Gott in Wort und Schöpfung: Eine Sicht der negativen Theologie ( Teil 2 )

Teil 2:

SEIN___<—————————————>___SCHÖPFUNG
———
Gott kann nur in seiner Allmacht , wie sie in dieser Schöpfung , bzw. das was ich als Aspekt deute, sich selbst in die Natur begeben.
Es ist nach meinem Verständnis aber, nicht das Ewige Geist Prinzip, sondern ein Fragment dessen was Unbegreiflich und Un-aus-sprechbar ist.

Der mentale Aspekt der eine Eigenschaft besitzt, ist in seiner Ganzheitlichkeit „Allmächtig “ dort ist er Gott-Vater und Schöpfer, und teilte seine Identitäten in 6 Schöpfungstage. Diese Wesenheit, sind wir selbst.
Die Identitäten des Gott-Vaters, werden durch die Eigenschaft, gleich einer mentalen Projektion, als Schöpfung und Chaos, gebildet.
Die Göttliche Ordnung, lag in der Bildlichen Innerung der Eigenschaft Gottes, die Bilder sind sozusagen mit den Identitäten des Vaters gleichzusetzen. Die Identitäten wurden durch die allumfassende Eigenschaft die wir als Druck-Kraft verstehen, Bewegung versetzt, so das Substanz gebildet wurde, diese Substanz wurde von der Eigenschaft die als in Gott ist, resonanz-bedingt in Ordnung und Kausalität gebunden.

Das was die meisten Menschen als Gott denken, ist dabei lediglich ein Teil-Bereich, des All Umfassendes Geistes, welche unendlich ist.
Doch in diesem Unbegreiflichen Geist/Gott , sind alle Immanenten Welten und Aspekte, tief verborgen.

Einer dieser Welten , ist Gott in der Schöpfung und stellt somit auch Substanz , Negation und Polarität dar.

Er hat alles Erschaffen, was in dieser Welt oder Universum zu finden ist.

Die orthodoxen Gläubigen, denken sich Gott nur “ Im Himmel “ und der Mensch sei von ihm getrennt. Das stimmt natürlich nicht, alles ist von diesem Aspekt/Gott. Auch das böse ist von Gott. Das ist doch was schönes an sich.

In der Mystik von Isaak Luria

Isaak Luria schreibt dazu : “ Gott in der Schöpfung „

Der oft zitierte Ausgangspunkt der Kosmogonie liegt im ersten Schöpfungsakt, der dann als Gottes „Sich-Zurückziehen“ ( Tzimtzum ) bezeichnet wird. Am Beginn der ersten acht Tore von Samuel Vitals Bearbeitung des Ez Hajim heißt es: Bevor irgendeine Emanation hervorkam, gab es nur das Göttliche Licht, es erfüllte die ganze Wirklichkeit, kein Platz war frei, kein leerer Raum, sondern alles erfüllt vom Licht des Ainsoph, welches im Ur-Ain ruhte. Es gab weder Anfang noch Ende. Der Unterschied zur Genesis Illustration ist offensichtlich. Während die Bibel mit der Erschaffung von Himmel und Erde beginnt, ist hier zunächst gar keine Schöpfung, sondern eine Emanation vorgesehen. Daß die Schöpfung auch in der jüdischen Tradition nicht mit der neuplatonischen Lehre des Hervorgehens aus dem einen im Widerspruch stehen mußte, ist bekannt. Am Anfang gab es nur das Licht. Die Symbolik des göttlichen Lichtes ist von zentraler Bedeutung in der kabbalistische Literatur, am Beginn des Sohar, wo von der >>Dunklen Flamme<<,
(Bozina-di-qardinuta ) die rede ist, die aus dem Urgrund, dem mystischen Nichts bzw. Der Unendlichen Gottheit, hervorgeht.
Gott sprach, es werde Licht, das Ergebnis des Wirken Gottes-von manchen Exegeten wurde der biblische Text sogar so verstanden, dass das Licht das Erschaffende ist- sondern En_Sof ist selbst das Licht. Bevor Gott die Welt wirklich werden läßt, ist er selbst alles und das einzige […] „

Ich selber gehe davon aus , das bevor Gott diese Welt in Ordnung und Kausalität verwickelte, das andere Aspekte aus dem Unbegreiflichen Ur-Gott, geschaffen wurden, die Kontraproduktiv , zur dieser Aspektion der Schöpfung stehen. Die Aspekte des Ur-Gottes, stehen daher in Kohärenz mit einander.
Ein anderer Aspekt in dem die Identitäten , In Un-Ordnung stehen, wurden als sich dieser Aspekt Kontraktierte, zum Teil mitgerissen, es kam zur Göttlichen Kollision und den Eigenschaften der Aspekte des Urgeistes. 

Die Identitäten beider Aspekte, wurden nun neu geordnet, wodurch die Kausalität , die wir kennen entstand. 

In der Bibel wird ,das später mit der Schlange, beschrieben, die >> von irgendwo her kam << , sie war plötzlich im Paradies. Es steht symbolisch für die Kohärenz und der Vor-Kosmischen Katastrophe dieser Aspekte. Der Teilbereich des Ur-Geistes der diese Universen schuf, konnte sich erst entfalten. Weil er Im Urgeist mit den anderen Potenzen in Un-Kausaler Interaktion steht.

Ohne das jetzt weiter zu vertiefen, sage ich das Gott auch ein „Hampelmann“ sein kann, wenn er will, das ist seiner Allmacht zu verdanken welche in ihm als Eigenschaft zugrunde liegt. Negation , Selbstbetrug und Illusion sind ebenso in diesem Aspekt ein Maß, wie die Vitalen Kräfte der Natur, beide sind in dieser Schöpfung Gottes, vorhanden.

Wenn sie von einer Ursache die ohne Ursache ist sprechen, ist es das gleiche , als wenn ich meine, dass diese Schöpfung nur ein Aspekt eines unbegreiflichen Gottes, Sein, Geistes oder wie immer es bezeichnet werden möchte, sein könnte.

Diese Unterschiedlichen Motive und Suggestionen, von der Welt machen die Schöpfung und alles was ist, aus. Wir legen dabei immer Wert auf unser gesprochenes Wort, so dass es zu werte Vorstellungen kommt. Keine dieser Werte-Vorstellungen vom Sein und Gott ist richtig. Und es wird niemals richtig sein, den die Identitäten der Eigenschaft des Gottes, sind wie Würmer, die dem Aspekt ( Der Gott der heiligen Schriften ) erst ermöglichen.Dabei ist es wichtig oder zum Vorteil, bedenken zu müssen, das ein jedes Ergebnis kein End-Läufiges Ergebnis darstellt, sondern nur eine „Zwischen-Bilanz “ ist.

Ergebnisse haben nun mal die Eigenschaft , dass sie aus unserer Suggestiv-Kraft ergeben und er-wirkt wurden.

So könnten wir nun darüber uns [ent-sinnen] , was die „Wirklichkeit“ nun darstellt, zum einen im Erlebten Zustand und zum anderen im erdachten Zustand.

Wirklichkeit bedeutet in erster Linie , dass etwas erwirkt wurde… doch wodurch wurde es erwirkt und aus was ? 

Das erwirkte folgt immer dem Gesetz der Ur-Sache, wodurch es erst zur Wirkung kommt. Die Ursache ist ein „Kausaler Mechanismus“ der von einer absoluten Ursache ( Gott/Geist) in Bewegung versetzt wurde. Das Wort Gott soll als Synonym für eine Philosophisch/Wissenschaftliche nicht erklärbare Eigenschaft fungieren.

Aus diesem Denkansatz, werden durch die verschiedenen Stofflichen Fragmente “ Zeitqualitäten “ aufgebaut, die aber sozusagen immanent in der Ursache schon ihren bestand hatten, diese konnten sich nun erst nach der Wirkung, die selber Ursache in Greifbarer-Form “ ist, offenbaren.

Das Offenbaren, ist die Wirkung, die ein Aspekt einer „Ewigen Ursache“ bleibt ( Immer= Ewig ), warum ist das so? 
Wenn wir einen Geist bzw. eine Absolute erste Ursache für Universum /Gedanken und Wahrnehmung für alle Formen und Erscheinungen als Summe vom Beobachter aus uns Denken, so ist diese Erste Ursache selber eine Ursache in sich selbst, eine endgültige Lösung (Er-Lösung) werden wir weder in den monotonen Denkmodellen, noch in Gesundheit und Ausgeglichenheit finden.Ausgeglichenheit ist oder scheint zumindest ein Punkt zu sein , der aus der Wechselwirkung der Materie/Stofflichkeit für Existenz entspricht.Das Leben , welches wir als solches bezeichnen, ist den Gesetzen der Physik unterworfen, kann aber durch das Denken und Visualisieren, in den jeweiligen Zeitqualitäten angepasst werden, somit ist das Leben allgemein in der Natur vorhanden.Ob es nun Sein oder Nicht-Sein gibt, hängt jeweils von der Bildlichen Sprachordnung ab, es ist doch von der Geographie der Religion und Moral und der Umwelt immer unterschiedlich was als Sein bezeichnet wird.Der Mensch = Beobachter entscheidet nun selbst ob das, was er Wahrnimmt—> Denkt—> Handelt, das Sein ist oder Nicht, Sein ist Nichts und Alles zugleich, zwischen den Wörtern “ Alles (Sein) und Nichts (Nicht-Sein) “ stellt sich nicht als erstes die Frage ob es diese Eigenschaften nun endgültig gibt oder nicht, sondern sie rühren immer aus der Bildlichen bzw. Suggestiven Denkkraft des Menschen einher, welcher dann gewillt ist, diese Suggestiv-Kraft, in die jeweilige Geographische Umwelt/Religion und Moral einzubinden.Sein und Nicht-Sein sind identisch, nur der Beobachter sieht in dieser Unendlichen Gottheit ( ein Bild ) welches unter Umständen als Beleg für einen Endgültigen Zustand angeführt wird. Das Wesen des Seins und des nicht-Seins, stellen die Abfolge der Kausalität dar, die in der Ursache immer enthalten ist und war. Die Folgen dieser Regulation sind Universen, diese wiederum bilden nach ihrer Gesetzmäßigen Determination , genau die Voraussetzung , dass das Universum selbst und alles was in ihm ist und existiert , genau das wird was es immer war, Ursache ( = Die Sache des Ur-Seins ), Kausalität wird sich dann er-löst haben, bzw. ist der Gesetzmäßige Auftrag, welche die Kausalität erhalten hat, zum Ende gelangt.

Ich schrieb weiter oben, dass Sein und Nicht-Sein im Ur-Kausalen Zustand identisch sind, ja natürlich zieht sich der Schluß der Erkenntnis aus meiner Eigenen Sichtweise, doch genau darum besitzt Sein Identität. Den Identität bedeutet „Gleichgewicht“ so gibt es unendlich viele Identitäten des Seins, ihren Vater haben sie doch alle „den Ur-Kausaler-Zustand“ zur Hand.

