Multiversum/Universum und Schöpfung = Teil eines Raumlosen-Überseinden Geistes: Eine Sicht aus Neuplatonischer und Hermetischer Theokosmologie

Gott als Überseindes Prinzip und Gott in Gott als Schöpfungs-Ursache:

Wie ein Universum entsteht wurde von den Denkern der Erde oft Diskutiert. In diesem Beitrag geht es Ausschließlich um die Lehren und Schöpfungsthesen die von den Menschen gelehrt wurden, dabei wird nicht die Diskrepanz der einzelnen Kulturen und Religionen abgehandelt, sondern versucht Aufzuzeigen, dass jede Religion und Kultur die Vorstellung vom Universum gleich erhält, in dem Punkt wo das Multiversum/Universum nicht mehr mit der Sprache, ganz gleich um welche Sprache es sich dabei handelt, definieren kann.

Erst die Modifikation der in dem die Schöpfung sich in sich selbst ergoßen hat, und die einzelnen Räume und Muster entstanden, sowie der weitere physikalische Prozess innerhalb des “ In Sich Er-goßenen Geistes“, der die die Erde in seinem Werdegang beleben ließ, ließ die Inkarnierten Seelen, die einzelnen Kulturen und Hohen Religionen, in der Interpretation der Verschiedenheit in der Einheit eine Spannweite aufkommen, die es beanspruchte, durch die Sprachfunktion und die verschiedenen Worte, jede Sprach- und Meditationskultur als die „Wahrheit“ zu verkünden. Zum einen liegt es daran, dass jede Inkarnation aus der Wahrheit, ihre Ebenbild mitbringt, was in der Verschiedenheit des EINEN ( Plotin ) die Differenz im irdischen Dasein erst ermöglicht.

Soweit erstmal.

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Das mystische ALL, welches alle Universen erschuf:

( Eine Forschungsreihe aus dem Kybalion und anderen hermetischen Schriften )

Nun beginne ich die weitere Untersuchung der verschiedenen irdischen Arcanen Lehren in ihrer inneren Kernaussage auszulegen.

Nachdem ich die Geschichte aus der Bundeslade, die L.W.-Göring ( Lothar Göring ) mit einem Kreis von Wissenschaftlern und Forschern untersucht hat, werde ich jetzt diesen Werdegang des Universums, mit der Philosophie des hermetischen Kybalion und der Sichtweise der lurianischen Kabbala erforschen und ergänzen. Zur Ergänzung führe ich auch einige Ergebnisse aus der freien Wissenschaft an.

Das Kybalion nennt den Anfang allen Geschehens: „ALL“, wobei hier nicht von unserem Universum allein und der hiesigen Materie die Rede ist, sondern den Überseienden Geist meint, der mit der klaren sowie unklaren Sprache nicht annehmbar ist.

Die Hermetische Philosophie bezeichnet dass ALL als etwas was nicht Erfassbar ist, in Form von Struktur, sondern etwas „Immer Dagewesenes“ das sich nicht Ermessen lässt. Es ist ein, ETWAS, was vor allen Universen gewesen Sein muss. Dieses Etwas ist ein Un-Endlich tiefer Abgrund, sowie nicht endender Licht-Speicher.

Das Kybalion schreibt dazu: ,,Das ALL muss alles sein, was wirklich ist. Es kann nichts geben, dass außerhalb des Alls als etwas ist. Sonst würden wir mit dem Begriff ALL, das meinen, was als Unbegreiflich, ist“.

Eine immer Vorhandene Über-Geistliche Potenz die alles beinhaltet was es gibt und was es nicht gibt. Ich möchte dem ALL auch keinen Raum zuordnen, da Raum immer Grenzen kennt. Es ist vielmehr ein Überraum welches einen Raum für ein Universum schuf. In die gleiche Denkweise stößt auch der Forscher-Kreis um Lothar Göring, denn in den Unterlagen der Bundeslade, wird das hermetische ALL mit dem Begriff: “ Ur-Schöpfer alles Seins“ gleichgesetzt. Somit illustriert die Bundeslade die Unendlichkeit des Raumes.

