Der mystische Norden: Warum wir nicht nach Norden schauen können und dort nie die Sonne scheint

Die Welt besteht aus 6 Richtungen, Oben/Unten, Osten, Westen, Norden und Süden.

Unser Tag hat 24 Stunden und die Sonne geht im Osten auf, wandert dann am Höhepunkt über den Süden und geht im Westen wieder unter.

Nur in der Himmels-Richtung Norden ist die Sonne nicht zu sehen, da ein Teil der Erd-Seite von der Sonne abgewandt ist und die Lichtstrahlen nicht keine Bogen ziehen, sondern nur Linienförmig sich ausbreiten, so das auf der Erde Nacht ist.

Das seltsame ist aber vielmehr, das der Mensch vom Standpunkt aus nicht nach Norden schauen kann. Wenn wir uns mit dem Rücken nach Norden wenden, können wir nach Vorne (Süden), nach Links (Osten), nach Rechts (Westen), nach Oben (Himmel) und nach Unten (Erde) schauen, wir können aber unseren Kopf nicht nach Norden drehen, eben nur soweit, das wir die 5 Richtungen sehen.

Mystik Kopfbewegung Himmelsrichtungen (2)

Und auch mit den Augen können wir vom Standpunkt aus nicht nach Norden schauen, zumal das Gesicht des Menschen immer Vorne ist. Und vom Standpunkt aus, das heißt wenn wir mit dem Rücken zur Nord-Seite stehen, das Gesicht immer nach Süden zeigt.

Sonne Blickfeld Augen (3)

Nur warum können wir nicht nach Norden schauen und warm scheint die Sonne nicht im Norden ? Es gibt dafür zwar kosmologische Illustrationen und ganz einfache Erklärungen: Zum Beispiel könnte man sagen: Wenn wir uns um drehen, können wir nach Norden schauen. Dann sehen wir trotzdem nicht, was hinter uns ist. Und da jeder Kompass und der Standpunkt aus von Norden ausgeht, ist es die Himmels-Richtung Norden die wir nicht sehen, selbst wenn wir uns umdrehen, ist es der mystische Norden den wir nicht sehen. Dort ist es dunkel, das dunkle symbolisiert die Akzidenz, den Geist der keine Substanz und Form hat, aber aus dem Substanz und Form erschaffen sind.

 

 

 

 

 

 

Die Schöpfung wird durch die Sonne symbolisiert, der Norden ist die mystische Wohnung des Heiligen Geistes. Es ist das geistliche, es ist im Menschen das dritte Auge. In der Welt der Norden. Und in allem Sein die Wohnung des Heiligen Geistes. Da wo Substanz entsteht und erst später die Welt formt, da wo noch keine Schöpfung ist, das ist der Geist aus dem das Universum entstanden ist und wieder zum Geist zurückkehrt.

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-anno 1.06.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter

Es gibt 10 Zahlen

Unser Universum wurden von 10 Zahlen formiert und aufgebaut:

0   1   2   3   4   5   6   7   8   9

1   2   3   4   5   6   7   8   9   10

 

Die Grund-Ziffern setzen sich in der geometrischen Aufbau-Form von 0 bis zur 9 zusammen, gezählt sind es dann 10 Zahlen. Die 10 Zahlen haben die geistige Substanz geformt, die 10 Zahlen sind unendlich, da sie unendlich in unserem Raum-Universum zusammengesetzt werden können. In höheren Dimensionen ist die Anzahl der Zahlen begrenzt.

Die größte Zahl im Universum ist die 9, alles Beginnt bei der 0 die als erste Form die 1 erschaffen hat, alle Zahlen kehren wieder zur 0 (Null) zurück. Die Null symbolisiert den göttlichen Kreis. Das Sein Gottes/Geist.

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-anno 27.05.2020

bei Jupiter

Was bedeutet eigentlich Spiritualität ?

Wenn die meisten Menschen das Wort Spiritualität (—> lat. spiritus ‚geistig‘) hören, so denken sie oft an meditierende Skulpturen, farbige Kerzen oder Räucher-Beiwerk, die aus unterschiedlichen Kulturen vermischt angeboten werden.

Es ist oft so, das auch unter dem Begriff Spiritualität sämtliche kitschige-esoterische Utensilien angeboten werden, mit denen sich der Mensch, der spirituell werden möchte, befasst.