Leben und Tod sind somit Begriffe für bestimmt Ordnungen in der Ewigkeit des Seins oder Nicht-Seins. Woran lässt es sich dann ermessen ob es ein Leben vor dem Tod gab?

Nun die Frage sollte erst zu einer anderen Frage geleitet werden, was ist genau der Tod ?

Im Leben deutet sich der Tod als Biologisches Ende der Organischen Zellen an. Doch die Materie bzw. die Stofflichkeit BLEIBT [ ! ] dieselbe, die Neutrinos und Atome verändern nach meines Wissens nach ihre Frequenz-Eigenschaft so, wenn sich ein biologischer Körper auflöst, doch die Stofflichkeit bleibt nun mal vorhanden.

In der Bibel sagt Gott : „Ich habe dich aus Erde gemacht und zur Erde sollst du werden…“

Der Körper zerfällt somit, genauer gesagt heißt das, dass er eine andere Form annimmt, es bleibt aber etwas wichtiges und entscheidendes vorhanden, nämlich die Kausalen Handlungen des Menschen, die nach dem Zerfall des Körpers ihren weg nehmen. Da Elementar-Teilchen Resonanz-bedingt interagieren, würden sich die Informationen ( = In Form Bringen ) wieder vereinen und bei den Zellen und Atomen Zusammenschließen, dieser Zusammenschluß ,der einen neuen Körper baut, würde als Punkt oder Knoten wirken.

Information geht nicht verloren , wir können nun auch eigentlich sagen, dass alles Sein Information ist. Platons Höhlen-Gleichnis könnte man auch als Beispiel nehmen, in dem der Mensch zum Handball seiner eigenen Denkprozesse wird, welche sich auf alle Menschen Polar auswirken.

Die Schöpfung ist meiner Meinung nach so konstruiert worden, dass wir das Spiel außerhalb der Höhle erst Bewusst Selbstgestalten können, wenn wir Verstanden haben, dass unsere Handlungen eine Abfolge anderer Handlungen sind, die wiederum den voran gegangenen Gedanken-Bildern entsprechen, die Gedanken-Bilder welche aus der ersten Ursache entströmen, sind die Schöpfer der Wirkung, welche in Leben und Tod nicht getrennt sind, sondern in diesen Ebenen andere Formen in der Stofflichkeit annehmen werden.

Vater, Sohn und Heiliger Geist = [ Eigenschaft—>Ursache—>Formation ] Ich gehe davon aus, dass die Kausalität in der Schöpfung absolut ist, wohl gemerkt in der Schöpfung ! Der in der profanen Wissenschaft erklärte Zufall, stellt nur eine Aktion von Substanz dar, die mit dem Verstand bzw. mit einhergehenden Messinstrumenten nicht nachgewiesen werden konnte.

Es ist quasi eine Hyper-Kausale Zone, in der Quantenphysik wird der Raum auch nicht selten als Hyperraum bezeichnet.Diese Art von Kausalem zusammenhängen entzieht sich noch der Menschlichen reife und Intelligenz. Doch alle Identitäten der niederen Natur-Gesetze sind Ausformungen der höheren Welten. Bis sie in unsere Welt der 3-D , Eingeschwungen wird und hier als Tat und Aktion in Erscheinung tritt.

Ich gehe davon aus, das Gott innerhalb der seiner mentalen Schöpfung , dass ist das, was wir mit unserem Universum platzieren, die Ursache selbst ist und bleibt. Die Allmacht besteht darin ,das die Schöpfung , von dieser ersten Ursache ( mentale Schöpfung ) aktiviert wurde, und alles hervorbringt , was als Bild in der ätherischen Substanz holografisch abgelichtet wurde.

Denn Zufall als solches gibt es nicht. Zufall bedeutet [ = Zu ge-fallen ] Elementar-Teilchen , die aufgrund ihrer Resonanz sich verbinden oder abstoßen, aber mit einer Absicht !

Gott in der Schöpfung, was ich als mentale Schöpfung begreife, ist ein Aspekt des Ewigen Geistes bzw. des Nichts was alles ist.
Das Nichts , welches nicht zu denken ist, hat alles Formen und Substanzen in einen imaginativen Aspekt in sich gebunkert, das Nichts bzw. AIN ist reich an unendlichen Aspekten, eines dieser Aspekte, spiegelte sich selbst durch seine Eigenschaft, und alle Identitäten die in diesem Aspekt wohnen, wurden durch die Begreifung des Aspektes zur einer Schöpfung !

Der Aspekt der als Fragment des Ewigen AIN seine Eigenschaft offenbarte, wird in den heiligen Schriften als Gott illustriert.

Dieser Aspekt bzw. Gott ist die Summe aller Würmer und Substanzen, die als Identitäten in im Ruhten, somit gibt es nichts was von diesem Aspekt nicht sein könnte.

Es gibt auch keine Zeit an sich, sie wird in einem unterem Teil der Schöpfung [ Gott/Aspekt ] nur so wahrgenommen, weil hier die Bewegung ins Sichtbare transformiert wird.

Der Aspekt kann sich , selbstverständlich selbst negieren , es ist Teil seiner Eigenschaft ! Er muss sich selbst negieren um seiner Offenbarung gerecht zu werden.

Aus meinem Verständnis heraus ist das was als Gott illustriert wird , die Summe aller Substanz und was Nichtsein, und selbst dieser Teil , ist ein winziges Fragment des Ewigen Ainsof.

Und somit ist es gut das wir alle verschiedenen Meinungen haben , weil der Aspekt ( Gott ) des AIN, voller Identitäten ist, dass ist das was ihn ausmacht, dass ist das was Schöpfung ist und wiederum nicht ist. Es ist Negation und Beweis, es ist Polarität und trotzdem Androgyn.

Natürlich sind Leben und Tod KEINE Gegensätze, es sind Unterschiedliche Suggestionen der Substanz innerhalb des Raumes. In Myon-Neutrinos werden zum Beispiel Gedanken-Bilder als Hologramm abgelichtet und wieder in die Welt der 3-D transformiert.

Das morphogenetische Feld und der Würfel der Natur

Das Morphgenetische Feld spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Vor einer bis heute nicht berechenbaren Zeit wurde aus einem Nachbar-Universum, das gleich wie unser Universum (jetzt) strukturiert ist, nach Plan eine Kraft ausgestrahlt, die das beweglose Ur-Plasma unseres Universums, das in den kleinstmöglichen Kraftfeldern in absoluter Stille existierte, in Bewegung versetzt. Diese, sagen wir Schöpfungs-Kraft hat in den kleinstmöglichen würfelförmigen Kraftfeldern das Ur-Plasma in den Gesetzmäßigen Bewegungsablauf versetzt, der im Raum eines Würfels abläuft, wenn eine homogene Masse ( Ur-Plasma ) den Raum des Würfels füllt und durch eine Kraft in Bewegung versetzt wird, die von außen in den Würfel eingestrahlt wird. Kleinste würfelförmige Einheit, die bei der Einstrahlung dieser ersten Kraft entstanden ist. Auf der Grundlage des gesetzmäßigen Bewegungsablaufes, der im Würfel existiert, entstanden in den Kuben der kleinstmöglichen würfelförmigen Kraftfelder 6 pyramidenförmige Einheiten, in denen sich das Ur-Plasma, sich selbst bewirken, bewegt.
Diese würfelförmigen Einheiten waren im Raum unseres Universums so miteinander Verbunden, wie es bereits beschrieben wurde. Durch diese eingestrahlte 1.Kraft wurde das unstrukturierte Ur-Plasma in den kleinstmöglichen Einheiten so in Bewegung versetzt, wie wir es in den folgenden Kapiteln „Gesetzmäßige Bewegungsabläufe im Kubus eines Würfels“ beschreiben. So entstanden aus der gesamten homogenen existierenden Masse des Ur-Plasmas würfelförmige Einheiten, in denen sich das Ur-Plasma dynamisch in Bewegung befand und sich selbst bewirkte. das, was die alten Weisen in westlichen und östlichen Kulturkreisen als kosmisches Gitternetz bezeichnen, ist ein, wie wir den Unterlagen entnommen haben, würfelförmiges, bis in den kleinsten Mikro-Bereich reichendes, elektrisches statisches Gitternetz, aus dem die Unendlichkeit des Raumes besteht. Dieses Ur-Plasma ist in der Unendlichkeit des Raumes in dem eletrostatischen Gitternetz bis in die kleinste Würfelförmige Einheit punktförmig verteilt ohne Bewegung. Wie weiterhin den Unterlagen zu entnehmen war, sind verschiedene dieser punktförmigen Einheiten, die wir als Universum bezeichnen, genauso strukturiert, wie unser Universum, in dem wir auf der Erde leben. Wird also das Ur-Plasma in die würfelförmige Einheit eingestrahlt durch sich selbst, dann bewegt sich das Ur-Plasma in den würfelförmigen elektrostatischen Kraftfeldern in den gleichen gesetzmäßigen Bewegungsablauf, wie er beschrieben worden ist. Das Ur-Plasma, das aus 8 Ecken des Würfels in jeweils 6 Pyramiden-Teilchen oder Myon-Neutrinos eingestrahlt wurde und sich gegenseitig bewirkt aus rotierenden Wellen diagonal in die Mitte des Kubus des Würfels 6 pyramidenförmige Kraftfelder enstehen, trifft in der Mitte des Würfels aufeinander.
Der Geist, die GEDANKEN-KRAFT, die von einem Menschen in den Kubus eingestrahlt wird in ein Myon-Neutrino, bewirkt das Gedankenbild holografisch in der Form in diesem Myon-Neutrino, dass sie frequenz- und Amplitudenmäßig die rotierenden Wellen bestehend aus Ur-Plasma-Teilchen, so verändert, dass veränderte Bildungskräfte an den 8 Ecken bewirkt werden.
Das Myon-Neutrinos, das in dieses Gedanken-Bild tragende N.-Neutrino eingezogen und wieder ausgestrahlt werden, besitzen die Frequenz und Amplitude des Gedanken-Bildes und binden sich so lange nach der Form des 1. Systems aneinander, bis die reale Form des Gedanken-Bildes entstanden ist“.

