dort die neue Lehre verkündete.

In ihrem Buch: Der heilige Gral und seine Erben, vertritt das Trio – Lincoln ~ Baigent ~ Leigh, die Ansicht, das Jesus mit seinen gnostischen Erkenntnissen nach Südfrankreich auswanderte, und dort mit Maria Magdalena sogar nachkommen zeugte, die bis heute Leben und über die skurrile Geheimgesellschaft Priore de Sion alle anderen Geheimgesellschaften steuert, um des heiligen Wissens, bis zum Tag und dem die Menschheit aufersteht.

Nun gibt es aber auch eine gnostische Auslegung bezüglich Jesus und seiner mit ihm verbundenen Symbolik.

Ich habe mir derweil auch einige Gedanken gemacht, und ich denke das Jesus und besonders das Kreuz, an dem er gestorben ist, eine andere Botschaft tragen.

Wie viele elementare Naturgesetze regulieren die Welt ?

  • Elektro-Magnetismus
  • Starke Wechselwirkung
  • Schwache Wechselwirkung
  • Gravitation

Sind die elementaren Naturgesetze auch in der Alchemie, Theologie und Gnosis bekannt, aus denen sich die Naturwissenschaft erst entwickelte ?

  • Feuer
  • Wasser
  • Luft
  • Erde

Nach meinem Verständnis und gnostischen Erkenntnis der Welt, symbolisiert Jesus eine kosmische Kraft die im Christentum als Christus bekannt ist, und die in der antiken und mittelalterlichen Literatur u.a als Äther, Prana, Chi und Vril namentlich geworden ist.

Besonders im Mittelalter wurden diese Begriffe für diese Kraft verwendet, den es soll sich bei dieser Kraft um jene handeln, die die Materie erzeugt.

Das Kreuz an dem er gestorben ist, steht für die Materie selbst. Es verkörpert in der Geometrie vier Enden.

Jesus wurde mit den Füßen an das untere Ende des Kreuzes mit Nägeln befestigt, sodass wir darin die Gravitation/Erde erkennen können.

Die rechte und linke Seite des Kreuzes sind an dem auch der rechte und linke Arm von Jesus mit Nägeln befestigt wurde, repräsentiert Schwache Wechselwirkung/Luft und Starke Wechselwirkung/Wasser.

Der Kopf allerdings wurde nicht an das Kreuz befestigt, sondern kann sich Bewegen !

Das bedeutet Feuer/Elektro-Magnetismus steht für symbolisch für den Kopf und Gedanken.

Was so viel bedeutet wie, der biologische Körper gehorcht den materiellen und elementaren Naturgesetzen. Der Gedanke aber ist nicht an diese genanten Naturgesetze befestigt, sondern integriert sich erst in die Naturgesetze und erschafft die Welt.

Die Dornenkrone steht für die Belastbarkeit der Gedanken, die wir nicht Erkennen können und das Karma bedeuten.

Die Auferstehung Jesus an Ostern, versteht sich so, das die Seele, das ägyptische KA, ist der Austritt der Seele aus dem biologischen Körper in höhere kosmische Gefilde.

Soweit meine kurze Darlegung des Mythos um Jesus Christus aus der tiefen gnostischen Schau der Welt.

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anno 29.09.2017

Jupiter

Die heilige Zahl Sieben ! Denn aus sechs Schöpfungstagen formte der universelle Geist den Raum, wonach jedes Sonnen- und Planeten-System sowie jeder Mensch in Seele, Gedankenspeicher ( Akasha-Chronik ) und Körper aufgebaut wurde

Im Alten Testament können wir nachlesen, das Gott die Welt und alles was in ihr ist in sechs Tagen erschuf, und am siebten Tage ruhte Gott von seinen Werk, das er gemacht hatte.

Die sechs Schöpfungstage sind aber nicht nur das lineare Zeitgeschehen des Universums, sonders wirken quasi un-unterbrochen in jeder Nano-Sekunde des Seins.

Nun wissen wir auch das alles, bzw. das ganze Universum geometrisch aufgebaut wurde, nach den 6 Pyramiden-Teilchen ( Myon-Neutrinos ) die verbunden an den Spitzen, einen Würfel bilden, wie auf der Zeichnung zu sehen ist:

Die 3 Mütter Aleph, Mem und Shin, sind als die 3 Raumachsen zu verstehen, die den Raum des Universums ausrichteten. Wonach der kosmische Aufbau des Universums erfolgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im 1.Buch Genesis steht:

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.

3 Und Gott sprach: Es werde Licht ! Und es ward Licht.

Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.