Der meditierende Buddha wird dabei als Figur für Spiritualität angeboten. Kerzen in unterschiedlichen Farben, Räucher-Beiwerk, ein bisschen Yoga, Öle, ein Brimborium an Symbolketten-/Anhängern speziell aus dem Bereich Wicca und New-Age oder auch mit Astrologie, gelegentlich auch mit Symbolen aus unterschiedlichen Religionen vermischt. Dazu Bücher in denen Menschen die spirituell sind und die Werdung für die Spiritualität beschreiben.

Hat man sich sich nun alle die Dinge gekauft und man täglich meditiert, räuchert, Symbole und Rituale verwendet, weil gemeint wird um dadurch Kräfte zu integrieren bzw. weil man nun spirituell ist und einfach an solche Dinge glaubt ?

Nein, das ist ist nicht die Spiritualität von denen die Mystiker, Magier oder Theosophen ect. sprechen. Es ist lediglich, das ein solcher Mensch, der die oben genannten Kulturgegenstände und Symbole gerade erst entdeckt, aber nicht versteht, was diese ursprünglich bedeuten und sich daher denkt, das wenn er sich mit angeblich spirituellen Büchern, Symbolen und Kerzen/Räuchern beschäftigt, der er nun angeblich spirituell wäre, weil er eventuell einen Geist beschwört hat, weil esoterische Kerzen, die es nun fast überall zu kaufen gibt, die Schwingung verändert haben ?

Zwar haben viele Utensilien wie z.B. der meditierende Buddha, eine tiefe mystische und kosmische Bedeutung, wird aber vom gewöhnlichen Esoteriker nicht wahrgenommen.

Es gibt keine Spirituellen Bücher, Kerzen, Utensilien ect. die Spiritualiät ist das innere verstehen der kosmischen Gesetze und das der Mensch, am großen Bau des Universums als teile vom Ur-Geist mitwirkt und dafür aus spezifischen Gründen (kosmische Zeiträder), Symbole und Skulpturen anfertigte.

So ein Mensch entdeckt nun gerade erst die die äußersten Dinge die zwischen der materiellen stofflichen Natur-Ebene und der sogenannten Astralwelt interagieren, aber noch auf der Ebene der Materie/Natur angekoppelt sind. 

Die wirkliche Spiritualität und Mystik ergibt sich erst, wenn die inkarnierte Seele, eine gewisse Schwingung erreicht und dann mit den Kräften, welche die Symbole nur verdeutlichen aber nicht die Kraft selber sind, einen Ausgleich schaffen will.

Das Symbol dient nur zum Verständnis zwischen dem Adepten und der geistigen Ebene. Genauso wie ein Symbol auf einer Fernbedienung bzw. Handy, damit man weis, welche Kraft oder Energie nun aktiviert wird. In manchen magischen Anwendungen, werden Symbole mit bestimmten Kräften aufgeladen, die aber nicht das Symbol, sondern nun der Mensch in das Symbol integrieren kann. Es handelt sich dabei um eine gewisse Schwingung/Gedanken die in die Symbole integriert wird, aber auch gelöscht/bereinigt werden kann und auch irgendwann aufgelöst wird.

Die Seele bzw. der Mensch lernt durch verschiedene Wege die wahre Geschichte des Menschen kennen, welche Bedeutung frühere Religionen und Kulturen haben, wieso es nun auch Wissenschaft gibt, das es überall im Sein ein Gesetzt gibt. Das alles im Universum geometrisch geordnet ist. Und das der Mensch durch Ideen und Gedanken, die alle aus höheren Ebenen kommen und nicht aus dem Gehirn, die Natur-Struktur verändern kann. Das die hohe Ordnung im Sein den Menschen so ordnet, bis er alles versteht und darin frei ist und das der Körper nur den Menschen in der Natur-Dimension darstellt und der Mensch nicht vom Affen abstammt, sondern vom großen Universal-Geist, der in allem was alles ist seiend wohnt und es zyklische kosmische Räder gibt die das Sein und die Qualität im Universum ordnen und das alle Materie der Ur-Geist selbst ist und sich im Ur-Geist auflöst.

Die tiefe wahre Spiritualität wird in Europa auch als Theosophie oder Hermetik bezeichnet, in früheren Kulturen auch als Schamanismus, dabei spielt es keine Rolle welche Religion (—> Rückbindung) man gehört, denn alle mystischen Strömungen aus allen Haupt-Religionen und Natur-Religionen/Kulturen sind aus dem Wissen, was als Mystik/Hermetik bezeichnet wird, entstanden.