Somit ist der Mensch gleich ob im Äther oder in der Konsistenz der Welt die wir als atomare und molekulare Welt der dinge beschreiben, der Träger der Gedanken , welches im Ur-Plasma/der Eigenschaft oder der Schöpfungskraft ohne Ursache aber mit Ursache in der Eigenschaft, durch die entstandenen Form der Würfelförmigen Einheiten besteht und jeden Gedanken einbindet und er zum Ding in der Welt der Atome und Moleküle ( Konsistenz und Qualität von Assjah/Materielle Ebene oder 5.Ordnung ) entstehen lässt.
Descartes der diese 2-Substanzen Lehre mit der Kraft seines Gedankens selbst erfuhr, konnte bedingt durch den Zeitgeist des 17.Jahrhunderts den damaligen Menschen vom Evolutionsstand dieses Wissen nicht anders vermitteln wie ihm sein eigenes Karma ( abgespeichert Gedankenbilder ) es ihm ermöglichte. Darum bezeichnete er diese Abläufe des Geschehens, mit: Ich denke also bin Ich. Und auch unbeseelte Dinge in der Welt die aus der Qualität der Ebene Assjah sind, sind weil, sie einst GEDACHT wurden und durch die Matrix der Kuben in Myon-Neutrios eingestrahlt wurde und in dieser Welt zu Gegenständen wurden.

Die 8 und die Kontraktion von Gottes Eigenschaft


Das Zeichen der 8 ist deshalb polar, weil die Kuben, im kausalen Geschehen des Seins, durch die obere Pyramide des Myon-Neutrinos und durch die untere Pyramide des Myon-Neutrinos bewirkt werden, nach dem alles aufgebaut ist was Seiendes ist und aus der Eigenschaft des Hologramms reflektiert im „“Supreme Theos““. Die zwei Pyramiden des Seins-Kubus in dem die haben 8 Ecken, daher ist die 8 Polar aufgebaut wie keine andere Zahl !!!Die Struktur die das Dasein des Universums ausmacht und konzentriert ,wird über 6 „Pyramidiale“ Teilchen zu einem Würfel bzw. Kubus , Verbunden. Das Sein läuft über 8 Ecken des Würfels ab. Die Gedanken, die der Mensch denkt ,das heißt sich bildlich Vorstellt wozu auch das aussprechen von Wörtern zählt, werden im morphogenetischen Feld bzw. dem Äther-Feld in seiner Vollständigen Form abgelichtet. Je nach Situation wird dieses Bild = Gedanke in das karmische geschehen des Menschen integriert werden. Die Amplitude und Frequenz des Äther- bzw. Myon-Neutrinos wird je nach stärke und druck verändert, woraus sich dann eine bewusste oder unbewusste Resonanz entwickeln kann, je nachdem wie weit die Seele des betreffenden, in die Gesetze des Seins Eingeweiht wurde. Die Amplitude wirkt sich auch dem entsprechend auf das ganze Neutrino-Feld aus ,so das der gesamte Kosmos davon Kenntnis nimmt. Menschen die die Gesetzte des Seins nach religiösen oder politischen Idealen Unbewusst Leben, sind so in einem ewigen Rad der Selbst-Opferung gefesselt. Sie warten immer wieder auf ihren ER-Löser —> ( eigentliche Bedeutung : = ER löst sich „vom Karma“ ) gleich ob dieser eine politische Zwecks-Rolle einnimmt oder ein Messiah darstellt; die Kenntnis ihrer schöpferischen Fähigkeiten haben sie über einen langen Zeitraum verloren, das ist der Grund warum solche Menschen- Massen, Religion oder Politik als Wegweiser erst brauchen. Erst ab einer bestimmten „karmischen Reife“ der Menschheit wird ihnen das klar sein.
Das Myon-Neutrino welches die Materie verdichtet besteht aus 2 Myon-Neutrinos bzw. kann 2 Myon-Neutrinos aufnehmen. Die Stofflichkeit der Myon-Neutrinos setzt sich aus Ur-Plasma zusammen. Das Ur-Plasma beinhaltet auch die sogenannten Strings oder Tachyonen, die zeitgleich insofern man von Zeit sprechen kann mit den Neutrinos entstanden sind. Die beiden Eigenschaften in denen ALLE Universen erbaut wurden gehen auf das Ur-Plasma zurück, welches die alten Ägypter zum Beispiel als das Ur-Chaos Symbolisierten. Die Kabbalah griff die Eigenschaft dieses Prinzipes aus den Mysterien Schulen ebenso auf, die lurianische Kabbala beinhaltet das Neu-Platonische Prinzip von der Selbstkontraktion Gottes ,das “ Tzimtzum “ genannt wird. Vergleichen wir das mit den Unterlagen , so dürfte die Ur-Eigenschaft gleich Ur-Plasma der Mittelpunkt bzw. der Reflex des Tzimtzum sein. EN_SOF was Unbegreifbar ist, und in sich aber das Ur-Plasma schuf bzw. auf eine Art immer schon enthalten war, trug als alles Sein in sich. Der Zustand als das Tzimtzum entstand könnte man daher als quasi-kausal bezeichnen. Das bedeutet zu gleich auch, das alles was erschaffen ist , dazu gehört der Stoff der Universen, in EN_SOF ruhte. Die Chaos-Welt die vor dem Sefiroth-Baum erschaffen wurde und nach einigen aussagen auch vor dem ersten Tzimtzum erschaffen wurde, bildet die Mentale Eigenschaft von EN_SOF , durch die Zerstörung der ersten Welten wurden die Sefirot im EN_SOF zerschlagen,wir können uns das als Kollision Vorstellen. Die Kraft der Eigenschaften Zog die zentralen Sefirot Zusammen und bildete das Tzimtzum. Hier gibt es nun mehrere Stadien die im ewigen Abgrund bzw. EN_SOF zugegen sind. So existieren in irgendeiner Form vermutlich durch Ur-Plasma die Chaos-Welten und gleichzeitig existiert aber auch noch die Selbstkontraktion „Tzimtzum“ . Tzimtzum spiegelt sich bzw. dachte sich selbst nochmal ,worauf die geometrische Beschaffenheit des oder der Universen besteht. Zwischen der Mentalen Bildlichen Gottheit die aus der ersten Kontraktion erschaffen wurde , entsteht Interaktion , was bedeutet dass das hier der Grad der Verdichtung und der Polarität in ihren Ur-Sprung darstellt. Adam-Qadmon ist die erste Kontraktion aus dem UR-Abgrund des EN_SOF und Malkut ist der Körper gleich die Geometrische Form der Universen, beide Polungen sind also Mental erschaffen. Und keines von beiden ist dem einem anders entfernt als dem anderen. Auch die Unterlagen zeigen beim Studium diese Aspekte auf. Das Ur-Plasma was aus dem Ewigen Geist entströmt, bildet sich in Myon-Neutrinos und Strings auf, die beide mit einander in kausaler Kohärenz stehen.


Das heißt „im Mentalen Schöpfungs-Raum“ : Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte ! Wenn die beiden Pole (Kontraktionen ) sich symbolisch als 8 in der Mitte begegnen entsteht das Neue ,das Dritte ! Das ist der Affekt der ersten Selbstkontraktion Gottes. Diese Eigenschaften werden in jedes Universum was strukturiert ist hinein getragen. Ich kann nur spekulieren was die Beschaffenheit anderer Universen angeht. Die Stofflichkeit ist die selbe. Aber auch die hermetische Philosophie lehrt das Prinzip vom Urgrund zur Mentalen Entfaltung des Seins ! und seinen 7 Hermetischen Gesetzen ! Die Naturale Eigenschaft ist das Myon Neutrino welches selbst durch Strings bewegt wird. Die Strings werden durch einen Druck aus dem Ur-Plasma-Stoff in Bewegung versetzt.
Nun den dürfte man sagen, das der Kreis der Kontraktion als Ur-Plasma oder Ur-Stoff die Myon-Neutrinos bildete, welche nachweislich als Dreieck existiert, existieren diese Zusammengesetzt jeweils 6 Stück und bilden einen geometrischen Würfel , dieses Geschehen baut sich Endlos weiter fort [… mental…] bis zum ,für unsere Begriffe winzigsten Punkt. Das bedeutet,Wissen ist Stofflichkeit und umgekehrt, auch nicht Wissen ist Wissen in seiner Creativen Eigenschaft. Wissen für den Menschen der es Bewusst durch Wissen Informiert—> ( In Form Setzen ) kann es in unserer Welt; medizinisch , astronomisch , philosophisch nutzen, alle anderen Bereiche Mutieren aus den genannten Bereichen automatisch heraus. Selbstverständlich werden die Kräfte der M-Neutrinos für Weiße- oder schwarze Magie umgesetzt.Es ist das Sein hinter dem Seienden, es ist das Absolute, welches die Schöpfung als Ebenbild mental holografierte.

Jene Struktur die als Fundament die Natur erschafft und sich in allen Formen im selbigen Ablauf zeigt, ob Stein, Mensch oder Pflanze , ist die Gesetzmäßigkeit, der Kraft , die im Nicht_Anderen, hervorgeht.

Das metaphysische “ Nicht-Andere “ ist mehr als nur die >Universelle Schöpfung< , die Universelle Schöpfung ist im Nicht-Anderen als Kontraktion ( =Tzimtzum ) enthalten, es gibt daher unzählige Schöpfungen im Nicht-Anderen,die alle mit Energie-Schnüren miteinander Kommunizieren.Die Zusammenhänge, die anhand des Lebensbaumes, geschildert wurden, damit wir die Seinsbestimmenden Begriffe als Grundlage der jeweiligen zuständigen Ebene zuordnen können, laufen, wie alles im Sein, in den geometrischen Gebilde der Doppelpyramide ab. Damit wir diese Zusammenhänge, die bis heute in dieser Präzesion von noch keinem Menschen entdeckt wurden, mit unserem Verstand so begreifen, dass wir die Erkenntnis in unserem Erdenleben einbeziehen können. Erklärungsmäßig tiefer in das Gesamt-Geschehen, das genau wie alles im Sein des KUBUS abläuft. Um den Ablauf zu verdeutlichen, wurde die Doppelpyramide dargestellt. Der KUBUS Inhalt eines Würfels hat wie wir Wissen, 6 Pyramiden. Die 9 Punkte an den 8 Ecken + 1 Mittelpunkt, die mit Zahlen und Bezeichnungen versehen wurden, sind der Schlüssel, der uns das Schloss zu den Geheimnissen der Entstehung der Zahlen, der Buchstaben, der Ur-Sprache sowie des gesamten Seins, das nach der von GOTT geschaffenen dualen Ordnung im KUBUS abläuft, aufschließt. An dem Tag, an dem unsere Schöpfer, deren Karma wir sind, die Zusammenhänge im kubischen Gitternetz ( auch Platonisches Netz ), die der schöpferische Geist erschaffen hatte, begannen sie, ihre Technologien auf diese Erkenntnis einzustellen und erreichten einen Punkt in ihrer Geistigen- Evolution, an dem sie in der Lage waren, sich von der Materie zu lösen und sie sich untertan zu machen. Trifft eine abgestrahlte Schwingungsfrequenz gleich Druck, nehmen wir z.B. ein Wort, den Körper des Menschen, so wird dieses Wort einmal als Impuls gleich Druck gleich Schwingungsfrequenz über die Molekularstrukturen des Empfängers gleich Gehör in das zuständige Hirn-Areal weitergeleitet und bewirkt dort als Resonanz die Antwort.

