Auszüge vom Werk des Aristotelles über die Seele

Kommentar bei Jupiter

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Aristotelles:

Es darf nicht verborgen Sein, ob ihr Begriff einheitlich ist wie der des Lebewesens oder für jede Seele verschieden, z.B. für die eines Pferdes, Hundes, Menschen, Gottes und ob das Lebewesen als Allgemeines ein Nichts ist oder ein nachträgliches  – ebenso wenn sonst etwas Allgemeines von ihr ausgesagt wird; ferner aber, wenn nicht viele Seelenteile vorhanden sind, ob man zuerst die ganze Seele zu Untersuchen hat oder die Teile.

Kommentar:

Nachdem was ich z.B. aus den Büchern des L.W. Göring gelernt habe, haben sowohl Tiere als auch Pflanzen eine Seele, dessen kausale Eigenschaft gleich sich bei allen biologischen Körpern nach dem kosmischen Gesetz ausgleicht.

Aristotelles:

Schwierigkeit machen auch die Affektionen der Seele: Betreffen sie alle auch den Träger der Seele, oder gibt es eine Affektion ( = Kausalität ), die der Seele allein eigentümlich ist ?

Kommentar:

Zumal ich nun zu der Kenntnis gelangt bin, das die Seele auch als Raum der Bilder = Information in Frage kommt, so dessen wissen wir, das der Gedanken-Speicher gleich ob als Modell, Träger unserer Gedanken-Bilder ist, wo alle Gedanken, die je nach Schwingung und Frequenz, gleich umgesetzt werden, oder als Karma gleich ob positiv oder negativ abgelagert werden. Es sind Teile der Seele, die als Eigenschaft Selbstgeschöpft werden, was in der materiellen seele frequenzmäßig ihren Weg beschreibt.

Aristotelles:

Dies zu erfassen ist notwendig, aber nicht leicht. Sie scheint in der Regel nichts ohne den Körper zu erleiden oder zu tun, wie etwa „Wahrzunehmen“. Am ehesten ist noch das Denken etwas wie eine Eigene Affektion.

Kommentar:

In dem Punkt hat Aristotelles recht. Warum ? Wie ich schrieb, ist der obere Teil der Seele (( also oberer Pyramide )), der Gedankenspeicher, Wahrnehmung. Erfolgt durch Reize die den Körper Resonanz-gebunden treffen, welches die Seele zuvor als Frequenz geladenes Myon-Neutrino in das morphogenetische Feld strahlt und dort Resonanz-bedingt eine Situation motoriesiert.

Aristotelles:

Wenn aber dieses eine Vorstellung ist oder nicht ohne Vorstellung, kann auch dieses nicht ohne Körper sein. Wenn nun eine von den Leistungen oder Affektionen der Seele ihr Eigen ist, dann ist es möglich, das sie sich abtrennt. Wenn ihr aber nichts Eigen ist, ist sie nicht abtrennbar, sondern es steht mit ihr wie nmit der geraden Linie, der als Gedanke vieles zu kommt, z.B. daß sie die ehrene Kugel in einem Punkt berührt, aber in der Tat wird die Gerade nicht als abgetrennte sie so berühren, sie ist unabgetrennt, da sie immer mit irgendeinem Körper verbunden ist.

Kommentar:

Mit der Abgetrenntheit will Aristotelles suggerieren, das etwas ihr Eigenes ist ( Gedanken-Bilder ), sie abgetrennt ist von der Träger-Ebene der Myon-Neutrinos, bzw. sie ist voll integriert in diese Ebene. Und erreicht nicht die Schwingung des siebten Himmels.