Auch wenn viele Menschen die Spiritualität noch so verstehen, das nur Symbolen, Kerzen Räuchern ect. Spiritualität beschreiben, werden diese Menschen entweder im aktuellen Leben oder in späteren Inkarnationen erweckt werden und die eigentlichen tiefen Bedeutungen der Symbole verstehen und auch dann so anwenden, das alle Menschen/die Menschheit davon positiven nutzen haben und sich die Ebene der Materie im Ur-Geist als Ur-Geist des Seins ent-dualisiert. Das Zusammenfallen der „scheinbaren Gegensätze“ in Gott.

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-anno 7.05.2020 bei Jupiter

Der Blick zu den Sternen

Wenn man in der Nacht bei klarem Himmel zu den Sternen schaut, dann strömt die Erkenntnis als unbeschreibliche Harmonie in die Wahrnehmung der Seele.

Sowohl Mystik und Wissenschaft sind oft durch den Blick zu den Sternen entstanden. 

Es ist die ausgleichende Stille, welche das wahre Sein des Kosmos ist und wo auch die Seele nach dem sie den physischen Körper verlässt, wieder in die höheren kosmischen Dimensionen zieht.

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-anno 1.05.2020 bei Jupiter

Dimension Yetzirah/Kosmisches Geistfeld: Formation und Natur-Substanz

Das kosmische Geistfeld oder die Dimension Yetzirah/Jesirah geschrieben, beschreibt die Welt der Gedanken-Bilder. Es ist die sogenannte Astralwelt, Akasha-Chronic, Morphogenetisches Feld, der Gott Marduk, das symbolische Ägypten, Odins Raben, die symbolische Bundeslade, die 4 Evangelien im Neuen Testament, der Weltenbaum ect.

In allen Mythologien der Welt wird die 2. Dimension der Formung beschrieben. Sie ist das Hologramm des Universums.

Der Namen Yetzirah kommt aus dem hebräischen und bedeutet: Formen, manchmal auch Schöpfen.

Natürlich ist die 2. Dimension nicht die höchste Dimension im Sein des Kosmos. Die Dimension Yetzirah könnte man als magische Dimension beschreiben. Aber über der 2. Dimension wird die 3. Dimension Beriah/Geist, bzw. die höheren göttlichen Schwingungs-Phären beschrieben.

Die dritte Dimension dirigiert die 2. Dimension, auch wenn Adepten der 2. Dimension das noch nicht erkennen und je nach Entwicklung die dritte Dimension leugnen. So werden alle Dinge der 2. Ebene/Dimension aus Beriah geordnet, bzw. dort beginnt die eigentliche Emanation.

Die Hologramme aus der 2. Dimension/Astralwelt können die Naturwelt formen, bzw. die untere Dimension der beweglichen Materie, also unsere Welt, ist aus der 2. Dimension geformt worden. Gedanken-Hologramme die der Mensch in seiner Seele löscht, z.B. durch Beten/Er-Bitten, tiefen Meditation und Helfen ect. werden durch die höchste Emanation des Seins der göttlichen Dimension gelöscht, weil die oberste Dimension Atziluth, quasi über Beriah, oder in anderen Kulturen als geistige Dimension beschrieben, die Ur-Quelle von allem Sein ist und wenn das Universum seine Eigenschaft erfüllt hat wird auch dieses Seins wieder aufgelöst werden.

Also gibt es in unseren Universum 3 Grund-Ebenen, die in manchen Kulturen der Welt in 4 oder sogar 7 Dimensionen aufgeteilt wurden.

Die 2. Dimension Yetzirah ist die Ebene aus der die Schwingungen der 3. Dimension in Zahlen und Buchstaben gewandelt werden, in der europäischen Mystik spricht man von der heiligen Geometrie. den erst die Zahlen und Buchstaben erschaffen die Heilige Geometrie und das ist dann die Welt der Formen.

In der jüdischen Mystik wurde sogar ein eigenes Buch über die Dimension der Formung geschrieben. Das Sepher Yetzirah: Das Buch der Formung.

Dort wird symbolisch beschrieben, wie Gott/Geist die Welt der Formen aufbaut.

Sepher Yetzirah

Erster Abschnitt

(1. Absatz) In zweiundreißig verborgenen Bahnen der Weisheit ordnete Jah Jahwe Tabaot, der Gott Israels, der lebendige Gott und König der Welt, der allmächtige, barmherzige und gnädige Gott; hoch und erhaben ist er und ewig wohnend in der Höhe; Heilig ist sein Name, erhaben und heilig ist er. Er schuf seine Welt durch drei Zählerprinzipien: Zahl, Zähler und Gezähltes. Zahn Zahlen ohne etwas und zweiundzwanzig Grundbuchstaben. Drei Mütter, sieben Doppelte und zwölf Einfache.