Zudem wirkt dieser Druck gleichzeitig auf unseren physischen Körper. Dass dieser Vorgang so abläuft, erlebt jeder Mensch selbst ununterbrochen. Auch wenn der Mensch sich nicht speziell für ein Geräusch sensibilisiert, so spürt er trotzdem in seinem Körper, wenn ihn ein Geräusch sensibilisiert und einer bestimmten Phon-Stärke ( = Druck ) trifft, wie seinen Körper durch abgestrahlte Schwingung in Vibration versetzt wird. Wird der physische Körper des Menschen dauernd oder über eine lange Zeit einem hohen Geräuschpegel gleich starken Druck ausgesetzt, so verändert sich das Druckverhältnissen innerhalb des Körpers des Menschen bis zu dem Punkt, den wir mit dem Begriff Krankheit- bezeichnen. Dieser Vorgang gleich Veränderung der normativen harmonischen Schwingung, kann so weit führen, dass sich der Gedankenspeicher Komplett füllt und durch die Verdichtung körperliche Krankheiten entstehen. Die Regelkreise des Menschen werden unterbrochen und Schwingen nicht mehr in ihrer harmonischen Ordnung. Dadurch ist der physische Körper des Menschen nicht mehr in der Lage, seine Existenz aufrechtzuerhalten. Er fällt in den Zustand den wir mit dem begriff „Tod“ bezeichnen. Wenn wir unsere Augen schließen, sind wir mit unseren Bildhaften Gedanken in der Lage, aus der Erinnerung ( Nach „Innen“ Schauen ) heraus, da unser Wissen gespeichert ist, Gedankenbilder vielfältiger Situationen entstehen zu lassen. Etwas, dass wir nicht Wissen, kann aus dem Gedankenspeicher nicht abgerufen werden. Das gespeicherte Wissen befindet sich im Gedankenspeicher, und zwar in der Form von Myon-Neutrinos, in der das Bild als Form, Farbe und Ton durch die Frequenzveränderung gespeichert ist. Nach dem Sterben geht die materielle Seele nicht aus dem Körper, sondern nur die Wesenheit, das heißt, die kosmischen Energie-Teilchen, aus denen die Wesenheit besteht. Ausgestrahlt aus dem Körper, strahlt sie sofort wieder in Myon-Neutrinos ein und baut die materielle Seele, die für den Menschen nicht Sichtbar ist, Neu auf.
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Texte und Forschungen zusammengestellt in den Jahren von 2013 bis 2017-

von Johannes.von.Nepomuk.

Zitate von Isaak Luria und L.W.-Göring

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Gott in Wort und Schöpfung: Eine Sicht der negativen Theologie ( Teil 1 )

Gott in Wort und Schöpfung

Wenn wir sagen bzw. schreiben, das GOTT als ÜBERSEIN definiert wäre ( was Übersetzt heißt —> Abgrenzung, Stabilität ect. ), landen wir wieder da, was wir als logische Operative Beweiskraft anprangern.
Ein ÜBERSEIN definierter GOTT ist NUR eine andere Begrifflichkeit von Nicht-Wörtlicher Kraft! Auch wenn wir DARÜBER-SEIN meinen.

Ich weis aber auf was wir hinaus möchten, das GOTT weder Negativ noch Positiv in irgendeiner Form war/ist. Ja, sehe ich auch so, aber um die Göttlichkeit in Begriffe zu fassen, um die Aktualität zu Verstehen, Bedeutend zu machen und Begreifen, wird der Mensch oder sonst ein Geschöpf, immer, solange es Sprechen und Denken kann, irgendeinen Begriff der auch noch so Komplex sein kann, in den Mund nehmen um das Nicht_Erkennbare zu deuten.
Das Wort ÜBERSEIEND drückt ebenfalls eine UNTER-MATRIX in sich aus, den Gott wäre quasi über dem Seienden, nun Gott ist im Seienden sowie im NICHT-SEIENDEN, was Absolut ist hat keine Grenzen, die Grenzen auch der Begriffe die wir für Gott anwenden, wollen auf etwas hinaus, was in den Begriffen selbst steckt und auch über diese Hinaus geht.

Begriffe wie: ÜBERSEIEND, Nicht-Erkennbar, „Vater allen Seins“ „über All“ , Das Eine usw. wollen und möchten auf das hinaus „WAS IST“ die Begriffe greifen nach etwas, was sie selbst sind und über ihre Bedeutung hinaus „Wächst“.

Ich bleibe in meiner begrifflichen Anrede für das „Un-aus-Sprechbare“ wo alles mental als Hologramm ERSCHEINT, ein Fragment ist, und Fragment bleiben wird. Was aber ist es was Menschen, Wissenschaft, Kunst und Denken ausmacht ? Es ist ein Sein im NICHT_SEIN, welches kein eigentliches Sein ist, aber unter Unendlichen SEINS „seiend“ ist. Daher sind diese unendlichen SEINS im NICHT_SEIN unendlich vorhanden. Als QUASI_SEIN.

Jedes „QUASI SEIN“ ist mit einer Eigenschaft erfüllt, welches alle Naturgesetze und Gedanken innehält. Daraus BILDEN = Bild — > gleich DA-Sein, sich Identitäten, die Nicht Eigenständig sind, aber sich selbst als Eigenständig wahrnehmen, das ist dann teil der Eigenschaft ( quasi sein ) was von Kreationisten und Naturforschern als Universum und Schöpfung in Namen und Rahmen gesetzt wurde.

Die Identitale oder Identitäten, sind Gedanken-Bilder im quasi Sein die die Eigenschaft selber darstellen und als Fragment im Nicht-Seien das Nicht-Seien selber sind , —> eben als Fragment. 

Den Identitäten folgen die Naturkonstanten, bis zur Geometrie und Substanz welche unsere Welt BILDEN, aus Identitäten, welche aus der Eigenschaft des Quasi-Seins „“Ist/Sind/Wird““, die Fruchtbarkeit der Substanz welche im Wissenschaftlichen Bereich und in der Philosophie, eine quasi-kausale Reaktion eingleiste, ist Nicht Ursache aus Ursache, sondern, „“Gedachte-Sache““ die NUR durch die räumliche und zeitliche Illusion einen ERST-BEWEGER ansetzt. Dieser Erdachte unbewegte Erstbewger, ist kein unbewegter Erstbeweger, da die Eigenschaft ( = Quasi-Sein ) keine Erst-Bewegung war/ist/sind, Resident im NICHT_SEIN als Fragment des Seins, der sogenannte unbewegte Erstbeweger ist daher nur aus den Identitäten ( Bilder im Quai-Sein )die in der Substanz Menschen sind, mit einem NAMEN versehen worden, da die einzelne Identität keine Einzelne ist, sich aber als solche wahrnimmt und immer auf das NICHT_SEIN ( so nenne ich es ) zurück greifen will, es aber selbst in Irgendeiner Weise darstellt. Ich sage deshalb irgendeine Weise um Irrtümer durch Begriffe zu vermeiden.

Quantenphysiker erkennen diese Metaphysik nun immer mehr als Seiend an, um den Begriff „Bewiesen“ zu vermeiden.

Die sogenannte Sprache mit ihren zig Dualen und Polaren Kontroversen, wie man in fast allen menschlichen Gesprächen verfolgen kann, sind die Identitäten ( nochmals beschrieben, welche KEINE sind, sich aber als solche Verstehen und Erschaffen ) welche in der Eigenschaft des Quasi-Seins, der mentalen Hologramme im Nicht-Sein, sich verstehen und begreifen, weil sie das Nicht-Sein selber sind, bzw. ein Fragment davon.
Das sind dann in der Welt der Substanzen wo auch die Gedankenbilder zu Hause sind, die menschlichen Debatten, Meinungen, Ideen, Künste, und Monumente der Zeit.

Denn ÜBER-SEIN ist NICHT-SEIN und ALLES-EIN…

 

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anno 2014 bis 2017

bei Johannes.von.Nepomuk

Allgemein zur Seele und Natur

Die Seele und Natur im Sein

Die Materie hat natürlich nicht die Seele erschaffen, die Seele ist weder Energie noch Element, sondern integriert sich erst durch karmische Lebensweise —> ( Gedankenbilder die aus Konflikt-Situationen, Neid und Materialismus entstehen ) in die sogenannte Materie.

Die Materie ist ein verdichteter Aggregat-Zustand der Akzidenz ( —> Geist ohne Form ), diese geistige Dimension ergießt sich in das elementare schöpferische Sein, welches in der Frequenz der Spektralfarbe verläuft und anschließend in die Elemente des formenden Gitternetzes fließt, und wird sodann in die vitale Eigenschaft der Natur-Dimension aufgebaut. Was wir dann als Materie beschreiben, wobei sich nur die Konsistenz des Geistes in seinen vier Dimensionen nach der Eigenschaft der Schöpfung auswirkt und verändert.

Der Raum-Würfel aus der Sicht des Sepher Yetzirahs ( Buch der Schöpfung ).

Das Sepher Yetzirah ist ca. 200 bis 600. v. Chr. entstanden und vereint eine poetische Gnosis der älteren persischen Magie, griechischen Geometrie und ägyptischer Alchemie um es nur grob zu Beschreiben.

Die späteren Gnostiker, Theosophen und Kabbalisten änderten, das Prinzip des Würfels nur in der Geometrie, in der Auslegung bleib die Lehre und Tradition jedoch erhalten, das geschah vor allem durch christliche Kabbalisten. Sehr gut erkennbar wird es, wenn wir uns das Bild des Neuplatonismus von Plotin ansehen, was großen Einfluss auf die kabbalistische Gedankenwelt ausübte.

Die Seele muss ihre ganzen Funken einsammeln, um Tikkun ( —> Erneuern ) wieder herzustellen. Denn 288 Seelen-Funken fielen in die Tiefe und vermischten sich mit den Qliphoth ( —> Schalen ) die das reine geistige Licht umhüllen.

Plotin meint:

Das Wesen der Seele ist das Denken: darin zeigt sich ihre Herkunft vom Geist. Das Denken der Seele ist aber nicht wie das Denken des Geistes: intellektuelle Selbstanschauung als Selbstvollzug der Einheit des Seins in der Konkreten Totalität der Ideen, sondern es ist ein überlegendes Denken, das seine Gedanken auseinanderlegt und diskursiv durch sie hindurchgeht. Das Denken der Seele ist darum eine Bewegung des Unterwegsseins, kein Immer-schon-im-Ziel-Sein wie das Denken des Geistes, eine Bewegung des Suchens und kein ewiges Gefundenhaben. Als Suchen des Gedachten ist das diskursive Denken der Seele das Außer-sich-Sein des Denkens, das bei sich selbst ist, wenn es bei dem Gedachten ist: dem sein als Fülle der Ideen.