Aristotelles:

Auch die Affektion und Affekte der Seele scheinen alle mit dem Körperverbunden zu sein: Zorn, Milde, Furcht, Mitleid, Wagemut, dazu Freude und Lieben wie Hassen. Denn von ihnen wird auch der Körper in Mitleidenschaft gezogen. Ein Zeichen dafür ist, daß man manchmal beim Vorliegen von starken und deutlichen Einwirkungen nicht in Erregung und Furcht gerät, zuweilen aber von geringen und schwachen bewegt wird, wenn der Körper in Bewegung ist und es mit ihm  so steht, wie wenn man im Zorne aufwallt. Noch auffäliger ist folgendes: Ohne das etwas Furchterregndes vorliegt, gerät man in den Zustand dessen, der sich Fürchtet. Wenn dem so ist, so ist es klar, daß die Affekte materiegebundene Begriffe sind. Es sehen dann die Definitionen so aus: Zorn ist eine Art Bewegung des Körpers unter Einwirkung eines Zwecks. Deswegen kommt es ohne weiteres dem Naturforscher zu, Betrachtungen über die Seele oder eine bestimmte Art Seele. Auf verschiedene Weise definiert der Naturforscher und der Dialektiker jeden der Affekte, z.B. den Zorn; der eine wird ihn definieren als Streben nach Vergeltung einer Kränkung oder etwas derartiges, der andere als Sieden des Blutes, das um das Herz liegt. Von diesen gibt der eine die Materie wieder, der andere die Form und den Begriff. Denn der Begriff der Sache ist der und der notwendig ist dieser in einer soundso beschaffenen Materie, wenn überhaupt sein soll. So ist z.B. der Begriff eines Hauses folgender: Es ist ein Schutzmittel, das Schädigung durch Wind, Regen, Hitze, und Kälte behütet; ein anderer wird von Ziegeln, Steinen und Holz sprechen; Ein dritter von der Form, und der Chemie. Wer ist nun unter diesen der Naturforscher ? Wer sich mit der Materie abgibt und den Begriff nicht kennt oder wer sich nur mit dem Begriff befasst ? Oder eher, wer beides verbindet ? Wer sind aber beide erstgenannten ? Oder gibt es am Ende niemanden, der sich mit den Affektionen der Materie abgibt, die untrennbar sind und insofern sie untrennbar sind, sondern der Naturforscher befasst sich mit allen Leistungen und Affektionen des Körpers. Alle Affektionen, die nicht als derartige der Beurteilung unterliegen, über diese Urteil ein anderer und zwar über einige gegebenenfalls der Techniker, der Architekt der Arzt; über Affektionen ( Reaktion auf einen Reiz ) aber, die nicht abtrennbar sind, so denn sie nicht einen soundso beschaffenen Körper angehören und durch Abstraktion gewonnen sind der Mathematiker: so als seine sie getrennt, der erste Philosoph. Aber wir müssen zum Ausgangspunkt der Erörterung zurückkeheren. Wir sagten, die Affekte der Seele seine nicht irgendwie abtrennbar von der natürlichen Materie der Lebewesen, insofern eben Zorn und Furcht derartige Affektionen sind und nicht so wie Linie und Fläche.

Kommentar:

So gesehen ist die Aussage: „Affekte der Seele“ nicht korrekterweise so zu verstehen, wie es tatsächlich = Sache und Tat zugegen ist. Ich behaupte das der Körper die informativen Punkte als Affekte transformiert. Ob nun die Seele selber den Aristotellelischen Affektionen unterliegt, ist nicht der Seele sondern dem Körper, dem Informations-Regulator, zu zusprechen. Der Körper von Tier, Mensch, Pflanze und Gestein ist amplitudenmäßig so in der Welt geformt wie seine Eingebung der Information es im Würfel bewirkt.