Auf der Zeichnung sehen wir ein Dreieck, welches die 3 hebräischen Buchstaben: Aleph, Mem und Shin ( 3 Mütter ) symbolisiert. Diese 3 Buchstaben welche in der Geometrie als Dreieck fungieren, zeigen zugleich die 3 Raumachsen an, welche im seelischen Menschen als: Oberer Punkt = Seele/Kraftstrom Gottes, rechter Punkt = Weisheit und linker Punkt = Verstand kennzeichnet.
Die 7 Doppelten symbolisieren die 7 Schöpfungstage Gottes. Es sind 6 äußere Flächen zu erkennen und ein Mittelpunkt, der als siebter [ 7 ] Tag, in der Gott von all seinen Werken ruht, symbolisiert. Daher finden wir auch 4 Himmelsrichtungen sowie Höhe und Tiefe und den siebten Mittelpunkt als Seele und Beobachtung des Raumes.
Auf der dritten Zeichnung erkennen wir in der Geometrie = 12 Punkte. Die 12 Punkte werden mit den 12 Einfachen des hebräischen Alphabets symbolisiert, diese wären: Heh, Waw, Zajn, Het, Tet, Jod, Lamed, Nun, Samek, Gajn, Tzade und Qof. Im Alten Testament werden diese im Genesis Bericht 1.Mose mit den 12 Nachkommen Kains beschrieben: Henoch, Irad, Mehujael, Metuschael, Lamech, Ada, Jabal, Jubal, Zilla, Tubal-Kain, Naama und Set. Im Neuen Testament werden diese mit den 12 Aposteln Jesu in Verbindung gebracht.
Im Weltraum und in der Natur wird der bewegte Raum der Schöpfung beschrieben sowie die 12 Winkel des Raumes und die 9 Punkte im Würfel, welcher wiederum aus 6 Flächen besteht und aus den 7 Doppelten zusammen gestellt wurden, in dem die 3 Raumachsen die Richtung vorgeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(2. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, entsprechend den zehn Fingern, fünf gegenüber fünf und des einzigen Bündniszeichens in der Mitte. Das Wort an der Zunge und die Beschneidung am Phallus.

Die Zahlen und Buchstaben haben die Pyramiden-Teilchen erschaffen aus denen dann die Heilige Geometrie aufgebaut ist. Eine Pyramide hat 5 Flächen, 1 Flächen Fundament und 4 äußere Flächen als Dreiecke. Fünf gegenüber Fünf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(3. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, zehn und nicht neun, zehn und nicht elf. Verstehe mit Weisheit und erkenne mit Einsicht, prüfe durch sie und erforsche von ihnen, wisse, rechne und zeichne! Stelle die Sache in ihre Klarheit und setze den Bildner auf seine Stätte.

(4. Absatz) Zehn Zahlen ohne etwas, ihr Maß ist zehn, sind aber grenzenlos. Es gibt eine Dimension des Anfangs und es gibt eine Dimension des Endes, es gibt eine Dimension des Guten und es gibt eine Dimension des Bösen, es gibt eine Dimension der Höhe und es gibt eine Dimension der Tiefe, es gibt eine Dimension des Ostens und es gibt eine Dimension des Westens, es gibt eine Dimension des Nordens und es gibt eine Dimension des Südens. Ein einziger Gott, der ein wahrere König ist, herrscht über sie alle, in seiner Heiligen Wohnung bis in alle Ewigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir können nun erkennen, das es 3 Grundebenen gibt.

Die 2. Grundebene ist die Welt der Formung, die im Alten Testament als „im Bilde Gottes“ beschrieben wird. Die 1. Grund-Dimension ist der absolute Geist ohne Sein an sich. Die 3. Grund-Dimension ist die langsame Schwingung, in der die Substanz ihre Formen präsentiert und als 10. Sphäre Malkuth beschrieben wird.

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 334 = 3 + 3 + 4 = 10 = 1 ( + )
Die Schöpfung 666 = 6 + 6 + 6 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Die Erlöschung 1001 = 1 + 0 + 0 + 1 = 11 = 2
Der Mensch 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
Die Schöpfung 999 = 9 + 9 + 9 = 18 = 9 ( + )
Der eine Gott 1 = 1 = 1 = 1 ( + )
= 11 = 2

Durch das umwandeln der Materie zum Geist wird eine Schein-Sphäre „11. Sephiroth Daath“ beschrieben, in der alle geformten materiellen Stoffe in der göttlichen/geistigen-Dimension aufgelöst werden, bis letztendlich das ganze Seins des Universums aufgelöst wird.