Im Sepher Yetzirah dem Buch der Schöpfung steht es ausführlicher:

1.) Die Eins, der Geist des lebendigen Gottes, gebenedeiet und gepriesen sei sein Name. Der Heilige Geist ist seine Stimme, sein Geist und sein Wort.

2.) Die Zwei ist Geist aus dem Geist. Zeichne und meißle die 22 Grundbuchstaben durch 3 Mütter, 7 Doppelte und 12 Einfache.

3.) Die Drei ist das Wasser aus der Luft. Zeichne und meißle die 22 Grundbuchstaben aus Wüste, Leere, Schlamm und Lehm. Zeichne sie nach Art eines Beets, meißle sie nach Art einer Mauer, bedecke sie nach Art eines Baues, gieße Schnee über sie und es werde daraus Erde, denn so heißt es :,, Er sagte zum Schnee werde Erde“.

4.) Die Vier ist das Feuer aus dem Wasser. Zeichne und schneide daraus den Thron, die Ophanim und die Seraphim, die heiligen Tiere und die Dienstengel. Und aus diesen dreien forme seinen Wohnsitz, denn so heißt es:,, Er macht seine Engel aus Geist und seine Diener aus Feuerflammen. Wähle folgende drei Buchstaben von den Einfachen und setze sie in seinen großen Namen und versiegele sie mit sechs Enden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Buch Mose ( Genesis ):

4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 

5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ):

5.) Fünf, versiegele die Höhe, wende dich nach Oben und versiegele sie mit I.H.W.

 

 

 

 

 

 

6.) Sechs, versiegele die Tiefe, wende dich nach Unten und versiegele sie mit I.W.H.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die das scheide zwischen den Wassern.

7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.

8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und aus Morgen der zweite Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ):

7.) Sieben, versiegele den Osten, wende dich nach Vorn und versiegele ihn mit H.I.W.

 

 

 

 

 

8.) Acht, versiegele den Westen, wende dich nach Hinten und versiegele ihn mit H.W.I.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, daß man das Trockene sehe. Und es geschah so.

10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah das es gut war.

11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.

12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah das es gut war.

13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der feste des Himmels, die da scheinen Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre –

15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, das sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.

16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.

17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde –

18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah das es gut war.

19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ).

9.) Neun, versiegele den Süden, wende dich nach Rechts und versiegele ihn mit W.I.H.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.

21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.

23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ):

10.) Zehn, versiegele den Norden wende dich nach Links und versiegele ihn mit W.H.I.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.

25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.

28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das af Erden lebt, habe ich alles Grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.

31 Und Gott sah an alles, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung )

( 9. Absatz ) Diese sind die Zehn Zahlen ohne etwas. Die Eins, der geist des lebendigen Gottes, die Zwei, Geist aus Geist, die Drei, Wasser aus Luft, die Vier, Feuer aus Wasser und die Höhe, die Tiefe, der Osten, der Westen, der Norden und der Süden.

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

2 ) So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.

2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden.

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Zitate:

  • Bibel
  • Giovanni Grippo – Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung )

Zeichnungen und Ideen im Zusammenhang mit der Genesis und dem Sepher Yetzirah und dem Studium der alten Mysterien und Wissenschaften in den Jahren 2013 bis 2017, bei Jupiter.

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anno 27.09.2017

Jupiter

 

 

 

Zitat von Lothar Göring

In jeder Sekunde unseres Lebens bewirken wir unser Karma neu

– für jeden selbst und für die Menschheit –

durch unsere Gedanken und Taten.

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Geschrieben anno 20.09.2017 von Jupiter-

aus dem Buch-

Lothar Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

Rene Descartes: Zwischen Expansion und Gedanken

Der Philosoph und Mathematiker Rene Descartes ( 31. März. 1596 bis 11. Februar. 1650 ), der zu der Epoche des Rationalismus gezählt wird, beschrieb die Welt in zwei Kategorien: Res Extensa was soviel bedeutet wie Die Ausdehnung und Res Cogitans was in Descartes Sinne bedeutete Das Denkende.

Res Extensa beschrieb in der Philosophie des Rene Descartes zum einen die Ausdehnung des Raumes und die darin seiende Materie oder den Stoff des Seins.

Das denkende Prinzip, das Res Cogitans wiederum beschriebt, die Gedanken mit dem die Materie bewegt wird. Descartes war aber der Ansicht, das beide Eigenschaften nicht zusammen Existieren, sondern als getrennte Welten sich beeinflussen würden !

Doch fragt man sich, wie können diese zwei Welten sich beeinflussen, wenn sie doch getrennt existieren ?