Wie die Natur und die Seele aufgebaut sind bzw. wie das Sein in der Seelen-Natur sowie auch in der vitalen Welt funktioniert zeigt uns der Sephiroth-Baum:

 

 

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Eine ältere gnostische Auslegung der formenden Welt von Geist und Materie zeigt uns die Doppel-Pyramide im Kubus:

KUBUS (3)
Die Doppel-Pyramide ( Himmel und Erde ) ist der Grund-Bestand des späteren Würfels. Die irdische Dimension ( Natur, Vitale Eigenschaften und Elemente unsere reale Welt ) wird in der Kabbala-Mystik als Assjah beschrieben. Das geometrische-kubische Gitternetz oder auch platonisches Gitternetz beschreibt, die Dimension, die in der Merkaba-Gnosis als Yetzirah ( Formung ) beschrieben wird. Darüber befindet sich Beriah der Ebene der Schöpfung und feinstoffliche Ebene. Über der Dimension Beriah befindet sich die Dimension Aziluth und diese ist mit Worten kaum zu beschreiben, da der verstand nur einzelne Fragmente der höchsten Dimension aufnehmen kann.

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Literatur der Zitate:

  • Jens Halfwassen – Plotin und der Neuplatonismus

Zeichnung des Raumwürfels:

  • Johannes.von.Nepomuk

anno 15.12.2017

Johannes.von.Nepomuk

Die Offenbarung des Geistes im Menschen

Die Offenbarung

Das Wort hat viele Menschen zum Nachdenken gebracht, was will uns die Offenbarung sagen ?

Ist es eine Apokalypse ?

Oder eine Reise des menschlichen Bewusstseins ins geheimnisvolle Licht wie viele neuzeitliche Spiritisten meinen ?
Könnte es sein, das all das Übel der Welt vor einen göttlichen Welt-Fürsten gestellt wird, und die Welt nun diesen als seinen neuen Sohn Gottes anerkennt ?

Werden die Menschen nun reifer und verlieren ihren Materialismus ?

Eine Offenbarung ist das Sekret des unvorhergesehenen Geistes, das Abstraktum der Poesie der menschlichen Verwirrung auf das alles Glück und Pech verbrennen möge.

Es ist die innere Offenbarung, der Schatten der Seele der sich milde und frostig über den entzückten Denker ergießt, wenn er die Welt der Natur und die Errungenschaft des Menschen vor seiner bildlichen Schau betrachtet.

Die Menschen werden an ihre Grenzen stoßen, von denen sie dachten, das diese nicht existieren. Die Grenze ist immer der Schatten des Daseins, nur so wird die Grenze der Freiheit überquert. Welcher Mensch die Grenze sieht hat sie schon überquert ( Hegel ).

Die Wissenschaft wird anerkennen müssen, das ohne den strömenden Geist keine nachhaltige Wissenschaft funktioniert, die Dichter und Denker werden verstehen müssen, das die Muse der Spiritualität sich nur im Naturraum der Heimat des Menschen offenbart.

Welcher Mensch erkennt seinen Exodus ?

Offenbar wird der Mensch dem Theater der menschlichen Bühne bewusst, er sieht die Höhle und die Spielfiguren, die unaufhörlich ihre Schatten an die Wände malen, er salbt sich nicht mehr in den Reden von Scheinheiligen, Verführern und Experten, die ihre Massen auf den Marktplätzen versammeln.

Der Geist ist die Offenbarung selbst, die die Welt und die Menschen mit Milch und Honig besungen hat, beschwört hat und gezeichnet hat.

So wird sich der Wille dem Sinnlichen anpassen und die universelle Wissenschaft wird den Geist der Unsterblichkeit als Gott der Sprache in der Transzendenten Welt des Kosmos mit der Wahrhaftigkeit der Poesie der Unsterblichkeit über das Mensch-Sein und der Welt der Natur ergießen um Altes in Neues zu Umwandeln.

OFFENBARUNG 21.7

7 Wer Überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

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anno 22.11.2017

bei Johannes.von.Nepomuk

Im Laboratorium der Seele: Die Alchemie von Abraham

Die Drei Säulen Synthese aus anthroposophischer Exegese ist zwar etwas anders aufgebaut als die griechische und früh-kabbalistische Variante, zeigt aber im Detail die Wirkung der Säulen, vor allem aber verbleibt sie nicht im Dualismus stecken, wie es oft neuzeitlichen Vertretern der Gnosis geschieht.

Man denke nur an die Schulen: Right Hand Path und Left Hand Path, wo im jeweils eine der Säulen erforscht wird. Die Wirkung hat sich natürlich auch in der Philosophie und Wissenschaft-Entwicklung gezeigt. Am Beispiel von Hegels Philosophie welche von den Alt-Hegelianern ( Rechte Säule ) und den Neu-Hegelianern ( Linke Säule ) das Denken in Europa stark Beeinflusste.

In meinem Studium und meinem Werk baue ich seit einigen Jahren diese Form von Symbolik mit ein, da ich sie von allen am besten verstehe.

Ich meinerseits habe durch die geistige Sichtung die beiden Säulen etwas anders qualifiziert. Die Säule Boaz setzte ich für die Sephiroth: BINAH, GEWURAH, und HOD und die Säule Jakin setze ich für die Sephiroth: CHOKMAH, CHESED und NETZACH.

Sprich:

– Rechte Säule Jakin
– Linke Säule Boaz

Luzifer sehe ich zumindest als Winkel an, der die kosmischen Gesetze strukturiert und formt, während Christus die rechte Seite repräsentiert als Weisheit und Emotion den man als Zirkel interpretieren kann, weil der Zirkel beweglich ist ( Sogar in der physischen Praxis durch den Gedanken wenn wir ihn mit der Hand bewegen ), während der Winkel unbeweglich ist und die geometrische Gitternetzordnung symbolisiert. So wie die Naturgesetze in der physischen Welt, die ja auch kein Mitleid kennen und nach ihrer Funktion handelt, der Winkel könnte auch als L für Luzifer verstanden werden.

Aber erst duch die Christus/Jakin kann die Schöpfung funktionieren, durch den einströmenden Geist in die yetziratische Form-Ebene, kann das kosmische Gesetz sich bewegen.

In der dritten Säule der Singularität, wird, sobald die Schöpfung vergeistigt wurde, jegliche Form zusammenfallen, wie einst mittelalterliche Theologen und Mystiker diesen Prozess als „coincidentia oppositorum“ beschrieben haben im zusammenfallen der Gegensätze.

Dann ist jegliche Seele nicht nur Erlöst von der karmischen Materie, sondern die Materie selbst ist in Negation verwandelt.

Der Name Awram ergibt in der hebräischen Schreibweise auch genau den Wert 248 ! Denn der Mensch hat 248 Glieder.

A = 1
W = 6
R = 200
A = 1
M = 40
+
_______
= 248

Die Schreibweise Abram ergibt 243
und Abraham ergibt 248.

In alten Texten wird Ägypten als das Abbild der Sterne beschrieben, Richtungsweisend könnte sich die seelische Reise von Kether nach Malkuth in der Textpassage wiederfinden. Ägypten wird als Reich beschrieben, was für Malkuth steht, die Trennung zur Sarai, die sich als seine Schwester ausgibt, ist der Abstieg von Yesod zur Malkuth.

Im Raumwürfel habe ich mit den Wörtern Mizrajim und Awram geforscht und es nach den Kriterien der Sepher Yetzirah Methode ausgelegt, sprich: 3 Mütter, 7 Doppelte und 12 Einfache.

Awram enthält gleich: 3 x 3 Mütter, 1 x Doppelten und 1 x Einfachen. Nachdem Raumkubus ergibt sich, das Awram der Knotenpunkt zur kosmischen Energie darstellt und diese über den Westen ( 8 ) = Resh = Doppelter zurück führt in die MEM-Achse.

Das Wort Mizrajim enthält gleich: 3 x 3 Mütter und 3 x 12 Einfache und 1 Doppelten. Die Einfachen sind, wie du weist für die Bewegung der naturellen Welt zuständig, der Modus der atomaren und molekularen Wechselwirkung, wofür auch Ägypten steht.

So könnte Richtungsweisend, Awram oder Abraham, für die Inkarnation stehen, wo der Geist, zu seinem Körper-Reich findet. Im Sohar finde ich kaum etwas zu Abraham, da ist das Sepher ha-Bahir weitaus hilfreicher. Das Buch Bahir ist sehr zu empfehlen.

Die Seele des Menschen ist kubisch aufgebaut, nach dem ätherischen Prinzip von 6 Myon-Neutrinos die zusammen an er Spitze verbunden sind. Im Alten Testament wird Abram ( später Abraham ) wie zuvor schon der Ur-Adam mit dem Kubus dargestellt und soll uns aufzeigen, das nach dem Prinzip die Zirkulation des Kubus die Alchemie der Seele funktioniert, sowie das ganze Universum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nun diese drei Säulen sind quasi die weltliche Formung der ersten drei Kreise oder auch drei Mütter.

– Aleph
– Mem
– Shin

Als die Welt bereits erschaffen wurde und der Mensch in Hokmah gebildet wurde, wurde aus der Rippe ADAM wurdeHEVA geschaffen, welches ein Indiz für Binah ist.

Wie du natürlich selber weist, ist das nur eine Möglichkeit der Exegese.

Erst als die Schlange ins Spiel kommt, beginnt ein Dialog zwischen Gott, dem Menschen und der Schlange, was ein Hinweis auf die Korrespondenz der drei Kreise ist, oder auch der oberen Drei-Einigkeit der Sephiroth das erste Dreieck.

Zuvor findet kein Dialog zwischen den geschaffenen Dingen und Gott statt.

Das ist das Drei-Säulen Prinzip.

Nach deiner Auslegung würde der Mensch die Rechte Säule ( Expansion und Verschleierung ) repräsentieren, die Schlange würde die Linke Säule ( Stoff und Form ) wiedergeben, Gott der über alles herrscht und Richter ist, wäre die dritte Säule.

Die Säule wird in manchen gnostischen Schulen als Aleph angesehen.

Wir können auch es auch in den 4 Welten wiedererkennen.

– Aziluth = Gott
– Beriah = Gott , Paradies und Bild
– Yetzirah = Adam und Heva
– Assiah = Gott, Schlange und Sünde 

Nach dem Adam und Heva aus dem Paradies verstoßen wurden, machte Gott ihnen Felle und Röcke ! Damit ist der biologische Körper gemeint, die Integration in die Konsistenz der Materie !

Auf Awram ( Abraham ) werde ich noch einmal ganz genau eingehen, da ich die Unterlagen meiner Forschung noch nicht abgeheftet habe. Ich habe aber und bin noch aktuell in der Forschung bei Awram, große Dinge herausgefunden, das Abram ( Abraham ) schon vor seiner Namensänderung ein vollkommener Mensch war !