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-anno 30.04.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei Jupiter.

Zitate:

  • Giovanni Grippo – Das Sepher Jesirah
  • Giovanni Grippo – Das Buch der Wächter

Warum wurden vor ca. 6000 Jahren viele kulturelle Bauwerke von Menschen erschaffen ?

Fast jeder Mensch kennt altertümliche Bauwerke vergangener Kulturen, wie etwa in Sumer, den Maya, in Südamerika Zeichnungen auf dem Erdboden, Skulpturen auf der Osterinsel, ägyptische Bauwerke/Pyramiden (die ägyptischen Pyramiden könnten auch über 12.000 Jahre alt sein) oder Stonehange in England.

Inhalt: 

  • Alte Bauwerke als Buch kosmischen Wissens
  • Die kosmischen Bewusstseins-Stufen
  • Der Mensch stammt nicht vom Affen ab
  • Kali-Yuga: Das materielle Zeitalter 
  • Bewusstseinswandel und Aufstieg der Menschheit

 

 

Alte Bauwerke als Buch kosmischen Wissens

Was hat die Menschen dazu bewegt, vor ca. 6000 Jahren viele Bauwerke zu erschaffen, die fast alle eine astronomische Bauweise in der geometrischen Ausrichtung haben ?

Nun könnte man, wie viele Archäologen und Kulturwissenschaftler meinen, das in etwa um 6000 vor unserer Zeit, die Menschen einen größeren Sinn für ihre Umwelt entwickelt haben und diese Beobachtungen in Bauwerke umzusetzen wollten.

Das ist aber nur teilweise richtig, die Menschheit hat nicht den evolutionären Verlauf genommen, wie uns es die Bio-/Zoologen in der Evolutionstheorie anbieten. 

Die Menschheit stammt auch nicht vom Affen ab, wie in den dogmatischen Mainstream-Wissenschaften behauptet wird, sondern die Menschheit ist mehrere Millionen Jahre alt und durchläuft in ihrere Entwicklung viele Stufen des kosmischen Bewusstseins.

Die kosmischen Bewusstseins-Stufen

Vor 12.000 Jahren gab es durch die kosmisch-geometrische Position der Erde, eine neue Stufe des Bewusstsein, die Menschheit musste auf der materiellen Ebene inkarnieren. Dieser kosmische Prozess konnte sich vor ca. 6000 Jahren dann so entfalten, das die inkarnierten Seelen in Menschen-Körper, eine langsame Schwingung hatten, so dass zu den geistigen Dimensionen kaum noch Kontakt bestand. Ein Großteil des Christentums hat, durch die niedere Schwingung, das materielle Zeitalter im Bewusstsein der Seele, mit der Entstehung der Erde bzw. des Planeten verwechselt. Der Planet Erde existiert, wie die anderen Planten im Sonnensystem mehrere Milliarden Jahre, ca. 4,5 Mrd. Jahre und Sonne ca. 5 Mrd. Jahre. Nur das materielle Bewusstsein begann vor 6000 Jahren (Beginn des Kali-Yuga Zeitalters nach Sanskrit Schriften), so dass, wie schon beschrieben, die Wahrnehmung nicht mehr Spirituell war, sondern nur noch durch Erinnerung und Beobachtung der Natur.

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab

Die Menschen bzw. die inkarnierten Seelen, hatten aus ihrer Er-inner-ung, als In-Form-ation/Bilder im Gedankenspeicher, noch das höhere Wissen gespeichert.

Die wissenden Seelen/Menschen die vor ca. 6000 Jahren inkarnierten, haben gemäß der kosmischen Schwingung, ihr Wissen in materielle Bauwerke verarbeitet. Das hohe kosmische Wissen wurde deshalb in Bauwerke verarbeitet, weil neben den Seelen/Menschen, die das höhere Wissen besaßen, viele andere Seelen auf der Erde inkarnierten, deren seelische Schwingung der Erd-Schwingung gleich kamen um ihren kosmischen Evolutions-weg fortzusetzen. Die nun auf der Erde inkarnierten Seelen, konnten von daher nicht das Hohe kosmische Wissen Empfangen bzw. es verstehen. Sie verstanden es nur als Deutung naturaler Kräfte. 