Diese Un-Endlichkeit lässt unzählige Universen entstehen und Zusammenstürzen. Die Merkaba- und Kabbala Tradition kennt ebenfalls einen sogenannten Übergeist allen Seins; es wird als AIN_SOPH oder EN-SOPH bezeichnet.

Ainsoph ist ebenfalls ein un-Bestimmbares Potential, als Ewiges-Licht, bezeichnet. Aus dem Sohar dem Buch des strahlenden Glanzes, wird dieses unendliche Nichts so gedeutet: – Am Beginn des Sohar, wo von der dunklen Flame die Rede ist, die aus dem Urgrund dem mystischen Nichts = der Unendlichen Gottheit ( en-sof ) hervorgeht.

Es wird deutlich Sichtbar, das sowohl die hermetische Doktrin, die Kabbala und die Atlantischen Schriften von einem absoluten Geist ausgehen. Auch die theosophischen und antiken Lehren wissen von diesem Urgrund. Die ganzen Lehren die zum einen unterschiedliche Infrastrukturen besitzen, entspringen dem gleichen Punkt. So stellt sich die Frage, wie kann aus einem Unendlichen Urgrund ( = ALL, AIN_SOPH, UR-SCHÖPFER ) sich etwas wirkendes Entwickelt haben ?

Kausalität ( = Ursache und Wirkung = Sache in der Urzeit und Wirklichkeit ) ist im Ainsoph noch nicht entwickelt, aber schon Potentiell vorhanden. Das Kybalion lehrt, das alle Universen aus dem mentalen Wirk-Stoff erschaffen wurden, so als wenn wir uns „Gedanken-Bildlich“ vorstellen. So hat der ewige Urgrund in sich ein Bild von sich selbst erstellt, woraus eine Protophysikalische Schöpfung erschaffen wurde, die alle Multiversen Gedeihen und Keimen ließ.

So heißt es im Kybalion weiter: 

„… Das ALL muss unendlich sein, in seiner realen Natur keinen Wechsel unterworfen sein: Denn Nichts kann höher als seine Quelle steigen…es gibt keine Evolution ohne Involution nichts offenbart sich in der Folge, außer es war schon in der Ursache enthalten…Das ALL kann nur mental schaffenohne Materie zu gebrauchen oder sich selbst zu reproduzieren, da es unmöglich ist…ebenso erschafft das ALL- Universen in seiner eigenen Mentalität“.

Wie ich schon ausführte ist die Philosophie des Hermes Trismegistos folglich richtig. Das ALL schuf einen Gedanken gleich mentale Schöpfung der Multiversen. Die Lehre der Merkaba Mystik und Bereschit-Strömung postuliert diesen Vorgang als: “ Kontraktion des Ainsoph“, was als Isaak Luria ( 1534 bis 1572 ) in seinen neuen Interpretation der jüdischen Mystik als ZIMZUM ( Tzimtzum ) bezeichnet, was zu Deustch so viel bedeutet, wie: Das Gott sich selbst in einem Punkt auf sich selbst Konzentriert.

Nachdem das mystische Ainsoph in sich selbst kontraktierte, wurde aus diesem Prozess die Kausalität geboren. der Vorgang des in sich selbst Kontraktieren wird in der Kabbala, wie ich schon schrieb, als Tzimtzum oder Zimzum bezeichnet. Aus der Mitte von Tzimtzum wurde der Geist lebendig und musste nach der Energie-Werdung im ersten protophysikalischen Tzimtzum um dieser Energie die durch die Kontraktion entstanden war, einen Raum von sich selbst schaffen, der so beschaffen war wie das erste Tzimtzum, in diesem Raum floss die Energie hinein und so wurden durch die energetische Schwingung, die sich im Doppel-Raum an Bewegung verlor, diesen zweiten Raum der sozusagen als Spiegel vom Tzimtzum-Prozess geschaffen wurde, wird als „Zwilling-Gottes“ bezeichnet, wir werden später noch sehen in anderen Beiträgen, das damit auch der Äther oder das morphogenetische Feld mit gemeint ist.