Awram = 248 ( hebräische Schreibweise ) !
AwraHAm = 254 ( hebräische Schreibweise ) !

Heh = 5
Aleph = 1

Abram = 243 ( lateinische Schreibweise ) !

AbraHAm = 248 ( lateinische Schreibweise ) !

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Während die lateinische biblische Exegese und Mystik, aus Abram = 243 und durch die Namensänderung durch Gott Abraham =248 errechnet.

Aber ! Awram war körperlich schon mit 248 vollkommen. Und die komplette Vollkommenheit ist 254 !
Der Mensch hat 216 Knochen29 Organe das ergibt eine Summe von 245, das wichtigste sind aber die 9 geistigen Eigenschaften ( 9 Körper-Öffnungen oder die 9 Kardinal Punkte des Ur-Kubus der Seele ! )

Man rechne nun 245 + 9 = 254 !

A = 1
W = 6
R = 200
A = 1
H = 5
A = 1
M = 40
+
ERGEBNIS = 254

Das ist die Auslegung nach der hebräischen Thora ! Die ich als Fundament für das Kabbalah-Studium und die Bücher L.W.- Göring anwende.

So erhält Awraham einem Gesamt-Zahlenwert von 254 !

Auch das Sepher Raziel liefert eine Menge hinweise darauf, welche man aber alternativ in den Apokryphen wiederfindet.

Das Drei Säulen-Prinzip ist in Awram, Sarai und Lot wieder-zu-erkennen. Man muss einmal darauf achten, was für komische aussagen im AT über Lot gemacht werden.

Zum Beispiel in Gen 13, 10/11:

“ 10 Als Lot sich umsah und den ganzen Kreis des Jardens besah, welcher durchaus bewässert war, – bevor noch der Ewige Sedom und Amora zu Grunde richtete, war es wie ein Garten des Ewigen, wie das Land Mizrajim, und so war es bis nach Zohar hin,- 11 da erwählte sich Lot den ganzen Kreis des Jardens und zog gegen Morgen.

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Wenn im Alten Testament von „gegen Morgen ziehen“ die Rede ist, dann ist damit der Osten ( den man auch gut Im Raumwürfel sehen kann ) gemeint. In meinen Unterlagen habe ich das genau erforscht und habe einige Zeichnungen dazu gemacht, es wimmelt nur von Geometrie und Astrologie im Alten Testament, was viele neuzeitliche Gnostiker gar nicht wissen. Es wird in naher Zukunft dann in meinem Blog veröffentlicht.

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anno 2013 bis 2017…

aus dem Studium der Ur-Wissenschaften

Bei Johannes.von.Nepomuk

Der Raumwuerfel der Kabbala und Merkaba Gnosis: Das Maß Gottes und die Signatur der Welt

Spirituelle Menschen, Mystiker, Esoteriker, Philosophen und Theologen die sich mit dem ägyptischen/griechischen und jüdischen Mystizismus befasst haben und diesem studierten und an Körper, Geist und Seele anwenden können sind in der Regel vertraut mit dem Sephiroth-Baum der in vielen jüdischen, christlichen und hermetischen ( griechisch/ägyptisch ) Traditionen der Mystik und Gnosis als geometrische Formation vom Weltaufbau im Menschen und Universum verstanden wird.

Daher gibt es auch unterschiedliche Interpretationen vom Sephiroth-Baum. Zumeist bestehen aber vor allem in der exegetischen Idee viele Lücken oder besser gesagt, keine einheitliche Übereinstimmung.

Doch ist der Sephiroth-Baum nur die Möglichkeit das Maß Gottes und die Geometrie der Welt und der menschlichen Seele darzustellen.

Doch es gibt neben der Möglichkeit des Sephiroth-Baums weit aus ältere geometrische Zeichnungen die sogar den Ur-Zustand des ganzen Universums wiedergeben.

Das ist der Raum-Würfel oder Welt-Kubus, so wie er genannt wird. In antiken Schriften wird er in den Legenden der Götter und Helden beschrieben, und spiegelt sich im Dialog ( —> ausein-ander driftendes Wort ) in den Mythen und Legenden auf der ganzen Erde wieder.

Ob es nun die griechische Philosophie, Dichtkunst ( Platon und Homer ) oder Geometrie ist, die arabische Mathematik und Astrologie, die persische Magie, die sumerische Wissenschaft, die ägyptische Alchemie, die Zauberkunst und Heilkunst der nordischen/amerikanischen/afrikanischen Indianer/Schamanen und Druiden oder die Disziplin der östlichen Mystik in Körper,Geist und Seele, all diese Strömungen sind aus einer Quelle entsprungen. 

Das war zu jenem Zeitpunkt als der Mensch in noch keinem biologischen Körper inkarnieren musste. Der Mensch war zudem Zeitpunkt ( wahrscheinlich: atlantische/lemurische evolutionäre Periode der Menschheit ) im Äther-Zustand, und konnte die Welt aus einem anderen Farb-Spektrum erkennen ( Aura Lesen ect. ), er war zwar nicht mehr der Geist bzw. die Idee selbst, sondern in einen anderen Aggregat-Zustand der kosmischen Substanz integriert.

So wurde das Ur-Wissen als der Mensch im Plan Gottes nun einen physischen Körper bekam ( Im Alten Testament wird der Prozess im Dialog zwischen Gott, Mensch und der Schlange in der Genesis 1.Mose beschrieben ).

Durch die Einheit die nach ihrere Eigenschaft zur Vielheit wurde, konnte sich in der Welt der Vitalität, Mineralien und der Natur, der Mensch, nur bedingt an das große Ur-Wissen ER-Innern —> ( ER geht ins Innere ), so wurde nach Plan nur ein Teil der Menschheit aus jeder Himmelsrichtung in das alte Wissen eingeweiht um die Menschheit durch die untere Dimension Gottes zuführen !

Wobei jede Menschheit und jedes Volk wahrscheinlich ein eigenes Karma und Kali-Yuga besitzt.

So entwickelten sich aus den Mysterien und Dichtungen später die Religionen, die sich aufgrund des dunklen Zeitalters in der unteren Dimension Gottes bekämpften um Kultur, Absolutismus und Identität zu bewahren.

Diese Ereignisse sind in der unteren Dimension Gottes ( Sepher Yetzirah: Assjah ) aufgrund ihres Aggregat-Zustandes so eingetreten das die Menschheit am Ende des Zeitalters, wo sich die Menschheit jenseits von Religion, Kultur und Politik auf die Sprache des Prinzips erwirbt und zueinander findet, wenn ein neues großes kosmisches Zeitalter der universellen Genese eintritt.

Dann wird die Menschheit in den Bereich der Dimension des Äthers, feinstofflichen Bereich oder auch Yetzirah aufsteigen.

Der Raum-Würfel der aus der Mystik der in der mystischen Schrift und Lehre des Sepher Yetzirahs ( hebr: Buch der Formung ) in Metaphern und poetischen theologischen Sätzen wiedergegeben wird.

Das Sepher Yetzirah ist somit auch älter als die offiziellen kabbalistischen Strömungen die im 13. Jahrhundert in den spanischen Provinzen entstanden sind aus griechischer Philosophie, arabischer/ägyptischer Mathematik und Alchemie, sufistischer Esoterik und gnostischer Welten-Lehre.

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Gershom Scholem schreibt dazu:

“ Hier müssen wir auch die Frage aufwerfen, welches der Zustand der jüdischen Esoterik und Mystik vor dem Erscheinen der Kabbala auf der historischen Bildfläche war. Es wurden schon oben die alten kosmogonischen und thronmystischen Spekulationen der Talmudisten erwähnt, und es ist wichtig, sich darüber klar zu werden, was von diesen Traditionen der jüdischen Überlieferung des 12. Jahrhunderts noch bekannt war und welche literarischen oder unmittelbaren mündlichen Quellen für ihre Kenntnis damals zur Verfügung standen ? Denn so groß, wie schon gesagt, der Abstand zwischen diesen alten Vorstellungen und der Kabbala ist, trat sie ja jedenfalls mit dem Anspruch hervor, nicht nur die Gegenstände dieser alten Geheimlehren über die Schöpfung und die Merkaba in regelmäßiger Fortsetzung der alten Lehren zu behandeln, sondern geradezu selber den Gehalt jener alten Lehren darzustellen…

Neben diese Schriftdenkmäler der Merkaba-Gnosis trat ein weiterer, überaus merkwürdiger Text, der im Mittelalter in vielen Ländern und den verschiedensten Kreisen weite Verbreitung gewann und großen Einfluss ausübte. Das ist das Buch der Schöpfung [ Sepher Yetzirha ], ein Text von nur wenigen Seiten, über dessen Ursprung und geistige Heimat die divergentesten Anschauungen laut geworden sind, ohne das bisher wirklich sichere und endgültige Resultate erzielt worden sind. Das zeigt sich auch in den verschiedenen Zeitansetzungen, die zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert n. Chr. schwanken. So ist auch das Buch in den ältesten Handschriften als eine Sammlung von “ Halakhoth über die Schöpfung “ bezeichnet, und es ist durchaus nicht unmöglich, dass es unter eben diesem Namen im Talmud angeführt ist. In den auf uns gekommenen zwei verschiedenen Fassungen ist es in Kapitel eingeteilt, deren einzelne Paragraphen von der mittelalterlichen Tradition ebenfalls als Mischna-Sätze angesehen wurden.

Das Buch enthält eine sehr gedrängte Darstellung der Kosmogonie und Kosmologie, wobei ein merkwürdiger Kontrast besteht zwischen der Verbosität und Feierlichkeit mancher Sätze, besonders in dem wichtigen ersten Kapitel, und der lakonischen Form, in der die eigentlichen Grundanschauungen und kosmologischen Sachverhalte vorgetragen werden.

Das Buch stellt mit seinem Anfangssatz eine Beziehung zu der jüdischen Spekulation über Gottes Weisheit, der Hokmah oder Sophia her. In 32 wunderbaren Wegen der Weisheit hat Gott… [ hier folgt eine Reihe biblischer Epitheta für Gott ] seine Welt eingegraben und geschaffen „. Diese 32 Wege der Sophia sind die im ersten Kapitel besprochenen zehn Ur-Zahlen und die 22 Konsonanten der hebräischen Alphabets, die in Kapitel II im allgemeinen und in den weiteren Kapiteln im speziellen in ihrer Bedeutung als Elemente und Bausteine des Kosmos dargestellt werden. „

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So weit Gershom Sholem zu dem Sepher Yetzirah !

 

Die heilige Geometrie das Maß der Seele sowie der Zuschnitt des Körpers können wir auch im Kubus Sehen, zeichnen und in allen Bereichen der Welt und des Seins anwenden.