Kali-Yuga: Das materielle Zeitalter

Die wissenden Menschen, wussten aber das nach ca. 6000 Jahren, nach christlicher Zeitrechnung als 2012, die Erde wieder vor einem kosmischen Bewusstseins-Sprung steht, das materielle Zeitalter, bzw. das Eisen-Zeitalter in den Sanskrit-Schriften das Kali-Yuga Zeitalter, bekommt quasi ein Update aus den höheren kosmischen Dimensionen. Dazu inkarnieren seit einigen Jahren mehr Seelen in menschlichen Körper, die dieses höhere Wissen empfangen können und so am kosmischen-evolutionären Bau der Menschheit mithelfen, dadurch werden sich in den nächsten Jahren viele Dinge verändern auf der Erde.

Bewusstseinswandel und Aufstieg der Menschheit

Religion geht in bewusste Spiritualität über und das dogmatische Denken wird zusehends aufgelöst. Die Wissenschaft wird durch das kosmische spirituelle Bewusstsein, man könnte auch von Kosmo-Theologie sprechen intuitiv und rational (= In—> Spir (it) ratio (n)) gelenkt werden. Das leben der Menschen kann und wird, durch das höher Schwingen und die geometrische Veränderung im Morphogenetischen Feld, ein leichteres leben führen können. Das Ego wird überwunden und wird durch die Ich-Bin (26) Kraft gelenkt. Kultur und Wirtschaft werden neue vereinfachte Systeme für das gesellschaftliche Dasein erschaffen. Die Medizin, wird ebenso wie die anderen Wissenschaften, nicht nur einseitig durch den Verstand gedacht, sondern durch Intuition und philosophische Vielheit, dann werden durch die höhere Information, neue Wege gefunden, alte Krankheiten aufzulösen.

So wird die Menschheit bis zum Jahre 2154/2156 also 144 Jahre nach 2012, in das sogenannte Wassermann-Zeitalter übergehen. Zwar dauert das große kosmische Jahr Kali-Yuga noch mehrere Jahrtausende, aber der unterste Punkt des materiellen Bewusstseins wurde erreicht und nun geht es langsam wieder Aufwärts in der kosmischen Evolution des Menschen, der Erde und Sonnensystems/Universums.

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-anno 17.04.2020 bei Jupiter

Beitragsbild: Von Ingo Kappler –Inka 23:32, 8 May 2005 (UTC) – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=134870

All-Omega Geist: coinzidentia oppositorum

Im All-Omega Geist erschuf Er aus seiner Wurzel die Welt, die sich aus zwei kollidierten Ideen-Hologrammen hervorbrachte. Die alten Mystiker und Philosophen nannten sie die Welt des Demiurgen, in der alles Sein eine Ordnung hat, aber zwei Gestalten erkennen lässt. Es sind die Seins-Aspekte der kollidierten Hologramme aus dem ALL-OMEGA Geist, in dem es unendliche Hologramm-Universen gibt und darüber unendliche Multiversen gibt und darüber die Ideen-Dimensionen und darüber die Welt vom Geist und darüber der ALL-Omega Geist, in dem alles Sein und Nicht-Sein seiend ist.

Die Idee des Zusammenfalls (Koinzidenz) der Gegensätze zu einer Einheit ist aus der Tradition des Neuplatonismus hervorgegangen. Einen Anstoß gaben Gedanken des spätantiken Neuplatonikers Pseudo-Dionysius Areopagita und Meister Eckharts, doch handelt es sich um eine von Nikolaus von Kues eingeführte Neuerung. Nikolaus betont, damit eine neue, eigenständige Theorie entwickelt zu haben, die der bisherigen Philosophie gefehlt habe. Er sieht im Koinzidenzgedanken ein Kernelement seiner Betrachtungsweise oder Methode (womit er nicht eine Lehre oder ein System meint). Mit Berufung auf die Neuartigkeit seiner Denkweise distanziert er sich scharf von der aristotelisch geprägten Schulphilosophie der spätmittelalterlichen Scholastik. https://de.wikipedia.org/wiki/Coincidentia_oppositorum

Die Welt des Demiurgen wird, sobald alle Materie aufgelöst wurde, durch die aufgelösten Gedanken-Bilder, das Universum-Hologramm erlöschen im Omega-Geist.

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-anno 12.04.2020 bei Jupiter

Zitat: Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Coincidentia_oppositorum

Symbolkunde: Das Kreuz mit Pentagramm

Das Kreuz ist in vielen Mythen und Religionen ein wichtiges Symbol. Im Christentum wurde es nach dem Fisch-Symbol zum Symbol für die ganze christliche Religion. In anderen älteren Religionen hat das Kreuz eine anderen Form als im Christentum.