Nach Descartes stellt die Zirbeldrüse, über die, die geistige Seele ihre Funktion in der Welt des Raums und der Welt der Gedanken, die Verbindung dar.

Nun ist es unter den Philosophen der heutigen Zeit weniger bekannt, das Rene Descartes, sich auch mit solchen eher alchemistischen Wissenschaften beschäftigte.

Doch sollten auch einige seiner Idee aus einer neuen Perspektive gesehen werden, in dem nicht der behavioristische Denkansatz des 20. Jahrhunderts die Ideen der Philosophen des Rationalismus und des Idealismus stigmatisiert, sondern aus esoterischer und wissenschaftlicher Sicht zugleich verstanden werden, das würde sogar Descartes These von Res Extena und Res Cogitans entsprechen.

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Geschrieben von Jupiter

anno 14.09.2017

Jupiter

 

 

 

Wurde die heilige Geometrie durch die nordischen Runen aufgebaut ?

Wie alle Völker der Welt, hatten auch die skandinavischen und europäischen Völker im Laufe der zeit auf der Erde, eine Schriftform entwickelt um die Sprache und ihrer Gedanken-Bildlichen Funktion aufzuzeigen. In den europäischen und germanischen Regionen wurde diese Schriftzeichen als Runen benannt, was soviel wie Zauber oder Schriftzeichen bedeutet, und stammt vom alt-nordischen rún, gotisch; rūna ab.

Zoltan Szabo schreibt in seinem Buch; Buch der Runenkunde:

„Die urpsrüngliche magische ( esoterische ) Verwendung der Runen ist unumstritten, erst später wurden sie auch als profane ( exoterische ) Schrift- und Merkzeichen verwendet. Da jedoch wissenschaftliche Runenforschung nicht viel mit dem esoterischen Aspekt der Runen anzufangen wusste, wurde zuerst ihre profane Bedeutung erforscht“.

Der Forscher und Buchautor Lothar Göring schreibt zu den Runen in seinem Buch; Das Vermächtnis von Atlantis:

“ Wenden wir uns den germanischen Schriftzeichen, den Runen zu, um weiter Beweis zu führen, das alle Schriftzeichen auf der Grundlage der Pyramiden entstanden sind. Das ältere oder gemein-germanische Runen-Alphabet besitzt 24 Zeichen. Die heute bekannte Deutung und die Bezeichnung „Alphabet“ hat sich mehr aus dem Mysterium entwickelt. Die Zuweisung, das heißt der phonetische Wert, hat dazu geführt, dass den einzelnen Buchstaben unterlegt wurden, deren Interpretation auf das Aussehen des Zeichens zugeschnitten wurde.

Nach der Runen-Magie repräsentiert eine Rune in erster Linie ein geheimes heiliges Konzept, das nur im Geheimen verwendet werden darf. Des weiteren werden den Runen nach esoterischer Interpretation Namen zugelegt.

Beispiel: Das ( H ) wird esoterisch interpretiert als „Eis – Ei oder Ursame des kosmischen Lebens und Musters“. Wenn Sie über die tiefere Bedeutung der esoterischen Interpretation des ( H ) nachdenken, dann werden Sie erkennen, dass das ( H ) der Lebensbaum aller Wesenheiten ist, die 2 Pyramiden, die auf der Spitze stehen und deren 8 Punkte das Sein jener Wesenheit umfassen.

Die Runen sind echte Schriftzeichen und besitzen die gleiche Aussage, wie das lateinische Alphabet. Es sind 24 Zeichen. Die 2 Zeichen, die fehlen bzw. die in der gesamten Literatur nicht aufgeführt werden, sind das ( V ) und das ( Y ). Das Geheimnisvolle und die magische Kraft, die den Runen zugeschrieben werden, und wohlgemerkt, die sie auch besitzen, ergeben sich aus der Zuordnung der jeweiligen Pyramidefläche und der darin enthaltenen Punkte. Das gleiche gilt aber auch für die zeichen. bzw. Buchstaben des lateinischen Alphets sowie für alle anderen Schriftzeichen, die auf der Grundlage der kubischen Pyramiden aufgebaut wurden.

 

Das Runen-Alphabet mit der geometrischen Kubus-Struktur. Die die heilige Geometrie repräsentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Forscher und Mystiker Andreas Beutel hat sich sehr mit der heiligen Geometrie beschäftigt und zeigt uns im nachfolgenden Video, wie sie schon in der Antike beschrieben wurde, und das die heilige Geometrie die Ur-Ordnung des Seins, des ganzes Universums ist.