In dieser Zeichnung zeige ich auf wie 4 Würfel in einem Kubus zugeordent sind, man möge Verständnis haben, das ich eine Linie nicht eingezeichnet habe aufgrund von Täuschungen der Augen, die die einzelnen Linien und Diagonalen nicht mehr von einander trennen konnten. Trotzdem ist das Muster der euklidischen/heiligen Geometrie gut sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Raumwürfel besteht aus 9 Kardinal-Punkten, die auch in einer anderen Zeichnung erkennen können, und die Einteilung der Welt aufzeigen:

Die Welt wie sie aufgebaut wurde und besteht:
1. Oben —> Seele ( + )
2. Rechts-Außen —> Psyche/Geist
3. Links-Außen —> Seele ( – )
4. Rechts Mitte —> Energie
5. Links Mitte —> Eingebungen
6. Rechts Innen —> Gefühl
7. Links Innen —> Harmonie
8. Unten —> Verstand
9. Mitte —> Singularität/ Zusammenfallen der Gegensätze.
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Zeichnung im Groß-Format:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Raumwürfel:

Der Raumwürfel der Welt, danach wurde der seelische und physische Mensch erschaffen durch das alles Sein funktioniert. Wir sehen die inneren 4 Diagonalen und 8 Eckpunkte der äußeren Kanten. Der Mittelpunkt ist die 9 die Singularität. Wir sehen auch 6 Pyramiden: Oben, Unten, Osten, Westen, Süden und Norden, sowie den Mittelpunkt der dann die 7 ergibt, der siebte Tag an dem Gott von seinen 6 Schöpfungstagen ruhte und seine Werke schaute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Es werden weitere Zeichnungen und Texte zur Ur-Wissenschaft folgen, auch werde ich einen Text schreiben, der die katharische Gnosis und den Neuplatonismus in der Differenz aufzeigt.


 

Text und Zeichnungen bei Johannes.von.Nepomuk im Studium 2012 bis 2017. 

Zitat zur Merkaba-Gnosis und Kabbala:

Gershom Scholem: Ursprung und Anfänge der Kabbala

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Geschrieben

anno

15.11.2017 bei Johannes.von Nepomuk

Freitag der 13. Oktober und Stürme ! Zufall ?

Freitag der 13 ist in der Gesellschaft mysteriöser Tag bekannt.

Nun habe ich aber eine Entdeckung gemacht, die aus einem nahen wissenschaftlichen Themen-Gebiet stammt, aus der Chronik der Stürme welche mit der Meteorologie zu tun hat.

Dabei ist mir folgendes aufgefallen: Nämlich das der größte Teil der bekannten Sturm-Winter meistens ein Freitag der 13. Oktober voraus ging. Die Mystik ist also auch in Wetter-Phänomenen und deren Zirkulation zu entdecken.

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  • Freitag den 13. Oktober. 1961 —> ( Es folgte ein Sturmwinter 1961/1962 der aufgrund von zwei Orkantiefs Mitte Februar 1962 in die Geschichte einging. Es gab schwere Verwüstungen in den Wäldern ! Eine historische Jahrhundert-Flut tötete in Norddeutschland über 300 Menschen, es gab in ganz Mitteleuropa schwere Sturmschäden ! )
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  • Freitag den 13. Oktober. 1967 —> ( Zuvor schon im Februar/März des Jahres 1967 heftige Sturm/Orkanserie und Mitte Oktober der Skane-Orkan mit Verwüstungen in Nordeuropa. Mitte Januar 1968 neuer Orkan und weitere Stürme über Nordeuropa ! )
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  • Freitag den 13. Oktober. 1972 —> ( Jahrhundert-Orkan raste am 13. November. 1972 über West- und Mitteleuropa mit über 70 Toten und Schäden in Mrd. Höhe. Wälder wurden entwurzelt und Kirchtürme brachen ab ! Am 2/3. April. 1973 neuer Orkan in Holland und Deutschland mit über 10 Toten und hohen Schäden ! )
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  • Freitag den 13. Oktober. 1989 —> ( Orkanwinter 1989/1990 ! Rekordwärme und Sturm/Orkan in Westeuropa Mitte Dezember 1989. Ab Ende Januar dann mit dem Orkan Daria Fortsetzung einer Jahrhundert-Orkanserie mit 140 bis 200 Km/h und Berge bis 285 Km/h ! ( Hertha, Vivian und Wiebke ) die sogar 1961/1961 und 1966/1967 übertrifft ! Über 250 Tote in Europa und über 120 Millionen Festmeter Sturmholz wurden in Europa geworfen, die Schäden lagen bei über 15 Mrd. Höhe ! ). Der Winter 1989/1990 war mit +3,6 Grad ein Supermild-Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung !
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  • Freitag den 13. Oktober. 2006 —> ( Sturm/Orkanwinter ! Rekordwärme von Herbst/Winter 2006/2007, es beginnt bereits Ende Oktober mit Sturm, bevor Anfang Dezember ein neuer Sturm aufzieht, und bevor ab Ende Dezember 2006 bis Ende Januar 2007 eine Sturm/Orkanserie über West/Mittel und Nordeuropa hereinbricht ! Vier Orkane ziehen über Europa. Der Orkan Per am 13/14. Januar entwurzelt in Schweden ganze Wälder ! Der Höhepunkt wird mit Orkan Kyrill 18/19. Januar. 2007 erreicht ! Er entwurzelt über 60 Mio. Festmeter Sturmholz in Europa und es sterben über 45 Menschen, mit am schlimmsten wird NRW betroffen, im Sauerland werden 15 Mio. Festmeter Sturmholz geworfen ! Der Winter 2006/2007 war der wärmste in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen mit +4,2 Grad ( 1961-1990 ) !
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  • Freitag den 13. Oktober. 2017 —> ( Erste heftige Herbststürme ziehen ungewöhnlich früh über Mitteleuropa, der erste sogar um Mitte September, beide Herbststürme forden 12 Toten und Schäden in Millionen Höhe ! Auch heftige Regenfälle waren mit den Sturmtiefs in Verbindung ! Generell herrscht eine lebhafte stürmische Westlage dazu bahnt sich nun rekordverdächtiges warmes Oktober-Wetter an ! Am 28/29. Oktober 2017 kam der nächste Sturm mit Orkanböen über Nord- und Osteuropa, in Deutschland gab es viele Sturmschäden und einige Tote sowie in Polen und Tschechien. Wie viel wird noch an Sturm/Orkan 2017/2018 folgen ?
 
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Auch der 13. Oktober 1978 war ein Freitag, und es gab heftige Schneestürme in Norddeutschland 1979 im folgenden Winter !
 
Wieso folgten auf einen Freitag den 13. Oktober gleich fünf heftige Sturm- und Orkanwinter mit Jahrhundert-Orkanen ?
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Woher kommt die Legende um Freitag den 13 eigentlich ?
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Aufgrund eigener Forschung in diesem Themen-Gebiet, weis ich das es mit der Verbannung der Templer im Jahre 1307 wegen Ketzerei zu tun hat. Der König von Frankreich Philipp der Schöne ( IV ) hatte sich bei den Templer verschuldet und wollte mit Lügen und List die Templer in Frankreich stürzen, die bis dahin Europa beherrschten.
 
Mit Hilfe des Papstes Clemens V. sollten die Templer am 13. Oktober. 1307 zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt werden. Vielen Templern gelang aber die Flucht nach Schottland und Amerika ! Trotzdem wird dem Templer-Großmeister Jacques de Moley nachgesagt, nach dem er gefoltert wurde durch die Inquisition, das er die römisch-katholische Kirche und dem König von Frankreich verfluchte, worauf auch beide ( Papst und König ) nach dem Jacques de Moley im März. 1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, starben !
 
Das Datum Freitag der 13 bezieht also in erster Linie auf einen Oktober ! Und hat aber auch schon vor der Legende um die Templer eine hohe mystische Bedeutung in der pythagoräischen und ägyptischen Mystik ! Eigentlich in jeder antiken Mystik !
 
Nimmt man mal das Jahr 1307 wo an einem Freitag den 13. Oktober die Templer verbannt wurden und ordnet diese Zahl in einer anderen Reihenfolge, so können wird auch das Jahr 1703 erhalten !
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Und was war nochmal 1703 ?
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Da war doch die größte uns bekannte Orkanserie über Europa die sogar die Orkanserie 1990 und 1999 bei weitem übertraf ! Mit einem schrecklichen Orkan am 8. Dezember. 1703 und Orkanböen über 250 Km/h im Westeuropa !
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Der 13. Oktober scheint nicht nur etwas mit den Templern zu tun zu haben, sondern auch mit heftigen Wetter-Phänomenen !
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Zudem steht die 13 für Vollkommenheit !
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Ok jetzt kann man denken, dass das Zufall wäre, nun wissen wir das es keine Zufälle gibt in der Natur und im morphogenetischen Feld. Aber das es vor den größten Orkanserien Europas einen Freitag den 13. Oktober gab ist schon außergewöhnlich, sowie vor einem Jahrundert-Schneesturmwinter 1978/1979 !
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Dieses Jahr haben wir wieder Freitag den 13. Oktober !
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Geschrieben anno 12/13 und 31. Oktober. 2017
von
Johannes.von.Nepomuk

Warum können wir im Regen stehen und sagen es ist Trocken ?

Das ist eine interessante Frage. Die meisten Menschen würden sagen wenn sie im Regen stehen, und ich sie fragen würde ist es trocken oder nass ? Es ist Nass ! Es regnet doch !

In erster Linie ist das richtig, aber ich meine mit meiner Frage, warum können wir mitten im Regen stehen und trotzdem sagen: Es ist Trocken ! Auch wenn es den realen Vorgang des Wetters widersprechen würde.

Es ist doch schon erstaunlich, das wir überhaupt sagen können. Es ist Trocken, obwohl wir im Regen stehen.

Denn unser Körper wird trotzdem nass, er bleibt nicht trocken, so wie wir es sprechen könnten.

Was bedeutet das nun, und worauf will ich hinaus ?

Die Sprache wird über die Gedanken reguliert, der Gedanke kann somit auch eine andere Realität formen, als die Welt die den physikalischen Naturgesetzen entspricht.

Das bedeutet also, unsere Sprache ( Allgemein ) und die Gedankenwelt ( Fantasie ) ist somit nicht an die Welt der physikalischen Naturgesetze gebunden, die wir als einzige Realität akzeptieren.

Bedeutet das etwa, das unsere Sprache sowie unsere Gedanken aus einer anderen Dimension stammen ?

Ja, die Gedanken und die damit verbundene Sprache sind in einer höheren Dimension angesiedelt, als die Welt der Form und des Gegenstandes. 

Unsere biologischer Körper wurde aus der Stofflichkeit der unseren entsprechenden Naturgesetzen gebaut, welche aber aus der Dimension der Gedanken geformt wurde.