Das Kreuz mit Pentagramm hat in der Mystik eine besondere Bedeutung. Die Mystik hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt und stellt inspiriert in allen Bereichen der menschlichen Kultur immer mehr Menschen.

Wann genau das Kreuz mit Pentagramm symbolisiert wurde, ist historisch unklar. Das Pentagramm beschreibt in der Symbolik den Menschen:

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https://raumwuerfelarchitektur.wordpress.com/2018/07/08/symbolkunde-das-pentagramm-aufbau-und-funktion/

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Das Kreuz symbolisiert die stoffliche materielle Welt. Die 4 Ecken sind 4 Himmelsrichtungen und 4 stoffliche Elemente, sowie 4 stoffliche Naturgesetze: Darin verborgen entdecken wir 3 x 4 = 12.

Das Kreuz verbindet in der Mystik die geistige Welt mit der stofflichen Welt der Natur.

Der senkrechte Balken des Kreuzes zeigt die Verbindung von der geistigen Dimension zum Menschen.

Kreuz gesitige Welt (2)

 

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Der diagonale Balken des Kreuzes zeigt die Welt der Natur oder auch die Welt der Zeit.

Kreuz Naturwelt (2)

 

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Zusammen stellt das Kreuz in der Mystik, die Vereinigung von Himmel und Erde da.

Kreuz mit Pentagramm

 

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Das Kreuz mit Pentagramm symbolisiert also, die inkarnierte Seele in der Naturwelt und durch sich als Gefäß wirkend die geistige Welt, welche die Naturwelt erst formt, da auch die Naturwelt die stoffliche Schablone von der geistigen Welt darstellt bzw. ist die Naturwelt die Ordnung der geistigen Welt in einem anderen Aggregat-Zustand. Der Mensch, Tiere und Pflanzen formen als seelische Gefäße die Naturwelt, bis die Gegensätze der Naturwelt aufgelöst werden und sich die stoffliche Naturwelt in der geistigen Welt auflöst.

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-anno 12.04.2020 bei Jupiter

Zeichnungen bei ©Jupiter

 

Die Ordnungsstruktur des Universums

(L.W.Göring)

Ohne ein tiefgehendes Wissen über die physikalischen Abläufe, die das Lebendige bewirken, ist es meiner Meinung (L.W.Göring) nach nicht möglich, das Leben, den Tod sowie die Phänomene, die wir begrifflich als GESUNDHEIT oder KRANKHEIT bezeichnen, zu verstehen und zu beschreiben.

Erst wenn wir in der Lage sind, komplizierte Vorgänge einfach zu denken und begreifen, dass letztendlich alles SEIN nur aus zwei Arten von Teilchen besteht, die am Anfang der Zeit aus dem Ur-Medium „BEWEGUNG“ entstanden sind, nämlich die:

1.) Kosmischen Energie-Teilchen (= Tachyonen) und

2.) Prästellare Masse-Teilchen (= Ur-Plasma)

werden wir verstehen lernen, die obigen Begriffe richtig zu begreifen. MATERIE (= Verdichtung, die letztendlich bloß aus Plasma besteht: Ur-Plasma >Myon-Neutrinos >Ouarks >Atome >Moleküle) kann nur durch zwei Arten von Energie zur „lebendigen“ Materie werden und zwar durch:

1.) Die „KOSMISCHE ENERGIE“ (= nicht strukturgebundene sogenannte FREI ENERGIE), die verantwortlich dafür ist, dass sich die subatomaren Teilchen (= Myon-Neutrinos, die wir, wenn sie in die Atom-Einheiten integriert wurden, QUARKS nennen) der Atome in ihren gesetzmäßigen Bewegungsabläufen bewegen (Synonyme für diese Energie sind u.a. Tychyonen-Energie, Chi, Prana, Orgon, Vril, Nullpunkt-Energie des Vakuums etc.) und

2.) Die „ELEKTRON-NEUTRINOS“ (= strukturierte Ur-Teilchen der Materie / Myon-Neutrinos, die durch den Zugewinn an Kosmischer Energie / Tachyonen-Energie in einen schneller schwingenden Seins-Zustand gebracht wurden), die uns die Sonne pausenlos spendet und die im Körper für die Ionisationsvorgänge verantwortlich sind (Bsp.: Licht, Wärme, Schall, Körperbewegungen etc.).