Mehr zur heiligen Geometrie und der kosmischen Struktur:

https://www.pythagoras-institut.de/

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Der Text wurde verfasst von Jupiter. Die Zitate sind aus folgenden Büchern zu entnehmen:

  •  Zoltan Szabo – Buch der Runen
  •  Lothar Göring/ H. Clausen – Das Vermächtnis von Atlantis

  1. Das Bild mit dem Runen-Alphabet wurde aus dem Buch das Vermächtnis von Atlantis abgelichtet.
  2. Das Video wurde von Andreas Beutel erstellt.

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anno 10.09.2017,

Jupiter

 

Die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, in 3 Müttern, 7 Doppelten und 12 Einfachen aufgeteilt, und wie sie das Universum erschufen

Wir kennen alle das lateinische Alphabet mit 26 Buchstaben, neben dem lateinischen Buchstaben Alphabet gibt es auch das hebräische Alphabet, es besteht aus 22 Buchstaben.

In der hellenisch-jüdischen Mystik wurde es im Buch der Schöpfung ( Sepher Yetzirah ) in 3 Mütter, 7 Doppelte und 12 Einfache aufgeteilt, um den suchenden aufzuzeigen, das unser Universum als metaphysischer Raum, mit diesen Buchstaben gebildet wurde.

Natürlich ist das gleiche Prinzip auch mit anderen Schrift-Symbolen möglich, wie den noch älteren nordischen Runen, der sumerischen Keilschrift oder den ägyptischen Hieroglyphen. Dazu werde ich aber nochmals einen ausführlichen Bericht separat zu schreiben.

Die Buchstaben de hebräischen Alphabets werden in der Mystik folgend aufgeteilt:

3 Mütter =

  • Aleph

  • Mem

  • Shin

7 Doppelte =

  • Bet

  • Gimel

  • Dalet

  • Kaf

  • Pe

  • Res

  • Tav

12 Einfache =

  • Heh

  • Waw

  • Zajn

  • Het

  • Tet

  • Jod

  • Lamed

  • Nun

  • Samek

  • Gajn

  • Tzadde

  • Qof

Zusammen ergibt es die 22 Buchstaben.

Die drei Mütter repräsentieren Wasser, Himmel und Erde (( und in der Alchemie Wasser, Feuer und Luft )). Die sieben Doppelten repräsentieren die sechs Schöpfungstage plus den siebten Tag an dem Gott von seinen Werken ruhte. Die zwölf Einfachen symbolisieren die Winkel des entstandenen Universums, welche mit den zwölf Jüngern Jesu gesehen werden können.

Jeder Buchstabe im hebräischen Alphabet hat ein Symbol zugeordnet bekommen, wie z.B. das Aleph den Ochsen, das Bet das Haus und dem Mem wird das Wasser zugeordnet.

Dazu erhält jeder Buchstabe einen Zahlenwert:

Aleph 1

Bet 2

Gimel 3

Dalet 4

Heh 5

Waw 6

Zajn 7

Het 8

Tet 9

Jod 10

Kaf 20, 500

Lamed 30

Mem 40, 600

Nun, 50, 700

Samek 60

Ajn 70

Pe 80

Tzadde 90, 900

Qof, 100

Res, 200

Shin, 300

Tav, 400

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Das ganze Universum wurde von Gott dem Schöpfer durch diese Buchstaben geschaffen, und diese Buchstaben haben die heilige Geometrie aufgebaut, die aus Energie-Würfeln betsteht, woraus wiederum alle Zahlen entstanden sind.

Die 3 Mütter Aleph, Mem und Shin, sind als die 3 Raumachsen ( Oben und Unten, Osten und Westen, Süden und Norden ) zu verstehen, die den Raum des Universums ausrichteten. Wonach der kosmische Aufbau des Universums erfolgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammengefügt, durch die 7 Doppelten, da jede Seite ihr gegenüber hat plus den neutralen Mittelpunkt, sowie den 12 Raumwinkeln ist in der Entstehung des Universums durch den bildlichen Gedanken Gottes, der geometrische kubische Raum unserer Welt entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Bericht basiert auf dem Studium der Mystik und folgenden Büchern, die zum Studium beigetragen haben und gedanklich in Schriften von Jupiter erweitert wurden.

Die Zeichnungen wurden von Jupiter zur Illustration des Textes angefertigt.

  • Papus – Die Kabbalah
  • Giovanni Grippo – Das Sepher Yetzirah
  • Lothar Göring – Das Vermächtnis von Atlantis

anno 10.09.2017,

Jupiter