Aristotelles: 

Bei unserer Betrachtung über die Seele müssen wir zugleich mit der Aufweisung der Weglosigkeit, aus der wir im Fortgang den Ausgang finden sollen, die Ansichten der Früheren mit heranzuziehen, die sich über sie geäußert haben, um das Zutreffende zu übernehmen un dem Nichtzutreffenden zu entgehen. Ausgang der Untersuchung ist die Ausführung dessen, was der Seele ihrer Natur nach hauptsächlich zuzukommen scheint. Das Beseelte scheint sich vom Unbeseeleten durch zweierlei hauptsächlich zu unterscheiden, durch Bewegung und Wahrnehmung. Wir haben auch von unseren Vorgängern im wesentlichen dies beides übernommen. So sagen einige, hauptsächlich und zu allererst sei die Seele das Bewegende. In der Meinung, was sich nicht fortbewege, vermöge nicht ein anders zu Bewegen, faßten sie die Seele als was bewegtes. Deshalb sagte Demokrit, sie sei eine Art Feuer und Warmes. Angesichts einer unendlichen Zahl von Gestalten und Atomen, heißt er die Kugelförmigen Feuer und Seele – wie in der Luft die sogenannten Sonnenstübchen, die in den durch die Fenster eingefallenden Strahlen sichtbar werden, deren Summe der Elemente der ganzen Natur heißt – desgleichen auch Leukipp – von diesen Kugelförmigen Seele, weil die so beschaffenen formen am ehesten alles durchdringen und das übrige bewegen können, in dem sie selber bewegt sind; beide meinen, die Seele sei das, was in den Bio-Körpern; Bewegung bewirke.

Kommentar:

So oder so, können wir die Aussage von Aristotelles, der hier Demokrit zitiert, stehen lassen. Ich habe es ja so ähnlich, aber vom Prinzip gleichfassend auch beschrieben. Der Körper das biologische Werkzeug der Seele.

Aristotelles:

Deswegen sei auch betsimmend für das Leben die Atmung. In dem das umgebende All einen Druck auf die Körper ( Lebewesen ) ausübe und diejenigen der Formen herauspresse, die in den Lebewesen dadurch, daß sie selbst nie ruhen, die Bewegung bewirken biete sich diesen eine Hilfe dar, insofern beim Einatmen von außen andere solche ( Atomformen ) hineingelangten; sie hinderten auch die in den Lebewesen vorhandenen sich auszusondern, indem sie dem Druck und der Pressung entgegenwirken.

Kommentar:

Der Druck, der Illustriert wurde, dürfen wir an den Beginn der Schöpfung setzten. Jedes Elementar-Teilchen bewegt sich, Myon-Neutrinos die dem Raum Form und Gestalt geben und die Materie als Materie erst erschaffen, sowie Einheitliche kosmische Energie-Teilchen, die die Informations-tragenden Neutrinos beseelen, beide aber Schwingen, beide aber haben ihren Vater zu Hand, der nach den mystischen Schriften als „Modernes“ Ur-Plasma beschrieben wird. Ur-Plasma geht als chaotische Masse hervor, die durch Druck, in Bewegung versetzt wurde.

Aristotelles:

Es scheint auch die Lehre der Pythagoreer denselben Sinn zu haben. Einige von ihnen sage, Seele seine die Sonnenstäubchen in der Luft, andere das was sie bewege. Auf sie verfiel man, weil sie sich in dauernder Bewegung zeigen, auch wenn vollständige Windstille ist. Auf dasselbe kommen die heraus, die unter der Seele am eigentümlichsten und alles andere bewege sich wegen der Seele, diese aber von sich selbst; sie sahen eben nichts eine Bewegung bewirken, was nicht sich selbst bewegt. Desgleichen sagt auch Anaxagoras, die Seele sei das bewegende, und wenn sonst jemand erklärte, das der Denkende Geist des Alls bewege. Freilich nicht genau wie Demokrit. Dieser setzte schlechthin Seele und Geist gleich; denn was wahrgenommen werde, sei das Wahre. Deshalb habe Homer treffend gedichtet: Hektor lag da anders denkend. Denn Demokrit verwendet den Geist nicht als Vermögen zur Wahrheitserkenntnis, sondern setzt die Seele und den Geist gleich. Anaxagoras aber drückt sich darüber weniger deutlich aus. Oft nennt er den Geist, als Denkkraft und versteht ihn auch so, nicht gleicherweise allen Biokörpern innezuwohnen, nicht einmal allen Menschen. Die nun auf die Bewegung des Beseeleten achten, hielten die Seele für das Bewegungsfähigste; die , die auf das Erkennen und Wahrnehmen der Dinge, setzten Seele und Urgründe gleich; wenn sie mehrere annehmen, diese, wenn nur einen, diesen, Empedokles z.B. läßt sie aus allen Elementen bestehen, meint aber, es sei auch jedes von ihnen Seele, indem er sich folgendermaßen ausdrückt: Erde gewiss denn mit Erde erschauen wir, Wasser mit Wasser, Himmlischen Äther mit Äther, doch fressendes Feuer mit Feuer, alles mit allem. Auf diese Weise läßt auch Plato im Tiamaios die Seele aus den Elementen bestehen. Es werde nämlich mit dem Gleichen das Gleiche erkannt, die Dinge aber beständen aus Urgründen so Plato. Desgleichen wurde in den Ausführungen über die Philosophie bestimmt, daß das Wesen an sich aus der Idee an sich des Einen und der ersten Länge, Breite und Tiefe bestehe, das andere dementsprechend. Ferner in noch anderer Fassung sei Vernunft das eine, und Wissen zwei in einfachen Sinnen erstreckt sie sich Eindimensional-, die Zahl der Ebene sei Meinung, Wahrnehmung  die des festen Körpers. Denn es wurde ausgeführt, das die Zahlen die Urformen an sich und die Urgründe sind, sie bestehen ihrerseits aus den Elementen.

Kommentar:

Nicht nur Zahlen wie Aristotelles meint sind Urformen der Urgründe, auch Buchstaben sind nach den Gesetzen der Physik und Geometrie die Bausteine des Alls. Alle Buchstaben sind vermessen worden, und haben eine besondere energetische und Frequenz-orientierte Wirkung. Durch sie werden alle Welten erbaut. Die im Buchstaben aktivierte Energie, durch Gedanken quasi angeschaltet wurden.

Aristotelles:

Die Dinge aber werden teils durch den Geist, teils durch das Wissen, teils durch die Meinung, teils durch die Wahrnehmung aufgefaßt. Die Urformen aber die der Dinge sind diese ( Seelen-Zahlen ). Da die Seele aber sowohl bewegungsfähig wie erkenntnisfähig zu sein scheint, so verflochten sie einige aus beiden und erklärten, die Seele sei sich selbst bewegende Zahl. Es unterscheiden sich hinsichtlich Wesen und Zahl der Urgründe hauptsächlich diejenigen, die körperliche Urgründe bestimmen. Aber auch hinsichtlich der Zahl. Es unterscheiden sich hinsichtlich Wesen und Zahl der Urgründe hauptsächlich diejenigen, die körperliche Urgründe aufstellen, von denen, die unkörperlichen Bestimmen. Aber auch hinsichtlich der Zahl unterscheiden sie sich; die einen nennen es Urgrund, die anderen mehrere. Dementsprechent legen sie auch die Seele fest. Denn das von der Natur Bewegungsfähige rechneten sie unter die Ursprünge, nicht mit Unrecht. Deshalb schien einigen die Seele Feuer zu sein. Denn dieses ist äußerst feinteilig und am meisten von den Elementen unkörperlich; und ferner; es bewegt Kausal alles in ursprünglicher Weise.

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Aristotelles und Jupiter

 

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Gedankenkraft vs. Placebo-Effect ?

Als Placebo-Effect ist ein Bergriff der christlichen Terminologie und Mystik, er umschreibt einen Vorgang in dem ein Mensch allein durch den glauben an eine Sache, wie z.B. der Gesundheit des Körpers, einen Vorgang ausgelöst hat der den Körper von seiner Krankheit befreit hat.