Das erste Tzimtzum welches aus dem mystischen Ainsoph hervorging wurde zum höchsten Energie oder Gott-Wesen. Ainsoph selber ist Gott in unergründlicher Tiefe, ohne Schöpfung ohne Polarität.

Die Lurianische Kabbala weis hierzu berichten: –

„… Der Ursprüngliche Schöpfungsakt war demnach nichts anders als die Offenbarung der „Wurzel“ des strengen Gerichts, die allerdings auf unbegreifliche Weise schon immer im unendlichen Nichts des Ensof vorhanden waren. Das so offenbarte Sein, die Kraft des Din, verursachte den Rückzug des Lichtes und ließ so den Raum zur Erschaffung der Welt entstehen. Der Grund dafür, daß es etwas gibt, liegt also in der Sammlung der „Verstreuten Elemente der richtenden Gewalt“ und ihrer Offenbarung. Doch die Frage nach der Motivation für diese Sammlung bleibt letztlich unbeantwortet.

Wörtlich heißt es nur, daß es „einfachen Willen“ von EN-SOF aufstieg- daß es also seine freie Entscheidung war- „Welten zu erschaffen und zu emanieren ( ausströmen )“. Dazu zog er Sein Licht zusammen = Tzimtzum, so wie er seine Schechinah zwischen den beiden stangen der Bundeslade zusammenzog. Mit dieser Aussage ist Ibn Tabul wieder auf der selben Linie, mit der auch Chaim Vital am Beginn seiner „Acht Pforten“ Version von Ez-Hajim fortfährt. Als einfachen Willen der Gedanke aufkam, seine Welt zu erschaffen und die Welt der Emanation hervorzubringen, um die Vollkommenheit seiner Taten, seiner Namen und Beziehungen zum Vorschein zu bringen, der Grund für die Erschaffung der Welten. Da zog sich En-Sof selbst in sein existenzielles Zentrum zurück = Tzimtzum, in der Mitte seines Lichtes, und dieses Licht in seinem Zentrum entfernte sich nach allen Seiten vom Mittelpunkt, so daß ein freier Platz zurück blieb, die Aura des leeren Raumes in seinem Zentrum“.

Sowohl Lothar Göring ( L.W.Göring ), als auch die Lehre der Merkaba Mystik und Lurianischen Kabbala, sowie der hermetischen Philosophie aus dem Traktat der Überreste des Hermes Trismegistos ( Kybalion ), postulieren auf vielseitiger Interpretation ein Vorgang eines vorgang eines Mystisches-Nichts, das sich zurückzog und Welten erschuf, oder es Menstale Welten entsehen ließ.

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AIN_SOPH und der Zimzum sowie der Bruch der Gefäße:

Christoph Schulte schreibt in seinem großen theologischen Forschungs Buch: ZIMZUM – Gott und Weltursprung, folgendes:

„… Es kann jener Zimzum, von dem Luria laut dem Zeugnis seiner Schüler gesprochen hat, nur als allererster Ursprung verstanden werden, als ein allererster Vorgang in Gott, bevor dieser die Welt schuf und damit einen Anfang der Zeit setzte. Es gehört zu der bleibenden Faszination des Zimzum, dieser ursprünglichen Selbstbeschränkung Gottes, daß hier von einem Vorgang gesprochen und geschrieben wird, der außer Gott keinen Zeugen haben konnte und von dem kein Zeugnis existiert, weil er vorweltlich sich vollzog… Im Zentrum von Herreras „Puetel del Cielo“ und deren Vermittlungsprojekt zwischen Philosophie und Kabbala stehen die lurianischen Vorstellungen vom Ejn Sof, Zimzum, Adam Kadmon und der Emanation der Welten, welche das Problem des Hervorgehens der Welt des Seienden und Vielen aus dem göttlichen Einen und der Fülle, und damit den stärksten Denkimpuls des Neuplatonismus, zum Ausdruck zu bringen. Andere Elemente der lurianischen Kabbala wie die Scherivat HaKelim, der Bruch der Gefäße, der den Ursprung des Bösen in der Welt bedeutet und erklärt, oder der Tikkun, die endzeitliche Erlösung der Welt, finden beim Philosophen Herrera wenig Beachtung. Ihn beschäftigen, wie alle Neuplatoniker, die Übergänge von Ewigkeit in Zeit bei Emanation und Schöpfung. Bei Luria und Vital war das Gescehen zwischen vorweltlicher Schöpfung, Einbruch der Katastrophe und endzeitlicher Erlösung, zwischen Zimzum und Tikkun, ein grandioses kosmologisches Drama mit gutem Ausgang. Der Sabbatianismus konnte messianisch vor allem an der lurianischen Eschatologie und Erlösungslehre anknüpfen. Herrera hingegen, in seiner neuplatonischen Konzentration auf Emanation und Entstehung der Welt, nimmt der lurianischen Kabbala ihren eschatologischen Stachel und bereitet ihre Rezeption im Barock vor: Im barocken Welttheater ist die Welt ein von Gott gut geschaffender Bau, bei Leibniz am Ende die beste aller möglichen Welten. Zu dieser Welt, in der sich der Mensch bewähren muss, gibt es keine Alternative, keine Endzeit, weder einen neuen Himmel noch eine neue Erde. Und Herrera konzentriert sich darauf, philosophisch zu schildern, wie die Kabbala die Errichtung der Welten erklärt“.

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Die im 16. Jahrhundert entstandene Doktrin von Isaak Luria, die erst durch Chaim Vital einem seiner Schüler zu schrift wurde, dürfte als Renaissance der kabbalistischen Literatur angesehen werden. Der Zimzum bei Luria unterscheidet sich allerdings von dem Zimzum Prozess den wir bein Israel Saruq finden. Bei Luria konzentriert sich Ensof in sich selbst, und schafft such sein“In sich selbst Ergießen“ einen kausalen Prozess der die verschiedenen Potentiellen Eigenschaften Gottes Quasi-Freisetzt, diese Potentiale sind auch als hologrammartige Gedankenbilder zu Verstehen, die im quasi-kausalen Prozess des Tzimtzum miteinander kollidieren und een lurianischen „Bruch der Gefäße“ auslösen welcher als „Scherivat ha Qelim“ bezeichnet wird.

Im neuplatonischen Denken welcher die vorkabbalistischen-gnostischen Strömungen der jüdischen, heidnischen und christlichen Gnosis sehr stark beeinflußte, wird von einen Emanations-Prozess gesprochen, in dem sich das Unendliche einfache EINE in das Eine selbst ergießt oder emaniert, aus diesem Einen-Selbst, was das einfache EINE  von sich selbst zeichnet, ergießt sich im EINEN-Selbst der Nous, der sogenannte Geist der werdenden mentalen Eigenschaften die erst den Stoff zur Arbeit an der Schöpfung errichten, welche dann in die Weltenseele fließt, diese Weltenseele ist nichts anderes, was von anderen antiken und mttelalterlichen Denkern und Gnostiker als Äther bezeichnet wurde. In der der heutigen wissenschaftlichen Forschung bezeichnete der Biologe Rupert Sheldrake diese Weltseele, wie im Neuplatonismus bezeichnet wurde, als sogenanntes „Morphogenetisches Feld“, bei Lothar Göring erfahren wir, dass der Äther eine geometrische Struktur Aufweist, die aus einem Kubus ( = 6 Pyramiden Teilchen im stofflichen substantiellen Sein ) aufgebaut wird. Die neuplatonische Weltseele ist als das Hologramm was eine Art Substanz erzeugt und die Welt erst formiert und dann als Gegenstand von sich selbst erblickt.