Die Seele, die die Gedanken formiert, kann sich durch die Stimme und Sprache in unserer Welt über die Naturgesetze erheben, und ist nicht an die vier elementaren Grundeigenschaften der Natur gebunden, nur durch den Körper, aber der die Sprache selbst nicht, da sie ein Werk aus der geistigen Dimension ist.

Wir Menschen formen ja auch unsere Idee in Gedanken und bauen diese dann in Welt als Gegenstand auf, z.B. wenn wir ein Haus bauen oder den Garten Gestalten oder durch wir die Kunstgeschichte betrachten sowie sämtliche Erfindungen. All diese Dinge stammen aus der Dimension des Geistes, wo die Seele agiert und formiert durch Gedanke und Sprache die Dinge in der Welt. Der biologische Körper, macht dann die handwerklichen Dinge und fügt die stofflichen Bauteile ( Wasser, Stein, Metall oder Holz ) für unsere Idee zusammen.

Deshalb können wir sagen: Es ist trocken, obwohl wir im Regen stehen ! Und können durch die Dimension des Geistes, den kausalen Grundeigenschaften der Natur widersprechen, obwohl unser Körper im Regen nass werden würde, denn der biologische Körper ist aus der Stofflichkeit aus unserer Welt ( Natur: Wasser, Elemente, Stein, Holz ect. ) geformt, die Seele bewegt den Körper nur, ist aber nicht an den Körper gebunden. 

Die geistige Dimension baut die Dimension der Natur auf. So wurde das ganze physikalische Universum erschaffen, da werden die Physiker mit der Suche nach einem Elementar-Teilchen nie ihre Endgültige Formel/Theorie für das Universum finden, weil es aus einer anderen Dimension erschaffen wurde.

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anno 14. Oktober. 2017

Johannes.von.Nepomuk

Jesus und das Kreuz

Welche Bedeutung hat Jesus Christus eigentlich symbolisch am Kreuz gehabt ?

Viele Christen die sind der Überzeugung, das Jesus ein biologischer Mensch gewesen sei, der versucht hat andere Menschen, damals vorwiegend in jüdischen und heidnischen Regionen, zu einer neuen Religion ( = lat; Re-Ligio —> Rückbindung ) zu bekehren.

Doch schon in wiedergegebenen Chronik um die Figur Jesus ranken sich einige Gegensätze der offiziellen christlichen anerkannten These.

Zum Beispiel wird in den Qumram Schriften und den Apokryphen ( altes Testament und Pseudepigraphen ( neues Testament ) dem Leser und gläubigen suggeriert, welches doch sehr unterschiedlich im Aspekt zu der Lehrmeinung steht, wie die Ansicht der römisch-katholischen Kirche.

Jesus soll nach dem sogar ein Mitglied der Essener Sekte ( eine gnostische Sekte ) gewesen seien, wo er seine medialen Fähigkeiten lernte, anderen Berichten zufolge, soll er nach Ägypten und Indien gereist sein und soll dort in die Mysterien eingeweiht worden sein, ehe er nach Jerusalem zurückkehrte und dort die neue Lehre verkündete.

In ihrem Buch: Der heilige Gral und seine Erben, vertritt das Trio – Lincoln ~ Baigent ~ Leigh, die Ansicht, das Jesus mit seinen gnostischen Erkenntnissen nach Südfrankreich auswanderte, und dort mit Maria Magdalena sogar nachkommen zeugte, die bis heute Leben und über die skurrile Geheimgesellschaft Priore de Sion alle anderen Geheimgesellschaften steuert, um des heiligen Wissens, bis zum Tag und dem die Menschheit aufersteht.

Nun gibt es aber auch eine gnostische Auslegung bezüglich Jesus und seiner mit ihm verbundenen Symbolik.

Ich habe mir derweil auch einige Gedanken gemacht, und ich denke das Jesus und besonders das Kreuz, an dem er gestorben ist, eine andere Botschaft tragen.

Wie viele elementare Naturgesetze regulieren die Welt ?

  • Elektro-Magnetismus
  • Starke Wechselwirkung
  • Schwache Wechselwirkung
  • Gravitation

Sind die elementaren Naturgesetze auch in der Alchemie, Theologie und Gnosis bekannt, aus denen sich die Naturwissenschaft erst entwickelte ?

  • Feuer
  • Wasser
  • Luft
  • Erde

Nach meinem Verständnis und gnostischen Erkenntnis der Welt, symbolisiert Jesus eine kosmische Kraft die im Christentum als Christus bekannt ist, und die in der antiken und mittelalterlichen Literatur u.a als Äther, Prana, Chi und Vril namentlich geworden ist.

Besonders im Mittelalter wurden diese Begriffe für diese Kraft verwendet, den es soll sich bei dieser Kraft um jene handeln, die die Materie erzeugt.

Das Kreuz an dem er gestorben ist, steht für die Materie selbst. Es verkörpert in der Geometrie vier Enden.

Jesus wurde mit den Füßen an das untere Ende des Kreuzes mit Nägeln befestigt, sodass wir darin die Gravitation/Erde erkennen können.

Die rechte und linke Seite des Kreuzes sind an dem auch der rechte und linke Arm von Jesus mit Nägeln befestigt wurde, repräsentiert Schwache Wechselwirkung/Luft und Starke Wechselwirkung/Wasser.

Der Kopf allerdings wurde nicht an das Kreuz befestigt, sondern kann sich Bewegen !

Das bedeutet Feuer/Elektro-Magnetismus steht für symbolisch für den Kopf und Gedanken.

Was so viel bedeutet wie, der biologische Körper gehorcht den materiellen und elementaren Naturgesetzen. Der Gedanke aber ist nicht an diese genanten Naturgesetze befestigt, sondern integriert sich erst in die Naturgesetze und erschafft die Welt.

Die Dornenkrone steht für die Belastbarkeit der Gedanken, die wir nicht Erkennen können und das Karma bedeuten.

Die Auferstehung Jesus an Ostern, versteht sich so, das die Seele, das ägyptische KA, ist der Austritt der Seele aus dem biologischen Körper in höhere kosmische Gefilde.

Soweit meine kurze Darlegung des Mythos um Jesus Christus aus der tiefen gnostischen Schau der Welt.

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anno 29.09.2017

Johannes.von.Nepomuk

 

 

 

 

 

 

 

 

Die heilige Zahl Sieben ! Denn aus sechs Schöpfungstagen formte der universelle Geist den Raum, wonach jedes Sonnen- und Planeten-System sowie jeder Mensch in Seele, Gedankenspeicher ( Akasha-Chronik ) und Körper aufgebaut wurde

Im Alten Testament können wir nachlesen, das Gott die Welt und alles was in ihr ist in sechs Tagen erschuf, und am siebten Tage ruhte Gott von seinen Werk, das er gemacht hatte.

Die sechs Schöpfungstage sind aber nicht nur das lineare Zeitgeschehen des Universums, sonders wirken quasi un-unterbrochen in jeder Nano-Sekunde des Seins.

Nun wissen wir auch das alles, bzw. das ganze Universum geometrisch aufgebaut wurde, nach den 6 Pyramiden-Teilchen ( Myon-Neutrinos ) die verbunden an den Spitzen, einen Würfel bilden, wie auf der Zeichnung zu sehen ist:

Die 3 Mütter Aleph, Mem und Shin, sind als die 3 Raumachsen zu verstehen, die den Raum des Universums ausrichteten. Wonach der kosmische Aufbau des Universums erfolgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im 1.Buch Genesis steht:

1.Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.

Und Gott sprach: Es werde Licht ! Und es ward Licht.

Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Im Sepher Yetzirah dem Buch der Schöpfung steht es ausführlicher:

1.) Die Eins, der Geist des lebendigen Gottes, gebenedeiet und gepriesen sei sein Name. Der Heilige Geist ist seine Stimme, sein Geist und sein Wort.

2.) Die Zwei ist Geist aus dem Geist. Zeichne und meißle die 22 Grundbuchstaben durch 3 Mütter, 7 Doppelte und 12 Einfache.

3.) Die Drei ist das Wasser aus der Luft. Zeichne und meißle die 22 Grundbuchstaben aus Wüste, Leere, Schlamm und Lehm. Zeichne sie nach Art eines Beets, meißle sie nach Art einer Mauer, bedecke sie nach Art eines Baues, gieße Schnee über sie und es werde daraus Erde, denn so heißt es :,, Er sagte zum Schnee werde Erde“.

4.) Die Vier ist das Feuer aus dem Wasser. Zeichne und schneide daraus den Thron, die Ophanim und die Seraphim, die heiligen Tiere und die Dienstengel. Und aus diesen dreien forme seinen Wohnsitz, denn so heißt es:,, Er macht seine Engel aus Geist und seine Diener aus Feuerflammen. Wähle folgende drei Buchstaben von den Einfachen und setze sie in seinen großen Namen und versiegele sie mit sechs Enden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Buch Mose ( Genesis ):

3 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ):

5.) Fünf, versiegele die Höhe, wende dich nach Oben und versiegele sie mit I.H.W.

 

 

 

 

 

 

6.) Sechs, versiegele die Tiefe, wende dich nach Unten und versiegele sie mit I.W.H.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die das scheide zwischen den Wassern.

7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.

8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und aus Morgen der zweite Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ):

7.) Sieben, versiegele den Osten, wende dich nach Vorn und versiegele ihn mit H.I.W.

 

 

 

 

 

8.) Acht, versiegele den Westen, wende dich nach Hinten und versiegele ihn mit H.W.I.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, daß man das Trockene sehe. Und es geschah so.

10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah das es gut war.

11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.

12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah das es gut war.

13 Da ward aus Abend und Morgen der Dritte Tag.

14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der feste des Himmels, die da scheinen Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre –

15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, das sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.

16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.

17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde –

18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah das es gut war.

19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ).

9.) Neun, versiegele den Süden, wende dich nach Rechts und versiegele ihn mit W.I.H.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.

21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.

23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung ):

10.) Zehn, versiegele den Norden wende dich nach Links und versiegele ihn mit W.H.I.

 

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.

25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.

28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das af Erden lebt, habe ich alles Grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.

31 Und Gott sah an alles, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung )

( 9. Absatz ) Diese sind die Zehn Zahlen ohne etwas. Die Eins, der geist des lebendigen Gottes, die Zwei, Geist aus Geist, die Drei, Wasser aus Luft, die Vier, Feuer aus Wasser und die Höhe, die Tiefe, der Osten, der Westen, der Norden und der Süden.

 

 

 

 

 

  1. Buch Mose ( Genesis ):

2 ) So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.

2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.

3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden.

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Zitate:

  • Bibel
  • Giovanni Grippo – Sepher Yetzirah ( Buch der Schöpfung )

Zeichnungen und Ideen im Zusammenhang mit der Genesis und dem Sepher Yetzirah und dem Studium der alten Mysterien und Wissenschaften in den Jahren 2013 bis 2017, bei Johannes.von.Nepomuk.

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anno 27.09.2017

Johannes.von.Nepomuk