Im Allgemeinen wird der Vorgang als Placebo-Effect aufgefasst. Doch was passiert in Wirklichkeit mit der Chemie unseres biologischen Körpers ?

Der Gedanke ist sozusagen der Baumeister unserer Welt, die Gedankenkraft der Seele wirkt in die stoffliche chemische Biologie ihres Körpers hinein und kann die Stellen, wo eine Energie Blockade staffindet, wieder lösen. Der Vorgang muss meditativ und gedanklich vom Menschen angewendet werden. Er muss in Übung sein, mit der als Seele seinen Körper zu betrachten und die Stelle zu finden die eine Störung verursacht hat, meist liegen die Störungen in der Gedanken- und Formations-Ebene selbst. Das ist der bereich im kosmso den die Mystiker als Akasha-Chronik bezeichnen, dieser wird auch als Astral-Ebene und als morphogenetisches Feld ( Rupert Sheldrake ) beschrieben.

Das heißt, der Mensch, der Seele und Geist ist und nur einen Körper aus der Naturalen und Vitalen Konsistenz dieser Dimension bekommen hat, kann entweder mit Hilfe von Dingen seinen Körper selber heilen (( Gedankenkraft als Brücke an den glauben einer Sache = Placebo-Effect )), oder er heilt seinen Körper mit der meditativen Gedankenkraft.

Wie die Seele aufgebaut ist und wie bzw. warum wir hier in der Stofflichen Konistenz des Kosmos einen Körper bekommen haben, illustriere ich in einem späteren Beitrag sehr ausführlich und mit Zeichnungen versehen.

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Geschrieben von Jupiter

Literatur-Hinweise die dieses Thema Sach- und Fachlich auf kosmischer Basis vertiefen:

  • L.W. Göring – Apokalypse Seele/ Das A- Omega Projekt
  • L.W. Göring – Das Phänomen Leben
  • Rupert Sheldrake – Das schöpferische Universum

Anno 26.07.2017

 

Die Polarität in der Schöpfung

Die Polarität als Ausgleichendes Gesetz

Die Schöpfung ist soweit als ein ganzer Kreis zu Verstehen, in dem sich ein teil der göttlichen Aspekte des  AIN_SOPH wiederspiegelt. Soweit wir alle verfügbaren alten Mythen, Legenden und Religionen erforscht, und wir uns nicht an den Unterschiedlichen Begriffen der jeweiligen Kulturkreise stören, entdecken wir eine strukturiertes Prinzip in jedem Mythos oder einer Religion der Welt, die anfangs als Wissenschaft von den Eingeweihten so niedergeschrieben wurde, das die damalige Menschheit sie nur Oberflächlich begreifen konnte, und ein innerer Kreis die Wissenschaft der Mysterien lesen und anwenden konnte, nach dem Plan des Schöpfers.

Erst in unserer heutigen Zeit ist der Mensch auf seinem kosmischen Evolutionsweg soweit fortgeschritten, das er in hiesigen Zeit das alte Wissen wieder erlenernen kann, dann wird er Mensch sehen, das sowohl Religion als auch Wissenschaft, immer nach dem alten Wissen der Mysterien aufgebaut wurde. Auch wenn es nur ein sehr kleiner Bereich ist den die Gesellschaft davon kennt, und auch etliche Menschen aus dem Bereich der Religionen und Wissenschaften jeglicher Art und Kultur, kennen nur einen sehr kleinen Breich des Vorsintflutlichen Vermächtnisses, und die Menschen sind sich auch nicht darüber bewusst wo das Wissen, was in den Wissenschaften entdeckt und gelehrt wird herkommt. Ebenso verläuft es bei allen Religionen und Kulturen der Erde, die Menschen wissen nur um die Schriften der jeweiligen Religion und können diese ohne Hilfe ihres religiösen Oberhauptes oder Shamanen nicht Eigenständig entschlüsseln, was es mit den alten Mythen, Legenden und religiösen Dichtungen die dann mit der Zeit zu dogmatischen Bücher wurden, auf sich hat.