Jens Halfwassen schreibt zu der neuplatonischen Mystik:

,, Schon der Terminus „Mystik“ ist äußerst vieldeutig und kann Mißverständnisse provozieren. Abgeleitet ist er von dem Verb „Myein“; es bedeutet das Schließen der Augen, etwa bei der Einweihnung in die Mysterien. Wendet man den Ausdruck „Mystik“ auf Plotin an, so muss man zunächst jede Assoziation an Irrationalität…Die absolute Transzendenz des EINEN fordert vom Denken die Aufhebung aller Denkbarkeit, wie sie in der negativen Theologie vollzogen wird. Darin liegt aber eine fundamentale Paradoxie. Denn wie kann das Denken alle Denkbarkeit aufheben, ohne damit zugleich auch sich selbst als Denken aufzuheben ? Und wenn  die Aufhebung der Denkbarkeit sich nur als Selbstaufhebung des Denkens selber vollziehen kann, wie ist dann eine Selbstaufhebung möglich, die keine Selbstvernichtung, keine Selbstdestruktion der Vernunft ist ? Plotins Theorie entspringt genau dieser Paradoxie. Als reine Transzendenz bleibt das Absolute dem Denken unerreichbar entzogen. Das Denken erreicht das absolut Transzendente also dadurch, das es sich selbst Verlässt, durch Überstieg durch sich selbst, in dem das Denken sich selbst überbietend- vollendet und nicht zerstört, in dem es nicht mehr Denken ist, sondern über das Denke hinaus: Über-Denken ( hypernoésis ). Reine Einheit jenseits allen Unterschieds und jenseits aller Vielheit ist darum in keiner Weise thematisch wißbar, weil sie die Einheitsform des Wissens, die Einheit mit sich im Unterschied, die auch noch Noésis bestimmt, prinzipiell transzendiert. Sie weis darum auch selber nicht von sich selbst, sie weis und denkt sich selbst nicht, weil diese bereits eine Entzweiung der Einheit in sich selbst und damit Aufhebung der absoluten oder reinen Einheit des EINEN selbst wäre“.

In eine weitern Beitrag zum Sein und zur Schöpfung in neuplatonischer und europäischer Mystik, werde ich noch tiefer auf den Platonismus, der Gnosis und der Mystik im heidnischen, jüdischen und christlichen Traditionsgebrauch eingehen.

Es ist aber zu Erkennen, das jene Schöpfung in dem wir selbst die Schöpfung darin sind, ein Gedanken-Fragment von Überseineden Sein ( Übergeist ) ist.

Es werden daher, wie schon angedeutet, weiter Beiträge folgen, die sich auf die Negative Theologie, die Mystik und Gnosis fokussieren. Auch werde ich nach bestimmter Zeit ein Traktat veröffentlichen, in dem aufgezeigt werden soll, das die katharische Gnosis erst mit neuplatonischer Mystik die Dualität überwinden kann.

[ Die Überwindung der dualen Gnosis ]

a) – Katharische Gnosis und Schöpfung und Aufbau der Welt.

b) – Neuplatonische Mystik in Koinzidenz mit der katharischen Schöpfungslehre und Überwindung der Dualität.

Dieses Thema wird in den nächsten Monaten eröffnet werden.

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Der Beitrag wurde in einem Selbst-Studium und Forschung der Hermetik, Gnosis und Mystik zusammengestellt und in den Jahren 2013 bis 2016 von mir erforscht wurde.

Literatur die meine Forschung unterstützen und hier teilweise zitiert wurden sind folgende Forscher und Autoren:

   – Jens Halfwassen: – Plotin und der Neuplatonismus

   – Gerold Necker: – Einführung in die lurianische Kabbala

   – Christoph Schulte: – ZIMZUM- Gott und Weltursprung

   – Lothar Göring: – Apokalypse Seele – Das A-Omega Projekt

Geschrieben von Jupiter anno 26.04.2017

 

 

 

 

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