Grundsätzlich existieren in unserem Universum, welches zu 97% aus Neutralen Myon-Neutrinos (= dunkle / verborgene Masse / Materie) und nur zu 3% aus den Atomen der Elemente besteht, nur 3 verschiedene Arten von Ur-Teilchen:

1.) Das Haupt-Teilchen ist das „Neutrale Myon-Neutrino“, IN dem und DURCH das alles Sein in der geistigen und materiellen Ebene erst entstehen konnte.

2.) Das 2. Teilchen, das ursächlich jedoch auch ein neutrales Myon-Neutrino war, ist das „Quark“, das dadurch zum Quark, also zum „Ur-Teilchen der Materie“ wurde, da es innerhalb des Atoms, frequenz- und amplitudenmäßig verändert, als Bestandteil einer größeren Elementareinheit bewirkt wird und selbst Wirkung verursacht.

3.) Das 3. Teilchen, das wiederum ursächlich ein neutrales Myon-Neutrino war, ist ein Teilchen, das letztendlich dafür verantwortlich ist, dass Atome zu größeren Molekülen und Moleküle zu gestalteten Formen verbunden werden können: das „ELEKTRON-NEUTRINOS“.

Dieses Elektron-Neutrino ensteht immer dann, wenn neutrale Myon-Neutrinos, bewirkt durch Kraft in Form von Druck, aufeinander geschleudert werden, wobei bei dieser Kollision „FREIE ENERGIE“, die die Zwischenräumen zwischen den Neutralen Myon-Neutrinos als unstrukturierte Kraft ausfüllt, in die neutralen Myon-Neutrinos einstrahlt, wodurch die Freie Energie zur „strukturierten ENERGIE“ wird und die neutralen Myon-Neutrinos zu „Trägern der Freien Energie“ werden. Erst dadurch können all die für unsere fünf Sinne in der Welt wahrnehmbaren Phänomene bewirkt werden.

Werden diese Elektron-Neutrinos (= strukturierte Energie) in die Elementareinheit eines Atoms eingestrahlt, so drücken diese Elektron-Neutrinos (= IONISATIONS-ENERGIE) Quarks aus dem Atom, da eine Elementareinheit eines Atoms immer nur eine ganz bestimmte Menge an Teilchen besitzen kann. Da sie sich nicht in die Frequenz und Amplitude der Elementareinheit des Atoms einschwingen können, werden die Elektron-Neutrinos auch wieder aus der Elementareinheit des Atoms ausgestrahlt.

Fassen wir abschließend erneut zusammen:

1.) Alles Seins existiert DURCH und IN einem dynamisch strukturierten Teilchen (= Struktur einer Doppel-Pyramide), das aus strukturierten Ur-Plasma besteht.

2.) MATERIE und ENERGIE bestehen aus demselben Ur-Stoff, besitzen aber aufgrund ihrer verschiedenen Frequenz und Amplitude nicht die Möglichkeit Verbindungen einzugehen.

3.) Dieser Unterschied ermöglicht erst die Entstehung von Strukturen und Formen (z.B. physischer Körper des Menschen) innerhalb unseres Seins, da die Freie Energie, manifestiert als Kraft in Neutrale Myon-Neutrinos, erst die Möglichkeit für die reine Materie (= Atome und Moleküle) schafft, Verbindungen einzugehen, aufzulösen und umzugestalten.

Das dies der Realität entspricht, ist Grundlagenwissen der Physik. Es ist hinreichend bekannt, dass man, um ein neutrales Molekül aufzuspalten und zu verändern, eine Energie benötigt, die von der Physik als IONISATIONS-ENERGIE bezeichnet wird. Im physischen Körper des Menschen sowie in allem anderen biologischen Systemen werden ununterbrochen – denn dadurch zeigt sich erst das LEBENDIGE – Moleküle aufgespaltet und umgestaltet.

Das bedeutet, dass sich ohne Energie ein physisches biologisches System nicht aufbauen und nicht existieren kann.

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-anno 23/31.03.2020 bei Jupiter

Text aus dem Buch: L.W.Göring – KREBS Chance oder Finale

Licht löst Dunkelheit

Das Licht ist nicht nur im physikalischen Sein ein expansives Energie-Feld, weil die eigentliche Licht-Wurzel im geistlichen Sein seiend ist, das heißt das geistige Licht ist immer aktuell und hat erst die das äußere physikalische Licht erschaffen.

In der Mystik wird das geistige Licht als Ur-Flame bezeichnet, also das Zentrum wo Gott in Stille wohnt, auch als Ur-Flame bezeichnet. Zu dieser Ur-Flame gelangt die Seele auf ihrere Reise wieder hin und alles Sein ist in Stille.

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-anno 19.03.2020 bei Jupiter