So werden in einem anmutenden Wirren Zeitalter in dem wir uns in der heutigen Zeit befinden, die beiden großen Wissens-Gebiete, also Religion und Wissenschaft, wieder als zwei Säulen zu einer Säule zusammen finden. Das starrköpfige Dogma, welches im Fische-Zeitalter auf beiden Seiten aufgebaut wurde, wird nun unter den Schwingungen des auf der Erde emanierenden kosmischen Geistes, zerbrechen, und sich durch das Gesetz des Rhythmus ausgleichen.

 

Schon eine oder spätere Generationen nach uns, werden die Wissenschaft und Religion als ein Universalstudium in der menschlichen Tradition neu aus alten Wissen begründen. In der heutigen Zeit würden wir diese neue Formation des kosmischen Bewusstseins als Harmonie bezeichnen.

 

 

 

Diese Zeichnung zeigt einen Kreis als Symbol der Schöpfung/Universums. In der Mitte des Kreises verläuft die Interaktion der Schöpfung/Universums, die beiden Polaren Eigenschaften die in unserem Universum wirken, sind als als Kreis-Pol zur rechten und zur linken Seiten des Kreises eingezeichnet und zeigen die Polarität des Universums auf. Verläuft die Interaktion bzw. Kausalität durch die göttliche bzw. geistliche Emanation (( Energie-Fluss )) langsamer, so kann die in der Natur und in den geistigen (( Religionen und Mythen )) als Dualität wahrgenommen werden und bringt Dogma und Konflikte mit sich was wiederum durch das Gesetz des Rhythmus harmonisiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem zweiten Bild sehen wir das Pendel der Polarität, wie sich das Gesetz des Ausgleich im Rhythmus befindet um es mit der hermetischen Lektüre zu sagen.

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Das Kybalion schreibt dazu:

5. Das Prinzip der Polarität

Alles ist zweifach, alles hat Pole; alles hat seine zwei Gegensätze; Gleich und Ungleich ist das selbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grad verschieden; Extreme begegnen eineinander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.

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So wird schließlich zu einem Zeitpunkt der für uns Menschen in der heutigen Zeit noch nicht Erkennbar ist, das Universum seine Struktur verlieren und Zusammenbrechen, bis der Gedanke Gottes in sich selbst Verlaufen ist. Dann wird die Schöpfung vom Seinden zum Sein, wo sie die ganze Zeit im Ain_Soph ((—> Unendlicher Geist )) als Fragment über gewesen ist.

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Geschrieben und Gedanklich erfasst von Jupiter

Literaur Hinweis:

  • Das Kybalion ( Von den Drei Eingeweihten ) – Eine hermetische Philosophie des alten Ägypten und Griechenlands.

– Anno 26.07.2017

 

 

 

 

Woher kommt der Mensch und was ist seine wahre Geschichte ?

Es ist genau die Frage, die viele Menschen nach ihrer eigenen Gemeinsamen Herkunft bewegt, sich in Philosophie, Geschichte, Kunst und Gesellschaft geistig und suchend zu Erfrischen:

  • Wie schuf der Geist Gottes das Universum ?
  • Stammt der Mensch vom Affen ab ?
  • Was ist die wahre Geschichte des Menschen ?
  • Welche Geheimnisse bewahrten die Templer, Rosenkreuzer und andere Mysterienbünde ?
  • Welche Aufgabe hat der Mensch in der Schöpfung ?
  • Wann wird die Gesellschaft/Menschhheit Reif sein, für die wahren kosmischen Erkenntnisse ?
  • Die Erwachte kosmische Menschheit im Sein des schaffenden Geistes…

Viele dieser Themen mit Vorträgen und Video´s behandelt der folgende Blog den ich sehr empfehlen kann:

https://historycabaret.wordpress.com/

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Jupiter

Anno 21.07.2017